Webdesign für Ihre Branche

Website für Übersetzungsbüros und Übersetzer

Wer die Website eines Übersetzungsbüros öffnet, hat meist ein Dokument in der Hand: ein Zeugnis, eine Urkunde, einen Vertrag. Er will drei Dinge wissen: Übersetzen Sie dieses Sprachpaar, welche Beglaubigung brauche ich und wann ist es fertig. Wir bauen Websites für Übersetzungsbüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz um diese Antworten und einen kurzen Weg zum Angebot per Upload.

Seiten je SprachpaarAngebot per UploadLeitfaden BeglaubigungVertraulicher DateiaustauschKlare Lieferzeiten
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Die Website eines Übersetzungsbüros zeigt jedes Sprachpaar und Fachgebiet auf einer eigenen Seite, nimmt Dokumente für ein Angebot über ein sicheres Formular entgegen, erklärt beglaubigte Übersetzung und Apostille verständlich und sagt klar, wie vertraulich Dateien behandelt werden. Sie ist zugleich Schaufenster der eigenen Sprachqualität; deshalb stammen alle Sprachfassungen von Ihren Übersetzern und nie aus einem Plugin für maschinelle Übersetzung.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Websites für Übersetzungsbüros

Kunden eines Übersetzungsbüros haben es meist eilig und ein Dokument in der Hand. Allgemeine Vorlagen denken weder an Sprachpaare noch daran, wie dieses Dokument zu Ihnen kommt.

Alle Sprachen in einer Zeile

Die Startseite zeigt eine Reihe Flaggen oder eine lange Sprachliste, aber keine Seite erklärt ein bestimmtes Sprachpaar, die Dokumentarten oder Fachgebiete wie Recht, Medizin und Technik. Auch Suchmaschinen finden nichts, was zu einer Suche wie "Geburtsurkunde türkisch übersetzen" passt.

Dokumente verstreut im Postfach

Dateien für ein Angebot kommen per E-Mail und Messenger. Scans sind unleserlich, die Seitenzahl bleibt unklar und Angebote verzögern sich, während Pässe und Ausweise in Kanälen ohne Kontrolle liegen.

Beglaubigung bleibt unklar

Kunden wissen nicht, ob sie eine beglaubigte Übersetzung brauchen, und Unterlagen werden zurückgewiesen. Nach § 142 Abs. 3 ZPO kann ein Gericht eine Übersetzung verlangen, die ein nach Landesrecht ermächtigter oder öffentlich bestellter Übersetzer angefertigt hat. Kaum eine Website erklärt, was das für den Kunden bedeutet.

Eigene Texte mit Fehlern

Die englische oder türkische Fassung der Website stammt aus einem Plugin für maschinelle Übersetzung. Ein Sprachfehler auf den eigenen Seiten kostet ein Übersetzungsbüro schneller Vertrauen als alles andere.

Ablauf und Lieferzeit unklar

Nichts zu normaler und eiliger Lieferung, zum Einfluss der Beglaubigung auf die Dauer oder dazu, wie die Übersetzung ankommt: per E-Mail, Post oder Abholung. Kunden stellen dieselben Fragen einzeln am Telefon.

Vertraulichkeit unsichtbar

Verträge, Arztberichte und Gerichtsakten sind vertraulich. Steht auf der Website nicht, wie lange Dateien gespeichert werden und wer darauf zugreift, zögern Geschäftskunden, bevor sie etwas schicken.

Quellen: Zivilprozessordnung (ZPO), § 142 Abs. 3, Gesetze im Internet

Unser Aufbau

Eine Website, die das Sprachpaar findet und Dokumente sicher annimmt

Wir bauen die Website eines Übersetzungsbüros entlang des Wegs, den das Dokument nimmt. Der Besucher findet sein Sprachpaar und seine Dokumentart, erfährt im Leitfaden, welche Beglaubigung er braucht, lädt dann die Datei hoch und wählt die Lieferzeit. Die Anfrage landet mit Datei in einem Panel; Ihr Team prüft Seiten oder Wortzahl und antwortet.

Die Website des Büros selbst sollte in mehreren Sprachen online sein; Adressstruktur und Zuordnung der Sprachfassungen für Suchmaschinen erklären wir auf unserer Seite zur Website in mehreren Sprachen. Diese Seite zeigt, wie wir die Arbeit eines Übersetzungsbüros in diese Struktur einbauen.

Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb werden Upload, Formulare und Sprachseiten nicht nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Büros im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.

  • Eine Seite für jedes Sprachpaar und Fachgebiet
  • Angebotsformular mit Dokumentupload
  • Leitfaden zu Beglaubigung und Apostille
  • Normale und eilige Lieferung klar erklärt
  • Vertraulichkeitserklärung und Datenschutzhinweise
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • SprachenTürkischEnglischArabischRussischAlle Sprachpaare
  • LeistungenBeglaubigte ÜbersetzungJuristische ÜbersetzungMedizinische ÜbersetzungTechnische ÜbersetzungDolmetschen
  • LeitfadenWas beglaubigt bedeutetApostilleDokumente fürs AuslandHäufige Fragen
  • AngebotDokument hochladenLieferzeit wählenVersandart
  • Über unsUnsere ÜbersetzerVertraulichkeitKontakt und Anfahrt
  • RechtlichesImpressumDatenschutzCookie Einstellungen

Sprachseiten empfangen Besucher aus der Suche; der Angebotsweg nimmt Dokumente über einen einzigen sicheren Kanal an.

Der passende Aufbau

Einzelübersetzer, Übersetzungsbüro oder Sprachdienstleister?

Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied machen Kundengruppe, Menge der Dokumente und Zahl der Sprachen.

Einzelübersetzer

Ermächtigte Übersetzerin oder beeidigter Übersetzer mit eigenem Angebot

Kunden suchen Tiefe in wenigen Sprachpaaren; die Website stellt die Person, die Sprachen ihrer Ermächtigung und ihr Fachgebiet nach vorn.

  • Profil und Sprachen sofort sichtbar
  • Wenige klare Seiten je Sprachpaar
  • Schneller Upload und Telefon

Übersetzungsbüro

Büro mit vielen amtlichen Dokumenten

Zeugnisse, Urkunden und Vollmachten überwiegen; die Website stellt den Leitfaden zur Beglaubigung und die Lieferzeiten nach vorn.

  • Seiten nach Dokumentart
  • Leitfaden zu Beglaubigung und Apostille
  • Eilige Lieferung gut sichtbar

Sprachdienstleister

Unternehmen für Fachübersetzung und Lokalisierung

Kunden sind Unternehmen mit regelmäßigen Aufträgen; die Website erklärt Fachgebiete und Qualitätsprozess und bietet einen eigenen Bereich für wiederkehrende Projekte.

  • Fachgebietsseiten nach Branche
  • Qualitätsprozess und vorhandene Zertifikate
  • Kundenbereich für Firmenkunden

Für Übersetzungsbüros gebaut

Was die Website eines Übersetzungsbüros braucht

Diese Punkte entscheiden Übersetzungsbüros am häufigsten, wenn wir eine Website gemeinsam planen, ergänzt um die Teile der amtlichen Dokumentarbeit, die auf die Website gehören.

Seiten je Sprachpaar und Dokumentart

Eine Seite für jedes wichtige Sprachpaar: welche Dokumente übersetzt werden, welche Beglaubigungen möglich sind und welche Fachgebiete Ihr Team abdeckt. Die Liste bleibt auf die Sprachen beschränkt, in denen Sie wirklich arbeiten.

Angebot per Dokumentupload

Der Besucher lädt die Datei hoch und wählt Zielsprache, Beglaubigung und Lieferzeit. Begrenzte Dateitypen und Dateigröße, verschlüsselte Verbindung und alle Anfragen in einem Panel; die Seiten oder Wortzählung übernimmt Ihr Team.

Ermächtigung sichtbar machen

Die Landesjustizverwaltungen führen gemeinsam eine öffentliche Datenbank allgemein beeidigter, öffentlich bestellter und ermächtigter Dolmetscher und Übersetzer. Wir nennen auf Ihrem Profil Sprachen und zuständiges Gericht nach Ihren Angaben und verlinken auf Wunsch Ihren Eintrag dort.

Apostille und Dokumente fürs Ausland

Das Haager Apostilleübereinkommen von 1961 ersetzt zwischen den Vertragsstaaten die Kette der Legalisation durch eine einzige Apostille. Der Leitfaden erklärt, wann das gilt und wo Kunden die Apostille für ihr Dokument bekommen.

Österreich und Schweiz

Für Büros in Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln für beglaubigte Übersetzungen. Wir richten Leitfaden und Profile nach den Vorgaben, die Sie uns nennen, und übernehmen keine deutschen Formulierungen ungeprüft.

Qualität und Vertraulichkeit

Sprachen und Fachgebiete Ihrer Übersetzer, die Schritte Übersetzung, Revision und Prüfung sowie eine klare Aussage, wie lange Dateien gespeichert werden und wer Zugriff hat. Ein Zertifikat wie ISO 17100 zeigen wir mit Nummer, sofern vorhanden.

Quellen: HCCH, Apostilleübereinkommen (1961), offizielle Seite · Dolmetscher und Übersetzerdatenbank der Landesjustizverwaltungen

Vergleich

Allgemeine Vorlage oder Website für ein Übersetzungsbüro?

ThemaAllgemeine VorlageWebsite für ein Übersetzungsbüro
SprachenFlaggenreihe und lange ListeEine Seite je Sprachpaar und Dokumentart
AngebotE-Mail Adresse und TelefonnummerUpload, Beglaubigung und Lieferzeit in einem Formular
BeglaubigungBeglaubigt in einem HalbsatzLeitfaden zu Beglaubigung und Apostille
Eigene TextePlugin für maschinelle ÜbersetzungTexte von den Übersetzern des Büros
DateisicherheitDokumente in Postfach und ChatVerschlüsselter Upload, Speicherdauer und Löschregel
AblaufKeine Angaben zur LieferzeitNormale und eilige Lieferung samt Versand erklärt

Schnellcheck

Funktionen der Website für Übersetzungsbüros

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Leitfaden zu Apostille und Auslandsdokumenten
  • Kundenbereich für Firmenkunden mit Projektverlauf
  • Anfrageformular für Dolmetschen
  • Seite mit dem Übersetzerteam
  • Angebotsanfragen gesammelt in einem Panel
  • Fachbeiträge rund ums Übersetzen (Blog)

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihr Büro

Nennen Sie uns Ihre Sprachpaare, die häufigsten Dokumente und wie Dateien heute zu Ihnen kommen; wir schicken Ihnen eine passende Seiten und Angebotsstruktur und ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie die Website Ihres Büros heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, testen Sie die aktuelle auf Zuordnung der Sprachfassungen, Sicherheitszertifikat, E-Mail Absicherung und mobile Nutzbarkeit; der Wortzähler hilft beim Kalkulieren von Angeboten. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

Hreflang Generator

Korrekte hreflang Tags für mehrsprachige Seiten; x-default automatisch.

Sicherheit

SSL Check

Prüft Gültigkeit, Laufzeit, Aussteller, Domainnamen, Zertifikatskette und TLS Versionen eines SSL Zertifikats in Sekunden.

E-Mail

SPF, DKIM & DMARC Check

Warum landen Ihre E-Mails im Spam? Prüft SPF, DKIM und DMARC einer Domain, findet Fehler und erstellt den korrekten Eintrag.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Content

Wörter- & Zeichenzähler

Wörter, Zeichen, Sätze + Live Prüfung gegen Google-, Instagram-, X Limits.

Alle kostenlosen Tools

So arbeiten wir

Unser Ansatz für Websites von Übersetzungsbüros

In diesem Bereich haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website, die unser Team gebaut hat. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Wir beginnen bei Ihren Sprachpaaren

Wir erfassen Sprachen, Dokumentarten und Beglaubigungen, mit denen Sie wirklich arbeiten, und bauen die Seitenstruktur daraus; was Sie nicht anbieten, erscheint nicht auf der Website.

Der Angebotsweg folgt Ihrem Ablauf

Wir klären, wie Dokumente heute zu Ihnen kommen, wie Angebote kalkuliert werden und wie die Beglaubigung abläuft, und gestalten das Formular danach.

Fremdsprachige Texte kommen von Ihnen

Maschinell übersetzte Fassungen veröffentlichen wir nicht; die Texte schreiben Ihre Übersetzer oder Sie geben unsere Entwürfe frei, und jede Sprache wird einzeln geprüft.

Dateisicherheit zuerst

Vor dem Livegang legen wir mit Ihnen fest, wo hochgeladene Dokumente liegen, wer Zugriff hat und wann sie gelöscht werden, und formulieren die Vertraulichkeitserklärung passend dazu.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Übersetzungsbüros

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir die Website Ihres Büros gemeinsam

Im kostenlosen Gespräch von 15 Minuten sprechen wir über Ihre Sprachpaare, Dokumentarten und Ihren Angebotsweg; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für ein Übersetzungsbüro: vom Dokument bis zum Angebot

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Die Website für ein Übersetzungsbüro funktioniert nicht wie ein Prospekt. Die meisten Besucher müssen ein Dokument noch in dieser Woche bei einer Behörde, einer Hochschule oder einem Gericht einreichen. Die Aufgabe der Website ist, sie schnell zur passenden Sprachpaarseite, zur richtigen Information über die Beglaubigung und zu einem Formular zu führen, in dem sie die Datei sicher abgeben können.

Dieser Leitfaden folgt den Entscheidungen, die Inhaber eines Büros nacheinander treffen: welche Seiten entstehen, welche Felder das Angebotsformular braucht, wie hochgeladene Dateien geschützt werden, wie die Beglaubigung erklärt wird, was gemessen wird und wie Sie einen Webpartner auswählen. Jeder Abschnitt enthält eine Checkliste, ein Kriterium oder eine Frage, mit der Sie sofort arbeiten können.

Vier Entscheidungen vor dem ersten Entwurf

Bevor das Design beginnt, sollten Sie aufschreiben, woher Ihre Aufträge tatsächlich kommen, denn die Seitenstruktur hängt von dieser Antwort ab. Ein Übersetzungsbüro mit vielen Urkunden und ein Sprachdienstleister für technische Dokumentation können ihre Startseite nicht in derselben Reihenfolge aufbauen.

  1. Auftragsmix: Ordnen Sie amtliche Dokumente, Rahmenaufträge von Firmen und Dolmetschen grob nach Anteil; der erste Bildschirm der Startseite gehört dem größten Anteil.
  2. Echte Sprachliste: Notieren Sie die Sprachpaare, die Ihr Team und Ihre festen freien Übersetzer mit der nötigen Beglaubigung liefern können; Sprachen, die Sie nur gelegentlich weitergeben, markieren Sie gesondert.
  3. Weg des Dokuments: Halten Sie fest, wie Dateien heute ankommen, per E-Mail, Messenger oder persönlich, und wer das Angebot erstellt.
  4. Freigabe: Legen Sie fest, wer im Büro den Leitfaden zur Beglaubigung, die Vertraulichkeitserklärung und jede fremdsprachige Seite zuletzt liest und freigibt.

Liegen diese vier Antworten auf einer Seite vor, kann ein Webpartner den echten Umfang kalkulieren statt zu schätzen. In Büros mit mehreren Inhabern schützt eine Person, die alle Rückmeldungen sammelt, den Zeitplan; Kommentare zum selben Entwurf über drei verschiedene Kanäle sind die häufigste Verzögerung, die wir in Projekten erleben.

Was auf eine Sprachpaarseite gehört

Eine Sprachpaarseite muss auf einem Bildschirm die Frage beantworten, ob das Büro diesen Auftrag übernehmen kann; Flaggen und allgemeines Eigenlob beantworten sie nicht. Nehmen wir eine Seite für Türkisch: Sie nennt, welche Dokumente ins Türkische und aus dem Türkischen übersetzt werden und welche Beglaubigungen jeweils möglich sind.

  • Dokumentarten: Geburtsurkunden und Heiratsurkunden, Zeugnisse und Notenspiegel, Vollmachten und Urteile, jeweils mit der üblicherweise nötigen Beglaubigung.
  • Fachgebiete: für welche Texte aus Recht, Medizin, Technik oder Handel Sie in diesem Sprachpaar Fachübersetzer haben.
  • Richtung: ob Sie sowohl aus dem Deutschen ins Türkische als auch aus dem Türkischen ins Deutsche übersetzen.
  • Ablauf in Kürze: wie das Dokument zu Ihnen kommt, wie die Beglaubigung die Dauer beeinflusst und wie die Übersetzung geliefert wird, mit Verweis auf den Leitfaden.
  • Angebotsknopf der Seite: ein Knopf, der das Formular mit bereits ausgewähltem Sprachpaar öffnet.

Denselben Absatz auf jeder Sprachpaarseite zu wiederholen und nur den Sprachnamen zu tauschen, wirkt auf Leser und Suchmaschinen dünn. Den Unterschied machen Angaben, die nur für diese Sprache gelten: etwa dass Dokumente für türkische Behörden oft eine Beglaubigung in der Türkei brauchen oder dass Namen aus arabischen Urkunden genauso geschrieben werden müssen wie in früheren amtlichen Übersetzungen.

Welche Sprachpaare eine eigene Seite verdienen

Statt für jede Sprache eine Seite anzulegen, wählen Sie die Sprachpaare mit eigener Seite nach vier Kriterien aus. Dutzende dünne Seiten ergeben eine schwächere Website als wenige starke, und sie sind schwerer aktuell zu halten.

  • Eingehende Aufträge: ob das Sprachpaar in den Anfragen der letzten zwölf Monate regelmäßig vorkommt.
  • Beglaubigung: ob Sie für dieses Sprachpaar eine ermächtigte oder beeidigte Person haben; ohne sie führt eine Seite für amtliche Dokumente Besucher in die Irre.
  • Suchnachfrage: ob Menschen Sprache und Dokument zusammen suchen; wer eine russische Zeugnisübersetzung sucht, ist eine andere Zielgruppe als eine Firma, die Betriebsanleitungen übersetzen lässt.
  • Eigener Inhalt: ob die Seite mehrere Absätze tragen kann, die nur für diese Sprache gelten.

Sprachen, die die Kriterien nicht erfüllen, stehen auf einer Seite "Alle Sprachpaare", jeweils mit kurzem Hinweis, ob eine beglaubigte Übersetzung möglich ist. So schicken Sie auch Besucher mit seltenen Sprachpaaren nicht mit leeren Händen weg. Wächst die Nachfrage, bekommt eine Sprache später leicht eine eigene Seite; Seiten wieder zu schließen, die nie Aufträge brachten, erfordert dagegen Weiterleitungen.

Für Dokumentseiten gilt dieselbe Logik. Zeugnisse und Notenspiegel, die für Bewerbungen im Ausland oft verlangt werden, können eine eigene Seite über mehrere Sprachpaare hinweg verdienen.

Die Felder des Angebotsformulars mit Upload

Das Angebotsformular sammelt genau das, was Ihr Team für Preis und Lieferzeit in einer einzigen Antwort braucht, und nicht mehr. Jedes überflüssige Feld lässt mehr Besucher abbrechen; jedes fehlende Feld bedeutet einen Rückruf.

  1. Datei: PDF, JPG, PNG und Word, mehrere Dateien auf einmal und eine klar genannte Größengrenze; auch ein Foto direkt vom Smartphone muss sich hochladen lassen.
  2. Ausgangssprache und Zielsprache: zwei Felder, vorausgefüllt, wenn der Besucher von einer Sprachseite kommt, und leicht änderbar.
  3. Beglaubigung: beglaubigte Übersetzung, Apostille und "weiß ich nicht"; die letzte Option zeigt einen kurzen Hinweis mit Verweis auf den Leitfaden.
  4. Lieferzeit und Versand: normal oder eilig; per E-Mail, per Post oder zur Abholung.
  5. Kontakt: Name, Telefon und E-Mail sowie der bevorzugte Weg für die Antwort.

Die Option "weiß ich nicht" wirkt nebensächlich, verhindert aber, dass Besucher abbrechen, weil sie die nötige Beglaubigung nicht benennen können. Beim Hochladen sollten Dateiname und Größe sichtbar sein, und eine Fehlermeldung nennt den Grund klar, etwa "Die Datei überschreitet die Größengrenze, bitte laden Sie die Seiten einzeln hoch".

Nach dem Absenden erhält der Besucher automatisch eine Bestätigung per E-Mail mit Vorgangsnummer, den Namen der hochgeladenen Dateien und dem Hinweis, dass die Antwort innerhalb Ihrer Geschäftszeiten kommt. Zwei Zeilen neben dem Formular, wie man ein Dokument flach, bei gutem Licht und mit allen Rändern fotografiert, ersparen Ihnen viele Nachfragen nach einer besseren Kopie.

Hochgeladene Dateien schützen und Löschfristen festlegen

Der Upload geht erst online, wenn feststeht, wo Dateien liegen und wann sie gelöscht werden. Ein Ordner mit Pässen, Ausweisen und Arztberichten ist der empfindlichste Teil der Website eines Übersetzungsbüros.

  • Geschützte Ablage: Dateien liegen außerhalb der öffentlichen Verzeichnisse, lassen sich nicht über eine direkte Adresse öffnen und sind nur für angemeldete Teammitglieder sichtbar.
  • Verschlüsselte Verbindung: Upload und Anmeldung im Panel laufen nur über HTTPS mit gültigem SSL Zertifikat.
  • Rollen und Rechte: Wer Angebote erstellt und wer übersetzt, sieht nur die Dateien, die er braucht; jeder Zugriff wird protokolliert.
  • Automatische Löschung: Dateien ohne Auftrag werden nach einer vereinbarten Frist gelöscht; die Aufbewahrung abgeschlossener Aufträge wird gesondert geregelt.

Speichert ein Hoster oder ein externer Uploaddienst die Dateien für Sie, brauchen Sie nach Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit diesem Anbieter. Arztberichte enthalten Gesundheitsdaten, die das Datenschutzrecht besonders schützt; der Zugriff auf medizinische Aufträge sollte deshalb enger begrenzt sein als bei anderen Aufträgen. Datenschutzerklärung und Vertraulichkeitstexte setzen wir nach Freigabe durch Ihre Rechtsberatung ein.

Das Zertifikat Ihrer aktuellen Website prüfen Sie mit unserem SSL Checker in wenigen Sekunden. Ein abgelaufenes Zertifikat lässt den Browser genau auf der Seite warnen, auf der Kunden ihren Pass hochladen sollen.

Beglaubigung, Ermächtigung und Apostille verständlich erklären

Der Leitfaden zur Beglaubigung soll kein Jurakurs sein, sondern bei der richtigen Wahl helfen; er beginnt deshalb mit der Frage "Wohin geht Ihr Dokument?" statt mit Definitionen. Sind Empfänger, Land und Dokumentart bekannt, ergibt sich die nötige Beglaubigung meist von selbst.

  1. Empfänger: Standesamt, Ausländerbehörde, Hochschule, Gericht im Ausland oder ein privates Unternehmen.
  2. Was der Empfänger verlangt: eine beglaubigte Übersetzung, zusätzlich eine Apostille oder eine Übersetzung im Zielland; ist der Kunde unsicher, raten Sie ihm, beim Empfänger schriftlich nachzufragen.
  3. Ermächtigte Übersetzer: Nach § 142 Abs. 3 ZPO kann ein Gericht eine Übersetzung verlangen, die ein nach Landesrecht ermächtigter oder öffentlich bestellter Übersetzer angefertigt hat; der Leitfaden erklärt, was das für den Kunden bedeutet.
  4. Öffentliche Datenbank: Die Landesjustizverwaltungen führen gemeinsam eine Datenbank der Dolmetscher und Übersetzer; auf Ihrem Profil nennen wir Sprachen und zuständiges Gericht nach Ihren Angaben.
  5. Apostille: Das Haager Apostilleübereinkommen von 1961 ersetzt zwischen den Vertragsstaaten die Kette der Legalisation durch eine einzige Apostille; für andere Staaten gilt ein eigener Weg der Legalisation.

Am Ende stehen drei oder vier Beispielfälle wie "Heiratsurkunde für ein Standesamt" oder "Vollmacht für einen Immobilienverkauf in der Türkei", jeweils mit den typischen Schritten. Weil sich Anforderungen ändern, steht unter jedem Fall der Hinweis, die endgültige Anforderung bei der anfordernden Stelle zu bestätigen. Für Büros in Österreich und der Schweiz richten wir den Text nach den Regeln, die Sie uns nennen; Sie geben ihn vor dem Livegang frei.

Lieferzeit und Versand ehrlich beschreiben

Statt feste Termine auf der Website zu versprechen, erklären Sie, wovon die Lieferzeit abhängt; das schützt Kunden und Übersetzungsbüro gleichermaßen. Der Besucher soll vor dem Anruf grob einschätzen können, wie lange sein Auftrag dauert.

  • Umfang und Lesbarkeit: Handschrift und schlechte Scans kosten Lesezeit, bevor die Übersetzung beginnt.
  • Beglaubigung: Eine Apostille ist ein zusätzlicher Schritt nach der Übersetzung und hängt von der ausstellenden Behörde ab.
  • Sprachpaar: Bei seltenen Sprachen entscheidet die Verfügbarkeit der passenden Übersetzerin.
  • Eilaufträge: unter welchen Bedingungen Eilaufträge angenommen werden und dass dies im Angebot ausgewiesen wird.

Beim Versand braucht es dieselbe Klarheit. Ein gescannter Ausdruck per E-Mail und das unterschriebene, gestempelte Original sind zweierlei, und viele Behörden akzeptieren nur das Original. Fehlt dieser Hinweis, druckt ein Kunde womöglich die PDF Datei aus Ihrer E-Mail aus, legt sie beim Amt vor und wird wieder weggeschickt.

Für den Postversand nennen Sie Versandart und Empfänger, für die Abholung Öffnungszeiten und ob ein Ausweis nötig ist. Muss ein Originaldokument zu Ihnen, erklären Sie, wie es reist und wie es zurückkommt. Wer Pass oder Zeugnis ungern aus der Hand gibt, fragt erst an, wenn er diese Angaben sieht.

Die eigenen Sprachfassungen des Büros

Die englische oder türkische Fassung der Website eines Übersetzungsbüros ist die erste Arbeitsprobe; sie darf deshalb nie über ein Plugin für maschinelle Übersetzung entstehen. Internationale Kunden lesen diese Seiten, bevor sie anfragen, und beurteilen das Büro an der Sprache.

Eine Sprachfassung muss auch keine wörtliche Kopie sein. Kunden im Inland fragen nach der Beglaubigung für ein deutsches Amt, Kunden im Ausland dagegen, wie sie ein Dokument bei einer deutschen Behörde einreichen; die fremdsprachige Seite beantwortet die zweite Frage.

  • Eigene Adressen: Jede Sprache hat ihre eigene URL; statt Besucher anhand der Browsersprache umzuleiten, bietet ein sichtbarer Sprachwechsler die Wahl.
  • Gegenseitige Zuordnung: Mit hreflang verweist jede Fassung auf alle anderen und auf sich selbst; Angaben ohne Rückverweis kann Google ignorieren.
  • Sprachwechsler: Sprachnamen statt Flaggen, auf jeder Seite an derselben Stelle.
  • Lokale Details: Telefonnummern im internationalen Format, Öffnungszeiten mit Zeitzone.

Ihre aktuelle Zuordnung testen Sie mit unserem hreflang Generator. Adressstruktur und Sprachfassungen erklären wir ausführlich auf unserer Seite zur Website in mehreren Sprachen; hier geht es nur um das, was für ein Übersetzungsbüro gilt.

Klären Sie die Arbeitsteilung früh: Ihre Übersetzer schreiben die Texte oder korrigieren unsere Entwürfe, wir prüfen Suchbegriffe und Seitenaufbau. Wenn eine Person, die in der jeweiligen Sprache arbeitet, jede Fassung zuletzt liest, fallen Fehler vor dem Livegang auf und nicht erst bei Kunden.

Fachgebiete und Qualität für Firmenkunden

Wer regelmäßig für Unternehmen übersetzt, braucht einen Bereich, der Einkauf und Rechtsabteilung anspricht statt Privatkunden. Diese Leser fragen nach Ablauf, Vertraulichkeit und einheitlicher Terminologie, bevor sie nach dem Preis fragen.

  • Branchenseiten: Pharma, Energie, Recht oder Maschinenbau, nur wo Sie wirklich arbeiten, jeweils mit typischen Dokumentarten.
  • Qualitätsprozess: Übersetzung, Revision und Schlussprüfung sowie wer welchen Schritt übernimmt.
  • Terminologie: wie Glossare der Kunden und frühere Übersetzungen für einheitliche Begriffe genutzt werden.
  • Geheimhaltung: dass Sie auf Wunsch eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen und mit wem Dateien geteilt werden.
  • Zertifikate: eine Norm wie ISO 17100 mit Zertifikatsnummer und Geltungsbereich, sofern vorhanden; sonst keine Erwähnung.

Für Firmen, die jeden Monat Aufträge schicken, bündelt ein Kundenbereich frühere Aufträge an einem Ort und erlaubt neue Uploads ohne erneute Eingabe der Kontaktdaten. Dieser Bereich ist ein Projekt für individuelle Software und in der ersten Version nicht nötig; erst läuft der Angebotsweg stabil, dann folgt der Kundenbereich mit wachsendem Firmengeschäft.

Kundenlogos erscheinen auf Branchenseiten nur mit schriftlicher Zustimmung. Ohne sie zeigt eine anonyme Beschreibung wie "Betriebsanleitungen für einen Automobilzulieferer" dem Leser trotzdem, welche Art von Aufträgen Sie übernehmen.

Ein eigener Weg für Dolmetschanfragen

Dolmetschanfragen passen nicht in das Uploadformular; sie brauchen ein eigenes kurzes Formular, weil Datum, Ort und Dauer über Preis und Verfügbarkeit entscheiden. Beides in ein Formular zu pressen, ermüdet Besucher und Team.

  1. Art: Konsekutivdolmetschen, Simultandolmetschen, Flüsterdolmetschen oder Ferndolmetschen, jeweils mit einem erklärenden Satz.
  2. Datum, Uhrzeit und Dauer: Beginn und voraussichtliche Länge, mit Auswahl halber oder ganzer Tag.
  3. Ort: Stadt und Veranstaltungsort oder Termin als Videokonferenz.
  4. Thema und Vorbereitung: Upload für Präsentationen, Tagesordnungen oder Glossare.
  5. Technik: wer Kabine und Kopfhörer für das Simultandolmetschen stellt.

Die Seite nennt, wie lange vorher die Dolmetscherin Unterlagen zur Vorbereitung braucht und welche Stornobedingungen gelten. Für Termine beim Notar, beim Standesamt oder vor Gericht raten Sie Kunden, vorab bei der jeweiligen Stelle zu klären, welche Qualifikation sie vom Dolmetscher verlangt.

Dolmetschanfragen landen im selben Panel wie Dokumentanfragen, aber mit eigener Kennzeichnung; so sieht die Person mit dem Kalender sie nach Datum sortiert und vergibt keine Dolmetscherin doppelt. Bei mehrtägigen Konferenzen sollte das Formular für jeden Tag eigene Zeiten erlauben; das vermeidet Missverständnisse bei Angebot und Planung.

Gefunden werden, wenn Kunden nach Sprache und Dokument suchen

Kunden suchen nach ihrer Aufgabe, nicht nach dem Namen des Übersetzungsbüros; Sichtbarkeit entsteht deshalb aus Seiten für Sprachpaare und Dokumente, aus lokalen Suchen und aus einer schnellen mobilen Website. Arbeiten diese drei nicht zusammen, schließt auch ein Werbebudget die Lücke nicht.

  • Google Unternehmensprofil: Der Name muss dem tatsächlichen Namen des Büros entsprechen, ohne angehängte Suchbegriffe wie Stadtteil oder Leistung; Öffnungszeiten und Kontaktseite müssen übereinstimmen.
  • Strukturierte Daten: Name, Adresse, Telefon und Leistungen werden nur mit Angaben ausgezeichnet, die auch auf der Seite stehen.
  • Mobiles Tempo: Als gut gelten bei Google ein LCP, also die Zeit bis zum größten sichtbaren Inhalt, von höchstens 2,5 Sekunden, ein INP, die Reaktionszeit auf Eingaben, von höchstens 200 Millisekunden und ein CLS, das Verrutschen des Layouts, von höchstens 0,1.
  • Interne Verweise: Der Leitfaden verweist auf die passenden Sprachpaarseiten, diese verweisen zurück auf den Leitfaden.
  • Impressum: Die Angaben nach § 5 DDG gehören vollständig auf die Website; ein unvollständiges Impressum kostet gerade bei Firmenkunden Vertrauen.

Wenn Sie werben, führen Kampagnen für klare Suchen wie "Heiratsurkunde beglaubigt übersetzen" auf die passende Seite. Die Nutzererfahrung mit der Zielseite ist eine der drei Komponenten des Qualitätsfaktors in Google Ads; Anzeigen auf die allgemeine Startseite können ihn schwächen. Unsere SEO Betreuung und unser Google Ads Management planen Suche und Werbung gemeinsam.

Den Angebotsweg messen und verbessern

Messung soll zeigen, welche Sprachseite und welcher Kanal echte Anfragen bringen, nicht wie viele Besucher kommen. Dafür reichen wenige Ereignisse, die vor dem Livegang festgelegt werden.

  • Upload begonnen: Formulare mit ausgewählter Datei, die nie abgeschickt wurden; eine hohe Zahl deutet auf ein zu langes Formular oder Probleme beim Upload.
  • Anfrage abgeschlossen: Anfragen, die mit Sprachpaar und Art der Beglaubigung gespeichert werden.
  • Anrufe und Nachrichten: Klicks auf den Anrufknopf am Smartphone, mit der Seite, von der sie kamen.
  • Leitfaden gelesen: ob Leser des Leitfadens danach ein Angebot anfordern.

Nach § 25 TDDDG braucht das Speichern und Auslesen nicht notwendiger Informationen auf dem Gerät eine Einwilligung, und Google verlangt für Messung und personalisierte Werbung bei Nutzern im Europäischen Wirtschaftsraum den Einwilligungsmodus (Consent Mode). Das Cookie Banner ist deshalb Voraussetzung für Messung und keine Dekoration.

Einmal im Monat vergleichen Sie die Anfragen im Panel mit den Messdaten. Teilen Sie unseren Wortzähler mit dem Team für die Angebote; wenn alle gleich zählen, bekommt dasselbe Dokument nie zwei Preise. Bringt etwa die Seite für Arabisch regelmäßig Besucher, aber keine Anfragen, prüfen Sie zuerst Beglaubigungshinweis und Angebotsknopf und schauen nach einem Monat erneut auf dieselben Zahlen.

Häufige Fehler auf Websites von Übersetzungsbüros

Diese Fehler begegnen uns auf Websites von Übersetzungsbüros immer wieder; zu jedem steht die bessere Alternative.

  • Sprachen nennen, die Sie nicht liefern: Eine lange Liste schafft kein Vertrauen und zwingt Sie zu Absagen; nennen Sie nur, was Sie liefern, und für den Rest "auf Anfrage".
  • Dokumente ins Postfach schicken lassen: "Senden Sie uns Ihr Dokument per E-Mail" sammelt Dateien in einem Postfach ohne Kontrolle; nutzen Sie ein sicheres Uploadformular mit automatischer Löschung.
  • Beglaubigung in einem Halbsatz: "Wir übersetzen auch beglaubigt" hilft niemandem bei der Wahl; schreiben Sie einen Leitfaden, der beim Ziel des Dokuments beginnt.
  • Feste Lieferzeiten versprechen: Behörden für Apostillen liegen außerhalb Ihrer Kontrolle; erklären Sie auf der Website, was die Dauer beeinflusst, und nennen Sie den Termin im Angebot.
  • Sofortpreisrechner einbauen: Dokumentart und Beglaubigung verändern den Preis, die Zahl führt in die Irre; nutzen Sie außer bei Standardaufträgen den Weg über Upload und Angebot.
  • Unbelegte Vertrauenssignale: Zertifikate, die Sie nicht haben, erfundene Bewertungen oder Logos ohne Zustimmung fallen beim ersten Prüfen eines Firmenkunden auf; zeigen Sie nur, was Sie belegen können.

Wenn Sie Ihre aktuelle Website an diesen sechs Punkten prüfen, ergeben sich schon vor einer Neuplanung einige schnelle Verbesserungen. Den Abschied vom Dokumentversand per E-Mail können Sie unabhängig vom übrigen Projekt sofort angehen.

Fragen an den Webpartner und der nächste Schritt

Bei der Wahl eines Webpartners sagt die Frage, wie er den Weg des Dokuments plant, mehr als jede Mappe mit Designbeispielen. Ein Team, das die folgenden Fragen klar und schriftlich beantwortet, hat den schwierigen Teil des Projekts schon durchdacht.

  • Wo werden hochgeladene Dateien gespeichert, wer greift darauf zu und wann werden sie gelöscht?
  • Wer schreibt den Leitfaden zur Beglaubigung, und wer im Büro gibt ihn frei?
  • Wie entstehen die fremdsprachigen Seiten, und wie wird die hreflang Zuordnung getestet?
  • In welchem Panel landen Anfragen, und wie werden sie im Team verteilt?
  • Wer legt nach dem Livegang eine neue Sprachpaarseite an, und wie?

Für ein Übersetzungsbüro mit Schwerpunkt auf amtlichen Dokumenten reichen für die erste Version einige starke Sprachpaarseiten, der Leitfaden und das Angebotsformular mit Upload; Kundenbereich und viele Branchenseiten können später folgen. In diesem Bereich haben wir noch kein Kundenprojekt online, deshalb zeigen wir unseren Ansatz auf der Demo, die auf dieser Seite verlinkt ist.

Umfang unseres Webdesigns und feste Pakete finden Sie im Preisbereich. Nennen Sie uns über das Kontaktformular Ihre Sprachpaare, die häufigsten Dokumente und wie Dateien heute zu Ihnen kommen; wir erstellen daraus eine Seitenliste und einen Angebotsweg mit schriftlichem Umfang.