Webdesign für Ihre Branche

Website für Hersteller und Industriebetriebe

Einkäufer finden einen Hersteller meist über die Suche nach einem Produkt, einem Werkstoff oder einem Fertigungsverfahren, und sie wollen technische Daten, Fähigkeiten und Zertifikate sehen, bevor sie ein Angebot anfragen. Wir bauen Websites für Hersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz ebenso wie deutsche Seiten für türkische Exporteure, jeweils rund um Produktseiten, Nachweise und ein Anfrageformular, das alle Angaben für Ihren Vertrieb abfragt.

Produkte und technische DatenZertifikateAnfrageformularExportsprachenDownloads
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Die Website eines Herstellers erklärt jedes Produkt auf einer eigenen Seite mit technischen Daten, zeigt Fertigungstiefe und Zertifikate, spricht ausländische Einkäufer in ihrer Sprache an und führt zu einer vollständigen Angebotsanfrage. Ziel ist kein Schaufenster, sondern Antworten auf die Fragen, die Einkäufer vor einer Preisanfrage stellen. In Deutschland gehört außerdem ein Impressum nach § 5 DDG dazu.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Websites in der Industrie

Ein Industriebetrieb verkauft nicht an eine einzelne Person, sondern an ein Team aus Konstruktion, Einkauf und Qualitätssicherung. Allgemeine Vorlagen für Firmenwebsites beantworten die Fragen dieses Teams nicht.

Produkte nur im PDF

Die Produktinformationen stecken in einem großen PDF, das sich am Smartphone kaum lesen lässt; Suchmaschinen erkennen nicht, welches Produkt in welcher Größe gefertigt wird. Wer sein Produkt nicht findet, wechselt zur Produktseite des Wettbewerbers.

Technische Daten fehlen oder sind veraltet

Werkstoff, Abmessungen, Toleranzen und Normen fehlen ganz oder stammen aus einer älteren Revision. Kann die Konstruktion die Daten nicht prüfen, wird die Aufnahme in die Lieferantenliste verschoben.

Die Fertigung bleibt unsichtbar

Stockfotos und allgemeine Sätze sagen nichts über Maschinenpark, Kapazität oder Qualitätsprüfung. Wer das Werk nicht sieht, ist nicht sicher, ob tatsächlich im eigenen Haus gefertigt wird.

Anfragen kommen unvollständig an

Ein allgemeines Kontaktformular fragt weder Stückzahl noch Werkstoff, Lieferort oder Zeichnung ab. Der Vertrieb fordert bei jeder Anfrage dieselben Angaben per E-Mail nach, und die Antwortzeit steigt.

Halb übersetzt für den Export

Die Startseite gibt es in der Sprache des Zielmarkts, die Produktseiten bleiben in der Originalsprache, oder maschinelle Übersetzung verfälscht Fachbegriffe. Ausländische Einkäufer scheitern genau dort, wo es zählt: bei den technischen Daten.

Impressum unvollständig

§ 5 DDG verlangt leicht erkennbare Angaben, bei juristischen Personen unter anderem Name, Anschrift, Rechtsform, Vertretungsberechtigte, Kontaktdaten mit E-Mail, Handelsregister mit Registernummer und gegebenenfalls die Umsatzsteuer ID. Ein lückenhaftes Impressum ist ein Rechtsrisiko und wirkt auf Einkäufer bei der Lieferantenprüfung nachlässig.

Quellen: Digitale Dienste Gesetz (DDG), § 5 Allgemeine Informationspflichten, Gesetze im Internet

Unser Aufbau

Eine Website, die Produkte erklärt, die Fertigung zeigt und vollständige Anfragen sammelt

Wir bauen die Website eines Herstellers nicht wie eine Broschüre, sondern entlang der Kaufentscheidung: Die Konstruktion findet Produkt und Daten, die Qualitätssicherung prüft die Zertifikate, der Einkauf fragt zuletzt ein Angebot an. Deshalb hat jedes Produkt seine eigene Seite, jedes Zertifikat seinen Geltungsbereich, und jede Seite endet mit derselben Anfrage.

Exportieren Sie, planen wir die mehrsprachige Struktur für Ihre Märkte von Anfang an mit; bei einem großen Sortiment bauen wir einen filterbaren Produktbaum nach dem Muster einer Produktkatalog Website. Für Messen oder Kampagnen geht eine Landingpage mit einem einzigen Ziel online, ohne die Hauptseite zu verändern.

Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb wird nichts nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Herstellern im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.

  • Eigene, auffindbare Seite für jede Produktgruppe und jedes Produkt
  • Tabellen mit technischen Daten und Datenblätter zum Download
  • Kapazität, Maschinenpark und Qualitätsnachweise
  • Anfrageformular mit Stückzahl, Werkstoff und Zeichnung
  • Sprachversionen für Ihre Exportmärkte
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • ProdukteProduktgruppenProduktseite mit technischen DatenDownloads
  • FertigungWerk und MaschinenparkKapazität und Verfahren
  • QualitätZertifikate und GeltungsbereichPrüfung und Kontrolle
  • AnwendungenEinsatz nach BrancheProjektbeispiele
  • Anfrage und KontaktAnfrageformular (RFQ)WhatsAppWerksadresse und Anfahrt
  • RechtlichesImpressumDatenschutzCookie Hinweis

Jede Produktseite beantwortet ihre eigene Suche; alle führen zur selben Anfrage.

Der passende Aufbau

Lohnfertiger oder Hersteller mit eigenen Produkten?

Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied macht, wonach der Einkauf sucht.

Lohnfertigung

Website für Lohnfertiger

Einkäufer suchen kein fertiges Produkt, sondern ein Werk, das ihr Teil fertigen kann; die Website zeigt Fähigkeiten.

  • Verfahren, Werkstoffe und Größenbereiche
  • Seite zu Maschinenpark und Kapazität
  • Anfrageformular mit Upload für Zeichnungen

Eigene Produkte

Herstellerwebsite mit Produktbaum

Einkäufer suchen nach Produktname oder Spezifikation; die Website führt von der Produktgruppe zum einzelnen Artikel.

  • Produktgruppen und Filter
  • Tabelle mit technischen Daten für jedes Produkt
  • Download einzelner Kapitel oder des ganzen Katalogs

Export

Website für Einkäufer im Ausland

Einkäufer recherchieren aus einem anderen Land; die Website spricht ihre Sprache und zeigt die erwarteten Nachweise.

  • Eine Sprachversion je Markt mit hreflang
  • Anfrage mit Land und Lieferbedingungen
  • Internationale Zertifikate mit Geltungsbereich

Speziell für Hersteller

Was die Website eines Herstellers braucht

Diese Punkte entscheiden Hersteller in der Planung mit uns am häufigsten.

Produktseiten mit technischen Daten

Für jedes Produkt Einsatzbereich, Werkstoff, Abmessungen und Normen in einer gut lesbaren Tabelle. Die Daten stammen aus Ihren technischen Unterlagen oder einem ERP Export, nie aus Schätzungen.

Zertifikate und Qualität

Zertifikate zu Qualität, Umwelt und Produkt erscheinen nicht als Logoreihe, sondern mit ausstellender Stelle, Geltungsbereich und Gültigkeit. Abgelaufene Zertifikate verschwinden von der Seite.

Anfrageformular (RFQ)

Stückzahl, Werkstoff, Lieferort, gewünschter Liefertermin und Upload für Zeichnungen in einem Formular. Anfragen erreichen den Vertrieb vollständig, und Sie sehen, von welcher Produktseite sie kommen.

Kataloge zum Download

Der Katalog steht neben den Produktseiten, nicht an ihrer Stelle: eigene Dateien je Produktgruppe, aktuelles Revisionsdatum und gemessene Downloads.

Sprachversionen für den Export

Vollständige Versionen inklusive Produktseiten und Datenblättern, nur für Märkte, in denen Sie tatsächlich verkaufen; Fachbegriffe werden nach der Übersetzung geprüft.

Impressum und Pflichtangaben

Nach § 5 DDG müssen die Angaben leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein, bei juristischen Personen einschließlich Rechtsform, Vertretungsberechtigten und Registernummer. Wir sehen Impressum und Datenschutzhinweise im Aufbau vor und setzen Ihre Angaben ein; die abschließende rechtliche Prüfung liegt bei Ihrem Unternehmen.

Quellen: Digitale Dienste Gesetz (DDG), § 5 Allgemeine Informationspflichten, Gesetze im Internet

Vergleich

Allgemeines Template oder Website für einen Hersteller?

ThemaAllgemeines FirmentemplateWebsite für einen Hersteller
ProduktinformationProduktgruppen auf einer Seite mit wenigen FotosJedes Produkt auf einer eigenen, auffindbaren Seite
Technische DatenNur ein PDF Katalog zum DownloadTabelle auf der Seite plus aktuelles Datenblatt
FertigungstiefeAllgemeine Aussagen und StockfotosMaschinenpark, Kapazität und echte Werksfotos
AnfragenKontaktformular mit Name, E-Mail und NachrichtRFQ Formular mit Stückzahl, Werkstoff, Lieferort und Zeichnung
Ausländische EinkäuferNur die Startseite übersetztVollständige Sprachversionen inklusive technischer Daten
MessungBesucherzahlenWelches Produkt und welches Land Anfragen bringen

Schnellcheck

Funktionsumfang einer Herstellerwebsite

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Seiten auf Englisch, Französisch, Polnisch oder Türkisch
  • Produktfilter und Vergleich
  • Liste der Händler und Vertretungen
  • Werksvideo
  • Übergabe der Anfragen an Ihr CRM
  • Fachartikel und Anwendungshinweise (Blog)

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihr Sortiment

Nennen Sie uns Ihre Produktgruppen, Ihre Exportmärkte und die Angaben, die Ihr Vertrieb für ein Angebot braucht; wir schlagen eine passende Seitenstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie die Website Ihres Betriebs heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, prüfen Sie die aktuelle auf dem Smartphone, ihre Sprachauszeichnung und Ihre E-Mail Einstellungen, damit Angebote an ausländische Einkäufer nicht im Spam landen. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Tech SEO

Hreflang Generator

Korrekte hreflang Tags für mehrsprachige Seiten; x-default automatisch.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

E-Mail

SPF, DKIM & DMARC Check

Warum landen Ihre E-Mails im Spam? Prüft SPF, DKIM und DMARC einer Domain, findet Fehler und erstellt den korrekten Eintrag.

Conversion

QR Code Generator

URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.

Alle kostenlosen Tools

So arbeiten wir

Unser Ansatz für Websites von Herstellern

Für Hersteller und Industriebetriebe haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Den Produktbaum gemeinsam erstellen

Im ersten Gespräch trennen wir aktuelle von auslaufenden Produkten und bilden Gruppen; Menü und Seitenzahl ergeben sich direkt aus dieser Liste.

Daten aus Ihren Quellen

Technische Werte übernehmen wir aus Ihren Unterlagen oder Ihrem ERP Export; Aussagen zu Kapazität oder Qualität ohne Beleg veröffentlichen wir nicht.

Das Formular mit Ihrem Vertrieb bauen

Wir notieren jede Angabe, die Ihr Vertrieb vor einem Angebot erfragt; daraus entstehen die Felder des Anfrageformulars.

Messen und verbessern

Wir sehen, welche Produktseite, welche Sprachversion und welche Katalogdatei Anfragen bringt, und passen vor Messen und Saisonspitzen an.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Hersteller

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir die Website Ihres Betriebs gemeinsam

Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Produktgruppen, Ihre Exportmärkte und Ihren Angebotsprozess; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Hersteller: vom Einkäufer im Ausland bis zur Anfrage

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 14 Min. Lesezeit

Die Website eines Herstellers hat vor allem eine Aufgabe: Sie soll dafür sorgen, dass Sie auf der Liste eines Einkäufers bleiben, der Sie noch nicht kennt und sich oft wochenlang Zeit für die Entscheidung nimmt. Dieser Einkäufer kommt selten nur einmal. Die Konstruktion öffnet an einem Tag eine Produktseite, die Qualitätssicherung prüft an einem anderen Tag Ihre Firmenangaben, und der Einkauf fragt ganz zuletzt nach einem Preis.

Dieser Leitfaden geht über die übliche Seitenliste hinaus. Er zeigt, wie Einkäufer im Export Lieferanten recherchieren, wie Produktdaten über Jahre stimmig bleiben, was mit einer Anfrage nach dem Absenden geschieht, wie Sie rund um Messetermine planen und wie Seiten für Händler und Vertretungen aussehen, die keine Konflikte im Vertrieb auslösen. Jeder Abschnitt enthält etwas, das Sie prüfen oder fragen können.

Die Recherche des Einkäufers im Ausland verstehen

Einkäufer im Export bewerten einen Lieferanten meist in vier Schritten, und Ihre Website braucht für jeden Schritt eine klare Antwort. Fehlt eine davon, fallen Sie genau an dieser Stelle aus der Auswahl.

  1. Entdecken: Gesucht wird nach Produkt, Werkstoff oder Verfahren. Der Einstieg ist häufig eine einzelne Produktseite oder Verfahrensseite, nicht die Startseite.
  2. Vorauswahl: Sie werden mit einigen Wettbewerbern verglichen. Kapazität, Maschinenpark und die Märkte, die Sie bereits beliefern, zählen hier.
  3. Prüfung: Beim Ausfüllen der Lieferantenselbstauskunft kehrt der Einkauf zurück und prüft Firmierung, echte Werksfotos und den Namen einer Ansprechperson.
  4. Anfrage: Das Anfrageformular wird ausgefüllt, oder der Einkauf schreibt direkt an eine benannte Person im Vertrieb.

In der Praxis legen wir dafür eine einfache Tabelle an: links der Schritt, rechts die Seite, die ihn beantwortet. Ein leeres Feld zeigt die Lücke. Die Auswertung der Einstiegsseiten in Ihrer Webanalyse bestätigt das Bild; kommen die meisten Besucher über Produktseiten, brauchen diese Seiten einen klaren Weg weiter zu Kapazität, Zertifikaten und Anfrage.

Dazu gehört auch, dass jede Produktseite, jedes Zertifikat und jede Verfahrensseite eine dauerhafte Adresse hat. Links werden beim Kunden intern per E-Mail weitergegeben und oft erst Monate später wieder geöffnet.

Produktdaten aus einer einzigen Quelle pflegen

Legen Sie eine führende Quelle für technische Werte fest und erzeugen Sie Website, Katalog und Angebotsunterlagen daraus. Bei Herstellern sehen wir oft dasselbe Muster: Der Artikelstamm im ERP, die Tabelle der Konstruktion und die Katalogdatei der Agentur nennen jeweils ein leicht anderes Maß. Ein Angebot auf Basis des falschen Werts kostet echtes Geld.

  • Zuständigkeit je Feld: Maße und Werkstoffe verantwortet die Konstruktion, Bezeichnungen und Beschreibungen das Marketing, den Produktstatus der Vertrieb.
  • Feste Feldliste: Artikelnummer, Produktgruppe, Werkstoff, Spalten für Abmessungen, angewandte Norm, Status (aktiv, auf Bestellung, ausgelaufen) und Datum der letzten Revision.
  • Ein Weg für Änderungen: Bei großem Sortiment Import aus dem ERP Export, bei kleinem Pflege im Verwaltungsbereich; wer beides mischt, erzeugt Fehler.
  • Trennung nach Sprache: Zahlenwerte werden einmal erfasst, nur beschreibende Texte je Sprache.

Der letzte Punkt wirkt klein, ist aber entscheidend. Werden Zahlen pro Sprache getrennt eingegeben, aktualisiert eine Revision die deutsche Seite und lässt die englische zurück. Auch das Dezimaltrennzeichen sollte sich automatisch nach der Sprache richten: Komma im Deutschen, Punkt im Englischen. Eine regelmäßige Anbindung an Ihr ERP lässt sich als nächtlicher Abgleich im Rahmen unserer individuellen Softwareentwicklung umsetzen.

Zeigen Sie außerdem das Revisionsdatum auf jeder Produktseite. So erkennt die Konstruktion sofort, ob ein Ausdruck noch aktuell ist.

Dauerhafte Adressen und ausgelaufene Produkte

Jede Produktseite braucht eine Adresse, die sich über Jahre nicht ändert, und ein ausgelaufenes Produkt sollte nie einfach gelöscht werden. Einkäufer speichern Produktlinks in Angebotsvergleichen, Lieferantenakten und interner Korrespondenz; bricht die Adresse, brechen diese Verweise mit, ebenso der Wert, den Suchmaschinen der Seite zugeordnet hatten.

  • Kurze, lesbare Adressen: Produktname und bei Bedarf Artikelnummer. Steht die Kategorie in der Adresse, ändert sie sich, sobald das Produkt in eine andere Gruppe wandert.
  • Ausgelaufene Produkte: Die Seite bleibt bestehen, oben mit einem deutlichen Hinweis, einem Link zum Nachfolger und Angaben zu Ersatzteilen oder Service.
  • Wenn Entfernen unvermeidbar ist: Eine dauerhafte Weiterleitung mit Statuscode 301 auf das nächstliegende Produkt oder die Produktgruppe, nie eine leere Fehlerseite.
  • Varianten: Hunderte Größen gehören in eine filterbare Tabelle, nicht auf hunderte Seiten. Eine eigene Seite lohnt sich nur, wenn die Variante eigenständig gesucht wird.

Legen Sie auch eine Regel für Seiten fest, die nicht öffentlich sein sollen. Wird eine Seite in der robots.txt gesperrt, kann Google ihr noindex nicht lesen; damit sie nicht in den Suchergebnissen erscheint, muss sie crawlbar bleiben und noindex tragen. Wirklich vertrauliche Inhalte wie eine Preisliste für Händler gehören hinter einen Login. Diese Regeln vor dem Livegang im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung festzulegen, ist deutlich günstiger als spätere Aufräumarbeit.

Fähigkeitsseiten für die Lohnfertigung schreiben

In der Lohnfertigung treten Verfahrensseiten an die Stelle von Produktseiten, und jede beantwortet eine einzige Frage: Können Sie mein Teil fertigen? Eine allgemeine Seite „Unsere Kompetenzen“ beantwortet sie nicht, denn der Einkauf möchte Maße, Werkstoff und Stückzahl seines Teils mit Ihren Grenzen abgleichen.

Wir empfehlen, dass jede Verfahrensseite diese Punkte enthält:

  • Verfahren und Folgeschritte: Zum Beispiel, ob Wärmebehandlung, Beschichtung oder Montage nach dem Drehen auf CNC Maschinen im eigenen Haus oder bei einem Partner erfolgt.
  • Werkstoffe und Toleranzen: Die Werkstoffe, die Sie verarbeiten, und Toleranzbereiche, die durch Ihre eigenen Messprotokolle belegt sind.
  • Teilegrößen: Größtes und kleinstes Teil, Gewichtsgrenze und Maschinenkapazität.
  • Losgrößen: Prototypen, Kleinserie oder Großserie, und wo Ihre Stärke liegt.
  • Prüfung: Messmittel und der Prüfbericht, der mit jeder Lieferung kommt.

Fotos von Musterteilen erklären Fähigkeiten schneller als jeder Absatz; Teile mit Konstruktion oder Logo eines Kunden zeigen Sie aber nur mit schriftlicher Zustimmung. Stellen Sie fremd vergebene Arbeitsgänge nicht als eigene dar; ein Lieferantenaudit bringt das ans Licht, und das aufgebaute Vertrauen ist dahin. Der klare Satz „Die Beschichtung erfolgt bei unserem freigegebenen Partner“ zeigt dagegen eine kontrollierte Lieferkette.

Das Anfrageformular in kurzen Schritten aufbauen

Ein ausführliches Anfrageformular in einige kurze Schritte zu teilen, verbessert meist sowohl die Abschlussquote als auch die Qualität der Angaben. Die Feldliste entsteht mit Ihrem Vertrieb; hier geht es darum, wie sie auf dem Bildschirm erscheint.

  1. Was wird gebraucht: Produkt oder Verfahren, Stückzahl und, falls bekannt, geschätzter Jahresbedarf. Kommt der Einkäufer von einer Produktseite, ist das Produkt bereits eingetragen.
  2. Technische Angaben: Werkstoff, Oberfläche, Norm und Upload für Zeichnungen. Erlaubte Dateitypen und maximale Dateigröße stehen direkt unter dem Feld.
  3. Kaufmännische Angaben: Firma, Land, Lieferort, Incoterms Klausel und gewünschter Liefertermin.
  4. Bestätigung: Link zu den Datenschutzhinweisen und Absenden; danach erscheint eine Zusammenfassung der Anfrage.

Beschränken Sie Pflichtfelder auf das wirklich Nötige. Zielpreis, Budget oder Jahresmenge bleiben freiwillig; als Pflichtfeld tragen Einkäufer erfundene Werte ein, und die Angabe ist wertlos. Bedingte Felder helfen: Wer „Prototyp“ wählt, sieht die Frage nach der Jahresmenge gar nicht erst.

Große Baugruppenzeichnungen überschreiten jede Uploadgrenze; bieten Sie deshalb ein Feld für einen Freigabelink an. Fehlermeldungen erscheinen in der Sprache des Formulars, direkt am Feld, und sagen genau, was fehlt. Öffnen Sie das Formular vor dem Livegang über Ihre meistbesuchte Produktseite und füllen Sie es am Smartphone vollständig aus; Dateiauswahl und Schrittwechsel machen dort die meisten Probleme.

Anfragen nach dem Absenden richtig bearbeiten

Ein Anfrageformular ist nur so gut wie der Weg, den die Anfrage danach nimmt: zu wem, wie schnell und mit welchen Angaben. Selbst ein sorgfältiges Formular verliert den Auftrag, wenn Anfragen tagelang ungelesen in einem allgemeinen Postfach liegen.

  • Automatische Antwort: In der Sprache des Einkäufers, mit Vorgangsnummer, Zusammenfassung und der Antwortzeit, die Sie zusagen.
  • Verteilregeln: Nach Land oder Produktgruppe an die zuständige Person im Vertrieb, für Länder mit Händlern an den vorher vereinbarten Kanal.
  • Vertraulichkeit: Hochgeladene Zeichnungen liegen in einem Bereich, auf den nur Berechtigte zugreifen, nie in einem öffentlichen Ordner. Wer eine Geheimhaltungsvereinbarung braucht, kann sie im Formular anfordern.
  • Spamschutz: Unsichtbare Prüfung auf Bots und Kontrolle verdächtiger Anhänge, damit der Vertrieb keine Zeit mit Müll verliert.
  • Ein Datensatz je Firma: Anfragen desselben Kunden werden im Verwaltungsbereich oder CRM zusammengeführt, frühere Gespräche stehen neben der neuen Anfrage.

Die zugesagte Antwortzeit muss Ihr Team auch in vollen Wochen halten können. Halten Sie den Text als bearbeitbares Feld vor, damit Sie ihn zu Messen und Betriebsferien anpassen. Laufen Formulardaten über externe Dienste wie ein CRM, ist nach Art. 28 DSGVO ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter nötig.

Oft übersehen wird Ihre eigene Antwort. Fehlen die Authentifizierungseinträge Ihrer Domain, landet Ihr Angebot beim Einkäufer im Ausland im Spamordner, und beide Seiten halten die andere für untätig. Ein Blick mit unserem Test für SPF, DKIM und DMARC dauert vor dem Livegang nur wenige Minuten.

Lokalisierung, die über Übersetzung hinausgeht

Eine Sprachversion wirkt erst, wenn sie in den Einheiten, Normen und Einkaufsgewohnheiten des Zielmarkts spricht; eine korrekt übersetzte, aber nicht lokalisierte Produktseite bleibt fremd. Prüfen Sie für jeden Markt, den Sie gewählt haben, diese Punkte:

  • Einheiten: Für Einkäufer in Nordamerika Zoll und Pfund neben den metrischen Werten, mit klar angegebener Rundung.
  • Normentsprechungen: Welche Norm Ihr Produkt erfüllt und welche Entsprechung im Zielmarkt gilt, nur dort angegeben, wo Prüfung oder Zertifizierung es belegt.
  • Kaufmännischer Rahmen: Mindestbestellmenge, Regeln für Muster, Verpackung und Palettierung.
  • Benannte Ansprechperson: Wer den Markt betreut, welche Sprachen gesprochen werden und die Erreichbarkeit in der Zeitzone des Einkäufers.
  • Formate: Datum, Dezimaltrennzeichen und Telefonnummern im internationalen Format.

Lassen Sie die Fachbegriffe von einer Person mit Muttersprache und Branchenkenntnis prüfen; ein falscher Begriff kann dazu führen, dass Ihr Teil mit einem anderen Bauteil verwechselt wird. Damit Suchmaschinen die Versionen richtig zuordnen, braucht jede Version hreflang Angaben, die auf sich selbst und wechselseitig auf alle anderen verweisen. Wie wir diese Struktur aufbauen, beschreiben wir auf der Seite zur mehrsprachigen Website.

Seiten für Händler und Vertretungen gestalten

Verkauft ein Hersteller über Händler, muss jede Länderseite eine Frage eindeutig beantworten: Bei wem kaufe ich hier, und wer unterstützt mich technisch? Sonst kommt dieselbe Anfrage über zwei Kanäle mit zwei verschiedenen Preisen zurück.

  • Länderseite oder Regionsseite: Name des Händlers, abgedeckte Produktgruppen, ob er Lager hält und wer technischen Support und Ersatzteile liefert.
  • Schriftliche Kanalregel: Ob Anfragen aus diesem Land direkt an den Händler oder zuerst an Sie gehen, und ob Projektgeschäfte eine Ausnahme sind. Das entscheidet Ihr Vertrieb vorab schriftlich; die Website setzt es nur um.
  • Seite für künftige Händler: Gesuchtes Profil, offene Gebiete, erwartete technische Kompetenz und ein eigenes Bewerbungsformular, getrennt vom Postfach für Anfragen.
  • Gemeinsamer Bereich für Material: Aktuelle Produktbilder, Katalogdateien und Produktdaten hinter einem Login.

Der letzte Punkt verhindert, dass auf Händlerseiten veraltete Daten kursieren. Erklären Sie außerdem den Unterschied zwischen Handelsvertretung und Händler: Die Vertretung verhandelt in Ihrem Namen, Auftrag und Rechnung laufen über Sie; der Händler kauft Ihr Produkt und verkauft es im eigenen Namen weiter. Für den Einkäufer entscheidet das, wer die Bestellung annimmt und wer Service und Rücksendungen übernimmt.

Rückwärts vom Messetermin planen

Eine Herstellerwebsite, die zu einer Messe fertig sein muss, wird vom Messetermin aus rückwärts geplant, mit Puffer für Tests zwischen Livegang und Messebeginn. Eine Seite, die am Stand auf dem Smartphone eines Einkäufers nicht lädt, hinterlässt einen schwächeren Eindruck als ein gedruckter Prospekt.

  1. Feste Termine notieren: Die Messe selbst und der Tag, an dem Standgrafik und Prospekte in den Druck gehen. Jede gedruckte Adresse muss vorher feststehen.
  2. Messeprodukte zuerst fertigstellen: Seiten, technische Daten und Sprachversionen der Produkte, die Sie zeigen, gehören in die erste Lieferung; der Rest des Sortiments folgt nach der Messe.
  3. Eigene Messeseite bauen: Eine Landingpage zur Messe mit Standnummer, gezeigten Produkten und einem kurzen Formular für Termine während der Messe.
  4. QR Codes mit dauerhafter Adresse drucken: Der gedruckte Code führt auf eine Adresse, die auch nach der Messe funktioniert; endet die Messeseite, leitet diese Adresse auf die passende Produktgruppe weiter. Erstellen Sie ihn mit unserem QR Code Generator und testen Sie ihn vor dem Druck auf mehreren Geräten.
  5. Formulare mit echten Postfächern testen: In der Woche vor der Messe jedes Formular absenden und prüfen, ob die Anfrage bei der richtigen Person ankommt.

Legen Sie einen Domainwechsel oder ein komplettes Redesign nicht in die Messewoche. Ist der Zeitplan knapp, bleibt die Hauptseite wie sie ist, und nur Messeseite und Messeprodukte gehen live.

Nach der Messe nachfassen und Quellen messen

Um zu unterscheiden, was eine Messe im Vergleich zu anderen Kanälen bringt, braucht jeder Kontaktpunkt eine eigene messbare Quelle. Besucherzahlen sind für Industriebetriebe ein schwaches Maß; entscheidend ist, welches Produkt, welches Land und welcher Kanal qualifizierte Anfragen bringen.

  • Markierte Links: Jeder QR Code, jede Visitenkarte, jede Nachfassmail und jeder Link im gedruckten Katalog erhält eine eigene Quellenkennung; ein UTM Builder genügt dafür.
  • Nachfassmails: Nach der Messe auf die Seite des besprochenen Produkts verlinken, nicht auf die Startseite.
  • Kontakte vom Stand: Gesammelte Visitenkarten kommen mit demselben Quellennamen ins CRM, sonst sehen Messekontakte wie Direktanfragen aus.
  • Qualitätsmarkierung: Der Vertrieb markiert jede Anfrage als angeboten, gewonnen oder unpassend, und dieser Status fließt in die Webanalyse zurück.

Verkaufszyklen in der Industrie sind lang. Lesen Sie Berichte deshalb nach der Quelle des ersten Kontakts, nicht nach der Messewoche. Für Besucher im Europäischen Wirtschaftsraum verlangt Google den Consent Mode für Messung und personalisierte Werbefunktionen, und nach § 25 TDDDG dürfen nicht notwendige Cookies erst nach Einwilligung gesetzt werden. Messung und Cookie Banner werden deshalb von Anfang an gemeinsam geplant.

Technische Seiten, die in der Fertigung funktionieren

Seiten mit technischen Daten müssen nicht nur am Schreibtisch lesbar sein, sondern auch in der Werkhalle, auf dem Messegelände und bei schwachem Mobilfunk.

  • Breite Tabellen: Am Smartphone bleibt die erste Spalte (Artikelnummer) stehen, die übrigen Spalten lassen sich seitlich wischen; sehr breite Tabellen wechseln in eine Kartenansicht.
  • Bilder: In modernen Formaten und passend zur Bildschirmgröße ausgeliefert; die Werksgalerie lädt beim Scrollen, statt die Seite aufzuhalten.
  • Dateien und Video: Kataloge und Werksvideos laden erst auf Anforderung, und die Dateigröße steht neben dem Link.
  • Kontakt: Telefonnummern im internationalen Format und direkt anrufbar, die Mailadresse des Vertriebs als kopierbarer Text.

Für Geschwindigkeit bieten die Core Web Vitals von Google eine gemeinsame Sprache. Eine Seite gilt als gut, wenn beim 75. Perzentil der Aufrufe LCP (die Ladezeit des Hauptinhalts) bei höchstens 2,5 Sekunden, INP (die Reaktionszeit auf eine Eingabe) bei höchstens 200 Millisekunden und CLS (das Verrutschen von Inhalten beim Laden) bei höchstens 0,1 liegt. Messen Sie vor dem Livegang Ihre schwerste Produktseite und die Galerie; die Startseite sagt darüber wenig aus.

Impressum, Datenschutz und Vertrauenssignale

Ein Einkäufer, der Lieferanten prüft, erwartet Pflichtangaben und Datenschutzregeln klar auf der Website, und in Deutschland sind diese Angaben gesetzlich vorgeschrieben. § 5 DDG verlangt leicht erkennbare, unmittelbar erreichbare und ständig verfügbare Angaben, bei juristischen Personen unter anderem Rechtsform, Vertretungsberechtigte und Registernummer.

  • Impressum von jeder Seite erreichbar: Ein fester Link im Seitenfuß; liegt das Werk an einem anderen Ort als der Sitz, nennen Sie beide Adressen getrennt.
  • Datenschutzhinweis am Formular: Was mit den Angaben geschieht, wie lange hochgeladene Zeichnungen gespeichert werden und wer darauf zugreift.
  • Einwilligung vor Tracking: Nicht notwendige Dienste starten erst nach Zustimmung im Cookie Banner.
  • Sitz außerhalb Deutschlands: Für Unternehmen in Österreich oder der Schweiz gelten eigene Offenlegungsregeln; lassen Sie diese von Ihrer Beratung prüfen.

Das stärkste Vertrauenssignal sind konkrete Angaben: echte Fotos des Werks, Name und Funktion der Ansprechperson, das Gründungsjahr und die Märkte, die Sie beliefern. Eine Logoreihe ersetzt nichts davon. Wir sehen Aufbau und Platzierung von Anfang an vor; die abschließende rechtliche Prüfung der Texte sollte Ihre Kanzlei übernehmen.

Häufige Fehler und was besser funktioniert

Die meisten wiederkehrenden Fehler auf Websites von Herstellern entstehen im Prozess, nicht im Design. Diese sechs kosten nach dem Livegang am meisten Zeit und Chancen.

  • Livegang eine Woche vor der Messe: Man reist mit ungetesteten Formularen und toten QR Adressen an. Besser ist es, vom Messetermin rückwärts zu planen und Messeprodukte zuerst zu liefern.
  • Werte nur auf der Website korrigieren: ERP und Katalog behalten die alte Zahl, ein Angebot geht mit falschem Maß hinaus. Besser ist es, in der führenden Quelle zu korrigieren und von dort zu veröffentlichen.
  • Ausgelaufene Produkte löschen: Der gespeicherte Link des Einkäufers endet auf einer Fehlerseite. Besser ist es, die Seite mit Hinweis und Link zum Nachfolger zu behalten.
  • Anfragen an ein allgemeines Postfach senden: Niemand fühlt sich zuständig. Besser sind Verteilregeln nach Land und Produktgruppe mit automatischer Antwort.
  • Direkt in ein Händlerland anbieten: Es entsteht ein Kanalkonflikt, und der Händler verliert Vertrauen. Besser ist es, die schriftliche Kanalregel in die Verteilung des Formulars einzubauen.
  • Besucherzahlen als Erfolgsmaß nehmen: Der Traffic steigt, aber niemand weiß, welches Produkt Aufträge bringt. Besser ist es, qualifizierte Anfragen nach Produkt, Land und Kanal zu messen.

Fragen an den Partner und der nächste Schritt

Das passende Team für eine Herstellerwebsite fragt nach Produktdaten, Angebotsprozess und Messekalender, bevor es über Farben und Schriften spricht. Lassen Sie sich diese Fragen im Angebot schriftlich beantworten:

  • In welchem Format übernehmen Sie unsere Produktdaten, und wie kommen Revisionen auf die Website?
  • Nach welchen Regeln werden Anfragen verteilt, und sind automatische Antwort und Übergabe ins CRM enthalten?
  • Wer prüft die Fachbegriffe in jeder Sprachversion?
  • Können Sie einen schriftlichen Zeitplan auf Basis unserer nächsten Messe vorlegen?
  • Welchen Messbericht sehen wir in den ersten Monaten nach dem Livegang, und wie oft?

Für Hersteller haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir auf einer Demo Website, die auf dieser Seite verlinkt ist. Die Demo ist keine Kundenseite, aber Sie können Produktseiten, Anfrageablauf und Sprachlogik selbst ausprobieren. Den Gesamtumfang unseres Webdesign Angebots können Sie nachlesen und die Festpreispakete im Preisbereich ansehen.

Nennen Sie uns Ihre Produktgruppen, Ihre Exportmärkte und den Termin Ihrer nächsten Messe; wir antworten mit einer Seitenstruktur und einem schriftlichen Zeitplan. Dafür genügt eine Anfrage für ein kostenloses Erstgespräch.