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TKP Rechner

Mit dem TKP Rechner ermitteln Sie aus zwei bekannten Werten den dritten: TKP (CPM) aus Kosten und Impressionen, Kosten aus TKP und Impressionen oder Impressionen aus Budget und TKP. Mit Klicks, Reichweite und Conversions sehen Sie zusätzlich CTR, CPC, Frequenz und CPA; der Umrechner übersetzt den TKP in einen Klickpreis. Kostenlos, ohne Anmeldung.

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Impressionen
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Leistungsdatenoptional

TKP ↔ CPC Umrechneroptional

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TKP (CPM)
0,00 €

Geben Sie die zwei bekannten Werte ein; das Ergebnis erscheint sofort.

CTR0Klicks ÷ Impressionen
CPC0Kosten ÷ Klicks
Frequenz0Impressionen ÷ Reichweite
CPA0Kosten ÷ Conversions
TKP oder CPC?
Entsprechender CPC0,00 €
Break even TKP0,00 €

Geben Sie CTR und Ziel CPC ein, um TKP und CPC zu vergleichen. Ohne CTR nutzt das Tool die tatsächliche Rate aus Ihren Klicks.

Talha Aslan Verfasst vonTalha AslanOnline Marketing Berater, Google Partner Zuletzt aktualisiert

TKP Rechner: So funktioniert es

  1. 1Rechenziel wählen

    Tippen Sie oben auf TKP, Kosten oder Impressionen. Das Tool sperrt dieses Feld und zeigt dort das Ergebnis; die beiden anderen Felder füllen Sie aus.

  2. 2Perspektive festlegen

    Kaufen Sie Werbung, bleiben Sie bei Werbekunde. Verkaufen Sie Werbeflächen, wechseln Sie zu Publisher; dann heißen die Felder eCPM, Einnahmen und Seiten RPM.

  3. 3Zwei bekannte Werte eingeben

    Beträge können Sie als 1.800 oder 1800 schreiben, denn das Tool erkennt Tausenderpunkt und Dezimalkomma. Impressionen müssen eine ganze Zahl sein.

  4. 4Leistungsdaten ergänzen

    Mit Klicks, Reichweite und Conversions füllen sich die Karten für CTR, CPC, Frequenz und CPA. Karten ohne Daten bleiben blass, also sehen Sie sofort, was fehlt.

  5. 5TKP mit CPC vergleichen

    Tragen Sie im Umrechner CTR und Ziel CPC ein. Ohne CTR nutzt das Tool die tatsächliche Rate aus Ihren Klicks und nennt dann das günstigere Abrechnungsmodell.

TKP Rechner: die Formeln

Alle Berechnungen beruhen auf drei Grundgrößen: Kosten, Impressionen und TKP. Die CTR geben Sie in Prozent ein, das Tool teilt sie intern durch 100.

TKP (CPM)Kosten ÷ Impressionen × 1.000
KostenTKP × Impressionen ÷ 1.000
ImpressionenKosten ÷ TKP × 1.000 (das Tool rundet auf eine ganze Zahl)
CTRKlicks ÷ Impressionen × 100
CPCKosten ÷ Klicks
FrequenzImpressionen ÷ Reichweite
CPAKosten ÷ Conversions
Entsprechender CPCTKP ÷ (CTR × 10)
Break even TKPZiel CPC × CTR × 10
Seiten RPM (Publisher)Einnahmen ÷ Seitenaufrufe × 1.000

Der Faktor 10 entsteht durch Kürzen: CPC = (TKP × Impressionen ÷ 1.000) ÷ (Impressionen × CTR ÷ 100) = TKP ÷ (CTR × 10). Das Tool zeigt zwei Nachkommastellen an, rundet aber nicht innerhalb der Rechnung; nur die Impressionen macht es zur ganzen Zahl.

Beispielrechnungen zum TKP

Die Zeilen sind Beispielrechnungen, keine Kundendaten; tragen Sie dieselben Werte ins Tool ein, erhalten Sie genau diese Ergebnisse.

Szenario (Beispiel)ModusEingabenErgebnisWeitere Werte
Bericht DisplaykampagneTKP1.800 € Kosten, 150.000 Impressionen, 900 KlicksTKP 12,00 €CTR 0,6 %; CPC 2,00 €
ReichweitenplanKostenTKP 9 €, 400.000 Impressionen, 160.000 ReichweiteKosten 3.600,00 €Frequenz 2,5
Festes BudgetImpressionen2.000 € Budget, TKP 16 €, 25 Conversions125.000 ImpressionenCPA 80,00 €
TKP gewinntTKP2.400 € Kosten, 300.000 Impressionen, CTR 0,5 %, Ziel CPC 2 €TKP 8,00 €Entsprechender CPC 1,60 €; Break even TKP 10,00 €; TKP günstiger
CPC gewinntTKP3.000 € Kosten, 150.000 Impressionen, CTR 0,8 %, Ziel CPC 2 €TKP 20,00 €Entsprechender CPC 2,50 €; Break even TKP 16,00 €; CPC günstiger
Publisher WebsiteeCPM (Publisher)1.100 € Einnahmen, 440.000 Impressionen, 110.000 SeitenaufrufeeCPM 2,50 €Seiten RPM 10,00 €; 4 Anzeigen pro Seite
Kleiner TestTKP60 € Kosten, 400 ImpressionenTKP 150,00 €Hinweis unter 1.000

In Zeile vier liegt der entsprechende CPC (1,60 €) unter dem Ziel CPC, deshalb ist die Abrechnung nach TKP günstiger. Zeile fünf zeigt das Gegenteil: Bei 20 € TKP kostet jeder Klick 2,50 €, der Break even TKP liegt aber bei 16 €. In der letzten Zeile bleiben die Impressionen unter 1.000, daher empfiehlt das Tool, das Ergebnis nur als Richtwert zu lesen.

Kennzahlen der Werbeabrechnung im Überblick

Den TKP lesen Sie am besten im Zusammenhang mit den Kennzahlen um ihn herum. Die Tabelle bündelt deshalb alle Begriffe aus Tool und Ratgeber.

KennzahlWas sie misstFormelWo Sie sie finden
TKP (CPM)Kosten für 1.000 ImpressionenKosten ÷ Impressionen × 1.000Google Ads, Meta, YouTube Anzeigen
vCPM (sichtbarer CPM)Kosten für 1.000 sichtbare ImpressionenKosten ÷ sichtbare Impressionen × 1.000Displaykampagnen in Google Ads
CPCKosten eines KlicksKosten ÷ KlicksSuchkampagnen und Displaykampagnen
CPAKosten einer ConversionKosten ÷ ConversionsKampagnen mit Conversion Ziel
FrequenzDurchschnittliche Impressionen pro PersonImpressionen ÷ ReichweiteReichweitenberichte bei Meta und YouTube
eCPM (Impressions RPM)Einnahmen eines Publishers pro 1.000 ImpressionenEinnahmen ÷ Impressionen × 1.000AdSense, Adserver
Seiten RPMEinnahmen eines Publishers pro 1.000 SeitenaufrufeGeschätzte Einnahmen ÷ Seitenaufrufe × 1.000AdSense Berichte
YouTube RPMUmsatz eines Creators pro 1.000 AufrufeGesamtumsatz ÷ Aufrufe × 1.000YouTube Studio

Die Definitionen folgen den Hilfeseiten von Google Ads, AdSense, YouTube und Meta sowie dem Gabler Wirtschaftslexikon. Plattformen können Kennzahlen umbenennen oder ihren Umfang ändern; prüfen Sie beim Lesen eines Berichts daher die Definition in Ihrem eigenen Konto.

Was macht ein TKP Rechner?

Ein TKP Rechner ermittelt, was Sie für 1.000 Werbeeinblendungen bezahlen. TKP steht für Tausenderkontaktpreis; international heißt dieselbe Kennzahl CPM, von cost per mille, und mille ist das lateinische Wort für tausend. Die Formel ist einfach: Teilen Sie die Gesamtkosten durch die Impressionen und multiplizieren Sie das Ergebnis mit 1.000. Geben Sie zum Beispiel 1.800 € aus und erhalten 150.000 Impressionen, liegt Ihr TKP bei 12 €.

Das Tool löst diese Formel in drei Richtungen. Sie wählen oben den gesuchten Wert; das Tool sperrt dieses Feld, und Sie tragen die beiden anderen ein:

  • Modus TKP: ermittelt den Tausenderpreis aus Kosten und Impressionen.
  • Modus Kosten: macht aus einem TKP und einem Impressionsziel das nötige Budget.
  • Modus Impressionen: zeigt als ganze Zahl, wie viele Impressionen ein Budget kauft.

Außerdem füllen Klicks, Reichweite und Conversions die Karten für CTR, CPC, Frequenz und CPA. Verkaufen Sie selbst Werbeflächen, wechseln Sie in die Ansicht Publisher; dann heißen die Felder eCPM, Einnahmen und Seiten RPM. Wie ich eine Kampagne rund um diese Zahlen aufbaue, beschreibe ich auf meiner Seite zur Google Ads Verwaltung.

TKP oder CPC: Welches Abrechnungsmodell ist günstiger?

Die Brücke zwischen Abrechnung pro Impression und Abrechnung pro Klick ist die Klickrate (CTR). Kaufen Sie nach TKP, hängt der echte Preis eines Klicks davon ab, wie viele Betrachter klicken. Die Formel lautet: entsprechender CPC = TKP ÷ (CTR × 10). Ein TKP von 12 € bei 0,6 % CTR ergibt also 2 € pro Klick.

Die Rechnung funktioniert auch rückwärts. Liegt Ihr Ziel CPC bei 2,50 €, dann ist der höchste TKP, den Sie sich bei dieser CTR leisten können, der Break even TKP: 2,50 × 0,6 × 10 = 15 €. Jeder TKP unter dieser Schwelle ist günstiger als die Abrechnung pro Klick.

In meinen Kundenkonten sehe ich folgendes Muster: Enge, relevante Zielgruppen klicken häufiger, deshalb gewinnt dort oft der TKP. Breite Reichweite mit wenig Interaktion spricht dagegen für die Abrechnung pro Klick, denn Sie zahlen nur, wenn jemand handelt. Der Umrechner im Tool rechnet diesen Vergleich mit Ihren Zahlen durch und fasst das Ergebnis in einem Satz zusammen. Prüfen Sie danach die Rentabilität mit dem ROAS Rechner; ein billiger Klick ohne Verkauf bleibt ein Verlust.

Warum wirkt der sichtbare CPM höher?

Google Ads kennt zwei Preise für Impressionen. Beim normalen CPM zahlen Sie für jede ausgelieferte Impression; beim sichtbaren CPM (vCPM) zahlen Sie nur für Impressionen, die tatsächlich sichtbar waren. Nach dem Active View Standard gilt eine Displayanzeige als sichtbar, wenn mindestens 50 % ihrer Fläche mindestens eine Sekunde auf dem Bildschirm bleiben. Bei Videoanzeigen sind es zwei Sekunden.

Deshalb liegt der vCPM bei derselben Kampagne über dem normalen CPM. Allerdings bedeutet der Abstand nicht, dass die Fläche teurer ist; Sie zahlen schlicht nicht mehr für ungesehene Impressionen, also steigt der Stückpreis. Beispielrechnung: War nur die Hälfte der zu 12 € TKP gekauften Impressionen sichtbar, kosten 1.000 gesehene Impressionen in Wahrheit 24 €.

In der Praxis halte ich mich an zwei Regeln:

  • Ich vergleiche CPM und vCPM nie in derselben Tabelle; zuerst gleiche ich die Art der Impression an.
  • Vergleiche ich TKP Werte verschiedener Plattformen, prüfe ich vorher, wie jede Plattform eine Impression zählt.

Wie liest ein TKP Rechner Zahlen von YouTube und Meta?

Auf YouTube ist der CPM der Betrag, den ein Werbekunde für 1.000 Anzeigenimpressionen zahlt, und zwar vor dem Umsatzanteil von YouTube. YouTube Studio zeigt zusätzlich den wiedergabebasierten CPM: die Kosten für 1.000 Wiedergaben, bei denen mindestens eine Anzeige lief. Da ein Video mehrere Anzeigen enthalten kann, liegt dieser Wert oft über dem normalen CPM.

Für Creator zählt dagegen der RPM. Laut Definition von YouTube ist der RPM Ihr Gesamtumsatz pro 1.000 Aufrufe nach dem Umsatzanteil. Folglich kann ein Kanal gleichzeitig einen hohen CPM und einen deutlich niedrigeren RPM haben.

Meta rechnet genauso: ausgegebener Betrag ÷ Impressionen × 1.000. Im Beispiel von Meta hat eine Kampagne mit 50 US-Dollar Ausgaben und 10.000 Impressionen einen CPM von 5 US-Dollar. Zudem zeigen die Berichte von Meta die Frequenz; die Karte Frequenz im Tool berechnet sie als Impressionen ÷ Reichweite. Wie ich beide Zahlen bei der Budgetplanung für Paid Social nutze, erkläre ich im Beitrag zum Social Media Werbebudget.

Wie berechnen Publisher eCPM und Seiten RPM?

Verkaufen Sie Werbeflächen, gilt dieselbe Formel auf der Einnahmenseite. Der eCPM, also der effektive CPM, entspricht Ihren gesamten Werbeeinnahmen geteilt durch die Impressionen, mal 1.000. AdSense nennt diese Zahl Impressions RPM. Die Ansicht Publisher im Tool passt die Beschriftungen daher an: Sie sehen Einnahmen statt Kosten und eCPM statt TKP.

Der Seiten RPM teilt die Einnahmen dagegen durch die Seitenaufrufe. Im Beispiel der AdSense Hilfe ergeben 0,15 US-Dollar geschätzte Einnahmen aus 25 Seitenaufrufen (0,15 ÷ 25) × 1.000 = 6 US-Dollar Seiten RPM. Tragen Sie Seitenaufrufe ein, zeigt das Tool den Seiten RPM zusammen mit der Zahl der Anzeigen pro Seitenaufruf.

Der Unterschied ist wichtig, denn die Anzeigen pro Seite vervielfachen das Ergebnis: Mit drei Anzeigenblöcken auf einer Seite liegt der Seiten RPM etwa beim Dreifachen des eCPM. Ein höherer Seiten RPM braucht also nicht immer teurere Anzeigen; Platzierung und Anzeigen pro Seite prägen das Ergebnis ebenso. Trotzdem schadet eine mit Werbung überladene Seite dem Leseerlebnis, deshalb sollten Sie diese Balance genau beobachten.

Ist ein niedriger TKP immer ein gutes Zeichen?

Kurz gesagt: nein. Der TKP nennt den Preis einer Impression; er sagt nicht, wer sie gesehen hat, wo und wie lange. Ein sehr niedriger TKP deutet oft auf billiges Inventar hin, also auf Platzierungen mit wenig Aufmerksamkeit. Das Muster, das mir in Kontoanalysen am häufigsten begegnet: Der TKP sinkt, die Impressionen steigen, aber CTR und Conversions bleiben flach.

Deshalb lese ich den TKP nie allein, sondern immer zusammen mit drei Kennzahlen:

  • CTR: zeigt, ob die Impression überhaupt Interesse geweckt hat.
  • CPA: verrät, ob aus billigen Impressionen auch günstige Kunden geworden sind.
  • Frequenz: zeigt, wie oft Sie dieselbe Person erreichen und wie nah Sie an der Werbemüdigkeit sind.

Welche Kennzahl zu welchem Ziel passt, beschreibe ich im Artikel über Online Marketing KPIs. Zusammengefasst: Für Markenbekanntheit stehen TKP und Frequenz vorn, bei Verkaufszielen hat der CPA das letzte Wort.

Wie hilft ein TKP Rechner bei der Budgetplanung?

Plane ich eine Reichweitenkampagne, rechne ich rückwärts. Zunächst lege ich fest, wie viele Personen ich wie oft erreichen will. Reichweite mal Frequenz ergibt die nötigen Impressionen; Impressionen mal TKP, geteilt durch 1.000, ergibt dann das Budget.

Beispielrechnung: 160.000 Personen im Schnitt 2,5 Mal zu erreichen, bedeutet 400.000 Impressionen. Bei einem erwarteten TKP von 9 € liegt das Budget bei 400.000 × 9 ÷ 1.000 = 3.600 €. Wählen Sie im Tool den Modus Kosten, tragen Sie TKP und Impressionen ein, und Sie sehen denselben Wert. Steht Ihr Budget fest, rechnet der Modus Impressionen in die andere Richtung.

Bedenken Sie zudem, dass der TKP schwankt. In umkämpften Phasen, vor allem im Weihnachtsgeschäft, sehe ich die Auktionspreise regelmäßig steigen. Daher plane ich mit zwei TKP Werten, einem optimistischen und einem vorsichtigen; den Abstand zeigt Ihnen der Prozentrechner in Sekunden. Die klickbasierte Budgetlogik für Suchkampagnen erkläre ich im Beitrag Google Ads Budget festlegen.

Häufige Fehler bei der TKP Berechnung

  • FehlerDen TKP für den Preis einer Impression haltenBesser soDer TKP ist der Preis für tausend. Für eine einzelne Impression teilen Sie den TKP durch 1.000: 12 € TKP bedeuten 1,2 Cent pro Impression.
  • FehlerDie Multiplikation mit 1.000 vergessenBesser soKosten ÷ Impressionen ergibt die Kosten einer einzelnen Impression. Erst mal 1.000 entsteht der TKP; sonst fällt die Zahl tausendfach zu klein aus.
  • FehlerImpressionen und Reichweite verwechselnBesser soDie Reichweite zählt einzelne Personen, Impressionen zählen jede Einblendung. 400.000 Impressionen bei 160.000 Reichweite bedeuten im Schnitt 2,5 Kontakte pro Person.
  • FehlervCPM und CPM direkt vergleichenBesser soDer sichtbare CPM zählt nur sichtbare Impressionen, deshalb wirkt sein Stückpreis höher. Gleichen Sie also zuerst die Art der Impression an.
  • FehlerEinen niedrigen TKP als Erfolg wertenBesser soBillige Impressionen ohne Klicks und Conversions sind teuer. Lesen Sie den TKP stattdessen immer zusammen mit CTR und CPA.
  • FehlerDen YouTube CPM für Kanaleinnahmen haltenBesser soDer CPM ist das, was Werbekunden zahlen; was ein Creator tatsächlich behält, zeigt der RPM.

Häufig gestellte Fragen

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