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Klimaanlage berechnen: Kühlleistung in kW

Mit diesem Rechner können Sie Ihre Klimaanlage berechnen: die nötige Kühlleistung in kW, BTU/h und Kältetonnen. Er folgt der ENERGY STAR Methode für Fläche, Deckenhöhe, Sonne, Personen, Küche und Geräteabwärme, nennt die passende Gerätegröße, vergleicht gängige Faustformeln und schätzt die monatlichen Stromkosten. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Läuft im Browser; Ihre Eingaben werden nicht gespeichert.
Raumfläche
m²
m
Pers.
Personen, die sich regelmäßig im Raum aufhalten; zwei sind in der Tabelle bereits enthalten. Sonneneinstrahlung
W
Leistung der Geräte, die im Raum laufen. Beispiel: Fernseher etwa 100 W, Desktop PC 150 bis 300 W; siehe Typenschild.
Stromkosten pro Monat(optional)
Skala auf dem Energielabel
Das EU Energielabel nennt den SEER in W/W. Amerikanische Etiketten (EnergyGuide) nennen SEER2 oder bei Fenstergeräten CEER in BTU pro Wattstunde; diese Zahl ist etwa 3,41 Mal so groß.
W/W
Std.
Tage
€/kWh

Das ist die Methode von ENERGY STAR und NRCan für Raumklimageräte in Wohnräumen. Für ganze Häuser, große Glasflächen oder Gewerbe sollte ein Fachbetrieb die Kühllast nach VDI 2078 berechnen.

Ergebnis

Nötige Kühlleistung
0kW

Raumfläche eingeben; die Kühlleistung erscheint sofort.

Passende Gerätegröße0
In BTU pro Stunde0Kühlleistung, nicht Stromaufnahme
Kältetonnen01 Kältetonne = 12.000 BTU/h
Pro Quadratmeter0Kühlleistung ÷ Fläche
Woraus sich der Wert zusammensetzt
  • Flächenbasis (ENERGY STAR)0
  • Deckenhöhe0
  • Sonne0
  • Weitere Personen0
  • Küche0
  • Geräteabwärme0
Mittlere Stromaufnahme0 kW
Pro Tag0 kWh
Pro Monat0 kWh
Stromkosten pro Monat0
Derselbe Raum nach anderen MethodenGrundwerte ohne Korrekturen; nur die erste Zeile enthält Personen, Sonne, Küche und Geräte.
MethodeRegelBTU/hkW
Diese BerechnungENERGY STAR Tabelle mit Korrekturen00
ENERGY STAR, nur FlächeGrößentabelle ohne Korrektur00
NRCan (Kanada)200 BTU/h × m²00
Faustformel USA25 BTU/h × ft²00
Faustformel Volumen30 bis 40 W × m³00
Verfasst von
  • Online Marketing Berater
  • Google Partner
  • Full Stack Developer
Zuletzt aktualisiert
Grundlage
4 Quellen

So nutzen Sie den Rechner für Ihre Klimaanlage

  1. Raumfläche eingeben

    Tragen Sie die Fläche in Quadratmetern ein oder wählen Sie Länge × Breite. Alternativ rechnet der Rechner auch mit ft² und ft.

  2. Decke und Sonne wählen

    Geben Sie die Deckenhöhe ein; über 2,5 m steigt die Leistung. Wählen Sie danach, ob der Raum schattig, normal oder sonnig liegt.

  3. Personen, Küche und Geräte ergänzen

    Tragen Sie ein, wie viele Personen den Raum regelmäßig nutzen. Setzen Sie bei einer Küche das Häkchen und ergänzen Sie die Leistung laufender Geräte in Watt.

  4. Empfohlene Größe ablesen

    Der Rechner zeigt kW, BTU/h und Kältetonnen, die passende Gerätegröße und die Reserve. Die Aufteilung zeigt zudem den Anteil jedes Faktors.

  5. Stromkosten schätzen

    Wählen Sie die Skala auf Ihrem Label (EU SEER oder US SEER2 / CEER) und geben Sie den Wert, die tägliche Laufzeit und Ihren Strompreis ein. Dann schätzt der Rechner Verbrauch und Kosten pro Monat.

Formeln, um die Klimaanlage zu berechnen

Der Rechner beginnt mit dem ENERGY STAR Grundwert für die Fläche. Danach folgen Decke, Sonne, Personen, Küche und Geräte; zuletzt rechnet er in kW, Kältetonnen und Stromverbrauch um.

Flächenumrechnungft² = m² ÷ 0,09290304
ENERGY STAR GrundwertBTU/h des Flächenbereichs aus der Tabelle
Deckenhöhe (unsere Ergänzung)Grundwert × (Deckenhöhe ÷ 2,5), nur über 2,5 m
SonneSchattig × 0,90; sonnig × 1,10
Personen(Personen − 2) × 600 BTU/h, ab der dritten Person
Küche+4.000 BTU/h
GeräteWatt × 3,412142 BTU/h
kW und KältetonnenkW = BTU/h × 0,29307107 ÷ 1.000; Kältetonnen = BTU/h ÷ 12.000
Stromverbrauch pro MonatkWh = Stromaufnahme × Stunden pro Tag × Tage; Stromaufnahme = Kühlleistung kW ÷ SEER (EU Label) oder BTU/h ÷ SEER2/CEER (US Label)

Die Reihenfolge lautet: Grundwert × Deckenfaktor × Sonnenfaktor + Personen + Küche + Geräte. ENERGY STAR empfiehlt danach, die Summe auf volle Tausend abzurunden. Die passende Gerätegröße ist die kleinste gängige Größe, die diesen Wert abdeckt. Liegt sie durch die Rundung mehr als 5 % unter dem Bedarf, zeigt der Rechner zusätzlich die nächste Größe.

Beispiele zur Kühlleistung

Geben Sie diese Räume mit denselben Werten ein, dann sehen Sie genau diese Ergebnisse. Ohne Angabe gelten 2,5 m Deckenhöhe und zwei Personen.

RaumGrundwertKorrekturenBedarf (BTU/h)kW / KältetonnenPassende GrößeReserve
20 m² Zimmer, sonnig, 3 Personen, 2,6 m, 200 W6.000× 1,04, +10 %, +600, +6828.1462,39 / 0,682,5 kW5 %
25 m² Wohnraum mit offener Küche, sonnig7.000+10 %, +4.00011.7003,43 / 0,983,5 kW2 %
35 m² Wohnzimmer, 4 Personen9.000+1.20010.2002,99 / 0,853,5 kW17 %
30 m² Zimmer, sonnig8.000+10 %8.8002,58 / 0,732,5 kW3 % unter Bedarf (ENERGY STAR Rundung)
50 m² Büro, 6 Personen, 1.000 W Computer12.000+2.400, +3.41217.8125,22 / 1,485,0 kW4 % unter Bedarf (ENERGY STAR Rundung)

Stromkosten für das 25 m² Beispiel: 3,43 kW ÷ SEER 6,1 = 0,562 kW. Bei 8 Stunden an 30 Tagen sind das 134,9 kWh, also rund 47,22 € bei 0,35 € pro kWh. Dachgeschoss und große Glasflächen erfasst die Tabelle nicht; hier eine Größe mehr wählen oder eine Kühllastberechnung nach VDI 2078 anfragen.

Kühlleistung nach Raumgröße (ENERGY STAR Tabelle)

Hier steht die ENERGY STAR Tabelle für Raumklimageräte, umgerechnet in Quadratmeter und kW. Sie gilt für zwei Personen und normale Sonne; weitere Korrekturen ergänzt der Rechner.

Fläche (m²)Fläche (ft²)Kühlleistung (BTU/h)Kühlleistung (kW)
9,3 - 13,9 m²100 - 150 ft²5.0001,47
13,9 - 23,2 m²150 - 250 ft²6.0001,76
23,2 - 27,9 m²250 - 300 ft²7.0002,05
27,9 - 32,5 m²300 - 350 ft²8.0002,34
32,5 - 37,2 m²350 - 400 ft²9.0002,64
37,2 - 41,8 m²400 - 450 ft²10.0002,93
41,8 - 51,1 m²450 - 550 ft²12.0003,52
51,1 - 65,0 m²550 - 700 ft²14.0004,10
65,0 - 92,9 m²700 - 1.000 ft²18.0005,28
92,9 - 111,5 m²1.000 - 1.200 ft²21.0006,15
111,5 - 130,1 m²1.200 - 1.400 ft²23.0006,74
130,1 - 139,4 m²1.400 - 1.500 ft²24.0007,03
139,4 - 185,8 m²1.500 - 2.000 ft²30.0008,79
185,8 - 232,3 m²2.000 - 2.500 ft²34.0009,96

Die Untergrenze gehört jeweils zur Zeile, die Obergrenze zur nächsten. Die Tabelle endet bei 9,3 und 232 m². Für größere Flächen sollte ein Fachbetrieb die Kühllast nach VDI 2078 berechnen.

Klimaanlage berechnen: Wie viel kW braucht ein Raum?

Wer eine Klimaanlage berechnen will, sucht die Kühlleistung, die einem Raum pro Stunde Wärme entzieht. In Europa steht sie in kW, in den USA in BTU pro Stunde. Die Rechnung hat drei Schritte. Zunächst ermitteln Sie einen Grundwert aus der Fläche. Danach ergänzen Sie Sonne, Personen, Küche und Geräte. Schließlich wählen Sie eine gängige Gerätegröße, die das Ergebnis abdeckt.

Der Rechner folgt der Methode von ENERGY STAR, dem Effizienzprogramm der US Regierung. Die kanadische Behörde NRCan nennt dieselben Korrekturen. Im Ergebnis sehen Sie:

  • die nötige Kühlleistung in kW, BTU/h und Kältetonnen,
  • die passende Gerätegröße mit Reserve,
  • den Anteil jedes Faktors und die Stromkosten pro Monat.

Für ein 20 m² Zimmer mit Sonne, drei Personen und etwas Technik ergibt das zum Beispiel 2,39 kW. Andere Einheiten rechnet der Einheiten Umrechner um. Die ganze Rechnung läuft im Browser.

Wie viel Kühlleistung pro Quadratmeter ist realistisch?

Einen festen Wert gibt es nicht, denn die ENERGY STAR Tabelle verläuft nicht linear. Kleine Räume brauchen pro Quadratmeter mehr Leistung als große. So verlangt der Bereich von 13,9 bis 23,2 m² 6.000 BTU/h, also 1,76 kW; in der Mitte sind das rund 95 W pro m². Der Bereich von 41,8 bis 51,1 m² braucht 3,52 kW, etwa 76 W pro m².

Größere Räume liegen noch niedriger. Zwischen 65 und 93 m² sind es rund 67 W pro m². Eine starre Faustformel überschätzt deshalb große Räume und unterschätzt kleine. Die vollständige Tabelle mit m², ft², BTU/h und kW finden Sie auf dieser Seite.

Die Tabelle setzt zudem zwei Personen voraus und kennt keine Korrektur für die Deckenhöhe. Deshalb nutzt der Rechner sie als Grundwert und ergänzt die übrigen Faktoren. Wie stark sich zwei Räume unterscheiden, zeigt Ihnen der Prozentrechner in Prozent.

Wie stark verändern Sonne, Personen und Küche das Ergebnis?

ENERGY STAR nennt vier Korrekturen, und NRCan verwendet dieselben:

  • Liegt der Raum stark im Schatten, senken Sie die Leistung um 10 %.
  • Ist der Raum sehr sonnig, erhöhen Sie sie um 10 %.
  • Nutzen regelmäßig mehr als zwei Personen den Raum, kommen je weitere Person 600 BTU/h dazu.
  • Kühlt das Gerät eine Küche, kommen 4.000 BTU/h dazu.

Im Beispiel startet ein 20 m² Zimmer bei 6.000 BTU/h. Die Sonne erhöht den Wert um 10 %, die dritte Person bringt weitere 600 BTU/h. Die Küche ist allerdings die größte einzelne Korrektur. Ein sonniger 25 m² Wohnraum braucht ohne Küche 7.700 BTU/h, mit offener Küche dagegen 11.700 BTU/h.

Das entspricht meist einer Gerätegröße mehr. Die Aufteilung im Ergebnis zeigt, wie viel jeder Faktor beiträgt; so sehen Sie sofort, was den Wert nach oben treibt.

Warum liefern Faustformeln so unterschiedliche Werte?

Viele Ratgeber nutzen eine eigene Faustformel. Für dasselbe 20 m² Zimmer mit 2,6 m Deckenhöhe ergeben sich ohne Korrekturen diese Grundwerte:

  • NRCan, 200 BTU/h pro m²: 4.000 BTU/h, also 1,17 kW.
  • 25 BTU/h pro ft²: rund 5.380 BTU/h, also 1,58 kW.
  • ENERGY STAR Tabelle: 6.000 BTU/h, also 1,76 kW.
  • 30 bis 40 W pro m³: rund 1,56 bis 2,08 kW.

Die Volumenformel ist in deutschen Ratgebern verbreitet, berücksichtigt aber weder Sonne noch Personen oder Geräte. Keine dieser Regeln ist falsch, doch sie beantworten leicht unterschiedliche Fragen. Deshalb ist ein amtlicher Grundwert mit offen ausgewiesenen Korrekturen leichter nachzuprüfen. Der Rechner zeigt alle Regeln in der Tabelle unter dem Ergebnis nebeneinander.

Verkaufen Sie Klimageräte, schafft ein solcher Rechner zudem Vertrauen. Warum, erklären wir in interaktive Elemente im Webdesign und Vertrauen im Onlineshop aufbauen. Talha Aslan und das Team binden solche Tools in unserer E-Commerce Beratung in Produkt und Kategorieseiten ein.

Klimaanlage berechnen bei hohen Decken und vielen Geräten: Was ändert sich?

Die ENERGY STAR Tabelle arbeitet mit der Fläche und kennt keine Korrektur für die Decke. Ein Raum mit 3 m Deckenhöhe hat jedoch 20 % mehr Luftvolumen als einer mit 2,5 m. Deshalb skalieren wir den Grundwert über 2,5 m mit Deckenhöhe ÷ 2,5 und weisen das offen als unsere Ergänzung aus. Bei 2,6 m beträgt der Faktor zum Beispiel 1,04.

Geräte wandeln ihre Stromaufnahme im Raum ebenfalls in Wärme um. Die Physik ist einfach: 1 Watt entspricht 3,412142 BTU pro Stunde. Zwei Beispiele:

  • Ein Gerät mit 200 W bringt 682 BTU/h, also 0,2 kW.
  • Ein Arbeitsplatz mit 1.000 W bringt 3.412 BTU/h, also 1 kW.

Lesen Sie die Leistung vom Typenschild ab und tragen Sie nur Geräte ein, die während der Kühlung laufen. Der Standby Verbrauch fällt dagegen kaum ins Gewicht. Im Homeoffice oder Serverraum kann dieser Posten allerdings größer werden als der Zuschlag für Personen.

Warum ist ein zu großes Klimagerät keine gute Wahl?

Ein zu großes Gerät kühlt schnell, schaltet aber ab, bevor es genug Feuchtigkeit entzogen hat. ENERGY STAR und NRCan warnen gleichermaßen: Der Raum wird kühl, bleibt aber feucht und klamm. Häufiges Ein und Ausschalten belastet außerdem den Verdichter und senkt die Effizienz.

Deshalb folgt der Rechner der Rundungsregel von ENERGY STAR. Er rundet die Summe auf volle Tausend ab und wählt dann die kleinste gängige Größe, die diesen Wert abdeckt. Übersteigt die Reserve 20 %, erscheint ein Hinweis. Ein Bedarf von 10.200 BTU/h führt zum Beispiel zu einem 3,5 kW Gerät mit 17 % Reserve; das ist vertretbar.

Liegen Sie zwischen zwei Größen, bietet ein Inverter Gerät mehr Spielraum, weil es seine Leistung drosseln kann. Die Nennleistungen der Hersteller unterscheiden sich zudem leicht, etwa 3,5 oder 4,2 kW. Prüfen Sie daher vor dem Kauf den Katalog.

Was kostet der Betrieb einer Klimaanlage pro Monat?

Kühlleistung und Stromaufnahme sind zwei verschiedene Größen. Eine Kühlleistung von 3,43 kW beschreibt die Wärme, die das Gerät abführt; die Stromaufnahme ist um ein Vielfaches kleiner. Das Verhältnis liefert der SEER Wert auf dem Energielabel. Er setzt die Kühlleistung einer Saison ins Verhältnis zum Stromverbrauch.

Der Rechner nutzt daher diese Näherung: mittlere Stromaufnahme = nötige Kühlleistung ÷ SEER. Im Beispiel ergeben 3,43 kW ÷ 6,1 rund 0,562 kW. Bei 8 Stunden täglich an 30 Tagen sind das 134,9 kWh im Monat. Mit 0,35 € pro kWh kostet das rund 47,22 €.

Die Verordnung (EU) Nr. 626/2011 legt die Klassen auf dem Energielabel fest: A+++ ab einem SEER von 8,50, A++ ab 6,10 und A+ ab 5,60. Der Rechner zeigt die Klasse zu Ihrem Wert an. Amerikanische Etiketten nennen SEER2 oder CEER dagegen in BTU/Wh, einer etwa 3,41 Mal so großen Zahl; wählen Sie dafür die US Skala. Der echte Verbrauch hängt allerdings von Außentemperatur, Solltemperatur und Dämmung ab; lesen Sie das Ergebnis also als Schätzung.

BTU, kW und Kältetonne: Wie rechnen Sie um?

Eine BTU pro Stunde entspricht 0,29307107 Watt; 1.000 BTU/h sind also rund 0,293 kW. Eine Kältetonne sind 12.000 BTU/h oder etwa 3,52 kW. Der Begriff stammt aus den USA und beschreibt die Wärme, die eine US Tonne Eis (rund 907 kg) in 24 Stunden schmilzt. Ein Gerät mit 9000 BTU leistet demnach etwa 2,64 kW.

Gängige Größen lassen sich so umrechnen:

  • 7.000 BTU/h: 2,05 kW.
  • 9.000 BTU/h: 2,64 kW.
  • 12.000 BTU/h: 3,52 kW.
  • 18.000 BTU/h: 5,28 kW.
  • 24.000 BTU/h: 7,03 kW.

Alle Werte beschreiben die Kühlleistung, nicht die Stromaufnahme. Europäische Datenblätter nennen meist kW, Verpackungen aus den USA dagegen BTU/h. Für weitere Einheiten nutzen Sie den Einheiten Umrechner.

Häufige Fehler bei der Wahl der Kühlleistung

  • FehlerNur auf die Quadratmeter schauenBesser soEin sonniger Raum braucht 10 % mehr und jede weitere Person 600 BTU/h; tragen Sie beides im Rechner ein.
  • FehlerSicherheitshalber ein größeres Gerät kaufenBesser soEin zu großes Gerät kühlt, bevor es entfeuchtet, und taktet häufig; bleiben Sie nah an der empfohlenen Größe.
  • FehlerKühlleistung mit Stromaufnahme verwechselnBesser soEin 3,5 kW Gerät zieht keine 3,5 kW aus dem Netz; der Verbrauch liegt etwa bei Kühlleistung ÷ SEER.
  • FehlerOffene Küche ohne Küchenzuschlag rechnenBesser soÖffnet sich die Küche zum selben Raum, addieren Sie die Flächen und setzen das Häkchen bei Küche.
  • FehlerErgebnisse verschiedener Seiten ohne Methode vergleichenBesser soPrüfen Sie zuerst die verwendete Regel; die Tabelle mit den anderen Methoden zeigt die Unterschiede.

Häufig gestellte Fragen

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