Die Website wirkt wie ein Katalog
Auf der Startseite stehen Herstellerlogos, Gerätefotos und technische Daten. Hausbesitzer erkennen nicht, was sich bei ihnen ändert, und können Sie nicht vom nächsten Betrieb mit denselben Produkten unterscheiden.
Webdesign für Ihre Branche
Wer einen Smart Home Anbieter sucht, will keine Geräteliste sehen, sondern sich einen Tag zu Hause vorstellen: morgens fahren die Rollläden hoch, beim Verlassen geht das Licht aus, im Urlaub wirkt das Haus bewohnt. Und man will wissen, wer die Kamerabilder sehen kann. Wir bauen Websites für Smart Home Integratoren rund um Szenen, kompatible Systeme und eine Datenschutzseite, die man wirklich lesen kann.
Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke
Kurz gesagt
Eine Website für Smart Home Integratoren erklärt Hausautomation über Szenen aus dem Alltag statt über Gerätelisten, nennt offen die Systeme und Standards, mit denen der Betrieb arbeitet, beschreibt auf einer eigenen Seite, wer auf Kamera und Sensordaten zugreifen kann, und führt Besucher zu einer Anfrage, die nach Haus und Prioritäten fragt. Service, Updates und Wartung bekommen eine eigene Seite.
Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:
Warum ein eigener Ansatz
Wer ein Smart Home kauft, holt sich ein System und zugleich einen Betrieb ins Haus. Eine Website im Stil eines Produktkatalogs erklärt weder den Alltag damit noch den Umgang mit Daten und hilft deshalb bei dieser Entscheidung nicht.
Auf der Startseite stehen Herstellerlogos, Gerätefotos und technische Daten. Hausbesitzer erkennen nicht, was sich bei ihnen ändert, und können Sie nicht vom nächsten Betrieb mit denselben Produkten unterscheiden.
Morgenroutine, Verlassen des Hauses, Nachtmodus oder Urlaubsmodus stehen in einem Satz. Dabei fragen Menschen eine Besichtigung an, sobald sie sehen, wie die Automation in ihren Tag passt; eine Funktionsliste zeichnet dieses Bild nicht.
Installieren Sie KNX, Matter, Zigbee oder ein kabelgebundenes System, und lässt sich die vorhandene Heizung einbinden? Ohne Antwort müssen Bauherren wie Modernisierer erst anrufen, bevor sie einschätzen können, ob Sie passen.
Kameras, Videoklingeln, Sprachassistenten und Bewegungsmelder erfassen das Privateste eines Haushalts. Nach Hinweisen der sächsischen Datenschutzbeauftragten gilt die Haushaltsausnahme nur, solange eine Kamera ausschließlich den privaten Bereich erfasst. Fehlen auf der Website Aussagen zu Kameraplanung und Fernzugriff, gehen vorsichtige Kunden.
Viele Smart Home Aufträge entstehen in der Planungsphase über Architekten oder Bauträger. Ohne einen Bereich mit technischen Unterlagen und einem Weg zur Zusammenarbeit bleibt dieses Geschäft dem persönlichen Netzwerk überlassen.
Niemand sieht, was bei Softwareupdates, einem defekten Sensor oder einem zusätzlichen Raum passiert. Käufer wollen wissen, dass der Betrieb das System über Jahre betreut; fehlt die Beschreibung des Service, fehlt dieses Vertrauen.
Unser Aufbau
Wir bauen die Website in der Reihenfolge, in der Kunden entscheiden. Besucher sehen zuerst in den Szenen, was sich zu Hause ändert, prüfen dann auf der Kompatibilitätsseite, ob Ihr System zu Haus und vorhandenen Geräten passt, lesen auf der Datenschutzseite, was mit ihren Daten geschieht, und fragen zuletzt eine Besichtigung an. Jede Szenenseite endet in derselben Anfrage.
Ist die Elektroinstallation Ihr Hauptgeschäft und die Automation ein Nebenzweig, passt unser Aufbau für eine Website für Elektrobetriebe besser; für Betriebe mit Alarmüberwachung gibt es eine eigene Seite für Sicherheitsdienste. Diese Seite richtet sich an Integratoren, die Szenen planen, Systeme verbinden und nach der Installation erreichbar bleiben.
Gestaltung, Entwicklung und Texte kommen aus einem Team, deshalb bremsen Szenenvideos die Website nicht und das Anfrageformular ist von Anfang an mit der Messung verbunden. Talha Aslan legt die Strategie fest, ein erfahrenes Team setzt um, aus der Ferne und auf Deutsch.
Startseite
Jede Szenen und Systemseite führt zur selben Anfrage; bestehende Kunden gelangen zu einer eigenen Serviceanfrage.
Der passende Aufbau
Alle drei entstehen aus derselben Grundlage; den Unterschied machen die Kunden und der Zeitpunkt der Entscheidung.
Nachrüstung
Kunden wollen ihr vorhandenes Zuhause aufrüsten; die Website erklärt Funklösungen und eine kurze Installation.
Planung
Die Entscheidung fällt in der Planungsphase; die Website bietet technische Unterlagen und erklärt die Zusammenarbeit.
Gehobenes Wohnen
Kunden wollen alles über eine Oberfläche steuern; die Website stellt Gestaltung und Diskretion nach vorn.
Speziell für Smart Home Integratoren
Diese Liste stammt aus den Punkten, über die technische Dienstleister bei der Planung mit uns am häufigsten entscheiden, und aus den Grundregeln zur Videoüberwachung.
Seiten für Morgenroutine, Verlassen des Hauses, Nacht und Urlaubsmodus, die zeigen, was passiert, welche Geräte zusammenarbeiten und was die Nutzer bedienen. Kurze Videos laden erst nach einem Klick, damit die Seiten schnell bleiben.
Wir nennen ehrlich die Systeme, die Sie installieren, die Standards, die Sie unterstützen, und die Gerätearten, die Sie einbinden können. Es erscheinen nur Partnerschaften und Zertifikate, die Sie tatsächlich haben.
Laut Hinweisblatt der sächsischen Datenschutzbeauftragten ist die DSGVO anzuwenden, sobald eine Kamera über das eigene Grundstück hinaus Nachbargrundstücke oder öffentliche Flächen erfasst; einzelne Bereiche lassen sich softwareseitig ausblenden. Wir beschreiben, wie Sie Blickwinkel planen; die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrem Betrieb.
In einfacher Sprache steht, wo Aufzeichnungen gespeichert werden, wann und mit wessen Zustimmung der Fernzugriff geöffnet wird und wie Passwörter übergeben werden.
Ein eigener Bereich für Architekten, Innenarchitekten und Bauträger, der erklärt, wann das System in die Planung gehört, welche Verkabelung nötig ist und wie die Zusammenarbeit abläuft.
Störungsmeldung, Softwareupdates, zusätzliche Räume oder Geräte und Wartungsverträge auf einer Seite. Serviceanfragen landen in einem anderen Postfach als Verkaufsanfragen.
Vergleich
| Thema | Vorlage im Katalogstil | Website für Smart Home Integratoren |
|---|---|---|
| Startseite | Herstellerlogos und Gerätefotos | Szenen als Tagesablauf erzählt |
| Systeminformation | Tabellen mit technischen Daten | Unterstützte Standards und Einbindung vorhandener Geräte |
| Datenschutz | Nur ein allgemeiner Cookiehinweis | Regeln zu Kamera, Sensoren und Fernzugriff |
| Anfrage | Name, Telefon und Nachricht | Formular Schritt für Schritt zu Haus und Prioritäten |
| Nach der Installation | Eine Nummer auf der Kontaktseite | Seite für Service, Updates und Wartung |
| Messung | Besucherzahlen | Welche Szenenseite Anfragen bringt |
Schnellcheck
Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?
0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.
Nach Bedarf
Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.
Schreiben Sie uns, welche Systeme Sie installieren, welche Szenen am meisten gefragt sind und von welchen Kunden Sie Anfragen möchten; wir entwerfen daraus die Seitenstruktur und ein schriftliches Angebot.
Ablauf
Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.
Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.
Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.
Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.
Suche und Geschwindigkeit
Hausbesitzer suchen nicht nur nach 'Smart Home Anbieter', sondern auch nach Bedürfnissen wie 'Rollläden automatisch steuern', 'smarte Beleuchtung' oder 'Licht beim Verlassen ausschalten'. Szenen und Systemseiten beantworten diese Suchen jeweils einzeln.
Firmenname, Einsatzgebiet, Kontaktdaten und häufige Fragen werden für Suchmaschinen lesbar ausgezeichnet; was nicht auf der Seite steht, wird nicht ausgezeichnet.
Szenenvideos laden erst nach einem Klick, Bilder werden komprimiert und die Core Web Vitals vor dem Start auf dem Smartphone gemessen.
Anfragen, Anrufe und Serviceanfragen werden als getrennte Conversions gemessen; Sie sehen, welche Szene und welche Systemseite Anfragen bringt.
Kostenlose Tools
Bevor Sie eine neue Website planen, prüfen Sie, wie schnell die aktuelle auf dem Smartphone lädt, wie es um die Sicherheitsgrundlagen steht und wie sie in der Suche aussieht; einen QR Code zur Serviceseite können Sie auch in Ihre Installationsanleitungen drucken. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.
Tech SEO
Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.
Tech SEO
Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.
Sicherheit
Prüft Gültigkeit, Laufzeit, Aussteller, Domainnamen, Zertifikatskette und TLS Versionen eines SSL Zertifikats in Sekunden.
Tech SEO
Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.
Conversion
URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.
Energie
Berechnet aus Watt und Nutzungsdauer Stromverbrauch und Stromkosten pro Tag, Monat und Jahr, mit Standby und mehreren Geräten in einer Liste.
Unsere Arbeitsweise
In diesem Bereich haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website, die unser Team gebaut hat. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.
Live Demo
Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.
Live Demo öffnenBevor wir gestalten, legen wir mit Ihnen fest, welche Szenen am meisten gefragt sind und die meisten Fragen auslösen, und bauen Startseite und Menü danach auf.
Unterstützte Standards, Partnerschaften und Zertifikate schätzen wir nicht, sondern übernehmen sie aus Ihren Angaben; Formulierungen, die nicht vorhandene Nachweise andeuten, verwenden wir nicht.
Wir besprechen, wo Aufzeichnungen liegen und wie der Fernzugriff geöffnet wird, und machen daraus Regeln, die Ihre Kunden verstehen.
Anfragen zur Besichtigung gehen an den Vertrieb, Serviceanfragen an die Technik, und beides wird getrennt gemessen.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.
Nächster Schritt
Im kostenlosen 15 Minuten Gespräch besprechen wir Ihre Systeme, Ihre Szenen und Ihre Zielkunden und erstellen danach einen schriftlichen Leistungsumfang mit Angebot.
Ausführlicher Ratgeber
Wer ein Smart Home System kauft, wählt zwei Dinge zugleich: eine Technik, die jahrelang im eigenen Haus arbeitet, und einen Betrieb, der unter Umständen darauf zugreifen kann. Diese Entscheidung fällt selten schnell. Bauherren und Eigentümer kommen mehrmals auf die Website zurück, zeigen sie dem Partner, schicken sie dem Architekten und fragen erst dann eine Beratung an, wenn sie sich sicher fühlen. Die Website muss an jeder Station dieses langen Weges die passende Antwort bereithalten.
In diesem Leitfaden gehen wir, Talha Aslan und Team, die Entscheidungen durch, die ein Integrator für Hausautomation bei der Planung seiner Website trifft, in der Reihenfolge, in der sie anfallen: Szenen, Kompatibilität, Kamera und Sensordaten, Fernzugriff, Service, Planer, Anfrageformular, Ladezeit, Suche und Messung. Unseren allgemeinen Projektablauf beschreiben wir auf der Seite zu unserem Webdesign; hier geht es nur um das, was im Smart Home Geschäft anders ist.
Ein Smart Home Kunde kommt meist in drei getrennten Besuchen mit drei verschiedenen Fragen, und jeder Besuch braucht eigene Seiten. Beim ersten Besuch ist er neugierig, beim zweiten prüft er, ob das System zu seinem Haus passt, beim dritten wägt er ab, ob er Ihrem Betrieb vertrauen kann. Eine einzelne Imageseite bedient keine dieser drei Stimmungen vollständig.
Wenn Sie die Seitenstruktur entlang dieser vier Stationen zeichnen, wird das Menü von selbst schlanker. Eine Seite, die keine dieser Fragen beantwortet, gehört wahrscheinlich in den Blog oder gar nicht auf die Website. Notieren Sie schon im Entwurf neben jeder Seite, welche Frage sie beantwortet; das verkürzt interne Diskussionen deutlich.
Die Startseite einer Smart Home Website wirkt dann, wenn sie wie ein Tag aufgebaut ist und nicht wie ein Produktkatalog. Beim Scrollen vergeht die Zeit: Aufstehen, Verlassen des Hauses, das leere Haus am Tag, Heimkommen am Abend, Nachtmodus. An jeder Station zeigen ein Satz und ein Bild, was das Haus in diesem Moment von selbst erledigt.
Dieser Aufbau leistet zweierlei. Erstens heben Sie sich von Mitbewerbern ab, die dieselben Geräte verbauen, denn der Unterschied liegt im Zusammenspiel, nicht in der Hardware. Zweitens legen Besucher ihren eigenen Alltag neben die Geschichte und denken „abends hätten wir das auch gern“; aus genau diesem Gedanken entsteht die Beratungsanfrage.
Klären Sie vor der Gestaltung:
Fachbegriffe gehören auf die Seiten zu Kompatibilität und Systemen, nicht hierher. Die Startseite soll Lust auf das Ergebnis machen, nicht technische Tiefe beweisen.
Eine gute Szenenseite beantwortet die Frage „wie genau funktioniert das“ vom Auslöser bis zur Ausnahme. Wenn Sie für jede Szene, ob Urlaubsmodus, Morgenroutine oder Energiesparen, dasselbe Gerüst verwenden, schreiben Sie schneller, und Besucher können Szenen leichter vergleichen.
Schritt vier fehlt auf den meisten Websites, dabei überzeugt gerade er vorsichtige Käufer. Eine ehrliche Antwort auf „was passiert mit dem Türschloss, wenn das Internet ausfällt“ schafft mehr Vertrauen als jedes Hochglanzbild. Wenn Sie diese Antwort nicht schreiben können, hat vielleicht auch das Systemkonzept eine Lücke.
Die Kompatibilitätsseite beantwortet vorab den größten Teil der Fragen, die sonst am Telefon landen. Eigentümer wollen wissen, ob Heizung, Wärmepumpe, Rollläden oder Türsprechanlage eingebunden werden können; Architekten fragen nach dem Standard und danach, ob Leerrohre und Busleitungen nötig sind.
Wir empfehlen, die Seite nach Gerätearten und Standards aufzubauen statt als Wand aus Herstellerlogos. Markenlisten veralten schnell und erwecken leicht den Eindruck einer Partnerschaft, die Sie nicht haben; Standards und Gerätearten bleiben jahrelang gültig.
„Wird beim Termin vor Ort geprüft“ ist ehrlich und verkauft zugleich gut, denn es führt den Besucher genau zum gewünschten Schritt, der Beratungsanfrage.
Schließen Sie die Seite mit einem kurzen Vergleich von Neubau und Bestand. Im Neubau sind Busleitungen vor dem Verputzen und ein zentraler Verteiler möglich; im bewohnten Haus stehen Funklösungen ohne Stemmarbeiten im Vordergrund. Wer seine Lage in einem der beiden Absätze wiedererkennt, beantwortet die Frage nach dem Bauzustand im Formular ohne Zögern.
Ein Betrieb, der Kameras, Videotürklingeln, Sprachassistenten und Bewegungsmelder installiert, braucht eine eigene Seite dazu, was mit den Aufnahmen geschieht. Ein allgemeiner Cookiehinweis reicht dafür nicht; Kunden sorgen sich nicht um die Cookies Ihrer Website, sondern um den Sensor an der Schlafzimmertür.
Bleiben Sie bei der Rechtslage genau. Nach dem Hinweisblatt der Sächsischen Datenschutzbeauftragten fällt eine Videoüberwachung, die sich ausschließlich auf das selbst bewohnte Grundstück oder die eigene Wohnung beschränkt, ohne beruflichen Bezug erfolgt und deren Aufnahmen die Familie nicht verlassen, unter die Haushaltsausnahme nach Art. 2 Abs. 2 Buchst. c DSGVO. Sobald darüber hinausgehende Flächen wie Nachbargrundstücke, Gehwege oder Straßen erfasst werden, ist die DSGVO anzuwenden. Für Österreich und die Schweiz lassen Sie die Texte gesondert prüfen.
Beantworten Sie auf der Datenschutzseite in einfacher Sprache:
Das Vertrauen in einen Smart Home Betrieb wird erst nach der Installation wirklich geprüft: Wer kann wann von außen auf das System zugreifen? Statt eines vagen Absatzes beruhigt eine Zugriffsregel mit klaren Schritten den vorsichtigen Bauherrn und seinen Architekten.
Formulieren Sie diese Regeln gemeinsam mit Ihrer Datenschutzberatung, denn ob und in welcher Rolle Ihr Betrieb beim Fernzugriff personenbezogene Daten verarbeitet, hängt vom Einzelfall ab. Auf der Website zählt, dass der Ablauf für Laien nachvollziehbar ist.
Punkt vier scheuen viele Betriebe, doch der Satz „Sie können jederzeit unabhängig von uns werden“ beruhigt weit mehr, als er kostet. Ergänzen Sie, wie Ihre Mitarbeitenden zur Vertraulichkeit verpflichtet sind; diese Frage stellen gerade Eigentümer mit Kameras im Innenbereich.
Ein Smart Home System braucht jahrelang Softwareupdates, Batteriewechsel und zusätzliche Räume, und die Website sollte diese lange Beziehung auf einer eigenen Serviceseite sichtbar machen. Vor dem Kauf wollen Kunden wissen, wen sie anrufen, wenn ein Sensor ausfällt; nach dem Kauf nutzen sie dieselbe Seite.
Trennen Sie Service vom Vertrieb. Serviceanfragen gehören in ein anderes Formular, ein anderes Postfach und an ein anderes Team; sonst füllt sich das Vertriebspostfach mit Störungsmeldungen und Ihre Auswertung zeichnet ein falsches Bild.
Ein praktischer Zusatz: Drucken Sie in die Bedienungsanleitung, die Sie bei der Übergabe dalassen, einen Code mit dem Link zur Serviceseite. Mit unserem QR Code Generator ist er in Sekunden erstellt, und der Eigentümer findet die richtige Seite auch Jahre später ohne Suche.
Viele Smart Home Projekte kommen nicht vom Eigentümer, sondern von jemandem am Zeichentisch; ein eigener Bereich für diese Planer verhindert, dass solche Aufträge nur über persönliche Kontakte laufen. Architekten, Innenarchitekten und Bauträger stellen andere Fragen und erwarten einen anderen Ton.
Sagen Sie klar, wann das System in die Planung gehört. Bei einer verkabelten Lösung ist die Phase vor dem Verputzen entscheidend; steht das nicht auf der Website, melden sich Planer oft zu spät, und der Auftrag weicht auf eine Funklösung oder einen anderen Betrieb aus.
Wie Innenarchitekten Hausautomation auf ihren eigenen Websites beschreiben, sehen Sie in der Struktur, die wir für Innenarchitekten vorschlagen. Wer deren Sprache kennt, schreibt den eigenen Planerbereich treffender.
Das Anfrageformular einer Smart Home Website sollte so viel fragen, dass Sie vorbereitet zum Termin kommen, ohne Besucher zu ermüden. Am ausgewogensten ist ein Formular in wenigen kurzen Schritten statt einer langen Seite.
Ein Grundriss zeigt, wo sich in einem Haus was befindet, behandeln Sie ihn also als sensibel. Fragen Sie ihn nur an, wenn der Termin ihn wirklich braucht, nennen Sie die Speicherdauer und stellen Sie die Datenschutzhinweise direkt neben das Uploadfeld.
Laufen Formular oder Terminbuchung über einen externen Dienstleister, verlangt Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit diesem Anbieter. Klären Sie das vor dem Start, nicht nach der ersten Anfrage.
Szenenvideos sind der überzeugendste Teil einer Smart Home Website, und falsch eingebunden bremsen sie sie auf dem Smartphone am stärksten. Die Lösung: Jedes Video lädt erst, wenn der Besucher auf Abspielen tippt, nicht beim Öffnen der Seite.
Messen Sie die Ladezeit vor dem Start auf einem echten Smartphone. Die Grenzwerte für „gut“ bei Googles Core Web Vitals liegen beim 75. Perzentil der Besuche bei höchstens 2,5 Sekunden für LCP, höchstens 200 Millisekunden für INP und höchstens 0,1 für CLS. LCP misst, wann das größte Element erscheint, INP, wie schnell die Seite auf eine Eingabe reagiert, und CLS, wie stark Inhalte beim Laden verrutschen.
Wie Ihre heutige Website auf dem Smartphone abschneidet, zeigt unser Test zur mobilen Darstellung; das ist ein guter Ausgangspunkt, bevor Sie einen Neuaufbau planen.
Eigentümer suchen selten nur nach „Hausautomation“; sie suchen nach dem Problem, das sie lösen wollen. Suchanfragen wie „Rollläden automatisch steuern“, „Licht aus beim Verlassen des Hauses“ oder „Multiroom Audio Villa“ beantwortet eine eigene Seite zu genau diesem Bedarf weit besser als eine allgemeine Übersicht.
Damit sind Szenenseiten und Systemseiten nicht nur für den Verkauf, sondern auch für die Sichtbarkeit in der Suche das Rückgrat der Website. Jede Seite sollte sich auf einen Bedarf konzentrieren, ihn im Titel tragen und echte Fragen beantworten.
Nennen Sie Ihr Einzugsgebiet ehrlich und nur Orte, an denen Sie wirklich Termine wahrnehmen. Die langfristige Arbeit an der Sichtbarkeit beschreiben wir auf unserer Seite zur Suchmaschinenoptimierung.
Im Smart Home Vertrieb vergehen zwischen Besuch und Beratungsanfrage Tage oder Wochen, deshalb führt eine Messung, die nur Besuche zählt, in die Irre. Sehen wollen Sie, welche Szenenseiten und Systemseiten am Ende zu einer Anfrage führen.
Trennen Sie Conversions nach Art. Beratungsanfragen von Eigentümern, Projektanfragen von Planern, Serviceanfragen von Bestandskunden und Anrufe per Fingertipp auf die Telefonnummer gehören in getrennte Ziele; sonst sehen Störungsmeldungen wie Verkaufserfolge aus.
Richten Sie die Einwilligung für Analysecookies sauber ein. Nach § 25 TDDDG ist für das Speichern und Auslesen nicht notwendiger Informationen auf Endgeräten eine Einwilligung nötig, und Google verlangt für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum den Consent Mode für Messung und personalisierte Werbefunktionen. Eine Website, die Datenschutz verspricht und einen nachlässigen Cookiebanner zeigt, widerlegt sich selbst. Zum Pflichtumfang in Deutschland gehört außerdem ein vollständiges Impressum nach § 5 DDG.
Die meisten Fehler auf Smart Home Websites entstehen, weil technisches Wissen nicht in die Sprache der Eigentümer übersetzt wird. Nutzen Sie die folgende Liste, jeweils mit der besseren Alternative, als Prüfliste für Ihre neue Website.
Finden Sie zwei oder mehr dieser Punkte auf Ihrer heutigen Website, ist ein neuer Inhaltsplan der bessere Anfang als ein neues Design.
Achten Sie bei der Wahl eines Teams für Ihre Smart Home Website zuerst darauf, wie es mit Szenen, Kompatibilität und Datenschutz umgeht, und erst danach auf Gestaltungsbeispiele. Ein gutes Team fragt im ersten Gespräch nach Ihren meistverkauften Szenen und den häufigsten Kundenfragen, nicht nach Ihrer Geräteliste.
Fragen, die sich in diesem Gespräch lohnen:
Klären Sie vorher drei Dinge für sich: von welchem Kundentyp Sie mehr Anfragen wollen, Ihre zwei oder drei stärksten Szenen und den Service, den Sie wirklich leisten können. Ein Integrator für Sanierungen und ein Betrieb, der mit Architekten an Villen arbeitet, starten vom selben Fundament, setzen aber andere Schwerpunkte.
In diesem Bereich haben wir noch kein veröffentlichtes Kundenprojekt; unseren Ansatz zeigen wir auf einer von unserem Team gebauten Live Demo, die auf dieser Seite verlinkt ist. Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf unserer Referenzseite. Pakete zum Festpreis stehen im Preisbereich unseres Webdesigns, und für ein schriftliches Angebot nach Ihrem Umfang schreiben Sie uns über die Kontaktseite, welche Systeme Sie installieren und wen Sie erreichen wollen.
Projekt starten
Danke {name}, wir haben Ihr Briefing erhalten. Wir antworten meist noch am selben Tag.
Wie geht es weiter?