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Klimaanlage berechnen: Kühlleistung in kW
Mit diesem Rechner können Sie Ihre Klimaanlage berechnen: die nötige Kühlleistung in kW, BTU/h und Kältetonnen. Er folgt der ENERGY STAR Methode für Fläche, Deckenhöhe, Sonne, Personen, Küche und Geräteabwärme, nennt die passende Gerätegröße, vergleicht gängige Faustformeln und schätzt die monatlichen Stromkosten. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Das ist die Methode von ENERGY STAR und NRCan für Raumklimageräte in Wohnräumen. Für ganze Häuser, große Glasflächen oder Gewerbe sollte ein Fachbetrieb die Kühllast nach VDI 2078 berechnen.
Ergebnis
Raumfläche eingeben; die Kühlleistung erscheint sofort.
- Flächenbasis (ENERGY STAR)0
- Deckenhöhe0
- Sonne0
- Weitere Personen0
- Küche0
- Geräteabwärme0
| Methode | Regel | BTU/h | kW |
|---|---|---|---|
| Diese Berechnung | ENERGY STAR Tabelle mit Korrekturen | 0 | 0 |
| ENERGY STAR, nur Fläche | Größentabelle ohne Korrektur | 0 | 0 |
| NRCan (Kanada) | 200 BTU/h × m² | 0 | 0 |
| Faustformel USA | 25 BTU/h × ft² | 0 | 0 |
| Faustformel Volumen | 30 bis 40 W × m³ | 0 | 0 |
So nutzen Sie den Rechner für Ihre Klimaanlage
- Raumfläche eingeben
Tragen Sie die Fläche in Quadratmetern ein oder wählen Sie Länge × Breite. Alternativ rechnet der Rechner auch mit ft² und ft.
- Decke und Sonne wählen
Geben Sie die Deckenhöhe ein; über 2,5 m steigt die Leistung. Wählen Sie danach, ob der Raum schattig, normal oder sonnig liegt.
- Personen, Küche und Geräte ergänzen
Tragen Sie ein, wie viele Personen den Raum regelmäßig nutzen. Setzen Sie bei einer Küche das Häkchen und ergänzen Sie die Leistung laufender Geräte in Watt.
- Empfohlene Größe ablesen
Der Rechner zeigt kW, BTU/h und Kältetonnen, die passende Gerätegröße und die Reserve. Die Aufteilung zeigt zudem den Anteil jedes Faktors.
- Stromkosten schätzen
Wählen Sie die Skala auf Ihrem Label (EU SEER oder US SEER2 / CEER) und geben Sie den Wert, die tägliche Laufzeit und Ihren Strompreis ein. Dann schätzt der Rechner Verbrauch und Kosten pro Monat.
Formeln, um die Klimaanlage zu berechnen
Der Rechner beginnt mit dem ENERGY STAR Grundwert für die Fläche. Danach folgen Decke, Sonne, Personen, Küche und Geräte; zuletzt rechnet er in kW, Kältetonnen und Stromverbrauch um.
ft² = m² ÷ 0,09290304BTU/h des Flächenbereichs aus der TabelleGrundwert × (Deckenhöhe ÷ 2,5), nur über 2,5 mSchattig × 0,90; sonnig × 1,10(Personen − 2) × 600 BTU/h, ab der dritten Person+4.000 BTU/hWatt × 3,412142 BTU/hkW = BTU/h × 0,29307107 ÷ 1.000; Kältetonnen = BTU/h ÷ 12.000kWh = Stromaufnahme × Stunden pro Tag × Tage; Stromaufnahme = Kühlleistung kW ÷ SEER (EU Label) oder BTU/h ÷ SEER2/CEER (US Label)Die Reihenfolge lautet: Grundwert × Deckenfaktor × Sonnenfaktor + Personen + Küche + Geräte. ENERGY STAR empfiehlt danach, die Summe auf volle Tausend abzurunden. Die passende Gerätegröße ist die kleinste gängige Größe, die diesen Wert abdeckt. Liegt sie durch die Rundung mehr als 5 % unter dem Bedarf, zeigt der Rechner zusätzlich die nächste Größe.
Beispiele zur Kühlleistung
Geben Sie diese Räume mit denselben Werten ein, dann sehen Sie genau diese Ergebnisse. Ohne Angabe gelten 2,5 m Deckenhöhe und zwei Personen.
| Raum | Grundwert | Korrekturen | Bedarf (BTU/h) | kW / Kältetonnen | Passende Größe | Reserve |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 20 m² Zimmer, sonnig, 3 Personen, 2,6 m, 200 W | 6.000 | × 1,04, +10 %, +600, +682 | 8.146 | 2,39 / 0,68 | 2,5 kW | 5 % |
| 25 m² Wohnraum mit offener Küche, sonnig | 7.000 | +10 %, +4.000 | 11.700 | 3,43 / 0,98 | 3,5 kW | 2 % |
| 35 m² Wohnzimmer, 4 Personen | 9.000 | +1.200 | 10.200 | 2,99 / 0,85 | 3,5 kW | 17 % |
| 30 m² Zimmer, sonnig | 8.000 | +10 % | 8.800 | 2,58 / 0,73 | 2,5 kW | 3 % unter Bedarf (ENERGY STAR Rundung) |
| 50 m² Büro, 6 Personen, 1.000 W Computer | 12.000 | +2.400, +3.412 | 17.812 | 5,22 / 1,48 | 5,0 kW | 4 % unter Bedarf (ENERGY STAR Rundung) |
Stromkosten für das 25 m² Beispiel: 3,43 kW ÷ SEER 6,1 = 0,562 kW. Bei 8 Stunden an 30 Tagen sind das 134,9 kWh, also rund 47,22 € bei 0,35 € pro kWh. Dachgeschoss und große Glasflächen erfasst die Tabelle nicht; hier eine Größe mehr wählen oder eine Kühllastberechnung nach VDI 2078 anfragen.
Kühlleistung nach Raumgröße (ENERGY STAR Tabelle)
Hier steht die ENERGY STAR Tabelle für Raumklimageräte, umgerechnet in Quadratmeter und kW. Sie gilt für zwei Personen und normale Sonne; weitere Korrekturen ergänzt der Rechner.
| Fläche (m²) | Fläche (ft²) | Kühlleistung (BTU/h) | Kühlleistung (kW) |
|---|---|---|---|
| 9,3 - 13,9 m² | 100 - 150 ft² | 5.000 | 1,47 |
| 13,9 - 23,2 m² | 150 - 250 ft² | 6.000 | 1,76 |
| 23,2 - 27,9 m² | 250 - 300 ft² | 7.000 | 2,05 |
| 27,9 - 32,5 m² | 300 - 350 ft² | 8.000 | 2,34 |
| 32,5 - 37,2 m² | 350 - 400 ft² | 9.000 | 2,64 |
| 37,2 - 41,8 m² | 400 - 450 ft² | 10.000 | 2,93 |
| 41,8 - 51,1 m² | 450 - 550 ft² | 12.000 | 3,52 |
| 51,1 - 65,0 m² | 550 - 700 ft² | 14.000 | 4,10 |
| 65,0 - 92,9 m² | 700 - 1.000 ft² | 18.000 | 5,28 |
| 92,9 - 111,5 m² | 1.000 - 1.200 ft² | 21.000 | 6,15 |
| 111,5 - 130,1 m² | 1.200 - 1.400 ft² | 23.000 | 6,74 |
| 130,1 - 139,4 m² | 1.400 - 1.500 ft² | 24.000 | 7,03 |
| 139,4 - 185,8 m² | 1.500 - 2.000 ft² | 30.000 | 8,79 |
| 185,8 - 232,3 m² | 2.000 - 2.500 ft² | 34.000 | 9,96 |
Die Untergrenze gehört jeweils zur Zeile, die Obergrenze zur nächsten. Die Tabelle endet bei 9,3 und 232 m². Für größere Flächen sollte ein Fachbetrieb die Kühllast nach VDI 2078 berechnen.
Klimaanlage berechnen: Wie viel kW braucht ein Raum?
Wer eine Klimaanlage berechnen will, sucht die Kühlleistung, die einem Raum pro Stunde Wärme entzieht. In Europa steht sie in kW, in den USA in BTU pro Stunde. Die Rechnung hat drei Schritte. Zunächst ermitteln Sie einen Grundwert aus der Fläche. Danach ergänzen Sie Sonne, Personen, Küche und Geräte. Schließlich wählen Sie eine gängige Gerätegröße, die das Ergebnis abdeckt.
Der Rechner folgt der Methode von ENERGY STAR, dem Effizienzprogramm der US Regierung. Die kanadische Behörde NRCan nennt dieselben Korrekturen. Im Ergebnis sehen Sie:
- die nötige Kühlleistung in kW, BTU/h und Kältetonnen,
- die passende Gerätegröße mit Reserve,
- den Anteil jedes Faktors und die Stromkosten pro Monat.
Für ein 20 m² Zimmer mit Sonne, drei Personen und etwas Technik ergibt das zum Beispiel 2,39 kW. Andere Einheiten rechnet der Einheiten Umrechner um. Die ganze Rechnung läuft im Browser.
Wie viel Kühlleistung pro Quadratmeter ist realistisch?
Einen festen Wert gibt es nicht, denn die ENERGY STAR Tabelle verläuft nicht linear. Kleine Räume brauchen pro Quadratmeter mehr Leistung als große. So verlangt der Bereich von 13,9 bis 23,2 m² 6.000 BTU/h, also 1,76 kW; in der Mitte sind das rund 95 W pro m². Der Bereich von 41,8 bis 51,1 m² braucht 3,52 kW, etwa 76 W pro m².
Größere Räume liegen noch niedriger. Zwischen 65 und 93 m² sind es rund 67 W pro m². Eine starre Faustformel überschätzt deshalb große Räume und unterschätzt kleine. Die vollständige Tabelle mit m², ft², BTU/h und kW finden Sie auf dieser Seite.
Die Tabelle setzt zudem zwei Personen voraus und kennt keine Korrektur für die Deckenhöhe. Deshalb nutzt der Rechner sie als Grundwert und ergänzt die übrigen Faktoren. Wie stark sich zwei Räume unterscheiden, zeigt Ihnen der Prozentrechner in Prozent.
Wie stark verändern Sonne, Personen und Küche das Ergebnis?
ENERGY STAR nennt vier Korrekturen, und NRCan verwendet dieselben:
- Liegt der Raum stark im Schatten, senken Sie die Leistung um 10 %.
- Ist der Raum sehr sonnig, erhöhen Sie sie um 10 %.
- Nutzen regelmäßig mehr als zwei Personen den Raum, kommen je weitere Person 600 BTU/h dazu.
- Kühlt das Gerät eine Küche, kommen 4.000 BTU/h dazu.
Im Beispiel startet ein 20 m² Zimmer bei 6.000 BTU/h. Die Sonne erhöht den Wert um 10 %, die dritte Person bringt weitere 600 BTU/h. Die Küche ist allerdings die größte einzelne Korrektur. Ein sonniger 25 m² Wohnraum braucht ohne Küche 7.700 BTU/h, mit offener Küche dagegen 11.700 BTU/h.
Das entspricht meist einer Gerätegröße mehr. Die Aufteilung im Ergebnis zeigt, wie viel jeder Faktor beiträgt; so sehen Sie sofort, was den Wert nach oben treibt.
Warum liefern Faustformeln so unterschiedliche Werte?
Viele Ratgeber nutzen eine eigene Faustformel. Für dasselbe 20 m² Zimmer mit 2,6 m Deckenhöhe ergeben sich ohne Korrekturen diese Grundwerte:
- NRCan, 200 BTU/h pro m²: 4.000 BTU/h, also 1,17 kW.
- 25 BTU/h pro ft²: rund 5.380 BTU/h, also 1,58 kW.
- ENERGY STAR Tabelle: 6.000 BTU/h, also 1,76 kW.
- 30 bis 40 W pro m³: rund 1,56 bis 2,08 kW.
Die Volumenformel ist in deutschen Ratgebern verbreitet, berücksichtigt aber weder Sonne noch Personen oder Geräte. Keine dieser Regeln ist falsch, doch sie beantworten leicht unterschiedliche Fragen. Deshalb ist ein amtlicher Grundwert mit offen ausgewiesenen Korrekturen leichter nachzuprüfen. Der Rechner zeigt alle Regeln in der Tabelle unter dem Ergebnis nebeneinander.
Verkaufen Sie Klimageräte, schafft ein solcher Rechner zudem Vertrauen. Warum, erklären wir in interaktive Elemente im Webdesign und Vertrauen im Onlineshop aufbauen. Talha Aslan und das Team binden solche Tools in unserer E-Commerce Beratung in Produkt und Kategorieseiten ein.
Klimaanlage berechnen bei hohen Decken und vielen Geräten: Was ändert sich?
Die ENERGY STAR Tabelle arbeitet mit der Fläche und kennt keine Korrektur für die Decke. Ein Raum mit 3 m Deckenhöhe hat jedoch 20 % mehr Luftvolumen als einer mit 2,5 m. Deshalb skalieren wir den Grundwert über 2,5 m mit Deckenhöhe ÷ 2,5 und weisen das offen als unsere Ergänzung aus. Bei 2,6 m beträgt der Faktor zum Beispiel 1,04.
Geräte wandeln ihre Stromaufnahme im Raum ebenfalls in Wärme um. Die Physik ist einfach: 1 Watt entspricht 3,412142 BTU pro Stunde. Zwei Beispiele:
- Ein Gerät mit 200 W bringt 682 BTU/h, also 0,2 kW.
- Ein Arbeitsplatz mit 1.000 W bringt 3.412 BTU/h, also 1 kW.
Lesen Sie die Leistung vom Typenschild ab und tragen Sie nur Geräte ein, die während der Kühlung laufen. Der Standby Verbrauch fällt dagegen kaum ins Gewicht. Im Homeoffice oder Serverraum kann dieser Posten allerdings größer werden als der Zuschlag für Personen.
Warum ist ein zu großes Klimagerät keine gute Wahl?
Ein zu großes Gerät kühlt schnell, schaltet aber ab, bevor es genug Feuchtigkeit entzogen hat. ENERGY STAR und NRCan warnen gleichermaßen: Der Raum wird kühl, bleibt aber feucht und klamm. Häufiges Ein und Ausschalten belastet außerdem den Verdichter und senkt die Effizienz.
Deshalb folgt der Rechner der Rundungsregel von ENERGY STAR. Er rundet die Summe auf volle Tausend ab und wählt dann die kleinste gängige Größe, die diesen Wert abdeckt. Übersteigt die Reserve 20 %, erscheint ein Hinweis. Ein Bedarf von 10.200 BTU/h führt zum Beispiel zu einem 3,5 kW Gerät mit 17 % Reserve; das ist vertretbar.
Liegen Sie zwischen zwei Größen, bietet ein Inverter Gerät mehr Spielraum, weil es seine Leistung drosseln kann. Die Nennleistungen der Hersteller unterscheiden sich zudem leicht, etwa 3,5 oder 4,2 kW. Prüfen Sie daher vor dem Kauf den Katalog.
Was kostet der Betrieb einer Klimaanlage pro Monat?
Kühlleistung und Stromaufnahme sind zwei verschiedene Größen. Eine Kühlleistung von 3,43 kW beschreibt die Wärme, die das Gerät abführt; die Stromaufnahme ist um ein Vielfaches kleiner. Das Verhältnis liefert der SEER Wert auf dem Energielabel. Er setzt die Kühlleistung einer Saison ins Verhältnis zum Stromverbrauch.
Der Rechner nutzt daher diese Näherung: mittlere Stromaufnahme = nötige Kühlleistung ÷ SEER. Im Beispiel ergeben 3,43 kW ÷ 6,1 rund 0,562 kW. Bei 8 Stunden täglich an 30 Tagen sind das 134,9 kWh im Monat. Mit 0,35 € pro kWh kostet das rund 47,22 €.
Die Verordnung (EU) Nr. 626/2011 legt die Klassen auf dem Energielabel fest: A+++ ab einem SEER von 8,50, A++ ab 6,10 und A+ ab 5,60. Der Rechner zeigt die Klasse zu Ihrem Wert an. Amerikanische Etiketten nennen SEER2 oder CEER dagegen in BTU/Wh, einer etwa 3,41 Mal so großen Zahl; wählen Sie dafür die US Skala. Der echte Verbrauch hängt allerdings von Außentemperatur, Solltemperatur und Dämmung ab; lesen Sie das Ergebnis also als Schätzung.
BTU, kW und Kältetonne: Wie rechnen Sie um?
Eine BTU pro Stunde entspricht 0,29307107 Watt; 1.000 BTU/h sind also rund 0,293 kW. Eine Kältetonne sind 12.000 BTU/h oder etwa 3,52 kW. Der Begriff stammt aus den USA und beschreibt die Wärme, die eine US Tonne Eis (rund 907 kg) in 24 Stunden schmilzt. Ein Gerät mit 9000 BTU leistet demnach etwa 2,64 kW.
Gängige Größen lassen sich so umrechnen:
- 7.000 BTU/h: 2,05 kW.
- 9.000 BTU/h: 2,64 kW.
- 12.000 BTU/h: 3,52 kW.
- 18.000 BTU/h: 5,28 kW.
- 24.000 BTU/h: 7,03 kW.
Alle Werte beschreiben die Kühlleistung, nicht die Stromaufnahme. Europäische Datenblätter nennen meist kW, Verpackungen aus den USA dagegen BTU/h. Für weitere Einheiten nutzen Sie den Einheiten Umrechner.
Häufige Fehler bei der Wahl der Kühlleistung
- ✕FehlerNur auf die Quadratmeter schauen✓Besser soEin sonniger Raum braucht 10 % mehr und jede weitere Person 600 BTU/h; tragen Sie beides im Rechner ein.
- ✕FehlerSicherheitshalber ein größeres Gerät kaufen✓Besser soEin zu großes Gerät kühlt, bevor es entfeuchtet, und taktet häufig; bleiben Sie nah an der empfohlenen Größe.
- ✕FehlerKühlleistung mit Stromaufnahme verwechseln✓Besser soEin 3,5 kW Gerät zieht keine 3,5 kW aus dem Netz; der Verbrauch liegt etwa bei Kühlleistung ÷ SEER.
- ✕FehlerOffene Küche ohne Küchenzuschlag rechnen✓Besser soÖffnet sich die Küche zum selben Raum, addieren Sie die Flächen und setzen das Häkchen bei Küche.
- ✕FehlerErgebnisse verschiedener Seiten ohne Methode vergleichen✓Besser soPrüfen Sie zuerst die verwendete Regel; die Tabelle mit den anderen Methoden zeigt die Unterschiede.
Häufig gestellte Fragen
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