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Headline Analyzer auf Deutsch

Der kostenlose Headline Analyzer auf Deutsch bewertet Blogtitel, Google Ads Anzeigentitel und E-Mail Betreffzeilen mit 0 bis 100 Punkten: Länge, Wortbalance, Power Words, Emotion und Typ. Mit Vorschau für Google, Gmail und Anzeige sowie Variantenvergleich. Ohne Anmeldung.

Läuft im Browser; Varianten bleiben nur auf diesem Gerät.
0 / 60
Sprache der Überschrift
Gespeicherte Varianten

Speichern Sie 2 bis 3 Überschriften derselben Idee und vergleichen Sie hier ihre Werte nebeneinander.

Der Wert gibt Orientierung, kein Urteil. Mit der SERP Vorschau sehen Sie den Titel samt Beschreibung, mit dem Tool Lesbarkeit prüfen den ganzen Text.

Headline WertWartet auf eine Überschrift
0/100

Zeichen0Ziel 50 bis 60
Wörter0Ziel 6 bis 12
StimmungNeutral0 positiv, 0 negativ
TypAllgemeinkein Muster
Wortbalance0 Wörter
0Power0Emotional0Ungewöhnlich0Häufig

Hier färben sich Ihre Wörter nach Art.

Erste 3 Wörter…
Letzte 3 Wörter…
Überschrift eingeben; Wert und Tipps erscheinen sofort.
Talha Aslan Verfasst vonTalha AslanOnline Marketing Berater, Google Partner Zuletzt aktualisiert

Headline Analyzer auf Deutsch: So funktioniert es

  1. 1Typ wählen

    Wählen Sie oben Blog / SEO, Google Ads oder E-Mail. Längenziel, Zähler und Tipps richten sich nach dem gewählten Typ.

  2. 2Überschrift eingeben

    Schreiben oder kopieren Sie die Überschrift in das Feld. Die Sprache folgt der Seitensprache; steht Ihre Überschrift in einer anderen Sprache, stellen Sie sie um.

  3. 3Fokus Keyword ergänzen

    Tragen Sie bei Bedarf Ihr Ziel Keyword ein. Das Tool prüft, ob es in der ersten Hälfte der Überschrift steht, und vergibt dafür 15 Punkte.

  4. 4Wert und Tipps lesen

    Rote und orange Punkte stehen oben, bestandene Prüfungen liegen eingeklappt darunter. Zudem färbt die Wortkarte jedes Wort nach seiner Gruppe.

  5. 5Vorschau prüfen und Varianten speichern

    In den Reitern Google, Gmail und Google Ads sehen Sie, wo die Überschrift abbricht. Speichern Sie danach 2 bis 3 Varianten und vergleichen Sie die Werte.

So berechnet das Tool den Headline Wert

Das Tool addiert sieben Signale und zieht danach Punkte für Warnungen ab. Ohne Fokus Keyword verteilt es dessen 15 Punkte anteilig auf die übrigen Signale.

GesamtwertLänge (20) + Wortbalance (25) + Typ (10) + Stimmung (10) + Zahlen und Klammern (10) + Keyword Position (15) + Lesbarkeit (10) − Warnungen
Länge: Blog50 % Zeichen (50 bis 60) + 30 % Wörter (6 bis 12) + 20 % Breite am Desktop (höchstens 580 px); außerhalb sinkt der Wert schrittweise
Länge: Anzeige und E-MailAnzeige: 20 bis 30 Zeichen volle Punkte, über 30 null · E-Mail: 70 % Zeichen (30 bis 50) + 30 % Wörter (höchstens 9)
Wortbalance (25)Emotionale Wörter 10 bis 15 % → 9 · mindestens 1 Power Word → 6 · häufige Wörter 20 bis 30 % → 5 · ungewöhnliche Wörter 10 bis 20 % → 5
Typ, Stimmung, ZahlenKlarer Typ 10, allgemein 4 · positiv oder negativ 10, neutral 5 · Zahl 7 + Klammern 3
Keyword und LesbarkeitKeyword in der ersten Hälfte 15, in der zweiten die Hälfte, fehlt es 0 · durchschnittliche Wortlänge bis 9 Buchstaben (Englisch und Türkisch bis 7) volle Punkte
Ohne Fokus KeywordDie 15 Punkte wandern zu den anderen Signalen: Länge 23, Balance 29, Typ 12, Stimmung 12, Zahlen 12, Lesbarkeit 12
WarnungenJede reißerische Wendung −5, wiederholte Satzzeichen −5, ein Wort in Großbuchstaben −5; der Abzug endet bei −20

Das Tool rechnet jedes Signal zuerst in einen Anteil zwischen 0 und 1 um. Danach multipliziert es den Anteil mit dem Höchstwert des Signals und rundet. Der Gesamtwert ist die Summe dieser Zahlen abzüglich der Warnungen und fällt nie unter 0.

Beispiele mit Werten

Die Zeilen sind Rechenbeispiele; geben Sie dieselbe Überschrift mit demselben Typ und Keyword ein, zeigt das Tool dieselben Zahlen.

BeispielTypFokus KeywordZeichenWörterWertWas es zeigt
Überschriften schreiben: 7 bewährte Formeln, die Leser liebenBlog / SEOüberschriften61895 (Stark)Power Words, ein Gefühlswort und eine Zahl; nur ein Zeichen zu lang
So schreiben Sie Überschriften, die Leser nicht ignorieren könnenBlog / SEOüberschriften65961 (Ausbaufähig)Klare Anleitung, aber 583 px breit und ohne Power Word
SEO oder Google Ads: Was lohnt sich für kleine Unternehmen?Blog / SEOkeins591063 (Ausbaufähig)Vergleich erkannt; neutral, ohne Zahl und ohne Power Word
Kostenlose SEO Analyse in 48hGoogle Adskeins29586 (Stark)Passt ins Feld, mit Power Word und Zahl
Ihr Warenkorb wartet noch auf SieE-Mailkeins33646 (Schwach)Zu viele häufige Wörter, kein Typ und keine Stimmung
Ihr Warenkorb wartet: 10 % Geschenk nur heuteE-Mailkeins45778 (Gut)Zahl und zwei Power Words heben den Wert um 32 Punkte

Zeilen ohne Fokus Keyword nutzen die größeren Höchstwerte (Länge 23, Balance 29 usw.). Die Werte folgen der eigenen Skala dieses Tools; vergleichen Sie sie nicht eins zu eins mit anderen Tools.

Zielwerte je Überschriftentyp

Das Tool nutzt für jeden Typ diese Zielwerte; die letzte Spalte nennt die Grundlage.

TypZeichenWörterAbbruch oder GrenzeGrundlage
Blog und SEO Titel50 bis 606 bis 12Etwa 580 px am DesktopGoogle nennt kein offizielles Limit und kürzt Titel passend zur Gerätebreite
Google Ads AnzeigentitelHöchstens 30Kein LimitDas Feld nimmt keine 31 Zeichen anGoogle Ads Hilfe: responsive Suchanzeigen
E-Mail Betreffzeile30 bis 50Höchstens 9Mobil etwa die ersten 40 ZeichenMailchimp: höchstens 9 Wörter und 60 Zeichen

Pixel und mobile Abbruchstellen sind beobachtete Richtwerte und hängen von Bildschirm, Schrift und App ab. Prüfen Sie Werberichtlinien vor wichtigen Kampagnen auf der aktuellen Hilfeseite, denn sie ändern sich.

Headline Analyzer Deutsch: Was misst dieses Tool?

Wer einen Headline Analyzer Deutsch sucht, landet meist bei englischen Tools, die deutsche Wörter gar nicht kennen. Dieser Headline Analyzer prüft deutsche, englische und türkische Überschriften mit eigenen Wortlisten und bewertet sie im Browser mit 0 bis 100 Punkten. Hinter dem Wert stehen dabei sieben Signale. Dazu gehören Länge je Typ, Wortbalance, Typ der Überschrift und Stimmung. Außerdem zählen Zahlen und Klammern, die Position des Fokus Keywords und die durchschnittliche Wortlänge.

Das Panel zeigt fünf Ebenen:

  • Wert und Aufschlüsselung: die große Zahl ist die Summe, die Kästchen darunter zeigen den Anteil jedes Signals.
  • Wortbalance: ein farbiger Balken und eine Wortkarte markieren Power Words, emotionale, ungewöhnliche und häufige Wörter.
  • Tipps: rote und orange Punkte stehen oben; bestandene Prüfungen klappen in eine Zeile zusammen.
  • Erste und letzte 3 Wörter: das, was Überflieger am ehesten sehen. Die Scanning Studie der Nielsen Norman Group beschreibt, dass Nutzer in Listen oft nur die ersten zwei Wörter wahrnehmen.
  • Vorschau: so steht die Überschrift in einem Google Ergebnis, im Gmail Postfach und im Anzeigentitel Feld von Google Ads.

Ich nutze das Tool als letzte Prüfung vor der Veröffentlichung, vor allem bei Websites, die ich in der SEO Beratung betreue. Allerdings ist der Wert für mich kein Urteil. Zuerst schreibe ich die Überschrift entlang der Frage des Lesers, danach zeigt mir das Tool die Schwachstelle.

Was leisten Power Words, emotionale, ungewöhnliche und häufige Wörter?

Das Tool sortiert die Wörter einer Überschrift in vier Gruppen; alles außerhalb der Listen bleibt neutral. Die Listen habe ich zudem für Deutsch, Englisch und Türkisch getrennt angelegt. Deshalb ist die Sprachwahl wichtig, denn das Tool misst immer mit den Listen der gewählten Sprache.

  • Power Words: geben dem Leser einen Nutzen, Vertrauen oder einen Grund zu handeln, zum Beispiel „kostenlos“, „bewährt“, „Schritt für Schritt“ oder „sofort“. Deshalb sucht das Tool mindestens eines.
  • Emotionale Wörter: wecken ein Gefühl wie Neugier, Angst, Freude oder Reue. Das Ziel liegt bei 10 bis 15 Prozent der Wörter.
  • Ungewöhnliche Wörter: alltägliche, aber auffällige und konkrete Wörter wie „Fehler“, „einfach“, „Trick“ oder „Regel“. Das Ziel liegt bei 10 bis 20 Prozent.
  • Häufige Wörter: Bindewörter wie „wie“, „und“ oder „für“, die den Satz flüssig machen. Das Ziel liegt bei 20 bis 30 Prozent.

Für Deutsch gleicht das Tool einfache Endungen ab, sodass „Fehlern“ und „einfache“ zu „Fehler“ und „einfach“ passen. Bei häufigen Wörtern prüft es dagegen nur exakte Treffer. Sonst würde etwa „Warenkorb“ als „waren“ zählen.

Trotzdem sollten Sie die Balance nicht erzwingen. Deutsche Überschriften brauchen oft mehr Artikel und Pronomen als englische, daher liegt der Anteil häufiger Wörter schnell über dem Ziel. Das ist also kein Fehler, solange der Satz klar bleibt.

Warum misst das Tool Blogtitel, Anzeigentitel und Betreffzeilen unterschiedlich?

Alle drei erfüllen dieselbe Aufgabe an verschiedenen Orten. Deshalb nutzt das Tool für jeden Typ eigene Ziele. Wechseln Sie oben den Typ, ändern sich Längenziel, Zähler und Tipps mit.

  • Blog und SEO Titel: Google schreibt in der Dokumentation zu Title Links, dass es Titel bei Bedarf auf die Gerätebreite kürzt. Ein offizielles Zeichenlimit nennt Google allerdings nicht. Das Tool zielt daher auf 50 bis 60 Zeichen und 6 bis 12 Wörter. Zusätzlich misst es den Titel in Arial 20 px gegen eine Desktop Grenze von rund 580 Pixeln.
  • Google Ads Anzeigentitel: Laut Google Ads Hilfe nimmt jedes Anzeigentitel Feld einer responsiven Suchanzeige höchstens 30 Zeichen auf. Diese Grenze ist hart; das Tool färbt alles nach Zeichen 30 rot und setzt den Längenwert auf null.
  • E-Mail Betreffzeile: Mailchimp empfiehlt höchstens 9 Wörter und 60 Zeichen. Mobile Postfächer zeigen weniger, also zielt das Tool auf 30 bis 50 Zeichen und nennt den Teil, der nach den ersten 40 Zeichen abbrechen kann.

Kurz gesagt: Derselbe Satz kann im Blog funktionieren und in der Anzeige scheitern. In den Konten meiner Google Ads Verwaltung bringe ich einen Anzeigentitel deshalb zuerst auf 30 Zeichen und schärfe ihn erst danach.

Warum schreibt Google Ihren Titel um?

Google zeigt nicht immer das Title Element, das Sie geschrieben haben. Für Title Links nennt Search Central neben dem Title Element weitere Quellen. Dazu zählen der sichtbare Haupttitel, Überschriften wie h1, der Wert von og:title und andere auffällige Texte. Außerdem kommen Linktexte in Frage, die auf die Seite verweisen. Vor allem bei veralteten Titeln, bei Titeln ohne klaren Bezug zum Inhalt oder bei einer anderen Sprache als auf der Seite greift Google eher auf eine andere Quelle zurück.

Deshalb empfehle ich, nicht nur den Title, sondern auch die H1 durch den Analyzer zu schicken. In der Praxis prüfe ich drei Dinge:

  • Title und H1 behandeln dasselbe Thema mit demselben Fokus Keyword.
  • Jede Seite hat einen eigenen Titel, und Vorlagenzusätze wie „| Startseite“ bleiben kurz.
  • Kein Wort steht doppelt im Titel, denn auch Google rät von Keyword Stuffing ab.

Titel und Beschreibung zusammen sehen Sie mit der SERP Vorschau; als Code erzeugen Sie beide mit dem Meta Tag Generator. Wie ich beides texte, beschreibe ich ausführlich im Artikel Meta Title und Meta Description schreiben.

Wo endet Neugier, und wo beginnt Clickbait?

Eine neugierige Überschrift verspricht etwas, das der Inhalt wirklich hält. Clickbait hingegen bricht dieses Versprechen oder holt den Klick, indem es die entscheidende Information zurückhält. In den Discover Richtlinien verlangt Google Titel, die den Kern des Inhalts treffen. Zudem warnt Google vor irreführenden oder übertriebenen Details und vor zurückgehaltenen Kerninformationen.

Das Tool markiert deshalb drei Muster und zieht Punkte ab:

  • Reißerische Wendungen: „du wirst nicht glauben“ oder „krass“ kosten jeweils 5 Punkte.
  • Wiederholte Satzzeichen: „!!“ oder „??“ kosten 5 Punkte; auch die Google Ads Richtlinie zu Satzzeichen lehnt das ab.
  • Wörter in Großbuchstaben: ohne Abkürzung kosten sie 5 Punkte; im Anzeigentitel lehnt Google Ads übertriebene Großschreibung ebenfalls ab.

Der Abzug endet bei 20 Punkten. Allerdings ist ein Gefühlswort allein noch kein Clickbait. Eine Wendung wie „bevor Sie es bereuen“ weckt ehrliche Neugier, wenn der Artikel dieses Risiko wirklich erklärt. Mein Maßstab ist einfach: Am Ende des Textes soll der Leser spüren, dass die Überschrift ihr Wort gehalten hat.

Headline Analyzer Deutsch: Wie lesen Sie den Wert richtig?

Das Tool ordnet jeden Wert einer von vier Stufen zu. Ab 80 Punkten gilt eine Überschrift als Stark, von 65 bis 79 als Gut, von 50 bis 64 als Ausbaufähig und darunter als Schwach. Diese Stufen gehören nur zu diesem Tool. Vergleichen Sie die Zahl daher nicht mit einem anderen Headline Analyzer, denn jedes Tool nutzt eigene Listen und Gewichte.

So gehe ich vor:

  1. Erste Überschrift schreiben und zuerst die roten Punkte lösen. Die Grenze von 30 Zeichen in Anzeigen lässt keinen Spielraum.
  2. Zwei oder drei Varianten derselben Idee schreiben und jeweils speichern. Die Liste ordnet die Werte nebeneinander und markiert die beste Variante.
  3. Liegen die Werte nah beieinander, entscheiden die Leser: Öffnungsrate bei der E-Mail, Klickrate beim Blogartikel.

Jagen Sie außerdem nicht die 100. Eine mit Listenwörtern gefüllte Überschrift hebt den Wert, ermüdet aber den Leser. Eine kurze Frage erzielt wenig Punkte und kann trotzdem richtig sein, wenn sie die Suchintention genau trifft. Beobachten Sie danach die echten Klicks in der Google Search Console und lassen Sie die Daten entscheiden.

Wie bringe ich Überschrift und Seite auf eine Linie?

Eine gute Überschrift bringt den Klick, doch ob Besucher bleiben, entscheidet der Text. Deshalb sehe ich die Überschrift als erstes Glied einer Kette. Sobald sie steht, arbeite ich in dieser Reihenfolge:

  • Ich prüfe den Fließtext mit dem Tool Lesbarkeit prüfen und teile lange Sätze.
  • Ich stelle sicher, dass der Einstieg das Versprechen der Überschrift in den ersten zwei Sätzen einlöst.
  • Ich kontrolliere, ob Title, Meta Description und Titel für soziale Netzwerke dasselbe versprechen.
  • Für Felder mit Längengrenze messe ich den Text im Wörter Zähler.

Wie ich den Inhalt selbst aufbaue, zeige ich Schritt für Schritt im Artikel SEO Texte schreiben. Zusammengefasst: Wenn Überschrift und Seite dasselbe versprechen, verstehen Leser und Google die Seite schneller. Andernfalls bringt selbst die beste Überschrift nur Besucher, die sofort wieder gehen.

Häufige Fehler

  • FehlerDie Überschrift mit Listenwörtern füllen, um 100 Punkte zu erreichenBesser soSchreiben Sie zuerst die Überschrift, die die Frage des Lesers beantwortet; nutzen Sie den Wert nur, um die Schwachstelle zu finden.
  • FehlerEinen Anzeigentitel mit Blogzielen bewertenBesser soWählen Sie oben Google Ads; die Grenze von 30 Zeichen gilt nur für Anzeigentitel.
  • FehlerTitle Element und H1 als zwei verschiedene Geschichten schreibenBesser soGoogle schaut für Title Links auch auf die H1; geben Sie beiden dasselbe Versprechen und dasselbe Fokus Keyword.
  • FehlerKlicks mit reißerischen Wendungen jagenBesser soHalten Sie das Versprechen im Inhalt; das Tool zieht für Clickbait, wiederholte Satzzeichen und Großbuchstaben Punkte ab.
  • FehlerSich mit einer einzigen Überschrift zufriedengebenBesser soSpeichern Sie 2 bis 3 Varianten derselben Idee und vergleichen Sie sie; die letzte Entscheidung treffen Klick oder Öffnungsdaten.

Häufig gestellte Fragen

Die Headline holt den Klick, der Inhalt das Ranking.

Eine starke Überschrift bringt den Klick; ob Besucher bleiben und ob Sie ranken, entscheiden Inhalt, Technik und Autorität. Schauen wir uns Ihre Website gemeinsam an.

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