Lösung im Webdesign

Landingpage erstellen lassen

Eine Landingpage hat eine Aufgabe: die Person, die auf Ihre Anzeige klickt, zu einer einzigen Aktion zu führen, etwa ein Formular ausfüllen, anrufen oder sich anmelden. Anders als eine Unternehmenswebsite, die alles erklärt, baut sie auf einer Botschaft, einem Ziel und einem messbaren Ergebnis auf.

Ein ZielBotschaft passend zur AnzeigeConversion TrackingA/B TestsSchnell online
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Kurz gesagt

Eine Landingpage ist eine fokussierte Seite ohne Navigation, die Besucher aus einer Anzeige zu genau einer Handlung führt. Die Überschrift greift das Versprechen der Anzeige auf, das Formular bleibt kurz, und jede Conversion wird gemessen. Gegenüber Anzeigen, die auf die Startseite führen, liegt der Unterschied im Fokus: Besucher finden auf dem ersten Bildschirm, wofür sie geklickt haben, und das stärkt auch die Nutzererfahrung mit der Landingpage in Google Ads.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Wann sie sich lohnt

Wo versickert das Werbebudget am häufigsten?

Nicht jedes Unternehmen braucht als Erstes eine Landingpage. Wenn Sie Ihre Leistungen vorstellen und dauerhaft über die Suche gefunden werden wollen, brauchen Sie eine vollständige Unternehmenswebsite; eine Landingpage ersetzt sie nicht. Wenn Sie aber Anzeigen schalten, kommen Ihnen die folgenden Verluste vermutlich bekannt vor.

Die Anzeige führt auf die Startseite

Wer auf die Kampagne klickt, landet zwischen Menüs, Leistungslisten und Neuigkeiten. Findet er das Angebot nicht in wenigen Sekunden, geht er zurück; bezahlt ist der Klick trotzdem.

Anzeige und Seite passen nicht zusammen

In der Anzeige steht „Probetraining kostenlos“, die Seite erzählt etwas anderes. Google Ads bewertet die Nutzererfahrung mit der Zielseite als eine von drei Komponenten des Qualitätsfaktors; fehlende Übereinstimmung wirkt sich auf Conversions und Kosten aus.

Langes Formular, mühsam auf dem Smartphone

Ein Formular mit zehn Feldern auf dem Handydisplay ist die Stelle, an der die meisten Besucher abbrechen. Für ein erstes Gespräch reichen meist zwei oder drei Felder.

Unklar, welche Kampagne verkauft

Werden Formulare, Anrufe und WhatsApp Klicks nicht gemessen, wird das Budget nach Gefühl verteilt; die erfolgreiche Kampagne lässt sich nicht ausbauen, die schwache nicht abschalten.

Quellen: Google Ads Hilfe: Informationen zum Qualitätsfaktor für Suchkampagnen

Unser Aufbau

Eine Seite mit einem Ziel, gemessen und getestet

Wir gestalten die Landingpage als Fortsetzung der Anzeige: Der Besucher sieht das Versprechen, auf das er geklickt hat, in der Überschrift wieder, versteht das Angebot im ersten Bildschirm und handelt mit einem einzigen Button. Kein Menü, keine Links ohne Bezug, keine Abschnitte, die ablenken.

Bevor die Seite online geht, sind die Conversion Tags eingerichtet und der Consent Mode verbunden; in der Google Ads Betreuung sehen Sie, welches Keyword welche Anfrage bringt. Sobald genug Daten vorliegen, testen wir Varianten von Überschrift, Bild oder Formular und übernehmen die erfolgreiche Version dauerhaft.

Bei Branchenkampagnen verbinden wir diesen Aufbau mit Wissen über die Branche; die Seite für die Implantatkampagne einer Zahnarztpraxis etwa schreiben wir sachlich und mit Blick auf die geltenden Werberegeln.

  • Überschrift, die das Versprechen der Anzeige aufgreift
  • Eine Handlungsaufforderung, kurzes Formular
  • Vertrauenselemente im ersten Bildschirm
  • Formular, Anruf und WhatsApp als Conversion gemessen
  • A/B Tests mit Varianten
Aufbau einer Landingpage
  1. Überschrift und AngebotDas Versprechen der Anzeige, in denselben Worten
  2. VorteileDrei oder vier kurze Punkte, ohne Fachjargon
  3. VertrauenReferenzen, Bewertungen, Nachweise
  4. Kurzes FormularDrei Felder, Anruf per Klick und WhatsApp
  5. Antworten auf EinwändeFragen zu Preis, Dauer und Ablauf
  6. Ein klarer AufrufDasselbe Ziel von oben bis unten

Kein Menü, keine Ausstiege: Jeder Block dient derselben Handlung, das Conversion Tracking läuft ab dem ersten Tag, und Impressum sowie Datenschutz bleiben im Fußbereich erreichbar.

Welche Kampagne?

Für welches Ziel entsteht die Landingpage?

Die Handlung, die eine Kampagne auslösen soll, bestimmt den Aufbau der Seite.

Anmeldung

Seite für Anmeldungen

Sammelt Probetrainings und Anmeldungen für Schulen, Kurse oder Veranstaltungen.

  • Termine und freie Plätze
  • Fragen von Eltern oder Teilnehmern
  • Rückmeldung per WhatsApp nach der Anmeldung

Angebot und Termin

Seite für Anfragen

Nimmt Anfragen für Angebote oder Termine von Dienstleistern in einem Schritt an.

  • Überschrift und Vorteile passend zur Leistung
  • Kurzes Formular, Anruf per Klick
  • Anfragen landen mit ihrer Quelle im CRM

Aktion und Launch

Kampagnenseite

Eine zeitlich begrenzte Seite für einen Rabatt, ein neues Produkt oder ein Saisonangebot.

  • Laufzeit und Bedingungen
  • Bilder zum konkreten Angebot
  • Ein Plan für die Seite nach Kampagnenende

Bausteine einer Landingpage

Was eine gute Landingpage ausmacht

Jeder Baustein beantwortet eine Frage: Sollte der Besucher auf dieser Seite bleiben, und was soll er jetzt tun?

Passende Botschaft

Die Überschrift wiederholt das Versprechen der Anzeige mit denselben Worten. Gibt es mehrere Anzeigengruppen, führt jede auf ihre eigene Variante.

Eine Aktion, kurzes Formular

Die Seite bittet nur um eine Sache: Formular, Anruf oder WhatsApp. Die Formularfelder beschränken sich auf das, was für ein erstes Gespräch wirklich nötig ist.

Vertrauenselemente

Echte Referenzen, Zertifikate, Google Bewertungen und Kontaktdaten stehen dort, wo die Entscheidung fällt: in der Nähe des Buttons.

Geschwindigkeit

Anzeigenklicks kommen häufig vom Smartphone; die Seite bleibt schlank, Bilder werden komprimiert, der erste Bildschirm lädt ohne Verzögerung.

Messung, Einwilligung und Impressum

Conversion Tags werden am ersten Tag eingerichtet; Cookie Consent und Googles Consent Mode binden wir mit Blick auf die DSGVO ein. Impressum und Datenschutzhinweise sind auch auf der Landingpage mit einem Klick erreichbar.

Testplan

Sobald genug Traffic da ist, testen wir jeweils eine Variable: Überschrift, Bild, Formularlänge. Ausgewertet wird anhand der Daten, nicht nach Gefühl.

Vergleich

Anzeigen auf die Startseite oder auf eine Landingpage?

ThemaAnzeigen auf die StartseiteLandingpage
ZielMarke und alle Leistungen vorstellenEine Handlung für eine Kampagne
NavigationViele Links, Besucher verlieren sichKein Menü, ein Weg
BotschaftAllgemeine Überschrift, oft ohne Bezug zur AnzeigeDie Überschrift greift das Versprechen der Anzeige auf
FormularAllgemeines KontaktformularKurzes Formular für die Kampagne
MessungBesuche und Conversions der ganzen WebsiteConversions je Anzeigengruppe
TestsJede Änderung betrifft die ganze WebsiteVarianten laufen, ohne die Hauptseite zu verändern

Schnellcheck

Funktionsumfang einer Landingpage

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Variante je Anzeigengruppe
  • A/B Tests
  • Countdown oder Kontingentangabe (nur wenn echt)
  • Formularübergabe an CRM oder E-Mail Software
  • Dankesseite und Folgeablauf
  • Mehrsprachige Version

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihre Kampagne

Erzählen Sie uns, welche Anzeigen Sie schalten und was Besucher tun sollen; wir skizzieren den Seitenaufbau und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Planen Sie Ihre Kampagne mit kostenlosen Tools

Berechnen Sie Budget, Conversion Rate und Testdauer, bevor die Seite steht, und bereiten Sie Anzeigentext und Tracking Links vor.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Conversion

A/B Test Rechner

Prüfen Sie, ob Ihr A/B Test statistisch signifikant ist, und berechnen Sie die nötige Stichprobengröße und Testdauer.

Conversion

Conversion Rate Rechner

Berechnen Sie Conversion Rate, CPA und Umsatz pro Besucher und planen Sie, wie viele Besucher Sie für Ihr Ziel brauchen.

Analytics

UTM Generator

Erzeugen Sie korrekt getaggte Links mit Ads-, Social- und Newsletter Vorlagen.

Ads

Responsive Suchanzeigen erstellen

Schreiben Sie 15 Anzeigentitel und 4 Beschreibungen einer responsiven Suchanzeige mit Zeichenlimit und sehen Sie die Anzeigenvorschau für Google mobil und am Desktop.

Ads

Google Ads Budget Rechner

Berechnen Sie aus Klickpreis, Conversion Rate und Ziel das nötige Monatsbudget und Tagesbudget für Google Ads samt CPA und ROAS.

Alle kostenlosen Tools

Echte Projekte

Aus unseren Seiten, die Anmeldungen und Anfragen sammeln

Für Sportschulen und Kurse in der Türkei haben wir Seiten gebaut, die in Anmeldephasen zusammen mit Anzeigen laufen. Alle Projekte finden Sie auf der Referenzseite.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Landingpage

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Bauen wir die passende Seite für Ihre Anzeige

Erzählen Sie uns von Kampagne, Budget und Zielaktion; nach einem kostenlosen 15-minütigen Gespräch erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Landingpage erstellen lassen: Aufbau, Messung und Tests für Google Ads

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Wer eine Landingpage erstellen lässt, investiert im Kern in eine Verbindung: zwischen dem Klick auf eine Anzeige und einer Anfrage, die Sie messen und bearbeiten können. Ob sie trägt, entscheiden wenige Stellen: die Übereinstimmung von Suchbegriff und Überschrift, das Formular, die Ladezeit auf dem Smartphone und eine Messung, die mit dem Cookie Banner zusammenarbeitet.

Dieser Text richtet sich an Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Google Ads oder andere bezahlte Kampagnen schalten. Darin beschreiben wir, Talha Aslan und Team, wie wir solche Seiten planen, bauen und auswerten, welche rechtlichen Pflichten in Deutschland dazugehören und woran Sie das Angebot einer Agentur prüfen können.

Was eine Landingpage ist und wann sie sich lohnt

Eine Landingpage ist eine Zielseite für Besucher mit einer bestimmten Absicht: Sie bietet genau eine Handlung an und lässt alles weg, was davon ablenkt. Kurz muss sie dabei nicht sein, solange jeder Abschnitt dieser Handlung dient.

Drei Seitentypen werden oft verwechselt. Die Startseite verteilt Besucher mit unterschiedlichen Anliegen auf viele Wege, eine Kampagnenseite begleitet eine befristete Aktion und endet mit ihr, und eine Anfrageseite sammelt dauerhaft Anfragen zu einer Leistung, etwa zur Badsanierung, und überdauert in der Regel mehrere Kampagnen. Eine eigene Zielseite lohnt sich, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:

  • Sie bezahlen für Klicks, und Ihre Anzeigen führen heute auf die Startseite oder auf eine allgemeine Leistungsübersicht.
  • Das Angebot aus der Anzeige gibt es auf Ihrer Website so nicht, zum Beispiel eine kostenlose Erstprüfung oder ein Paket für eine bestimmte Zielgruppe.
  • Sie wollen Kampagnen nach Anfragen vergleichen, nicht nach Besuchen.
  • Sie sprechen eine Zielgruppe an, für die Ihre Website nicht geschrieben ist, etwa Einkäufer in Unternehmen statt Privatkunden.

Ohne bezahlten Traffic bleibt eine einzelne Landingpage dagegen meist unsichtbar, weil eine Seite mit nur einem Angebot kaum organische Besucher anzieht. Wer dauerhaft über die Suche gefunden werden möchte, braucht zuerst eine Unternehmenswebsite mit eigenen Seiten für jede Leistung.

Welche Kampagnen eine eigene Zielseite brauchen

Wie viel eine Zielseite leisten muss, hängt davon ab, was der Besucher beim Klick schon weiß und wie konkret er sucht. Daraus ergibt sich je nach Kanal ein anderer Bedarf:

  • Markenbegriffe: Wer Ihren Firmennamen sucht, will vor allem Kontaktdaten, Öffnungszeiten oder den Kundenlogin. Dafür genügt normalerweise die Startseite oder die passende Leistungsseite.
  • Generische Suchbegriffe: Wer nach „Wärmepumpe Altbau Förderung“ sucht, vergleicht Anbieter und erwartet eine Antwort genau auf diese Frage. Hier lohnt sich eine eigene Landingpage für Google Ads besonders.
  • Social Media Anzeigen: Auf Instagram, Facebook oder LinkedIn hat niemand nach Ihnen gesucht. Die Seite muss das Problem erst benennen, mehr erklären und einen kleineren ersten Schritt anbieten, etwa einen Rückruf statt einer Angebotsanfrage.
  • E-Mail Kampagnen: Die Empfänger kennen Sie bereits, also darf die Seite direkt mit dem Angebot beginnen und auf eine Vorstellung der Firma verzichten.

Bei Performance Max Kampagnen, die Google automatisch über mehrere Kanäle ausspielt, kann die Erweiterung der finalen URL Besucher auf andere Seiten Ihrer Domain leiten. Soll jeder Klick auf der Landingpage ankommen, prüfen Sie diese Einstellung vor dem Start.

Keyword, Anzeige und Überschrift als durchgehende Kette

Der Besucher sollte auf der Seite in denselben Worten weiterlesen, in denen er gesucht und die Anzeige gelesen hat; im Marketing heißt diese Übereinstimmung Message Match. Wo die Kette reißt, tippen Besucher auf Zurück.

Nehmen wir einen Heizungsbauer, der das Keyword „Wärmepumpe im Altbau“ bucht. Seine Anzeige verspricht „Wärmepumpe im Altbau: Eignung vor Ort prüfen“, die Überschrift der Seite lautet „Wärmepumpe im Altbau: Wir prüfen, ob Ihr Haus geeignet ist“, und der Button heißt „Prüftermin anfragen“. Keine Stufe führt ein neues Thema ein.

Daraus folgt eine Arbeitsregel: ein Thema je Anzeigengruppe, eine Seitenvariante je Thema. Pro Variante ändern wir nur, was der Besucher dem Thema zuordnet, also Überschrift, Unterzeile, Hauptbild und die erste Referenz; Formular, Vertrauensbereich und Technik bleiben gleich und werden zentral gepflegt.

Responsive Suchanzeigen setzt Google aus Ihren Titeln und Beschreibungen selbst zusammen, deshalb muss jeder einzelne Titel zur Seite passen, nicht nur Ihr Favorit. Den Titel mit dem Kernversprechen können Sie an die erste Position anpinnen; das schränkt die Kombinationen ein, sichert aber den Bezug. Mit unserer Vorschau für Google Ads Anzeigen sehen Sie vorab, wie die Texte zusammen wirken.

Der erste Bildschirm in der Reihenfolge der Aufmerksamkeit

Was ohne Scrollen sichtbar ist, der sogenannte Above the Fold Bereich, muss fünf Aufgaben erfüllen, und zwar in der Reihenfolge, in der sich ein Besucher orientiert. Wir planen ihn von oben nach unten so:

  1. Überschrift: das Versprechen der Anzeige, so knapp, dass es auf dem Smartphone in höchstens drei Zeilen passt.
  2. Unterzeile: für wen das Angebot gedacht ist und was nach der Anfrage passiert, etwa „Für Einfamilienhäuser ab Baujahr 1960, Prüfung bei Ihnen vor Ort“.
  3. Bild: die Situation des Kunden oder das Ergebnis statt eines austauschbaren Symbolfotos, so bemessen, dass Überschrift und Button sichtbar bleiben.
  4. Button: der nächste Schritt aus Sicht des Besuchers, im Beispiel oben „Prüftermin anfragen“ statt „Absenden“ oder „Mehr erfahren“.
  5. Vertrauenszeile: eine kurze, überprüfbare Angabe direkt unter dem Button, etwa die Sternebewertung im Google Unternehmensprofil mit der Zahl der Rezensionen oder die Eintragung in die Handwerksrolle.

Prüfen Sie das Ergebnis auf einem kleinen Smartphone im Hochformat und nicht nur in der Desktopvorschau Ihres Baukastens. Rutscht der Button dort unter die Bildschirmkante, kürzen Sie zuerst die Überschrift und verkleinern das Bild, bevor Sie Inhalte streichen.

Das Angebot konkret formulieren und Einwände beantworten

Ein Angebot überzeugt, wenn der Besucher nach wenigen Sätzen weiß, was er bekommt, welchen Aufwand es ihm abverlangt und was nach seiner Anfrage geschieht. Werbeadjektive helfen dabei wenig: „Schnelle und kompetente Beratung“ bleibt leer, während „Erstgespräch per Video, 30 Minuten, danach eine schriftliche Einschätzung“ eine Leistung beschreibt, die man sich vorstellen kann.

Ersetzen Sie deshalb jedes Werbewort durch eine Angabe zu Umfang, Ablauf, Zeitpunkt oder Ergebnis. Danach kümmern Sie sich um den Haupteinwand, also den Grund, aus dem Interessenten trotz Bedarf zögern; Sie finden ihn in Verkaufsgesprächen, E-Mails und Bewertungen. Häufig ist es einer dieser vier:

  • Preis: Erklären Sie, wovon die Kosten abhängen, oder nennen Sie einen Einstiegspreis, wenn Ihr Markt das erwartet.
  • Aufwand: Zeigen Sie in drei Schritten, was der Kunde selbst erledigt und was Sie übernehmen.
  • Risiko: Senken Sie die Hürde für den ersten Schritt, etwa mit einem unverbindlichen Erstgespräch oder einer kurzen Kündigungsfrist, und nennen Sie das direkt am Formular.
  • Eignung: Sagen Sie ausdrücklich, für wen das Angebot nicht gedacht ist.

Der letzte Punkt wird gern übersehen. Eine Seite zur Dachsanierung, die offen sagt, dass keine Kleinreparaturen übernommen werden, spart beiden Seiten Zeit und wirkt glaubwürdiger, weil sie erkennbar nicht jedem alles verspricht.

Formular: wenige Felder, klare Fehlermeldungen, getrennte Einwilligung

Ein gutes Formular verlangt nur Angaben, die Sie vor der ersten Rückmeldung tatsächlich brauchen, und lässt sich auf dem Smartphone ohne Umwege abschicken. Diese Regeln setzen wir in jedem Projekt um:

  • Feldprüfung: Fragen Sie bei jedem Feld, was Sie vor dem Rückruf mit der Angabe anfangen; lautet die ehrliche Antwort „nichts“, gehört die Frage ins Gespräch.
  • Tastatur: Telefonfelder öffnen den Ziffernblock, E-Mail Felder die Tastatur mit dem @ Zeichen, und das automatische Ausfüllen des Browsers bleibt eingeschaltet.
  • Fehlermeldungen: Sie erscheinen direkt am Feld, sagen konkret, was fehlt, etwa „Bitte mit Vorwahl eingeben“, und lassen alle übrigen Eingaben stehen.
  • Mehrere Schritte: Brauchen Sie Angaben zur Einordnung, stellen Sie zuerst einfache Auswahlfragen mit großen Schaltflächen und fragen die Kontaktdaten zuletzt ab.
  • Dankesseite: Sie bestätigt den Eingang, nennt, wer sich bis wann meldet, und bietet etwas Nützliches an, etwa eine Checkliste für das Gespräch.

Unter dem Button verweist ein kurzer Satz auf Ihre Datenschutzhinweise nach DSGVO. Werbung ist ein anderer Zweck als die Anfrage: Ein Newsletter braucht ein Kästchen, das niemand vorab angekreuzt hat, und eine Bestätigung per Double Opt In, bei der die Anmeldung erst nach einem Klick auf den Link in einer E-Mail gilt.

Laufen die Daten über einen externen Formulardienst oder in ein CRM, also Ihre Kundendatenbank, schließen Sie mit dem Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Dasselbe gilt für Buchungstools, über die Interessenten direkt einen Termin wählen.

Vertrauenselemente, die einer Prüfung standhalten

Vertrauen schaffen auf einer Landingpage nur Angaben, die der Besucher überprüfen kann; alles, was nach bloßer Behauptung klingt, schwächt die Seite eher. Belastbar sind Bewertungen mit Quelle und Datum, die außerhalb Ihrer Seite auffindbar sind, Zertifikate mit Aussteller, Kundenlogos mit Zustimmung der Kunden und Fotos Ihrer echten Räume, Fahrzeuge oder Mitarbeitenden.

Eine Garantie gehört nur auf die Seite, wenn es sie schriftlich gibt, und ihre Bedingungen stehen dann direkt daneben statt versteckt in den AGB. Dasselbe gilt für Fristen und begrenzte Plätze: Steht dort eine Zahl, muss sie stimmen.

Auch eine Seite ohne Menü braucht ein Impressum nach § 5 DDG, mit einem Klick aus dem Fußbereich erreichbar; für Besucher ist es zugleich ein Echtheitsnachweis. Bei reglementierten Berufen gehören die zuständige Kammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung samt dem Staat, in dem sie verliehen wurde, und die berufsrechtlichen Regelungen hinein. Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Vorschriften, die Sie mit Ihrer Rechtsberatung klären.

Im Gesundheitsbereich ziehen Werberegeln zusätzliche Grenzen. § 11 HWG beschränkt vergleichende Darstellungen mit Vorher und Nachher Bildern bei operativen Eingriffen der plastischen Chirurgie, und das zahnärztliche Berufsrecht erlaubt sachliche Information, untersagt aber berufswidrige Werbung. Eine Implantatseite auf Websites für Zahnarztpraxen gewinnt Vertrauen deshalb eher durch Angaben zu Behandlern, Ablauf und Grenzen der Behandlung als durch große Worte.

Geschwindigkeit: Grenzwerte, Bilder, Skripte und Schriften

Eine Landingpage sollte bei echten Besuchern die Werte erreichen, die Google für die Core Web Vitals als gut einstuft, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe. Das heißt: LCP (Largest Contentful Paint, die Zeit bis zum Laden des größten sichtbaren Elements) höchstens 2,5 Sekunden, INP (Interaction to Next Paint, die Reaktion auf Tippen und Klicken) höchstens 200 Millisekunden und CLS (Cumulative Layout Shift, das Verrutschen von Inhalten beim Laden) höchstens 0,1.

Eine neue Seite hat oft zu wenige Besucher für Felddaten, also Messwerte echter Chrome Nutzer. Bis genug davon vorliegen, arbeiten wir mit Labortests und echten Geräten; unseren Test für Mobilgeräte können Sie dafür ebenfalls nutzen. Die wirksamen Stellschrauben sind meist dieselben:

  • Hauptbild: in passender Größe und einem modernen Format wie WebP oder AVIF ausliefern und nicht verzögert laden, weil LCP in der Regel an ihm gemessen wird.
  • Skripte: Chatfenster, Heatmaps zur Klickauswertung und zusätzliche Werbepixel einzeln begründen und erst nach der Einwilligung laden; jedes fremde Skript kostet Reaktionszeit.
  • Schriften: höchstens zwei Schriftschnitte, vom eigenen Server statt von einem fremden Anbieter, mit einer Ersatzschrift ähnlicher Breite, damit der Text beim Nachladen nicht springt.
  • Platzhalter: feste Maße für Bilder, Videos und eingebettete Bewertungen, dazu ein Cookie Banner als Überlagerung, das keinen Inhalt nach unten schiebt.
  • Baukasten: schwere Page Builder, Slider und Animationsbibliotheken meiden, weil sie die Reaktionszeit gerade auf älteren Smartphones verschlechtern.

Conversion Tracking vom Formular bis ins CRM

Die Messung muss stehen, bevor der erste bezahlte Klick kommt, denn automatische Gebotsstrategien lernen aus Conversions, also aus gemessenen Zielhandlungen wie einer Anfrage. Wir richten sie in dieser Reihenfolge ein:

  1. Ziele festlegen: Die abgeschickte Anfrage wird als primäre Aktion angelegt, die in die Gebote einfließt; Klicks auf Telefonnummer oder E-Mail Adresse laufen als sekundäre Aktionen mit, die Sie nur beobachten.
  2. Ereignisse anlegen: Über den Google Tag Manager, der alle Messcodes zentral verwaltet, geht die Anfrage auch als Ereignis an GA4; dort markieren Sie es als Schlüsselereignis, wie Conversions in GA4 heißen, und übergeben die Seitenvariante als Parameter.
  3. Quellen kennzeichnen: Links aus Newslettern, LinkedIn oder Meta erhalten UTM Parameter, also Zusätze an der Adresse für Quelle, Medium und Kampagne; ein UTM Link Generator und durchgehende Kleinschreibung verhindern doppelte Einträge.
  4. Erweiterte Conversions aktivieren: Die E-Mail Adresse aus dem Formular geht gehasht, also als nicht umkehrbarer Code, an Google, damit sich Anfragen genauer den Anzeigen zuordnen lassen; erwähnen Sie das in Ihren Datenschutzhinweisen.
  5. Einwilligung verbinden: Nach § 25 TDDDG laufen nicht notwendige Cookies erst nach Zustimmung, und für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum verlangt Google den Consent Mode, wenn Sie Messung und personalisierte Werbung nutzen; er gibt die Entscheidung aus dem Banner an alle Google Tags weiter.
  6. Aufträge zurückspielen: Speichern Sie die GCLID, die Kennung, die Google Ads jedem Klick anhängt, mit der Anfrage im CRM und importieren Sie später als Offline Conversion, welche Anfrage zum Auftrag wurde; so lernt die Gebotsstrategie, Kunden statt Formulareinträge zu finden.

Qualitätsfaktor und Nutzererfahrung mit der Landingpage verbessern

Von den drei Komponenten des Qualitätsfaktors verbessern Sie auf der Seite selbst vor allem eine: die Nutzererfahrung mit der Landingpage. Voraussichtliche Klickrate und Anzeigenrelevanz hängen stärker an Keywords und Anzeigentexten. Google zeigt den Qualitätsfaktor in Suchkampagnen je Keyword auf einer Skala von 1 bis 10 und beschreibt ihn als Diagnosewerkzeug; direkt in die Auktion fließt er nicht ein.

Nützlich sind vor allem die Teilbewertungen: Steht die Nutzererfahrung mit der Landingpage auf „Unterdurchschnittlich“, während die Anzeigenrelevanz passt, liegt der Hebel auf der Seite. Wir blenden dann im Keywordbericht die Spalten für alle drei Komponenten ein und sortieren nach Kosten, damit die teuren Keywords zuerst an der Reihe sind.

Danach gleichen wir die Suchanfragen aus dem Bericht zu den Suchbegriffen mit dem Thema der Seite ab; passt beides nicht zusammen, helfen auszuschließende Keywords oder eine eigene Variante. Außerdem prüfen wir, ob erkennbar ist, wer hinter dem Angebot steht, und ob Chatfenster oder Werbeeinblendungen auf dem Smartphone den Inhalt verdecken.

Als Google Partner betreuen wir Anzeigen und Seiten im selben Team. In unserer Google Ads Betreuung planen wir Änderungen an Texten und Seite daher als ein Vorhaben.

A/B Tests mit Hypothese, Laufzeit und Abbruchregeln

Ein A/B Test, bei dem zwei Versionen einer Seite zeitgleich an zufällig aufgeteilte Besucher gehen, liefert nur dann eine belastbare Antwort, wenn Frage, Messgröße und Laufzeit vor dem Start feststehen. Wir gehen in fünf Schritten vor:

  1. Hypothese aus Daten: Die Änderung folgt aus einer Beobachtung, etwa „Im Formular brechen auffällig viele beim Feld Budget ab, also testen wir eine Version ohne dieses Feld“.
  2. Eine Änderung, eine Messgröße: Vorab steht fest, woran der Gewinner erkannt wird, üblicherweise an den Anfragen je Besucher, und die Versionen unterscheiden sich in genau einem Element.
  3. Stichprobe berechnen: Aus der aktuellen Conversion Rate, dem Anteil der Besucher mit Anfrage, und der Mindestverbesserung, ab der sich eine Änderung für Sie lohnt, ergibt sich die nötige Besucherzahl je Version; unser A/B Test Rechner übernimmt die Rechnung.
  4. Laufzeit in ganzen Wochen: Planen Sie volle Wochen ein, damit Werktage und Wochenende in beiden Versionen gleich oft vorkommen.
  5. Abbruchregeln: Vorzeitig beendet wird nur bei technischen Fehlern oder deutlichem Schaden, denn wer täglich auf Zwischenstände schaut und beim ersten Vorsprung stoppt, erklärt leicht einen Zufall zum Gewinner.

Reicht der Traffic für einen sauberen Test nicht, vergleichen Sie größere Unterschiede, etwa zwei grundverschiedene Seitenkonzepte statt zweier Buttonfarben, oder beobachten Sie einige Personen aus der Zielgruppe bei der Bedienung. Halten Sie jedes Ergebnis fest, auch ein Unentschieden, damit dieselbe Idee nicht später erneut getestet wird.

Indexieren oder ausschließen: Varianten, Canonical und robots.txt

In den Suchindex gehört eine Landingpage nur, wenn sie ein Thema behandelt, nach dem auch ohne Ihre Kampagne gesucht wird, und ihr Inhalt für sich allein trägt; reine Anzeigenvarianten bleiben draußen. Für den Ausschluss dient noindex, eine Anweisung im Seitenkopf, die Seite nicht in den Index aufzunehmen.

Dafür muss die Seite crawlbar bleiben, denn die robots.txt, die Datei mit den Zugriffsregeln für Crawler, hat eine Tücke: Sperrt sie die Adresse, kann Google das noindex nicht lesen, und die Adresse kann trotzdem im Index auftauchen. Eine zweite Tücke betrifft Anzeigen. AdsBot, der Crawler, mit dem Google Ads Zielseiten prüft, beachtet allgemeine Sperren für alle Crawler nicht, wohl aber Regeln, die ihn ausdrücklich nennen; wer ihn namentlich aussperrt, riskiert abgelehnte Anzeigen.

Für eng verwandte Varianten, die auffindbar bleiben sollen, setzen Sie einen Canonical, also einen Verweis auf die maßgebliche Version; Google wertet ihn als starkes Signal, nicht als Befehl. Wählen Sie pro Variante ein Signal, noindex oder Canonical, und nicht beide zugleich. Anzeigenvarianten gehören außerdem weder in die XML Sitemap noch in die Navigation. Wie Kampagnenseiten und Leistungsseiten zusammenspielen, legen wir im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung vorab fest, damit keine Variante Ihrer Leistungsseite Suchanfragen abnimmt.

Häufige Fehler und was stattdessen hilft

Viele Probleme, die wir bei bestehenden Landingpages finden, entstehen nicht im Design, sondern an den Übergängen zwischen Anzeige, Seite, Messung und Vertrieb. Diese sechs begegnen uns regelmäßig:

  • Start ohne Probelauf: Anzeigen laufen, bevor jemand eine Testanfrage geschickt hat. Besser: über jeden Kanal eine Anfrage auslösen und prüfen, ob E-Mail, CRM Eintrag und Conversion jeweils genau einmal ankommen.
  • Alles gleichzeitig ändern: Neue Überschrift, neue Gebote und neue Anzeigentexte in derselben Woche machen jede Auswertung unbrauchbar. Besser: Änderungen nacheinander vornehmen und mit Datum protokollieren.
  • Anfragen bleiben liegen: Die Seite liefert, aber niemand meldet sich zeitnah. Besser: vorab festlegen, wer Anfragen bis wann bearbeitet, und dem Interessenten automatisch bestätigen, was als Nächstes passiert.
  • Firmensprache statt Kundensprache: Interne Produktnamen und Fachbegriffe ersetzen die Wörter, mit denen Kunden ihr Problem beschreiben. Besser: Formulierungen aus Kundenanfragen und Verkaufsgesprächen wörtlich übernehmen.
  • Eine Seite für drei Länder: Besucher aus Zürich oder Wien sehen eine deutsche Telefonnummer und Bedingungen, die nur für Deutschland gelten. Besser: Varianten je Land mit passender Rufnummer, Ansprache und Pflichtangaben, für die Schweiz in Schweizer Schreibweise ohne ß.
  • Dankesseite zählt jeden Aufruf: Lesezeichen, Neuladen und Besucher, die die Seite über die Suche finden, erzeugen dann Conversions ohne Anfrage. Besser: die Dankesseite auf noindex setzen und die Conversion an das erfolgreiche Absenden des Formulars koppeln.

Nach der Kampagne auswerten und den Partner wählen

Wenn eine Kampagne endet, ist das Wissen aus der Seite mehr wert als die Seite selbst; halten Sie es fest, bevor Sie entscheiden, ob die Adresse bleibt, weiterleitet oder vom Netz geht. Wir dokumentieren mit unseren Kunden, welche Anzeigengruppe Anfragen mit späteren Aufträgen brachte, welcher Einwand in den Gesprächen vorherrschte und welche Testvariante sich durchgesetzt hat. Die Varianten archivieren wir als Vorlage, statt sie zu löschen, und Formulardaten werden nach der Frist aus Ihren Datenschutzhinweisen entfernt.

Bei der Wahl einer Agentur trennen wenige Fragen solide Arbeit von hübschen Entwürfen. Stellen Sie diese vor dem Auftrag:

  • Laufen Domain, Google Ads Konto, Tag Manager und Analytics auf Ihren Namen, sodass Sie bei einem Wechsel alles behalten?
  • Auf welcher Grundlage entstehen die Texte: aus Suchbegriffen und Kundengesprächen oder nur aus dem Briefing?
  • Wer kümmert sich um Impressum, Datenschutzhinweise, Cookie Banner und den Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
  • Wie sieht der Testplan für die ersten Monate aus, und wer entscheidet, wann ein Test endet?

Versprechen zu Platzierungen oder Conversion Zahlen sollten Sie skeptisch machen, denn Ergebnisse hängen auch von Markt, Angebot und Wettbewerb ab. Brauchen Sie eine Seite für laufende oder geplante Anzeigen, ist eine Landingpage mit Varianten der passende Auftrag. Fehlt noch eine tragfähige Website, beginnen Sie dort; die Pakete dafür stehen im Preisbereich für Webdesign.

Wenn Sie Ihre Landingpage erstellen lassen möchten, schicken Sie uns über das Kontaktformular einen Screenshot Ihrer Anzeige, die heutige Zieladresse und die gewünschte Handlung. Daraus entsteht ein schriftlicher Vorschlag für Aufbau, Messung und Umfang.