Lösung im Webdesign

Website Relaunch

Ein Website Relaunch ist mehr als ein neues Design. Dass alte Adressen auf die richtigen neuen Seiten führen, dass gepflegte Inhalte übernommen werden und dass die Seite auf dem Smartphone schnell lädt, gehört zum selben Projekt. Wir planen den Relaunch so, dass die Besucher, die Sie heute haben, Sie auch morgen finden.

301 WeiterleitungsplanInhalte übernehmenRankings sichernMobil und schnellKontrolle nach dem Livegang
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Ein Website Relaunch erneuert Design und oft auch System einer bestehenden Website, ohne Besucher und Sichtbarkeit in der Suche zu verlieren. Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme aller alten URLs und der Seiten mit Traffic. Danach wird jede alte URL per 301 Weiterleitung mit ihrer neuen Seite verbunden, Inhalte werden überarbeitet übernommen, Ladezeit und Mobilansicht verbessert. Nach dem Livegang beobachten wir die Search Console und beheben fehlerhafte URLs sofort.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Wann er sich lohnt

Woran scheitern Relaunches?

Eine Website, die in die Jahre gekommen ist, bringt oft trotzdem noch Anfragen: Seiten, die seit Jahren ranken, Links von anderen Websites, Blogartikel, nach denen gesucht wird. Ein ungeplanter Relaunch kann das über Nacht zunichtemachen. Diese Verluste sehen wir nach einem Relaunch am häufigsten.

Der Traffic bricht nach dem Livegang ein

Die neue Website geht online, und nach wenigen Wochen kommen weniger Besucher aus der Suche. Meist wurden die alten URLs nicht mit den neuen Seiten verbunden; Google findet die bisher rankenden Seiten nicht mehr, und die Rankings verschwinden mit ihnen.

Alte Links führen ins Leere

Links auf anderen Websites, in sozialen Netzwerken und auf Drucksachen enden auf einer Fehlerseite. Ohne dauerhafte Weiterleitung geht der Wert dieser Links nicht auf die neue Website über.

Neues Design, alte Probleme

Farben und Fotos ändern sich, doch die Seite lädt auf dem Smartphone weiter langsam, Formulare funktionieren weiter nicht, und Besucher finden weiter nicht, was sie suchen. Ein Relaunch, der nicht mit der Frage beginnt, warum die Website zu wenig bringt, bleibt an der Oberfläche.

Wertvolle Inhalte gehen verloren

Seiten, die nicht ins neue Design passen, werden gelöscht, gut rankende Artikel bekommen neue Überschriften und Texte. Wer ausmistet, ohne zu wissen, welche Seiten Besucher bringen, entfernt womöglich die meistgelesenen.

Quellen: Google Search Central: Website migrieren (mit URL Änderungen) · Google Search Central: Weiterleitungen und die Google Suche

Unser Aufbau

Erst Bestandsaufnahme, dann Design, zuletzt Livegang

Wir beginnen einen Relaunch mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit Entwürfen: Alle crawlbaren URLs der alten Website, die Seiten mit Traffic in Search Console und Analytics und die URLs, auf die andere Websites verlinken, landen in einer Tabelle. Ob eine Seite bleibt, zusammengelegt oder entfernt wird, entscheiden diese Daten.

Während die neue Struktur entsteht, bekommt jede alte URL ihre neue Adresse zugeordnet. Google empfiehlt bei URL Änderungen dauerhafte serverseitige Weiterleitungen (301) und rät, sie möglichst lange, generell mindestens ein Jahr, beizubehalten; deshalb testen wir den Plan vor dem Livegang. Rankende Seiten behalten Thema und Hauptüberschrift, auch wenn der Text überarbeitet wird.

Design und Umsetzung folgen unseren Standards im Webdesign: Smartphone zuerst, gemessene Ladezeit, funktionierende Formulare. Am Tag des Livegangs prüfen wir Weiterleitungen, Sitemap und Tracking; in den Wochen danach verfolgen wir Abdeckung und Fehlerberichte. Wer technisch tiefer gehen will, arbeitet mit demselben Team an der Suchmaschinenoptimierung.

  • Alle alten URLs mit ihren Trafficdaten
  • 301 Weiterleitungsplan Zeile für Zeile
  • Rankende Inhalte erhalten und überarbeitet
  • Mobil zuerst entwickelt, Ladezeit gemessen
  • Kontrolle in der Search Console nach dem Livegang
Ablauf eines Relaunch Projekts
  1. BestandsaufnahmeAlle URLs, Traffic und Links
  2. Entscheidung zu InhaltenBehalten, überarbeiten, zusammenlegen, entfernen
  3. WeiterleitungsplanFür jede alte URL genau ein neues Ziel
  4. Design und UmsetzungMobil zuerst, Ladezeit gemessen
  5. TestumgebungWeiterleitungen, Formulare und Tracking geprüft
  6. Livegang und KontrolleSearch Console Berichte über Wochen im Blick

Die Testumgebung bleibt für Suchmaschinen gesperrt; beim Livegang wird sie freigegeben, die Weiterleitungen greifen, und die Sitemap wird neu eingereicht.

Welcher Relaunch?

Der Plan richtet sich danach, was sich ändert

Das Risiko eines Relaunchs steigt, je mehr sich an URLs und Domain ändert; danach richtet sich der Plan.

Neues Design

Gleiche URLs, neues Design

Die Seitenstruktur bleibt; Design, Texte und Ladezeit werden erneuert.

  • Bestehende URLs bleiben unverändert
  • Überschriften rankender Seiten bleiben erhalten
  • Ladezeit und Mobilansicht werden verbessert

Systemwechsel

Neues System, neue URLs

Wechsel von einem Baukasten oder altem Code auf ein neues System.

  • Zuordnungstabelle von alten zu neuen URLs
  • Übernahme von Inhalten und Bildern
  • Formulare und Tracking neu eingerichtet

Domain und Zusammenlegung

Neue Domain oder mehrere Websites in einer

Umbenennung der Marke oder Zusammenführung mehrerer Websites.

  • Weiterleitungen auf Domainebene
  • Adressänderung in der Search Console gemeldet
  • Überschneidende Seiten zu einer zusammengeführt

Was ein Relaunch erhalten muss

Was von der alten auf die neue Website umziehen muss

Jeder Punkt nimmt einen Wert mit, den die alte Website über Jahre aufgebaut hat.

URL Zuordnung

Jede alte URL wird dauerhaft auf die thematisch passendste neue Seite weitergeleitet. Seiten ohne Gegenstück landen nicht pauschal auf der Startseite, sondern auf der passendsten übergeordneten Seite.

Rankende Inhalte

Seiten mit Traffic behalten Thema, Hauptüberschrift und Tiefe; der Text wird aktualisiert, die Seite wird aber nicht zu etwas anderem.

Titel und Beschreibungen

Seitentitel, Meta Beschreibungen und strukturierte Daten ziehen in die neuen Vorlagen um; leere oder doppelte Titel bleiben nicht zurück.

Eingehende Links

URLs, auf die andere Websites verlinken, werden gesondert erfasst und ihre Weiterleitungen vor dem Livegang einzeln geprüft.

Tracking und Conversions

Analytics, Conversions aus Anzeigen und Formularbenachrichtigungen werden neu eingerichtet und am Tag des Livegangs geprüft, damit keine Daten fehlen. Cookie Consent binden wir mit Blick auf die DSGVO ein.

Ladezeit und Mobilansicht

Der Relaunch ist die Gelegenheit, alte Probleme hinter sich zu lassen: Bilder werden komprimiert, überflüssige Plugins entfernt, die Core Web Vitals gemessen.

Vergleich

Alte Website abschalten oder geplanter Relaunch?

ThemaAlte Website über Nacht ersetzenGeplanter Relaunch
Alte URLsMeist Fehlerseite 404Jede per 301 auf ihr neues Ziel
InhalteBleibt, was ins neue Design passtNach Trafficdaten erhalten und überarbeitet
RankingsMüssen neu erarbeitet werdenSignale gehen auf die neuen URLs über
TrackingDaten können beim Livegang abreißenTags vor dem Livegang eingerichtet und getestet
Ladezeit und MobilansichtHängt vom Theme ab, selten gemessenVor dem Livegang gemessen und dokumentiert
Nach dem LivegangProbleme fallen erst auf, wenn Besucher fehlenSearch Console wird wochenlang beobachtet

Schnellcheck

Umfang eines Relaunchs

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Wechsel von System oder Hosting
  • Domainwechsel
  • Zusammenlegung mehrerer Websites
  • Texte und Fotografie
  • Neue Sprachversion
  • Neu aufgesetzter Verwaltungsbereich

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Schauen wir uns Ihre jetzige Website gemeinsam an

Schicken Sie uns die Adresse Ihrer Website; wir besprechen, was bleiben und was sich ändern sollte, und erstellen einen schriftlichen Relaunch Plan.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie Ihre Website vor dem Relaunch mit kostenlosen Tools

Ordnen Sie alte URLs zu, finden Sie bestehende Weiterleitungen und defekte Links, und sehen Sie, worauf Ihre Website läuft und wie sie mobil funktioniert.

Tech SEO

Weiterleitungen zuordnen

Ordnet alte und defekte URLs nach Pfad und Titel der passenden Seite Ihrer Sitemap zu, mit Übereinstimmungswert, und erstellt 301 Weiterleitungen für .htaccess, nginx oder CSV.

Tech SEO

Redirect Checker

Die 301/302-Weiterleitungskette und HTTP Statuscodes Schritt für Schritt sehen.

Tech SEO

Broken Link Checker

Findet defekte Links, Weiterleitungen und fehlerhafte Bilder auf einer Seite und zeigt Statuscode, Linktext und Ziel.

Analyse

CMS Checker

Erkennt CMS, Shopsystem, Server, Google Analytics, Google Tag Manager, Google Ads Tag, Meta Pixel und Cookie Banner einer Website.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

XML Sitemap Generator

Gültige sitemap.xml mit lastmod und priority aus Ihrer URL Liste erzeugen.

Alle kostenlosen Tools

So arbeiten wir

Unser Vorgehen an einem Livebeispiel

Auf dieser Seite zeigen wir noch keinen veröffentlichten Relaunch für einen Kunden; stattdessen erklären wir unser Vorgehen an einer Demo Website. Unsere übrigen Kundenprojekte finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Wir beginnen mit Daten

Welche Seiten bleiben, entscheiden Traffic und Links, nicht Vorlieben beim Design.

Sie erhalten den Plan schriftlich

Die Zuordnungstabelle von alten zu neuen URLs wird mit dem Projekt übergeben und bleibt bei Ihnen, egal wer später an der Website arbeitet.

Wir testen vor dem Livegang

Weiterleitungen, Formulare und Tracking werden einzeln in einer Testumgebung geprüft, die für Suchmaschinen gesperrt ist.

Wir bleiben nach dem Livegang dran

Nach dem Livegang verfolgen wir die Berichte der Search Console, beheben fehlerhafte URLs und vergleichen den Traffic mit dem Zeitraum davor.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Website Relaunch

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Erneuern wir Ihre Website, ohne Bewährtes zu verlieren

Nennen Sie uns die Adresse Ihrer Website und Ihre Ziele für den Relaunch; nach einem kostenlosen 15-minütigen Gespräch erhalten Sie Plan und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website Relaunch ohne Rankingverlust: URLs, Inhalte und Livegang

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Ein Website Relaunch beginnt meist mit dem Erscheinungsbild: Der Auftritt des Wettbewerbers wirkt aufgeräumter, das alte Theme sieht auf dem Smartphone unbeholfen aus, die Marke hat sich weiterentwickelt. Das eigentliche Risiko liegt dort, wo niemand hinschaut. Seiten, die seit Jahren ranken, Links von anderen Websites und die Zielseiten Ihrer Kampagnen können am Tag des Livegangs verschwinden.

Wir haben die Abschnitte in der Reihenfolge geordnet, in der Talha Aslan und Team bei einem Relaunch entscheiden: zuerst, ob er überhaupt nötig ist, dann Bestandsaufnahme, Weiterleitungen, Inhalte, Ladezeit, Tracking, Livegang und die Wochen danach. Jeder Abschnitt enthält Kriterien, die Sie auf Ihre eigene Website oder auf das Angebot einer Agentur anwenden können.

Relaunch, Neubau oder vorerst nichts ändern

Die erste Frage betrifft nicht das Design, sondern den Wert, den die bestehende Website schon heute hat. Eine Website mit stetigem Suchtraffic, mit Links von anderen Seiten oder mit Anzeigentraffic braucht ein anderes Projekt als ein Neubau. Die Aufgabe besteht dann darin, diesen Wert in die neue Struktur mitzunehmen.

Diese Kriterien legen wir an:

  • Suchtraffic: Zeigt die Search Console Klicks auf einzelne Seiten in den letzten zwölf Monaten, ist ein geplanter Website Relaunch Pflicht, der diese Seiten schützt.
  • Oberfläche oder Struktur: Wirken nur Farben, Fotos und Texte veraltet, genügt oft ein neues Design, bei dem jede URL bleibt.
  • Wartbarkeit: Ein Theme ohne Updates oder alter Code, den niemand mehr pflegen will, spricht für einen Systemwechsel.
  • Markenwechsel: Eine neue Domain oder die Zusammenlegung mehrerer Websites ist das riskanteste Szenario und braucht die längste Vorbereitung.
  • Kein Traffic: Trägt die Website weder in der Suche noch über Links einen Wert, ist ein Neubau der einfachere Weg.

Manchmal lautet die richtige Antwort: noch kein Relaunch. Eine gut rankende Website mit defektem Kontaktformular und fehlender Telefonnummer gewinnt oft mehr, wenn zuerst diese beiden Punkte behoben werden. Ist eine neue Website tatsächlich sinnvoll, greifen danach unsere Standards im Webdesign.

Denken Sie dabei zwei bis drei Jahre voraus. Sind ein neuer Geschäftsbereich, Verkauf ins Ausland oder Onlinebuchungen geplant, sollte die neue Struktur das tragen können; sonst steht ein Jahr später die nächste Migration an.

Den heutigen Stand vor dem Relaunch sichern

Ob ein Website Relaunch gelungen ist, lässt sich nur beurteilen, wenn die Zahlen der alten Website vor dem Livegang gesichert wurden. Ohne diese Grundlage bleibt jeder spätere Anstieg oder Rückgang Ansichtssache, und niemand kann belegen, was sich verändert hat.

Exportieren und archivieren Sie einige Wochen vor dem Livegang:

  1. Klicks und Impressionen je Seite und je Suchanfrage aus dem Leistungsbericht der Search Console, für den längsten verfügbaren Zeitraum.
  2. Sitzungen und Conversions je Einstiegsseite aus Analytics, Formulare, Anrufe und Chatklicks getrennt gezählt.
  3. Mobile Ladezeitmessungen und Core Web Vitals für alle wichtigen Seiten.
  4. Ihre aktuellen Positionen für die wichtigsten Suchbegriffe, mit Datum.
  5. Die Zahl indexierter Seiten und die aktuelle Fehlerliste in der Search Console.

Diese Zahlen machen aus dem Projektziel etwas Überprüfbares. „Moderner wirken“ ist kein Ziel; „mehr Anfragen über das Smartphone, Leistungsseiten raus aus Seite zwei der Suchergebnisse“ schon. Ist Ihr Geschäft saisonal, vergleichen Sie mit demselben Zeitraum des Vorjahres statt mit dem Vormonat, sonst wird ein saisonaler Rückgang dem Relaunch angelastet.

Speichern Sie die Exporte mit Datum im Projektordner. Die Search Console hält Leistungsdaten nur für einen begrenzten Zeitraum vor; wer Monate später vergleichen will, findet die Details der alten Phase dort womöglich nicht mehr.

Eine vollständige Liste aller alten URLs

Ein Weiterleitungsplan ist nur so gut wie die URL Liste dahinter: Jede Adresse, die fehlt, liefert nach dem Livegang einen 404 Fehler. Deshalb stellen wir die Bestandsaufnahme aus mehreren Quellen zusammen, die sich gegenseitig ergänzen.

  • Crawl: Ein Crawler erfasst alle Seiten, Bilder und PDF Dateien, auf die die Website verlinkt.
  • XML Sitemap: Seiten, die aus dem Menü verschwunden, aber noch online sind, tauchen oft nur hier auf.
  • Search Console und Analytics: Jede URL mit Impressionen oder Besuchen im letzten Jahr kommt auf die Liste, auch wenn intern nichts mehr auf sie verlinkt.
  • Eingehende Links: URLs, auf die andere Websites verlinken, bekommen eine eigene Spalte, weil jede davon vor dem Livegang einzeln geprüft wird.
  • Offline und Kampagnen: QR Codes auf Flyern, Links in E-Mails und Signaturen, Ziel URLs in Werbekonten und der Websitelink im Google Unternehmensprofil.

Die letzte Gruppe wird am häufigsten vergessen. Ein QR Code aus einem Messekatalog ist jahrelang im Umlauf und führt auf eine alte Aktionsseite; verschwindet sie, landet jeder, der den Katalog scannt, auf einer Fehlerseite. Wenn Sie zu jeder URL Quelle, Traffic und Zahl verlinkender Domains notieren, fällt der nächste Schritt deutlich leichter.

Fertige Systeme haben eine eigene Falle: automatisch erzeugte URLs wie Schlagwortseiten, Archivseiten, Autorenseiten und Anhangseiten. Die meisten bekommen keine Besuche, einzelne ranken aber unerwartet, und die Bestandsaufnahme macht sie sichtbar.

Behalten, zusammenlegen oder entfernen: für jede Seite

Jede URL in der Bestandsaufnahme bekommt genau eine schriftliche Entscheidung, und die beruht auf Daten, nicht auf Geschmack. „Die Seite passt nicht ins neue Layout“ ist kein Grund, sie zu löschen.

Wir entscheiden nach diesen Kriterien:

  • Behalten und überarbeiten: Seiten mit Suchtraffic oder eingehenden Links bleiben; Thema und Tiefe bleiben gleich, der Text wird aktualisiert.
  • Zusammenlegen: Zwei oder drei dünne Seiten zur selben Frage werden zu einer starken Seite, alle alten URLs leiten auf sie weiter.
  • Entfernen und weiterleiten: Eine veraltete Meldung, die Links gesammelt hat, wird dauerhaft auf die passendste übergeordnete Seite weitergeleitet.
  • Ganz entfernen: Für eine Seite ohne Traffic, ohne Links und ohne passendes Gegenstück kommt der Statuscode 410 in Frage, der Crawlern mitteilt, dass sie bewusst entfernt wurde.

Ein konkretes Beispiel: Ein Möbelhändler hat zwei kurze Artikel, „Bürostuhl auswählen“ und „Ergonomischen Stuhl richtig wählen“, die dieselbe Suche beantworten. Zu einem gründlichen Ratgeber zusammengeführt, dienen sie Lesern besser als einzeln. Eine Seite dagegen, die seit Jahren allein gut rankt, nur für ein aufgeräumtes Menü in eine andere Seite einzubauen, verteilt die Signale, die sie aufgebaut hat.

Gehen Sie die Tabelle auch mit der Geschäftsführung durch. Eine Seite mit wenig Traffic kann die Preisliste oder das Datenblatt sein, das der Vertrieb jede Woche verschickt; das zeigt keine Statistik. Stehen die Entscheidungen fest, ergibt sich der Weiterleitungsplan fast von selbst.

Regeln für einen belastbaren Weiterleitungsplan

Jede alte URL führt per dauerhafter, serverseitiger 301 Weiterleitung auf genau eine thematisch passende neue URL. Die Qualität des Plans hängt von der Richtigkeit jeder Zeile ab, nicht von ihrer Anzahl.

  • Ein Sprung: Die alte URL führt direkt zum endgültigen Ziel; keine Ketten von A über B nach C, und Weiterleitungen aus früheren Relaunches werden auf die neuen Ziele umgestellt.
  • Keine Sammelweiterleitung auf die Startseite: Hunderte URLs ohne Gegenstück auf die Startseite zu schicken, lässt Besucher ratlos zurück, und Google wertet solche Weiterleitungen oft wie fehlende Seiten.
  • URL Varianten: Mit und ohne Schrägstrich am Ende, mit und ohne www, http und https führen auf einen einheitlichen Standard.
  • Parameter: URLs mit Kampagnenparametern behalten diese bei der Weiterleitung, sonst bricht die Anzeigenmessung.
  • Dateien: Rankende Bilder und herunterladbare PDF Dateien gehören ebenfalls in den Plan.

Einen ersten Entwurf der Zuordnung von alten zu neuen URLs erstellen Sie mit unserem kostenlosen Tool für Weiterleitungspläne; die Vorschläge sollten Sie trotzdem Zeile für Zeile prüfen. Google empfiehlt, Weiterleitungen generell mindestens ein Jahr beizubehalten; wir raten, sie gar nicht zu entfernen, weil alte Links noch Jahre später angeklickt werden.

Klären Sie früh, wo die Regeln liegen: in der Serverkonfiguration oder im Weiterleitungsmodul des neuen Systems. Entscheidend ist, dass die Weiterleitung auf dem Server passiert und nicht per Skript im Browser. Zieht auch das Hosting um, gehört die Übernahme der Regeln auf die Checkliste.

Die URL Struktur nicht ohne Grund ändern

Die sicherste Weiterleitung ist die, die man nicht braucht. Ein neues Design läuft meist auch mit der alten URL Struktur; ändern sollten Sie URLs nur, wenn es ein echtes Problem gibt.

Gute Gründe sind überschaubar: URLs voller sinnloser Zahlen oder Sitzungscodes, Umlaute, die mal als ä und mal als ae geschrieben sind, derselbe Inhalt unter zwei Adressen oder eine Struktur, die interne Abteilungen statt der gesuchten Leistungen abbildet. URLs nur zu kürzen, weil sie lang aussehen, ist ein Risiko ohne klaren Nutzen.

Bei der neuen Struktur gehen wir so vor:

  1. Die Leistungen und Fragen bündeln, nach denen Besucher tatsächlich suchen, und das Hauptmenü danach aufbauen.
  2. Jeder Leistung genau eine Seite geben, statt zwei Seiten zum selben Thema konkurrieren zu lassen.
  3. Die URL Regeln schriftlich festlegen: nur Kleinbuchstaben, Umlaute einheitlich umschreiben, ein Trennzeichen zwischen Wörtern.
  4. Die URLs rankender Seiten wo immer möglich unverändert lassen.

Kommt mit dem Relaunch eine neue Sprache hinzu, wird die Ordnerstruktur der Sprachversionen jetzt festgelegt; eine spätere Änderung wäre eine zweite Migration. Mehr dazu auf unserer Seite zur mehrsprachigen Website.

Inhalte umziehen, ohne Rankings zu verlieren

Eine rankende Seite behält auf der neuen Website Thema, Hauptüberschrift und Tiefe; der Text darf aktualisiert werden, die Seite darf aber nicht zu etwas anderem werden. Google rankt eine Seite für das, was sie sagt, und wenn das verschwindet, verschwindet auch das Ranking.

Diese Punkte prüfen wir beim Umzug Seite für Seite:

  • Title und H1: Die Formulierung, die zu den Suchanfragen mit Traffic passt, bleibt erhalten; keine Vorlage hinterlässt leere oder doppelte Titel.
  • Zwischenüberschriften und FAQ: Fragen, die die alte Seite beantwortet hat, werden weiter beantwortet; Text in Akkordeons bleibt im Quelltext.
  • Interne Links: Links im alten Inhalt zeigen direkt auf die neuen URLs, nicht über Weiterleitungen.
  • Bilder: Dateinamen, Alternativtexte und nach Möglichkeit die Bild URLs bleiben erhalten.
  • Strukturierte Daten: Auszeichnungen für Unternehmen, Produkte oder FAQ werden in den neuen Vorlagen neu eingerichtet und getestet.

Eine weitere praktische Regel: Während des Umzugs wird auf der alten Website nichts Neues veröffentlicht. Jede Seite, die während Design und Umsetzung hinzukommt, erzeugt eine zweite Runde Bestandsaufnahme. Ein kurzer Inhaltsstopp schließt diese Lücke; lässt sich eine Änderung nicht aufschieben, erfolgt sie am selben Tag auf alter und neuer Website und wird in der Tabelle vermerkt.

Wenn Technik und Inhaltsstrategie gemeinsam betreut werden sollen, übernimmt das bei uns dasselbe Team im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung.

Ladezeit und Mobilansicht als Abnahmekriterium

Die Ladezeit des neuen Designs sollte ein schriftliches Abnahmekriterium sein, gemessen vor dem Livegang. „Wird schnell“ lässt sich nicht messen; die Schwellenwerte der Core Web Vitals von Google schon.

Google bewertet die Nutzererfahrung mit drei Messwerten und stuft sie als gut ein, wenn mindestens 75 Prozent der Aufrufe diese Werte erreichen:

  • LCP: Ladezeit des größten sichtbaren Inhalts, meist des Titelbilds; 2,5 Sekunden oder weniger.
  • INP: Wie schnell die Seite reagiert, wenn jemand tippt oder klickt; 200 Millisekunden oder weniger.
  • CLS: Wie stark Elemente beim Laden verrutschen; 0,1 oder weniger.

Die typischen Bremsen bei einem Website Relaunch sind bekannt: bildschirmfüllende Slider, unkomprimierte Fotos, Plugins, die auf jeder Seite laden, aber nur auf zweien gebraucht werden, externe Schriften und Chatfenster. Jeder dieser Punkte gehört in die Designphase, nicht in die Zeit nach der Umsetzung. Messen Sie die wichtigsten Leistungsseiten und Blogartikel, nicht nur die Startseite, denn die meisten Besucher steigen woanders ein.

Mobil zählt nicht nur Tempo. Eine Telefonnummer, die sich mit einem Tippen wählen lässt, ein Formular, das sich bequem mit der Bildschirmtastatur ausfüllen lässt, und ein Menü, das sich mit dem Daumen öffnen lässt, gehören auf dieselbe Liste. Wie sich Ihre heutige Website auf dem Smartphone verhält, zeigt unser Test auf Mobilfreundlichkeit; dieselben Seiten messen Sie später auf der neuen Website erneut.

Tracking, Einwilligung und Pflichtangaben mitnehmen

Bricht das Tracking am Tag des Livegangs ab, werden Sie nie erfahren, ob der Relaunch gewirkt hat. Deshalb werden die Tags auf der neuen Website vor dem Livegang eingerichtet und in der Testumgebung geprüft.

  • Analytics und Tag Manager: Dasselbe Konto und dieselbe Property weiterverwenden, damit alte und neue Phase in einem Bericht stehen.
  • Conversions: Formulare, Anrufklicks und Chatklicks werden an die neuen Schaltflächen angebunden; Auslöser, die an alten CSS Klassen hängen, greifen im neuen Design nicht mehr.
  • Ziel URLs in Anzeigen: Anzeigen zeigen direkt auf die neuen Seiten, statt sich auf Weiterleitungen zu verlassen.
  • Formularbenachrichtigungen: Eine echte Testanfrage bestätigt, dass Anfragen im richtigen Postfach ankommen.

Die Rechtslage zieht mit um. Nach § 25 TDDDG braucht das Speichern und Auslesen nicht notwendiger Informationen auf Endgeräten eine Einwilligung, und Google verlangt für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum den Consent Mode für Funktionen zur Messung und zu personalisierter Werbung. Ob Ihr Cookie Banner Tags vor der Einwilligung wirklich blockiert, sehen Sie in den Entwicklertools des Browsers an den Netzwerkanfragen.

Prüfen Sie außerdem das Impressum nach § 5 DDG, die Datenschutzerklärung und für neue Dienstleister wie Buchungstools oder Chatdienste einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Vorgaben, die wir im Projekt gesondert prüfen.

Laufen Anzeigen während der Umstellung weiter, fängt eine stabile Landingpage den Kampagnentraffic auf und schützt die Anzeigenleistung.

Testumgebung und Checkliste für den Livegang

Die neue Website wird in einer für Suchmaschinen gesperrten Testumgebung fertiggestellt, und der Livegang folgt einer schriftlichen Reihenfolge. Jeder improvisierte Schritt hinterlässt Fehler, die sich später schwer finden lassen.

Die richtige Sperre ist ein Passwortschutz. Ein Noindex auf einer Seite, die per robots.txt blockiert ist, kann Google nicht lesen; eine Test URL, die über einen geteilten Link nach außen dringt, kann so im Index landen. Ein Passwort hält Besucher und Crawler gleichermaßen fern.

Den Livegang führen wir in dieser Reihenfolge durch:

  1. Vollständige Sicherung der alten Website und letzter Export der URL Liste.
  2. Neue Website auf den Liveserver bringen, Passwortschutz und alle Noindex Angaben entfernen.
  3. Weiterleitungsregeln aktivieren und alle URLs aus dem Plan gesammelt crawlen.
  4. URLs mit eingehenden Links, Ziel URLs der Anzeigen und die Ziele der QR Codes einzeln aufrufen.
  5. Formulare mit einer echten Anfrage und Tags im Echtzeitbericht testen.
  6. Neue XML Sitemap in der Search Console einreichen und bei Domainwechsel die Adressänderung melden.

Welchen Statuscode eine einzelne URL liefert und über wie viele Sprünge sie ihr Ziel erreicht, zeigt unser Redirect Checker. Legen Sie den Livegang auf einen ruhigeren Tag und halten Sie die zwei folgenden Arbeitstage für Kontrollen frei; ein Start am Freitagabend oder vor Feiertagen lässt Fehler womöglich tagelang liegen.

Worauf es in den Wochen nach dem Livegang ankommt

Ein Relaunch endet nicht am Tag des Livegangs; die eigentliche Kontrolle findet in den Wochen statt, in denen Google die neuen URLs crawlt. Kleine Schwankungen in den ersten Tagen sind normal, ein dauerhafter Rückgang weist fast immer auf eine Lücke hin.

In den ersten Wochen prüfen wir regelmäßig:

  • Nicht gefundene Seiten: Die 404 Liste in der Search Console wird jede Woche gelesen; vergessene URLs kommen als Weiterleitung dazu.
  • Indexierung: Werden die Seiten aus der neuen Sitemap indexiert, und ersetzen die neuen URLs die alten in den Ergebnissen?
  • Traffic je Seite: Der Vergleich mit den gesicherten Ausgangsdaten erfolgt Seite für Seite; die Summe kann gut aussehen, während eine wichtige Seite eingebrochen ist.
  • Conversions: Sinken die Anfragen im Verhältnis zum Traffic, liegt das Problem bei der neuen Seite selbst, nicht beim Ranking.

Bricht eine Seite ein, stellen wir drei Fragen in dieser Reihenfolge: Leitet die alte URL auf das richtige Ziel weiter, beantwortet die neue Seite noch die Frage der alten, und ist sie indexiert? Die meisten Probleme zeigen sich bei einer dieser drei Fragen und lassen sich beheben. Löschen Sie auch die Search Console Property der alten Website nicht; Sie brauchen sie, um den Umzug nachzuvollziehen.

Am Ende steht ein kurzer Abschlussbericht: welche URLs nachträglich ergänzt wurden, welche Seiten eingebrochen sind und wie sie repariert wurden, wie sich die Ladezeit gegenüber der alten Website verändert hat. Er ist der Ausgangspunkt für den nächsten Website Relaunch.

Häufige Fehler beim Website Relaunch

Die meisten Verluste nach einem Relaunch sind kein technisches Pech, sondern vorhersehbare Auslassungen. Das sind die Fehler, die wir am häufigsten sehen, jeweils mit der besseren Alternative.

  • Mit Entwürfen beginnen: Erst werden Layouts abgenommen, dann Inhalte hineingepresst. Beginnen Sie mit Bestandsaufnahme und Inhaltsentscheidungen und gestalten Sie danach.
  • Alle alten URLs auf die Startseite leiten: Bequem, aber Besucher und Signale gehen verloren. Wählen Sie für jede URL die thematisch passendste Seite.
  • Das Noindex der Testumgebung live vergessen: Die neue Website bleibt wochenlang aus dem Index. Machen Sie diese Prüfung zu einem eigenen Punkt der Checkliste.
  • Lange rankende Artikel kürzen: Ausführliche Ratgeber schrumpfen auf wenige Absätze, damit das Design aufgeräumt wirkt. Behalten Sie den Text und verbessern Sie die Lesbarkeit mit Zwischenüberschriften und Gestaltung.
  • Tracking erst nach dem Livegang einrichten: Die Daten der ersten Wochen fehlen, ein Vergleich ist unmöglich. Tags in der Testumgebung einrichten und prüfen.
  • Zugänge beim bisherigen Dienstleister lassen: Liegen Domain, Hosting oder Search Console in fremden Konten, stockt der Livegang. Übertragen Sie diese Zugänge vor Projektbeginn auf Ihr Unternehmen.

Wer diese Liste schon im Angebotsgespräch mit der Agentur durchgeht, klärt früh, welche Punkte zum Umfang gehören. Was nicht dazugehört, braucht einen schriftlich benannten Verantwortlichen.

Partnerwahl, Eigentum an Zugängen und nächster Schritt

Wenn Sie Angebote für einen Website Relaunch vergleichen, schauen Sie zuerst auf den Ablauf und dann auf das Portfolio: Wer erstellt die Bestandsaufnahme, wer schreibt den Weiterleitungsplan, wer beobachtet nach dem Livegang? Bleiben diese Antworten vage, verkauft das Angebot vor allem ein neues Aussehen.

Fragen Sie jedes Team:

  • Wird der Weiterleitungsplan schriftlich übergeben, und bleibt er nach dem Projekt bei uns?
  • Wie wird die Testumgebung gesperrt, und was wird beim Livegang geprüft?
  • Stehen Zielwerte für die Ladezeit im Angebot, und werden sie vor dem Livegang dokumentiert?
  • Wie viele Wochen wird nach dem Livegang beobachtet, und sind Korrekturen enthalten?
  • Auf wessen Namen laufen Domain, Hosting und Verwaltungszugänge?

Wie unser Ansatz in der Praxis aussieht, zeigt die auf dieser Seite verlinkte Livedemo, die den Ablauf eines Relaunchs durchspielt. Arbeiten für Kunden finden Sie unter Referenzen.

Für die Budgetplanung stehen unsere Pakete mit festem Umfang unter Preise; der Umfang eines Relaunchs wird klar, sobald die Bestandsaufnahme der alten Website steht. Senden Sie uns die Adresse Ihrer heutigen Website über das Kontaktformular. Wir besprechen mit Ihnen, was bleiben und was sich ändern soll, und erstellen einen schriftlichen Relaunchplan mit Angebot.