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Ladekosten Rechner fürs Elektroauto
Mit dem Ladekosten Rechner sehen Sie, wie lange eine Ladung dauert und was sie kostet: an der Haushaltssteckdose, an der Wallbox, an der Ladesäule und am Schnelllader. Der Rechner addiert Ladeverluste nach ADAC Messungen, zählt sie nie doppelt und vergleicht die Kosten pro 100 km mit einem Benziner. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Weitere EinstellungenLandesdurchschnitt, Blockiergebühr, Herstellerangabe, Referenzverlust
Das Ergebnis ist eine Schätzung. Die DC Ladekurve hängt von Auto, Akkutemperatur und Ladesäule ab; vergleichen Sie sie mit der Zeit, die Ihr Auto anzeigt.
Ergebnis
Akkugröße eingeben; Ladezeit und Kosten erscheinen sofort.
- Schuko00
- Wallbox 1 Phase00
- Wallbox 3 Phasen00
- Ladesäule AC00
- Schnelllader00
Datentabelle
| Bereich | Leistung | Energie | Zeit |
|---|
- Schuko00
- Wallbox 1 Phase00
- Wallbox 3 Phasen00
- Ladesäule AC00
- Schnelllader00
Verluste nach den ADAC Messreihen; Steckdose und Wallbox rechnen mit dem Preis zu Hause, AC und DC mit dem Preis an der Säule.
Beide Verbrauchswerte, den Strompreis zu Hause und den Benzinpreis eingeben.
Ladekosten Rechner fürs Elektroauto: So funktioniert es
- Berechnung wählen
Eine Ladung zeigt Zeit und Kosten. Der Vergleich stellt dieselbe Ladung an fünf Ladepunkten nebeneinander. Gegen Benzin zeigt dann die Kosten pro 100 km und die Differenz pro Jahr.
- Akku und Ladebereich eingeben
Tragen Sie zuerst die nutzbare Kapazität in kWh ein, dann Start und Ziel in Prozent. Voreingestellt ist der Bereich von 20 bis 80 %.
- Ladepunkt und Leistung wählen
Wählen Sie Schuko, Wallbox, Ladesäule oder Schnelllader. Prüfen Sie bei AC zudem das Limit des Autos, bei DC die Leistung der Säule und die Spitzenleistung des Autos.
- Preis und Verbrauch eintragen
Geben Sie den Preis pro kWh und den Durchschnittsverbrauch ein. Wählen Sie außerdem, ob der Wert aus der WLTP Angabe oder vom Bordcomputer stammt.
- Ergebnis lesen und teilen
Ladezeit, Energie, Kosten und Reichweite erscheinen sofort. Mit dem Link teilen Sie dieselbe Rechnung anschließend mit anderen.
Formeln für Ladezeit und Ladekosten
Der Rechner ermittelt zuerst die Energie im Akku. Danach folgen die bezahlte Energie und die Ladeleistung; Zeit und Kosten ergeben sich aus diesen drei Zahlen.
Kapazität × (Ziel % − Start %) ÷ 100Energie in den Akku ÷ (1 − Ladeverlust)min(Leistung Steckdose oder Ladepunkt, AC Limit des Autos)Bezahlte Energie ÷ Ladeleistung ACΣ Energie je Abschnitt ÷ min(Spitzenleistung × Faktor, Leistung der Säule)Bezahlte Energie × Preis pro kWh + gegebenenfalls BlockiergebührEnergie in den Akku ÷ Verbrauch am Akku × 100; beim WLTP Wert gilt Verbrauch am Akku = WLTP × (1 − Referenzverlust)Verbrauch am Akku ÷ (1 − Verlust am Ladepunkt) × Preis pro kWhKosten des Benziners pro 100 km ÷ Verbrauch am Netz zu HauseDie DC Faktoren sind unsere Näherung und beziehen sich auf die Spitzenleistung des Autos. Unter 10 % rechnen wir mit 75 % davon, zwischen 10 und 80 % mit 62 %. Darüber sinkt der Faktor auf 35 % und ab 90 % auf 18 %. Tragen Sie die Herstellerangabe für 10 bis 80 % ein, skalieren wir die Kurve darauf. Der WLTP Wert enthält den Verlust einer Referenzladung an AC, standardmäßig 10 %. Für andere Ladepunkte rechnen wir nur die Differenz ein; so zählt kein Verlust doppelt.
Beispiele mit dem Ladekosten Rechner
Die Preise sind Beispielwerte, um die Rechnung zu zeigen. Der Akku hat 58 kWh nutzbare Kapazität; mit denselben Eingaben erhalten Sie genau diese Ergebnisse.
| Fall | Leistung | Verlust | In den Akku | Bezahlt | Zeit | Kosten (Beispielpreis) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wallbox 11 kW, 20 → 80 % | 11 kW | 6 % | 34,8 kWh | 37,02 kWh | 3 Std. 22 Min. | 12,96 € (0,35 €/kWh) |
| Schuko 2,3 kW, 20 → 80 % | 2,3 kW | 15 % | 34,8 kWh | 40,94 kWh | 17 Std. 48 Min. | 14,33 € (0,35 €/kWh) |
| Wallbox einphasig, 20 → 80 % | 7,4 kW | 10 % | 34,8 kWh | 38,67 kWh | 5 Std. 14 Min. | 13,53 € (0,35 €/kWh) |
| Ladesäule AC 22 kW, Auto 11 kW | 11 kW | 6 % | 34,8 kWh | 37,02 kWh | 3 Std. 22 Min. | 21,84 € (0,59 €/kWh) |
| Schnelllader 150 kW, Auto 120 kW, 20 → 80 % | im Schnitt 74 kW | 5 % | 34,8 kWh | 36,63 kWh | 28 Min. | 25,28 € (0,69 €/kWh) |
| Gleiches Auto, 10 → 100 % | im Schnitt 55 kW | 5 % | 52,2 kWh | 54,95 kWh | 57 Min. | 37,92 € (0,69 €/kWh) |
Pro 100 km kostet das Laden zu Hause 17 kWh × 0,35 € = 5,95 €. Der Benziner braucht 6,5 l × 1,80 € = 11,70 €. Der Gleichstand liegt beim Laden zu Hause somit bei 0,688 € pro kWh. Am Schnelllader mit 0,69 € kostet die Strecke 11,11 €, weil dort weniger Verlust auf der Rechnung landet; der Vorteil ist damit fast aufgebraucht.
Leistung, Verlust und Ladezeit je Ladepunkt
Hier stehen die ADAC Messbereiche und die Standardwerte des Rechners nebeneinander. Die Zeitspalte gilt für einen 60 kWh Akku von 20 auf 80 %.
| Ladepunkt | Typische Leistung | Verlust laut ADAC | Standardwert | 60 kWh, 20 → 80 % | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Haushaltssteckdose | 2,3 kW (230 V × 10 A) | 12,7 bis 24,2 % | 15 % | 18 Std. 25 Min. | Stundenlang hoher Strom; Leitung prüfen lassen |
| Wallbox einphasig | 7,4 kW (230 V × 32 A) | 8,0 bis 12,8 % (Messung bei 4,1 kW) | 10 % | 5 Std. 24 Min. | Höchste Leistung bei einer Phase |
| Wallbox dreiphasig | 11 kW (3 × 230 V × 16 A) | 5,1 bis 7,0 % | 6 % | 3 Std. 29 Min. | Langsamer, wenn das Auto weniger AC Leistung hat |
| Ladesäule AC | 22 kW (3 × 230 V × 32 A) | 6,7 % (ein Auto) | 6 % | 3 Std. 29 Min. (Auto 11 kW) | Ein 11 kW Auto lädt an 22 kW nicht schneller |
| Schnelllader 50 kW | 50 kW | 5 bis 15 % gesamt | 5 % | 43 Min. | Die Säule begrenzt die Leistung |
| Schnelllader 150 kW | 150 kW | 5 bis 15 % gesamt | 5 % | 23 Min. (Auto 150 kW) | Ab 80 % sinkt die Leistung deutlich |
Der ADAC zählt als Verlust jede Energie, die dem Netz entnommen wird, aber nicht zum Fahren zur Verfügung steht. Am Schnelllader bleiben rund 3 Prozentpunkte in der Säule, also vor dem Zähler. Auf der Rechnung landet daher vor allem das Heizen und Kühlen des Akkus.
Wie funktioniert der Ladekosten Rechner?
Ein Ladekosten Rechner beantwortet drei Fragen. Wie viel Energie kommt in den Akku, wie viel bezahlen Sie am Zähler, und wie lange dauert es? Dafür reichen drei Zahlen: nutzbare Kapazität, Start und Ziel in Prozent sowie die Ladeleistung. Zum Beispiel bekommt ein 58 kWh Akku von 20 auf 80 % genau 34,8 kWh. Mit 6 % Verlust ziehen Sie an der 11 kW Wallbox 37,02 kWh aus dem Netz. Die Ladung dauert dann 3 Stunden 22 Minuten.
Der Rechner hat deshalb drei Bereiche.
- Eine Ladung: Ladezeit, bezahlte Energie, Kosten, Reichweite und Kosten pro 100 km.
- Vergleich: dieselbe Ladung an Schuko, zwei Wallboxen, Ladesäule und Schnelllader.
- Gegen Benzin: Kosten pro 100 km, Strompreis für Gleichstand und Differenz pro Jahr.
Verbrauchswerte in Meilen rechnet der Rechner selbst um; für andere Einheiten hilft der Einheiten Umrechner. Die ganze Rechnung läuft im Browser, daher erreichen Ihre Eingaben unseren Server nicht.
Warum zahlen Sie mehr Strom, als im Akku ankommt?
Nicht jede Kilowattstunde aus der Leitung landet im Akku. Der Bordlader wandelt Wechselstrom in Gleichstrom um und gibt dabei Wärme ab. Zudem verbrauchen Kabel, Batteriemanagement und Kühlung etwas Energie. Der ADAC hat diese Verluste gemessen und kam je nach Ladepunkt zu sehr unterschiedlichen Werten.
- An der Haushaltssteckdose (2,3 kW) lagen die Verluste zwischen 12,7 und 24,2 %.
- An der 11 kW Wallbox blieben sie zwischen 5,1 und 7,0 %.
- Am Schnelllader betrug der Gesamtverlust 5 bis 15 %. Davon blieben rund 3 % in der Säule, der Rest floss ins Heizen und Kühlen des Akkus.
Deshalb teilt der Rechner: bezahlte Energie = Energie im Akku ÷ (1 − Verlust). Manche Rechner multiplizieren stattdessen mit (1 + Verlust). Bei 15 % Verlust liegt die Energie dann rund 2 % zu niedrig. Die vollständige Messtabelle finden Sie in der ADAC Studie zu Ladeverlusten. Wie stark ein Verlust die Rechnung erhöht, zeigt Ihnen zudem der Prozentrechner.
Schuko, Wallbox oder Ladesäule: Warum dauert das Laden so unterschiedlich lange?
Beim Laden mit Wechselstrom bestimmt die kleinere von zwei Grenzen das Tempo. Die eine ist die Leistung der Steckdose oder des Ladepunkts, die andere das AC Limit des Autos. Die Physik dahinter ist einfach. So ergeben 230 V × 10 A rund 2,3 kW und 230 V × 32 A 7,4 kW. Drei Phasen liefern mit 16 A dann 11 kW und mit 32 A 22 kW.
Nimmt Ihr Auto höchstens 11 kW auf, beschleunigt eine 22 kW Säule nichts. Der Rechner zeigt dann "Limit Auto" im Ergebnis. Für dieselben 36 kWh im Akku ergeben sich folgende Zeiten.
- Haushaltssteckdose: 18 Stunden 25 Minuten, weil die Leistung klein und der Verlust hoch ist.
- Wallbox einphasig: 5 Stunden 24 Minuten.
- Wallbox dreiphasig oder Ladesäule AC: 3 Stunden 29 Minuten.
- Schnelllader mit 150 kW: etwa 23 Minuten.
Ladeeinrichtungen sind nach § 19 NAV beim Netzbetreiber zu melden; ab einer Bemessungsleistung von zusammen mehr als 12 kVA, also etwa bei 22 kW, braucht es seine Zustimmung. Wer regelmäßig an der Haushaltssteckdose laden will, sollte die Installation von einer Elektrofachkraft prüfen lassen. Denn stundenlang hoher Strom belastet ältere Leitungen und Dosen.
Warum lädt ein Elektroauto am Schnelllader ab 80 Prozent langsamer?
Am Schnelllader regelt das Auto die Leistung, um den Akku zu schonen. Bei niedrigem Ladestand nimmt es viel Leistung auf, mit steigendem Ladestand weniger. Deshalb kommen die letzten Prozent langsam. Auch das Alternative Fuels Data Center des US Energieministeriums schreibt, dass die Ladeleistung von Fahrzeug und Ladestand abhängt.
Wir bilden die Kurve mit vier Abschnitten ab, bezogen auf die Spitzenleistung des Autos. Von 0 bis 10 % rechnen wir mit 75 % davon, von 10 bis 80 % mit 62 %. Danach sinkt der Faktor auf 35 % und ab 90 % auf 18 %. In jedem Abschnitt begrenzt zudem die Leistung der Säule. Diese Faktoren sind eine Näherung, denn Modell, Akkutemperatur und Vorkonditionierung verändern die Kurve. Tragen Sie deshalb die Herstellerangabe für 10 bis 80 % unter Weitere Einstellungen ein. Dann passen wir die Kurve daran an.
Im Beispiel braucht ein 58 kWh Akku mit 120 kW Spitze von 10 auf 80 % rund 33 Minuten. Bis 100 % sind es dagegen 57 Minuten. Auf langen Strecken spart es daher oft Zeit, bei 80 % weiterzufahren und später erneut zu laden. Das Ergebnis zeigt diesen Vorteil in der Zeile "Stopp bei 80 %".
Welcher Strompreis gilt zu Hause und an der Ladesäule?
Zu Hause steht der Arbeitspreis pro kWh auf Ihrer Stromrechnung oder im Vertrag. Einen Anhaltspunkt für Ihr Land liefert Eurostat mit dem durchschnittlichen Haushaltsstrompreis inklusive Steuern. Unter Weitere Einstellungen setzt der Rechner diesen Durchschnitt auf Wunsch ein. Zudem holt er den aktuellen Benzinpreis aus dem Weekly Oil Bulletin der EU Kommission.
Unterwegs hängt der Preis vom Anbieter, von der Ladeleistung und oft vom Tarif ab. Ad hoc Preise ohne Vertrag liegen meist über den Preisen mit Ladekarte oder Abo. Prüfen Sie den Preis deshalb vor dem Einstecken in der App oder an der Säule. Manche Betreiber verlangen außerdem eine Blockiergebühr, wenn das Auto nach dem Laden stehen bleibt. Auch diese Gebühr können Sie im Rechner eintragen.
Laden Sie im Ausland und steht der Preis in einer anderen Währung, rechnet der Währungsrechner ihn in Euro um. Mit einem dynamischen Tarif zu Hause tragen Sie am besten den Durchschnittspreis Ihrer typischen Ladestunden ein.
Ladekosten Rechner gegen Benzin: Ab welchem Strompreis lohnt sich das Elektroauto?
Ein fairer Vergleich stellt beide Autos auf dieselbe Strecke. Im Bereich Gegen Benzin rechnet der Ladekosten Rechner deshalb mit Verbrauch am Netz × Strompreis. Auf der Benzinseite rechnet er mit Liter × Literpreis. Ein Elektroauto mit 17 kWh/100 km kostet bei 0,35 € pro kWh zu Hause 5,95 € pro 100 km. Ein Benziner mit 6,5 l/100 km kostet bei 1,80 € pro Liter dagegen 11,70 €.
Dazu liefert der Bereich zwei weitere Zahlen.
- Strompreis für Gleichstand: der kWh Preis, bei dem beide Autos beim Laden zu Hause gleich viel kosten, hier 0,688 €.
- Differenz pro Jahr: Unterschied pro 100 km × Fahrleistung ÷ 100. Bei 15.000 km und Laden zu Hause sind das 862,50 €.
Der Ladeort entscheidet also. An der Ladesäule mit 0,59 € schrumpft der Vorteil auf rund 315 € im Jahr, am Schnelllader mit 0,69 € sogar auf rund 88 €. Für die Spritkosten einer konkreten Fahrt nutzen Sie den Spritkostenrechner mit den Preisen aller EU Länder.
WLTP oder Bordcomputer: Welchen Verbrauch sollten Sie eintragen?
Die Herkunft des Verbrauchswerts entscheidet, ob Ladeverluste doppelt zählen. Der WLTP Zyklus ermittelt den Stromverbrauch aus der Energie, die aus dem Netz nachgeladen wird. So legt es die EU Verordnung 2017/1151 fest. Der WLTP Wert liegt also bereits auf der Netzseite und enthält die Ladeverluste der Prüfladung.
Im Bordcomputer zeigt der Durchschnitt dagegen meist die Energie, die der Akku abgibt. Ladeverluste fehlen darin. Deshalb bietet der Rechner zwei Optionen.
- WLTP Angabe: Der Wert enthält den Verlust einer Referenzladung an AC, standardmäßig 10 %. Für die Reichweite ziehen wir ihn ab; für andere Ladepunkte rechnen wir bei den Kosten nur die Differenz ein.
- Bordcomputer: Für die Kosten teilen wir durch (1 − Verlust), für die Reichweite gilt der Wert direkt.
Manche Rechner addieren den Verlust zusätzlich auf den WLTP Wert. Dadurch fallen die Kosten zu hoch aus. In der Praxis weicht der echte Verbrauch mit Tempo, Außentemperatur und Klimatisierung vom WLTP Wert ab. Ihr eigener Durchschnitt über einige Wochen ist daher oft die beste Eingabe.
Wie nutzen Ladeparkbetreiber und Autohäuser solche Rechner im Marketing?
Wer über ein Elektroauto nachdenkt, fragt zuerst zweierlei: Wie lange dauert das Laden, und was kostet es? Ein Rechner, der beides beantwortet, ist deshalb ein natürlicher Einstieg für Ladeparkbetreiber, Autohäuser und Installationsbetriebe. Besucher tragen ihr Auto und ihren Tarif ein und teilen das Ergebnis. Den nächsten Schritt machen sie dann oft direkt auf Ihrer Website.
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Häufige Fehler bei der Berechnung der Ladekosten
- ✕FehlerLadeverluste zusätzlich auf den WLTP Wert rechnen✓Besser soDer WLTP Wert enthält die Verluste einer Referenzladung bereits. Wählen Sie WLTP Angabe als Quelle; der Rechner rechnet dann nur die Differenz zum gewählten Ladepunkt ein.
- ✕FehlerDie Bruttokapazität des Akkus eintragen✓Besser soNutzen Sie die nutzbare (Netto) Kapazität, denn der Bruttowert vergrößert Ladezeit und Kosten.
- ✕FehlerAn der 22 kW Säule mit 22 kW rechnen✓Besser soTragen Sie die AC Ladeleistung Ihres Autos ein. Ein Auto mit 11 kW lädt auch an 22 kW nur mit 11 kW.
- ✕FehlerAm Schnelllader konstante Leistung bis 100 % annehmen✓Besser soRechnen Sie mit dem Abfall ab 80 %. Im Beispiel dauern 10 bis 80 % rund 33 Minuten, bis 100 % sind es 57.
- ✕FehlerBlockiergebühren vergessen✓Besser soVerlangt der Anbieter eine feste Gebühr, tragen Sie diese unter Weitere Einstellungen ein.
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