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Bildformat umwandeln (JPG, PNG, WebP)
JPG, PNG und WebP in Sekunden umwandeln: Dateien ablegen, das Tool erkennt das Format, Ziel wählen und herunterladen. Stapelumwandlung und ZIP Download inklusive; die Bilder verlassen Ihr Gerät nie. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Automatisch erkanntJPG, PNG, WebP, GIF, BMP, AVIF
Wird auf Ihrem Gerät umgewandelt, nie hochgeladen.
PNG ist verlustfrei, daher gibt es keine Qualitätsstufe. Das Bild bleibt pixelgenau erhalten; die Datei wird meist größer.
PNG und WebP behalten die Transparenz; es wird kein Hintergrund eingefügt.
- JPGKeine Transparenz · verlustbehaftet · am kompatibelsten für Fotos
- PNGTransparenz · verlustfrei · Logos, Text, Screenshots
- WebPTransparenz · kleinste Dateien · Websites
Sie können mehrere Dateien gleichzeitig ablegen. Ändern Sie eine Einstellung, wandelt die Liste automatisch neu um.
Ergebnis
Bis zu 100 Dateien · oder einfügen (Strg/Cmd+V)
Ihr Browser kann kein WebP speichern. Bitte nutzen Sie Chrome, Edge oder Firefox.
Welche Umwandlung brauchen Sie?
Jede Umwandlung hat eine eigene Seite; dasselbe Tool öffnet sich mit diesen Formaten. Format unbekannt? Nutzen Sie den allgemeinen Umwandler, er erkennt die Datei selbst.
Aus JPG
Aus PNG
Bildformat umwandeln in 5 Schritten
- Bilder hinzufügen
Ziehen Sie die Dateien auf das Panel, wählen Sie mehrere auf einmal mit Bilder wählen oder fügen Sie ein kopiertes Bild mit Strg/Cmd+V ein. Außerdem können Sie bis zu 100 Dateien gleichzeitig hinzufügen. Zum Ausprobieren nutzen Sie zunächst die Schaltfläche für das Beispielbild.
- Erkanntes Format prüfen
Das Tool liest die ersten Bytes jeder Datei, erkennt so das echte Format und zeigt es in der Zeile als Erkanntes Format an. Eine falsche Dateiendung spielt also keine Rolle.
- Zielformat wählen
Klicken Sie auf JPG, PNG oder WebP. Auf den Seiten für einzelne Umwandlungen ist das Ziel schon vorgewählt, aber Sie können es außerdem jederzeit ändern.
- Qualität und Farbe für Transparenz einstellen
Für JPG und WebP erscheint ein Qualitätsregler mit dem Standardwert 92 %. Bei Zielformat JPG wählen Sie außerdem die Farbe für transparente Bereiche: Weiß, Schwarz oder Eigene Farbe.
- Ergebnis prüfen und herunterladen
Zunächst zeigt jede Zeile Vorschau, Größe vorher und nachher sowie die Änderung in Prozent. Danach laden Sie Dateien einzeln mit Herunterladen oder alle zusammen mit Alle als ZIP herunterladen.
Umwandlungen im Überblick: Was passiert, und wohin geht die Dateigröße?
Die Tabelle fasst die typische Tendenz jeder Umwandlung zusammen. Die genaue Größe hängt vom Bild selbst ab, deshalb nennen wir Richtung und Grund statt Zahlen.
| Umwandlung | Was passiert | Tendenz der Dateigröße | Wann sinnvoll |
|---|---|---|---|
| JPG → PNG | Sie wechseln zu einem verlustfreien Format, doch verlorene JPG Details kehren nicht zurück. | Meist größer | Wenn Sie beim Bearbeiten keinen weiteren Verlust wollen oder ein System PNG verlangt. |
| PNG → JPG | Transparenz entfällt, die gewählte Farbe füllt die Flächen, und die verlustbehaftete Kompression beginnt. | Bei PNG mit Fotoinhalt meist kleiner | Bei Größenlimits für E-Mail und Formulare sowie bei Fotos. |
| PNG → WebP | Transparenz bleibt erhalten; das Tool erzeugt verlustbehaftetes WebP. | Meist kleiner | Für Logos, Icons und Produktbilder auf Websites. |
| WebP → PNG | Transparenz bleibt erhalten, Sie wechseln aber zu einem verlustfreien Format. | Meist größer | Wenn ein älteres Programm, Office oder ein Designwerkzeug WebP nicht öffnet. |
| JPG → WebP | Dasselbe Foto wechselt in ein modernes Format. | Meist kleiner | Wenn die Ladezeit zählt, zum Beispiel bei Produktbildern im Onlineshop. |
| WebP → JPG | Transparenz entfällt, daher ergänzt das Tool die gewählte Hintergrundfarbe. | Hängt von Bild und Qualität ab | Wenn ein Formular, ein Druckauftrag oder ein Zielort WebP ablehnt. |
Dieser Richtwert gilt nur allgemein. Bei Grafiken mit einfarbigen Flächen kann PNG dennoch kleiner ausfallen als JPG, prüfen Sie deshalb in der Vorschau immer Größe vorher und nachher.
JPG, PNG und WebP im Vergleich
Diese Tabelle hilft Ihnen daher bei der Formatwahl. GIF und AVIF liest das Tool nur als Eingabe.
| Format | Kompression | Transparenz | In diesem Tool | Am besten für |
|---|---|---|---|---|
| JPG | Verlustbehaftet | Nein | Eingabe und Ziel; Qualitätsregler vorhanden | Fotos, Uploads in Formulare, Anhänge in einer E-Mail |
| PNG | Verlustfrei | Ja | Eingabe und Ziel; Qualitätsregler ausgeblendet | Screenshots, Logos, Grafiken mit Text |
| WebP | Verlustbehaftet und verlustfrei möglich | Ja | Eingabe und Ziel; Qualitätsregler vorhanden, Ausgabe verlustbehaftet | Websites, Produktbilder, Blogs |
| GIF | Verlustfrei | Ja | Nur Eingabe; erstes Bild einer Animation | Einfache Animation |
| AVIF | Verlustbehaftet und verlustfrei möglich | Ja | Nur Eingabe, wenn Ihr Browser die Datei öffnen kann | Moderne Webbilder |
Laut Google ist verlustfreies WebP 26 % kleiner als PNG, verlustbehaftetes WebP 25 bis 34 % kleiner als vergleichbares JPEG bei gleichem SSIM Qualitätsindex. MDN nennt für verlustbehaftetes WebP durchschnittlich 25 bis 35 %.
Was bedeutet Bildformat umwandeln, und was macht dieses Tool?
Wer ein Bildformat umwandeln möchte, behält den Inhalt des Bildes und ändert nur das Dateiformat. Zum Beispiel sind JPG zu PNG, PNG zu WebP oder WebP zu JPG typische Fälle. Mit dem Format ändern sich zudem Dateigröße, Transparenzunterstützung und die Programme, die die Datei öffnen. Das richtige Format zu wählen geht daher deutlich schneller, als das Bild neu aufzubereiten.
Das Tool leistet Folgendes:
- Als Zielformat stehen JPG, PNG und WebP bereit.
- Eine einzelne Datei lässt sich ebenso umwandeln wie ein Stapel mit bis zu 100 Dateien.
- Für jede Datei zeigt es Größe vorher und nachher sowie die Änderung in Prozent.
- Die EXIF Ausrichtung gilt, ein quer liegendes Handyfoto kommt also aufrecht heraus.
Alles läuft in Ihrem Browser, denn das Tool braucht keinen Server. Ihre Datei erreicht unseren Server nicht, und wir speichern nichts. Unser Team begegnet dieser Aufgabe am häufigsten bei der Vorbereitung von Bildern für Websites. Zum Beispiel bremst bei Projekten rund um Webdesign oft ein einziges Bild im falschen Format die ganze Seite.
Welches Zielformat passt, wenn Sie ein Bildformat umwandeln?
Die Wahl hängt an drei Fragen. Braucht das Bild Transparenz? Ist es ein Foto, oder enthält es scharfe Linien und Text? Wohin laden Sie es hoch? Somit entscheiden diese drei Antworten das Format fast von allein.
- JPG: Die häufigste Wahl für Fotos. Es komprimiert verlustbehaftet und kennt keine Transparenz, doch jedes System öffnet es. Daher eignet es sich für Uploads in Formulare und Anhänge in einer E-Mail.
- PNG: Es arbeitet verlustfrei und behält die Transparenz. Zum Beispiel bleiben Kanten bei Screenshots, Logos und Grafiken mit Text scharf. Bei Fotos wächst die Datei allerdings oft.
- WebP: Es arbeitet verlustbehaftet wie verlustfrei und unterstützt Transparenz. Für schnelle Websites ist es daher der beste Kandidat. Trotzdem öffnet nicht jedes ältere Programm WebP.
Zudem stützen Zahlen diese Wahl. Laut der WebP Dokumentation von Google ist verlustfreies WebP 26 % kleiner als PNG. Verlustbehaftetes WebP ist 25 bis 34 % kleiner als ein vergleichbares JPEG bei gleichem SSIM Qualitätsindex. Das sind Googles eigene Messwerte, daher kann Ihr Bild abweichen. Prüfen Sie deshalb in der Vorschau Größe vorher und nachher.
Wenn Sie Bilder für eine Website vorbereiten, behandelt unser Beitrag Bilder für die Website optimieren auch Größe und Ladereihenfolge.
Wie erkennt das Tool ein Format, ohne der Dateiendung zu trauen?
Das Tool vertraut der Dateiendung nicht. Es liest die ersten Bytes der Datei und erkennt das Format an diesen Markern. Danach zeigt es das Ergebnis in jeder Zeile als Erkanntes Format an, mit einem Etikett wie "WEBP → PNG".
Somit löst es ein Alltagsproblem. Viele Websites liefern Bilder als WebP aus, aber nach dem Speichern steht oft noch .jpg im Namen. Manche Programme öffnen so eine Datei deshalb nicht. Weil das Tool das echte Format erkennt, wandelt es sie trotzdem richtig um.
Außerdem kann es diese Eingaben öffnen:
- JPG, PNG, WebP, GIF, BMP und AVIF.
- Weitere Formate, die Ihr Browser öffnen kann.
- HEIC: Nur ein Browser mit entsprechender Unterstützung öffnet es, Safari ist ein Beispiel. Kann Ihr Browser es nicht, sagt das Tool das offen.
Bei animierten GIF und WebP Dateien wandelt das Tool nur das erste Bild um und weist Sie darauf hin. Brauchen Sie die Animation, hilft ein Einzelbild allerdings nicht. Behalten Sie dann die Originaldatei.
Wie funktionieren Stapelumwandlung und ZIP Archiv?
Sie können bis zu 100 Dateien gleichzeitig ins Panel legen. Ziehen Sie sie hinein, wählen Sie mehrere mit der Schaltfläche Bilder wählen oder fügen Sie ein kopiertes Bild mit Strg/Cmd+V ein. Dann legt das Tool für jede Datei eine eigene Zeile an.
Jede Zeile enthält diese Angaben:
- Eine kleine Vorschau und den Dateinamen.
- Die Richtung der Umwandlung, zum Beispiel "WEBP → PNG".
- Größe vorher und nachher sowie die Änderung in Prozent.
- Eine Schaltfläche Herunterladen für genau diese Datei.
Die Liste enthält außerdem eine Zusammenfassung: Anzahl der Dateien, Gesamtgröße vorher und nachher und die gesamte Änderung. Schließlich holen Sie alles auf einmal mit Alle als ZIP herunterladen.
Ändern Sie eine Einstellung, rechnet die Liste also von selbst neu. Wechseln Sie zum Beispiel das Ziel von PNG zu WebP oder bewegen Sie den Qualitätsregler, müssen Sie die Dateien nicht erneut hinzufügen. Somit probieren Sie schnell mehrere Varianten und behalten die beste. Vor allem bei Aufträgen mit Dutzenden Bildern, etwa einem Produktkatalog, spart das viel Zeit.
Was bedeutet die Qualitätseinstellung, und welchen Wert sollten Sie wählen?
Der Qualitätsregler erscheint nur bei verlustbehafteter Ausgabe, also bei den Zielen JPG und WebP. Konkret verkleinert verlustbehaftete Kompression eine Datei, indem sie Details weglässt, die das Auge kaum bemerkt. Je weiter Sie den Regler senken, desto kleiner die Datei, aber desto größer das Risiko für Blockbildung und Unschärfe. Der Standardwert liegt bei 92 %. Das Tool startet also mit einer Einstellung, die die Qualität hoch hält.
PNG arbeitet verlustfrei, deshalb blendet das Tool den Regler bei PNG aus. Ein PNG speichert jedes Pixel unverändert, daher gibt es keinen Verlust einzustellen.
Ein praktisches Vorgehen sieht so aus:
- Starten Sie mit dem Standardwert 92 % und sehen Sie sich die Dateigröße an.
- Ist die Datei danach noch zu groß, senken Sie die Qualität in kleinen Schritten.
- Achten Sie in der Vorschau vor allem auf Textkanten, flache Flächen wie Himmel und feine Details in Gesichtern.
- Sehen Sie dann Schäden, gehen Sie einen Schritt zurück.
Wer eine verlustbehaftete Datei immer wieder in ein verlustbehaftetes Format umwandelt, verliert jedes Mal etwas mehr Detail. Bewahren Sie deshalb das Original auf und erzeugen Sie jede neue Version daraus.
Was passiert mit einem transparenten Hintergrund bei JPG?
JPG kennt keine Transparenz. Wandeln Sie ein PNG oder WebP mit transparenten Bereichen in JPG um, braucht dieser Bereich eine Farbe. Dafür bietet das Tool die Option Farbe für transparente Bereiche: Weiß (Standard), Schwarz oder Eigene Farbe.
Somit bestimmt die gewählte Farbe das Ergebnis direkt. Wählen Sie zum Beispiel Weiß für ein helles Logo, verschwindet das Logo. Ein dunkles Logo wirkt auf Weiß gut, ein helles Logo dagegen besser auf Schwarz oder auf einer kontrastierenden eigenen Farbe.
Möchten Sie die Transparenz behalten, stellen Sie das Ziel stattdessen auf PNG oder WebP. MDN beschreibt, dass PNG volle Alphatransparenz unterstützt und JPEG keinen Alphakanal kennt. Google hält fest, dass WebP Transparenz im verlustfreien wie im verlustbehafteten Modus unterstützt.
Ein Missverständnis sollten wir ausräumen: JPG in PNG umwandeln macht den Hintergrund nicht transparent. Fehlt die Transparenz in der Quelldatei, kann die Umwandlung sie folglich nicht erzeugen. Einen Hintergrund zu entfernen ist eine eigene Bildbearbeitung.
Lädt das Tool Ihre Dateien hoch, und was passiert mit EXIF und Standort?
Nein, es lädt nichts hoch. Sobald die Seite offen ist, läuft der gesamte Vorgang im Browser auf Ihrem Gerät. Ihre Datei erreicht unseren Server nicht, und niemand speichert sie, daher können wir sie auch nicht sehen. Bei sensiblen Dateien wie Ausweis, Vertrag oder Kundenfoto ist das ein echter Vorteil.
Ehrlich sein müssen wir bei den Metadaten. Das Tool wendet die EXIF Ausrichtung an, ein quer liegendes Handyfoto kommt also aufrecht heraus. Die neue Datei entsteht allerdings, indem das Tool die Pixel neu zeichnet. Metadaten wie EXIF und GPS gelangen deshalb nicht in die Ausgabe. Das hat zwei Folgen:
- Ein Vorteil für den Datenschutz: Beim Teilen des Fotos gehen Standort und Geräteangaben nicht versehentlich mit.
- Ein Nachteil: Brauchen Sie Urheberangaben, Aufnahmedatum oder Kameraeinstellungen, passt das Tool nicht. Archivieren Sie dann das Original separat.
Kurz gesagt eignet sich das Tool für Kopien zum Teilen. Für Originale im Archiv legen Sie daher besser eine eigene Sicherung an.
Ist das Umwandeln des Formats dasselbe wie ein Bild verkleinern?
Nein. Das Tool ändert nur das Dateiformat, die Pixelmaße bleiben gleich. Breite und Höhe verändert es also nicht. Möchten Sie ein Bild von 4000 Pixeln Breite auf 1200 Pixel bringen, übernimmt die Bildverkleinerung diese Aufgabe.
- Formatumwandlung: Sie wählt JPG, PNG oder WebP, die Pixel bleiben gleich.
- Verkleinern: Es ändert Breite und Höhe und kann die Datei auch auf eine Zielgröße in KB bringen.
In der Praxis ist es ein häufiger Fall, beides zu kombinieren. Verkleinern Sie das Bild zuerst auf die Breite, die Sie wirklich brauchen, und wandeln Sie es danach um. Fürs Web ergibt diese Reihenfolge daher meist die kleinste Datei. Den Einfluss von Bildern auf die Ladezeit behandeln wir in unseren Beiträgen zu Core Web Vitals und zu Ladezeit und SEO.
Ist Ihre Website langsam, liegt es allerdings nicht immer nur an Bildern. Dann können wir die technische Lage gemeinsam im Rahmen einer SEO Beratung prüfen.
Häufige Fehler beim Umwandeln von Formaten
- ✕FehlerEin verlustbehaftetes JPG in PNG umwandeln und auf mehr Qualität hoffen✓Besser soPNG holt verlorene Details nicht zurück. Es verhindert stattdessen nur, dass spätere Speicherungen neuen Verlust hinzufügen.
- ✕FehlerEin transparentes Logo in JPG umwandeln und den Hintergrund erwarten✓Besser soJPG kennt keine Transparenz. Wählen Sie also PNG oder WebP, wenn Sie Transparenz brauchen, oder bestimmen Sie für JPG eine passende Hintergrundfarbe.
- ✕FehlerEin Foto in PNG umwandeln, um die Datei zu verkleinern✓Besser soBei Fotos macht PNG die Datei meist größer. Probieren Sie stattdessen JPG oder WebP.
- ✕FehlerDieselbe Datei immer wieder in verlustbehaftete Formate umwandeln✓Besser soJede verlustbehaftete Speicherung nimmt etwas mehr Detail weg. Bewahren Sie daher das Original auf und erzeugen Sie jede Version daraus.
- ✕FehlerDer Dateiendung vertrauen✓Besser soEine Endung kann falsch sein. Das Tool liest das Format aus dem Inhalt, achten Sie also auf Erkanntes Format.
- ✕FehlerDen Formatwechsel mit dem Verkleinern verwechseln✓Besser soDie Umwandlung ändert die Pixelmaße nicht. Für Breite und Höhe nutzen Sie also die Bildverkleinerung.
Häufig gestellte Fragen
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