Webdesign für Ihre Branche

Website für Personaldienstleister

Auf die Website eines Personaldienstleisters kommen zwei Gruppen: Bewerber auf der Suche nach einer Stelle und Unternehmen auf der Suche nach Personal. Wir bauen die Website rund um beide Wege, für Personalvermittlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit einem Team aus der Ferne arbeiten, und für Firmen in der Türkei mit deutschsprachigen Kunden.

StellenseitenLebenslauf hochladenAnfrage für UnternehmenNeutrale StellentexteSorgsame Bewerberdaten
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Eine Website für Personaldienstleister gibt jeder Stelle eine eigene Seite, lässt Bewerber mit wenigen Schritten am Smartphone ihren Lebenslauf hochladen und bietet Unternehmen ein eigenes Anfrageformular. In Deutschland darf nach § 11 AGG kein Arbeitsplatz unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ausgeschrieben werden; deshalb planen wir Stellenvorlagen von Anfang an mit neutraler, aufgabenbezogener Sprache.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Probleme auf Websites von Personaldienstleistern

Eine Recruiting Website muss gleichzeitig das Vertrauen der Bewerber und das Interesse der Unternehmen gewinnen und dabei viele personenbezogene Daten richtig behandeln. Allgemeine Firmenvorlagen denken an nichts davon.

Alle Stellen in einer Liste

Die Stellen stehen untereinander auf einer Seite, keine hat eine eigene Adresse. Bewerber können eine Stelle nicht teilen, Suchmaschinen erkennen nicht, was offen ist, und besetzte Stellen bleiben monatelang online.

Lebensläufe im Postfach verstreut

Bewerber schicken ihre Unterlagen an eine allgemeine Adresse, Dateien sammeln sich in persönlichen Postfächern und Messengern. Niemand weiß, wer sich auf welche Stelle beworben hat und wann die Daten zu löschen sind.

Kein Weg für Unternehmen

Die Website spricht nur Bewerber an. Ein Unternehmen, das Personal sucht, findet weder die Leistungen noch einen einfachen Weg zur Anfrage und muss zum Telefon greifen.

Riskante Stellentexte

Nach § 11 AGG darf ein Arbeitsplatz nicht unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ausgeschrieben werden. Alte Vorlagen mit Altersgrenzen oder nur einer Geschlechtsform landen trotzdem immer wieder auf der Website.

Keine Datenschutzhinweise

Das Bewerbungsformular fragt Identität, Kontakt und Werdegang ab, aber Datenschutzhinweis, Speicherdauer und Betroffenenrechte fehlen. Bewerber zögern, und das Unternehmen trägt als Verantwortlicher das Risiko.

Bewerben am Smartphone ist mühsam

Viele Bewerber sehen eine Stelle zuerst am Smartphone; lange Formulare und Uploadfelder für den Desktop führen dazu, dass sie mittendrin abbrechen.

Quellen: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, § 11 Ausschreibung, Gesetze im Internet (Bundesministerium der Justiz)

Unser Aufbau

Eine Website, die Bewerber zur Stelle und Unternehmen zur Anfrage führt

Wir bauen die Website eines Personaldienstleisters mit zwei Eingängen. Bewerber gehen von der Startseite zu den Stellen, lesen die Anforderungen und bewerben sich in wenigen Schritten; Unternehmen gehen über die Leistungsseiten zu einem Anfrageformular, das zu Branche und Stellenart passt. Beide Wege teilen eine Gestaltung, kommen sich aber nicht in die Quere.

Brauchen Bewerber ein Konto, um ihre Bewerbungen zu verfolgen, planen wir eine Website mit Mitgliederbereich; für saisonale Einstellungswellen kann eine Landingpage mit einem Ziel online gehen, ohne die Hauptseite zu verändern.

Design, Entwicklung und Inhalt liegen in einem Team, deshalb werden Formulare, Speicherfristen und Stellenfeed nicht später angeflickt. Talha Aslan legt die Strategie fest, ein erfahrenes Team setzt um. Wir arbeiten aus der Ferne und auf Deutsch mit Kunden im deutschsprachigen Raum.

  • Eine teilbare Seite für jede Stelle
  • Einfacher Upload und kurzes Formular am Smartphone
  • Leistungen und Anfrageformular für Unternehmen
  • Impressum und Datenschutzhinweis gut sichtbar
  • Alle Bewerbungen in einem Panel
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • StellenangeboteStellenliste und FilterStellenseitenBewerbung und Upload
  • Für UnternehmenPersonalvermittlungArbeitnehmerüberlassungExecutive SearchAnfrage stellen
  • Für BewerberSo läuft die BewerbungInitiativbewerbungTipps zum Vorstellungsgespräch
  • Über unsUnternehmenUnser TeamZulassungen
  • KontaktKontaktformularAnfahrt
  • RechtlichesImpressumDatenschutzhinweise für BewerberCookie Hinweis

Bewerber und Unternehmen starten getrennt; beide Wege enden in einem gemessenen Formular.

Der passende Aufbau

Personalvermittlung, Personalberatung oder Karriereseite?

Alle drei entstehen aus derselben Grundlage; den Unterschied machen Ihre Zielgruppe und die Zahl der Stellen.

Personalvermittlung

Website für Vermittlung und Zeitarbeit

Viele Stellen, laufende Bewerbungen und Anfragen von Unternehmen; die Website arbeitet wie ein Teil Ihres Ablaufs.

  • Filterbare Stellenliste
  • Upload am Smartphone
  • Klare Angaben zur Stellenart

Personalberatung

Website für Beratung und Executive Search

Wenige, aber wichtige Positionen; Vertrauen entsteht über Team, Methode und Diskretion.

  • Leistungs und Methodenseiten
  • Profile der Berater
  • Vertrauliche Bewerbung möglich

Eigene Personalabteilung

Karriereseite eines Unternehmens

Das Unternehmen sucht für sich selbst; die Seite erzählt, wie es sich dort arbeitet.

  • Stellen nach Bereich und Standort
  • Kultur und Benefits
  • Talentpool

Für Personaldienstleister gebaut

Was die Website eines Personaldienstleisters braucht

Diese Punkte müssen Personalvermittlungen und Personalberatungen entscheiden, wenn wir eine Website gemeinsam planen.

Stellenseiten

Jede Stelle hat eine eigene Adresse mit Aufgaben, Anforderungen, Arbeitszeitmodell und Standort. Ist sie besetzt, wird sie entfernt oder als geschlossen markiert, damit sich niemand umsonst bewirbt.

Bewerbung und Upload

Ein kurzes Formular, Upload vom Smartphone, Grenzen für Dateityp und Größe und eine verschlüsselte Verbindung. Jede Bewerbung hängt an der passenden Stelle und erscheint in einem Panel.

Anfrage für Unternehmen

Position, Anzahl, Arbeitszeitmodell und Starttermin: die Angaben, die das erste Gespräch braucht. Die Anfrage geht an den richtigen Berater und wird als Conversion gemessen.

Neutrale Stellentexte

§ 11 AGG verbietet Ausschreibungen, die gegen das Benachteiligungsverbot verstoßen. Unsere Vorlagen beschreiben Aufgaben und Fähigkeiten statt Alter, Geschlecht oder Herkunft und sprechen alle Geschlechter an; die rechtliche Prüfung einzelner Anzeigen bleibt bei Ihnen.

Bewerberdaten

Datenschutzhinweis direkt am Formular, nur die Angaben für die erste Auswahl und eine festgelegte Speicherdauer mit Löschschritt. Texte gehen mit Freigabe Ihrer Beratung online; die abschließende rechtliche Bewertung liegt bei Ihnen.

Unternehmensangaben

Impressum, Firmenangaben und gegebenenfalls Ihre Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung übernehmen wir aus Ihren Unterlagen und stellen sie dort dar, wo Bewerber und Unternehmen sie prüfen können.

Quellen: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, § 11 Ausschreibung, Gesetze im Internet (Bundesministerium der Justiz)

Vergleich

Allgemeine Vorlage oder Website für Personaldienstleister?

ThemaAllgemeine VorlageWebsite für einen Personaldienstleister
StellenEine lange Liste auf einer SeiteEine teilbare Seite für jede Stelle
BewerbungLebenslauf an eine allgemeine AdresseFormular an der Stelle und sicherer Upload
UnternehmenAllgemeines KontaktformularLeistungsseiten und Anfrageformular
StellentexteAlte Vorlagen ohne PrüfungNeutrale, aufgabenbezogene Vorlagen
BewerberdatenVerstreut in PostfächernEin Panel mit Speicherdauer
MessungSeitenaufrufeWelche Stelle Bewerbungen und welche Seite Anfragen bringt

Schnellcheck

Funktionen der Website für Personaldienstleister

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Bewerberkonto mit Statusanzeige
  • E-Mail Hinweis bei neuen Stellen
  • Talentpool für Initiativbewerbungen
  • Stellenseiten in weiteren Sprachen
  • Ratgeber zu Bewerbung und Karriere (Blog)
  • Bewerbungen im Adminbereich filtern

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihren Bewerbungsablauf

Erzählen Sie uns, wie viele Stellen Sie im Monat ausschreiben, wie Bewerbungen heute ankommen und für welche Unternehmen Sie arbeiten; wir schicken Ihnen eine passende Seitenstruktur und ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie Ihre Recruiting Website heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, testen Sie die aktuelle auf Sicherheitszertifikat, E-Mail Absicherung, mobile Nutzbarkeit und Stellenauszeichnung, und machen Sie die Links, die Sie je Stelle teilen, messbar. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Sicherheit

SSL Check

Prüft Gültigkeit, Laufzeit, Aussteller, Domainnamen, Zertifikatskette und TLS Versionen eines SSL Zertifikats in Sekunden.

E-Mail

SPF, DKIM & DMARC Check

Warum landen Ihre E-Mails im Spam? Prüft SPF, DKIM und DMARC einer Domain, findet Fehler und erstellt den korrekten Eintrag.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Analytics

UTM Generator

Erzeugen Sie korrekt getaggte Links mit Ads-, Social- und Newsletter Vorlagen.

Alle kostenlosen Tools

So arbeiten wir

Unser Ansatz für Websites von Personaldienstleistern

In diesem Bereich haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website, die unser Team gebaut hat. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Zuerst Ihr Bewerbungsablauf

Wir halten gemeinsam fest, über welche Kanäle Bewerbungen heute kommen, wer sie sichtet und wo sie liegen bleiben, und bauen Formular und Panel danach.

Angaben kommen von Ihnen

Erlaubnisse, Registerdaten und Firmenangaben raten wir nie; wir übernehmen sie aus Ihren Unterlagen und lassen jede Zeile vor dem Livegang freigeben.

Bewerberdaten so knapp wie möglich

Formulare fragen nur, was die erste Auswahl braucht; Speicherdauer und Löschschritt legen wir von Anfang an fest.

Stellen bleiben aktuell

Eine Stelle anlegen oder schließen dauert im Panel wenige Schritte, und ein Ablaufdatum verhindert, dass alte Stellen online bleiben.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Personaldienstleister

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir Ihre Recruiting Website gemeinsam

Im kostenlosen Gespräch von 15 Minuten sprechen wir über Ihre Stellen, Ihren Bewerbungsablauf und Ihre Kunden; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Personaldienstleister: von der Stellenseite zur Anfrage

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 14 Min. Lesezeit

Die Website eines Personaldienstleisters empfängt am selben Tag zwei sehr unterschiedliche Besucher: eine Lagerfachkraft, die nach der Spätschicht am Smartphone Stellen durchsieht, und eine Werksleiterin, die am nächsten Morgen am Schreibtisch Anbieter für Arbeitnehmerüberlassung vergleicht. Beide entscheiden in wenigen Minuten. Die eine bewirbt sich oder geht, die andere schickt eine Anfrage oder ruft beim Wettbewerb an.

Dieser Ratgeber führt durch die Entscheidungen, die Sie bei der Planung in dieser Reihenfolge treffen: wer Vorrang hat, wie Stellenseiten und Bewerbung aufgebaut werden, wo Bewerberdaten liegen und wie lange, welche Angaben sichtbar sein müssen, wie Unternehmen zur Anfrage finden und wie Sie all das messen. Jeder Abschnitt enthält ein Kriterium oder eine Prüfliste, die Ihr Team sofort nutzen kann.

Der Schwerpunkt der Website nach Geschäftsmodell

Wer Ihnen Umsatz bringt und wie viele Stellen Sie gleichzeitig betreuen, bestimmt den Schwerpunkt der Website. Eine Personalvermittlung mit Hunderten offenen Stellen in der Zeitarbeit und eine Personalberatung mit wenigen Mandaten im Executive Search können nicht dasselbe Menü teilen, ohne zuerst den falschen Besucher anzusprechen. Beantworten Sie vor der Planung diese vier Fragen schriftlich mit Ihrem Team.

  • Volumen: Wie viele Stellen sind gleichzeitig online, und wie lange bleibt eine Stelle im Schnitt offen?
  • Bewerberprofil: Sehen die meisten Bewerber Stellen am Smartphone, oder kommen sie mit fertigem Lebenslauf am Rechner?
  • Kundenprofil: Kommen Anfragen aus dem Einkauf großer Unternehmen oder von Inhabern kleinerer Betriebe?
  • Diskretion: Wie oft suchen Sie für Unternehmen, deren Name nicht genannt werden darf?

Bei hohem Volumen gehört der erste Bildschirm der Startseite der Stellensuche, der Weg für Unternehmen ist gut sichtbar, steht aber an zweiter Stelle. In der Personalberatung dreht sich das um: Zuerst kommen Methode und Team, offene Mandate stehen in einer ruhigeren Liste. Auf einer Karriereseite eines Unternehmens steht die Arbeitgebermarke vorn; Teams, Kultur und Benefits werden vor den Stellen gelesen.

Sind die Antworten klar, ergeben sich Menü, Reihenfolge der Startseite und Zahl der Formulare fast von selbst.

Welche Angaben jede Stellenseite braucht

Jede Stellenseite sollte die Fragen beantworten, die Bewerber vor der Bewerbung stellen, und zwar bei jeder Stelle im gleichen Aufbau. Eine feste Vorlage beschleunigt die Eingabe durch Ihre Berater, erleichtert Bewerbern den Vergleich und hilft Suchmaschinen, die Seite richtig zu lesen. Unsere Stellenvorlage baut auf diesen Feldern auf.

  • Berufsbezeichnung: Der Titel, nach dem Bewerber tatsächlich suchen; "Staplerfahrer" statt "Logistikheld", ergänzt um den üblichen Hinweis, dass sich die Stelle an alle Geschlechter richtet.
  • Ort und Arbeitszeitmodell: Stadt oder Region, Vollzeit oder Teilzeit, Schichtsystem, Homeoffice Anteil.
  • Art der Beschäftigung: Direktvermittlung, Arbeitnehmerüberlassung oder befristetes Projekt, klar benannt.
  • Aufgaben: Fünf bis acht Punkte, die einen echten Arbeitstag beschreiben, keine allgemeinen Floskeln.
  • Anforderungen: Notwendige und wünschenswerte Kriterien in getrennten Listen.
  • Ablauf: Was nach der Bewerbung passiert, wie viele Gespräche folgen und wann sich jemand meldet.

Der Ablauf ist das am häufigsten fehlende Feld, dabei nimmt gerade er Bewerbern das Gefühl, dass sich ohnehin niemand meldet. Darf das Kundenunternehmen nicht genannt werden, geben Branche und Unternehmensgröße Bewerbern genug Anhaltspunkte, ohne die Diskretion zu verletzen.

Der Geschlechterhinweis hinter dem Titel ist im deutschsprachigen Raum verbreitet, ersetzt aber keinen neutral formulierten Text. Wird im Anzeigentext später nur "der Bewerber" angesprochen, wirkt der Hinweis wie eine Pflichtübung.

Der Lebenszyklus einer Stelle

Eine Stellenseite wird nicht einmal geschrieben und vergessen; sie geht online, ändert sich, wird besetzt und geschlossen, und jede Phase braucht eine Antwort auf der Website. Bewerbungen auf besetzte Stellen kosten Bewerber Zeit und Ihr Haus Ansehen. Wir empfehlen, diesen Ablauf im Adminbereich fest einzubauen.

  1. Ein Berater legt die Stelle als Entwurf an; ohne ausgefülltes Ablaufdatum lässt sie sich nicht veröffentlichen.
  2. Eine zweite Person prüft Text und Inhalt, danach geht die Stelle online.
  3. Ist die Stelle besetzt, markiert der Berater sie als geschlossen; die Seite bleibt eine Weile erreichbar, der Bewerben Knopf verschwindet und ähnliche offene Stellen werden angezeigt.
  4. Nach einer festgelegten Frist geht die Seite offline, und ihre Adresse leitet auf die passende Kategorieseite weiter.
  5. Für Stellen nach Ablaufdatum, die niemand geschlossen hat, schickt das Panel dem zuständigen Berater eine Erinnerung.

Eine geschlossene Seite kurz stehen zu lassen, statt sie sofort zu löschen, verhindert, dass Bewerber über einen geteilten Link auf einer leeren Fehlerseite landen. Wird dieselbe Stelle alle paar Monate neu besetzt, kann eine dauerhafte Seite für diese Position sinnvoller sein als jedes Mal eine neue Adresse. Wenn wir eine Website im Rahmen unseres Webdesign Angebots planen, stehen diese Regeln von Anfang an im Umfang.

Bewerbungsformular und Upload am Smartphone

Das Bewerbungsformular sollte nur fragen, was die erste Auswahl braucht, und sich mit einem Daumen ausfüllen lassen. Viele Bewerber sehen eine Stelle im Bus oder in der Pause, und ihr Lebenslauf liegt in einem Ordner am Smartphone, in der Cloud oder in einem Messenger. Ein Formular, das darauf ausgelegt ist, verändert die Zahl der Bewerbungen stärker als jede neue Optik.

Für die meisten Stellen reichen in der ersten Runde Name, Telefonnummer, E-Mail, Wohnort und Lebenslauf. Bei Stellen in Produktion, Lager oder Gastronomie haben viele Bewerber keinen aktuellen Lebenslauf; eine kurze Frage zur Berufserfahrung als Alternative zum Upload hält gute Leute im Prozess. Geburtsdatum, Foto oder Familienstand schon beim ersten Schritt abzufragen, sammelt unnötige Daten und lädt zu Fragen nach einer benachteiligenden Auswahl ein.

  • Dateitypen: PDF und gängige Textformate werden angenommen, ausführbare Dateien abgelehnt.
  • Größenlimit: Das Limit steht am Formular; wird es überschritten, erscheint eine verständliche Meldung, und die Eingaben bleiben erhalten.
  • Quellen: Das Uploadfeld öffnet Fotos, die Dateien App und Cloudspeicher.
  • Bestätigung: Nach dem Absenden sehen Bewerber, auf welche Stelle sie sich beworben haben und was als Nächstes passiert, und erhalten dasselbe per E-Mail.

Testen Sie das Formular vor dem Livegang auf mindestens zwei verschiedenen Smartphones, im Mobilfunknetz und mit einer echten Datei. Der Test am Desktop zeigt die meisten dieser Probleme nicht.

Wo Bewerberdaten liegen und wie lange

Wo Bewerberdaten gespeichert werden, wer sie öffnen darf und wann sie gelöscht werden, sollte schriftlich feststehen, bevor die Website online geht. Ein Personaldienstleister erhebt jeden Monat Identität, Kontaktdaten und Werdegang vieler Menschen und trägt als Verantwortlicher entsprechend Verantwortung. Die DSGVO verlangt, Bewerber bei der Erhebung ihrer Daten zu informieren; der Datenschutzhinweis gehört deshalb direkt an das Formular.

  • Speicherort: Lebensläufe liegen nie in einem öffentlichen Ordner, sondern in einem Bereich, den nur angemeldete, berechtigte Mitarbeiter öffnen.
  • Zugriff: Jeder Berater sieht die Bewerbungen auf seine eigenen Stellen; Massendownloads sind auf wenige Personen beschränkt.
  • Speicherdauer: Die Frist steht im Datenschutzhinweis, nach Ablauf löscht oder anonymisiert das Panel den Datensatz.
  • Talentpool: Ob jemand auch für andere Stellen berücksichtigt werden darf, wird als eigene, nicht vorausgewählte Option abgefragt.
  • Anfragen: Für Auskunft oder Löschung gibt es eine benannte E-Mail Adresse oder ein Formular.

Speichert ein externer Anbieter Ihre Bewerberdaten, etwa ein Bewerbermanagementsystem, brauchen Sie nach Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Bei vertraulichen Suchen im Executive Search darf der aktuelle Arbeitgeber nichts erfahren; automatische Benachrichtigungen abzuschalten und den Zugriff auf einen Berater zu begrenzen, ist ein guter Anfang. Die endgültigen Texte sollte Ihre Datenschutzberatung freigeben.

Stellentexte, Impressum und Erlaubnis sichtbar machen

Stellentexte auf Ihrer Website müssen neutral formuliert sein: Nach § 11 AGG darf ein Arbeitsplatz nicht unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ausgeschrieben werden. Das betrifft Merkmale wie Alter, Geschlecht, ethnische Herkunft, Religion, Behinderung oder sexuelle Identität. Formulierungen wie "junges, dynamisches Team" oder ein Höchstalter haben in einer Vorlage nichts zu suchen. Eine kurze Prüfliste bei der Eingabe hilft Ihren Beratern.

  • Ist diese Anforderung für die Tätigkeit wirklich nötig, oder stammt sie aus einer alten Anzeige?
  • Sprechen Titel und Text alle Geschlechter gleichermaßen an?
  • Ist Erfahrung als Zahl von Jahren beschrieben oder als Fähigkeit, die sich prüfen lässt?

Das Impressum folgt in Deutschland § 5 DDG, dem Digitale Dienste Gesetz, das seit dem 14. Mai 2024 das frühere TMG ersetzt. Es muss leicht erkennbar und von jeder Seite aus erreichbar sein. Wenn Sie Arbeitnehmerüberlassung anbieten, stellen wir die Angaben zu Ihrer Erlaubnis dort dar, wo Bewerber und Unternehmen sie prüfen können; wir übernehmen sie aus Ihren Unterlagen und raten nichts.

Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Regeln zu Impressum, Gleichbehandlung und Personalverleih. Wenn Sie dort ausschreiben, lassen Sie die Vorlagen von Ihrer Beratung im jeweiligen Land prüfen. Die rechtliche Prüfung einzelner Anzeigen bleibt in jedem Fall bei Ihnen.

Der Weg für Unternehmen: Leistungsseiten und Anfrage

Ein Unternehmen, das Personal sucht, sollte Ihre Leistungen und den Weg zur Anfrage mit zwei Klicks finden; für die meisten Personaldienstleister bringt genau dieser Besucher den Umsatz. Eine Website, die nur Bewerber anspricht, schiebt Unternehmen ins allgemeine Kontaktformular oder ans Telefon, und das erste Gespräch beginnt unvorbereitet. Eigene Seiten für Personalvermittlung, Arbeitnehmerüberlassung und Executive Search helfen Kunden, ihre eigene Lage wiederzuerkennen.

Jede Leistungsseite beantwortet dieselben Fragen: welche Stellenarten Sie besetzen, aus welchen Schritten der Ablauf besteht, was Sie vom Unternehmen brauchen und wann erste Profile geplant sind. Zu erklären, wovon die Dauer abhängt, wirkt ehrlicher als eine feste Zahl von Tagen zu versprechen.

Das Anfrageformular fragt so viel ab, wie das erste Gespräch braucht, und nicht mehr.

  1. Position und Zahl der gesuchten Personen.
  2. Art der Zusammenarbeit: Vermittlung, Überlassung oder Projekt.
  3. Einsatzort und geplanter Starttermin.
  4. Firma, Ansprechpartner, Telefon und E-Mail.
  5. Ein freiwilliges kurzes Notizfeld.

Das Formular leitet jede Anfrage nach Leistung oder Branche an den passenden Berater weiter und bestätigt dem Unternehmen sofort, dass die Anfrage angekommen ist. Sind Sie auf Branchen wie Logistik oder Pflege spezialisiert, passt ein eigener Abschnitt je Branche auch zu der Art, wie Unternehmen suchen.

Bewerbermanagementsystem oder eigenes Panel

Nutzen Sie bereits ein Bewerbermanagementsystem, sollte die Website damit sprechen; nutzen Sie keines, landen Bewerbungen im eigenen Panel der Website. Beides halb zu betreiben, ist die schlechteste Lösung. Ein Bewerbermanagementsystem sammelt Bewerbungen je Stelle, führt Kandidaten durch Phasen und erlaubt gemeinsame Notizen im Team. Diese Kriterien helfen bei der Entscheidung.

  • Volumen: Einige Dutzend Bewerbungen im Monat passen meist in das Panel der Website; bei Hunderten braucht es eine echte Phasensteuerung.
  • Team: Schreiben mehrere Berater Notizen zum selben Kandidaten, brauchen Sie ein gemeinsames System.
  • Anbindung: Fragen Sie Ihren Anbieter schriftlich, ob er einen Stellenfeed oder einen Bewerbungslink anbietet.
  • Datenstandort: Klären Sie, in welchem Land und bei welchem Anbieter die Daten liegen; Ihr Datenschutzhinweis hängt davon ab.

Gibt es eine Anbindung, holen wir die Stellen aus dem System, zeigen sie in Ihrem eigenen Design und leiten Bewerbungen dorthin zurück. Bewerber bleiben auf Ihrer Website, und Ihr Team arbeitet weiter in den gewohnten Masken. Abläufe, die fertige Systeme nicht abdecken, etwa ein Portal, in dem Kunden eine Vorauswahl sichten, erfordern individuelle Software; das gehört in eine spätere Phase, wenn der Bedarf feststeht.

Gefunden werden von Bewerbern und Unternehmen

Bewerber suchen mit Berufsbezeichnung und Ort, Unternehmen mit dem Namen einer Leistung; die Website braucht für beide Suchen eigene Seiten. Wer "Staplerfahrer Job Bielefeld" eingibt, und wer "Zeitarbeit Lagerpersonal" sucht, treffen sich nie auf derselben Seite. Stellenseiten beantworten die erste Suche, Leistungs und Branchenseiten die zweite.

Stellenseiten sollten JobPosting Markup tragen, das die Jobsuche von Google lesen kann. Dieses Markup ist ein Codeblock, der Titel, Ort, Veröffentlichungsdatum und Bewerbungsfrist einer Stelle strukturiert beschreibt. Nach Ablauf der Frist wird es entfernt, und ausgezeichnet wird nur, was auch sichtbar auf der Seite steht. Das Markup einer laufenden Stelle prüfen Sie mit unserem Tool für strukturierte Daten.

  • Kategorieseiten: Listen nach Beruf oder Ort sind sinnvoll, solange sie offene Stellen enthalten; leere Kategorieseiten bleiben aus dem Index.
  • Leistungsseiten: Eine Seite je Leistung, mit einem Abschnitt zu den praktischen Fragen der Unternehmen.
  • Ratgeber: Tipps zum Vorstellungsgespräch für Bewerber und Hilfe beim Stellenprofil für Unternehmen stärken das Vertrauen beider Seiten.

Wenn Sie Inhalte und technische Suchgrundlagen dauerhaft betreuen lassen möchten, finden Sie den Umfang unter Suchmaschinenoptimierung. Platzierungen versprechen wir nicht; wir konzentrieren uns darauf, Struktur und Inhalte richtig aufzubauen.

Tempo am Smartphone und Uploadtest

Stellen und Bewerbungsschritte werden zuerst für das Smartphone gestaltet und vor dem Livegang unter echten Bedingungen gemessen. Die meisten Bewerber kommen über einen geteilten Link oder ein Suchergebnis am Telefon; lädt der erste Bildschirm langsam oder springt das Formular, endet die Bewerbung, bevor sie beginnt. Die Core Web Vitals von Google geben einen klaren Rahmen, gemessen am 75. Perzentil der Besuche.

  • LCP: Largest Contentful Paint, also die Ladezeit des größten Inhalts; 2,5 Sekunden oder weniger gelten als gut.
  • INP: Interaction to Next Paint, die Reaktionszeit auf einen Tipp; 200 Millisekunden oder weniger gelten als gut.
  • CLS: Cumulative Layout Shift, wie stark Elemente beim Laden verrutschen; 0,1 oder weniger gilt als gut.

Auf Websites von Personaldienstleistern machen Filter die meisten Probleme. Lädt jeder Tipp auf Ort, Beruf oder Arbeitszeitmodell die ganze Seite neu, leidet die Reaktionszeit am Smartphone. Schnelle Filterergebnisse, aufgeteilte Stellenlisten und kleine Bilder wirken direkt auf diese Werte.

Der Upload braucht einen eigenen Test. Bricht er bei schwacher Verbindung ab, muss das Formular alle Eingaben behalten, damit niemand von vorn beginnt. Eine Fortschrittsanzeige und eine klare Bestätigung verhindern außerdem doppelte Bewerbungen.

Bewerbungen und Anfragen messen

Die eigentliche Messfrage lautet nicht, wie viele Besuche kommen, sondern welche Stelle und welcher Kanal Bewerbungen bringen und welche Seite Anfragen von Unternehmen. Eine Recruiting Website hat zwei getrennte Conversions; landen beide im selben Bericht, können Sie nichts entscheiden. Legen Sie Bewerbung und Anfrage als getrennte Conversions an und messen Sie ab dem ersten Tag. Nach § 25 TDDDG ist für nicht notwendige Cookies und ähnliche Techniken eine Einwilligung nötig; das Banner gehört also von Anfang an dazu.

Teilen Sie Stellen auf LinkedIn, Xing, Jobbörsen und in Newslettern, nutzen Sie für jeden Kanal einen eigenen markierten Link. Diese Markierungen heißen UTM Parameter: kurze Zusätze am Ende eines Links, die Ihrem Analysetool die Herkunft des Besuchs melden. Mit unserem UTM Link Generator sind sie in Sekunden erstellt.

  1. Listen Sie Ihre Kanäle auf und legen Sie je Kanal einen festen Quellennamen fest.
  2. Markieren Sie jeden geteilten Stellenlink mit diesen Namen.
  3. Stellen Sie einmal im Monat Bewerbungen und Besetzungen je Kanal nebeneinander.
  4. Prüfen Sie Kanäle mit vielen Bewerbungen, aber ohne Besetzungen; oft liegt das Problem im Anzeigentext dort, nicht im Kanal.

Für Einstellungswellen mit bezahlten Anzeigen sollte die Zielseite auf genau eine Bewerbung ausgerichtet sein; mit unserer Google Ads Betreuung planen wir Messung und Seite gemeinsam. Auf Unternehmensseite zeigt die Erfassung der Leistungsseite, von der eine Anfrage kam, welche Leistung Ihrem Personaldienstleister wirklich Aufträge bringt.

Seiten über das Unternehmen und Vertrauen

Bewerber und Unternehmen wollen vor dem ersten Kontakt sehen, mit wem sie es zu tun haben; die Seiten über Ihr Haus sollten dieses Vertrauen mit konkreten Angaben aufbauen. Statt "ein Team erfahrener Experten" beschreiben Sie, welche Stellenarten jeder Berater besetzt, welche Branchen er kennt und wie er sich bei Bewerbern zurückmeldet.

  • Beraterprofile: Foto, Branchenschwerpunkte, Stellenarten und ein direkter Kontaktweg.
  • Ablaufseite: Was nach der Bewerbung passiert, welche Gesprächsformen es gibt und wie Bewerber bei einer Absage informiert werden.
  • Kundenreferenzen: Nur Firmennamen und Logos mit Freigabe; ohne Freigabe anonym nach Branche und Stellenart.
  • Pflichtangaben: Impressum, Datenschutzhinweise und gegebenenfalls Erlaubnis mit einem Klick erreichbar.

Arbeiten Sie mit Bewerbern oder Kunden im Ausland, schaffen Stellen und Leistungsseiten in einer zweiten Sprache schnell Vertrauen. Das braucht eine eigene Seitenstruktur je Sprache statt maschineller Übersetzung; unser Ansatz für eine mehrsprachige Website ist genau dafür geplant.

Nichts schadet dem Vertrauen schneller als Widersprüche: eine Telefonnummer, unter der niemand abnimmt, das Profil eines ausgeschiedenen Beraters oder das Logo eines früheren Kunden. Planen Sie dafür eine feste Durchsicht im Quartal ein.

Häufige Fehler auf Websites von Personaldienstleistern

Die meisten Fehler, die wir auf Websites von Personaldienstleistern sehen, entstehen nicht im Design, sondern weil der Ablauf nie zu Ende gedacht wurde. Diese sechs begegnen uns bei der Planung am häufigsten, jeweils mit dem besseren Weg.

  • Eine lange Stellenliste: Statt alle Stellen untereinander auf eine Seite zu stellen, bekommt jede Stelle eine eigene Adresse und JobPosting Markup.
  • Lebensläufe ins Sammelpostfach: Statt Unterlagen in persönlichen Postfächern zu sammeln, nutzen Sie ein Formular an der Stelle und ein Panel mit geregeltem Zugriff.
  • Ein langes erstes Formular: Statt gleich Zeugnisse, Foto und Referenzen zu verlangen, holen Sie diese erst im Gesprächsschritt ein.
  • Stellen, die nie schließen: Statt besetzte Stellen monatelang online zu lassen, machen Sie das Ablaufdatum zum Pflichtfeld und lassen sich erinnern.
  • Alte Textvorlagen: Statt Vorlagen mit Altersgrenzen oder nur einer Geschlechtsform weiterzunutzen, schreiben Sie aufgabenbezogene, neutrale Vorlagen.
  • Unternehmen vergessen: Statt nur für Bewerber zu bauen, geben Sie Kunden Leistungsseiten und ein eigenes Anfrageformular.

Allen Fehlern gemeinsam ist der Blick auf die Website als Broschüre. Eine Recruiting Website ist ein Arbeitswerkzeug, das Ihr Team jeden Tag nutzt; wer so entscheidet, spart sich die meisten späteren Korrekturen.

Fragen an Ihren Webpartner und der nächste Schritt

Fragen Sie bei der Auswahl zuerst, wie Bewerbungsablauf, Speicherfristen und Stellenverwaltung gelöst werden, und erst danach nach Designbeispielen. Die Website eines Personaldienstleisters wird nach dem Livegang täglich benutzt, deshalb zählen diese Antworten mehr als die Optik.

  • Wo liegen Lebensläufe auf dem Server, und wer kann sie öffnen?
  • Wie werden Bewerbungen nach Ablauf der Speicherdauer gelöscht, und wer löst das aus?
  • Wie testen Sie die Anbindung an unser Bewerbermanagementsystem?
  • Was passiert mit geschlossenen Stellenseiten, und wie werden Weiterleitungen verwaltet?
  • Werden Bewerbungen und Anfragen ab dem ersten Tag als getrennte Conversions gemessen?

In diesem Bereich haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir auf einer Demo Website, die auf dieser Seite verlinkt ist. Probieren Sie Stellenseite, Bewerbungsformular und Anfrage am eigenen Smartphone aus und fragen Sie sich: Kann sich jemand im Bus in zwei Minuten bewerben, und kann ein Unternehmen anfragen, ohne zum Telefon zu greifen?

Achten Sie im Angebot darauf, dass Zahl der Vorlagen, Formulare, Anbindungen, Sprachen und die Betreuungszeit nach dem Livegang schriftlich genannt sind. Für den nächsten Schritt erzählen Sie uns, wie viele Stellen Sie im Monat ausschreiben und wie Bewerbungen heute ankommen. Pakete mit festem Umfang finden Sie unter Preise für Webdesign, ein schriftliches Angebot erhalten Sie über unsere Kontaktseite.