Wir machen alles
Strategie, Prozesse, Organisation und Digitalisierung stehen in einer Liste, jeweils mit einem Satz. Besucher erkennen nicht, wo die Beratung wirklich stark ist, und Suchmaschinen finden für kein Beratungsfeld eine klare Seite.
Webdesign für Ihre Branche
Bevor eine Geschäftsführerin eine Beratung anfragt, will sie zwei Dinge wissen: Hat diese Beratung ein Problem wie meines schon gelöst, und wer sitzt später am Tisch. Wir bauen Websites für Unternehmensberatungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entlang dieser beiden Fragen und verbinden Beratungsfelder, vertrauliche Fallstudien und Beraterprofile mit einem einzigen Weg zum Erstgespräch.
Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke
Kurz gesagt
Die Website einer Unternehmensberatung erklärt jedes Beratungsfeld auf einer eigenen Seite, belegt Ergebnisse mit Fallstudien, stellt die Berater vor und führt zu einem qualifizierten Erstgespräch. Projekte ohne Kundennamen werden anonym mit Branche und Unternehmensgröße beschrieben. In Deutschland gehört ein Impressum nach § 5 DDG dazu. Derselbe Aufbau passt zu spezialisierten Boutiquen ebenso wie zu Beratungen mit mehreren Geschäftsfeldern.
Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:
Warum ein eigener Ansatz
Beratung ist eine unsichtbare Leistung; der Käufer kann sie nicht vorab prüfen und entscheidet nach Belegen und Personen. Allgemeine Vorlagen für Firmenwebsites lassen für beides keinen Platz.
Strategie, Prozesse, Organisation und Digitalisierung stehen in einer Liste, jeweils mit einem Satz. Besucher erkennen nicht, wo die Beratung wirklich stark ist, und Suchmaschinen finden für kein Beratungsfeld eine klare Seite.
Ergebnisorientiert und partnerschaftlich nennt sich jede Beratung. Ohne eine Fallstudie, die Branche, Größenordnung und Vorgehen zeigt, sieht der Käufer keinen Unterschied.
Wer Beratung einkauft, kauft eigentlich ein Team. Fehlen Namen, Erfahrung und Schwerpunkte, bleibt der Vertrauensaufbau dem ersten Termin überlassen, und die Beratung fällt bei der Vorauswahl zurück.
Name, E-Mail und Nachricht verraten nichts über Unternehmensgröße, Thema oder Zeitrahmen. Das Team verbringt Stunden mit unpassenden Anfragen, während ernsthafte Interessenten warten.
Eine Beratung, die keine Leitfäden, Studien oder Fachbeiträge veröffentlicht, erreicht Entscheider in der Recherchephase nicht. Niemand fragt ein Erstgespräch an, ohne zu sehen, wie der Berater denkt.
Ein neuer Partner kommt hinzu, ein Geschäftsfeld startet, ein großes Projekt endet, und die Website bleibt unverändert. Zeigt sie noch das Team von vor Jahren, beschreibt sie die Beratung von heute nicht.
Unser Aufbau
Wir bauen die Website einer Beratung nicht wie eine Broschüre, sondern entlang der Entscheidung des Käufers: Zuerst erkennt er sein Problem auf einer Seite zum Beratungsfeld, dann liest er eine vergleichbare Fallstudie, danach lernt er den verantwortlichen Berater kennen und erst dann fragt er ein Gespräch an. Jede Seite zum Beratungsfeld verweist auf passende Fallstudien und Personen.
Beraten Sie Kunden in mehreren Ländern, planen wir die mehrsprachige Struktur von Anfang an mit; für ein Webinar, eine Studie oder eine Kampagne zu einem Geschäftsfeld geht eine Landingpage online, ohne die Hauptseite zu verändern. Da wir in diesem Bereich noch kein Kundenprojekt online haben, zeigen wir den Ansatz auf einer Demo Website.
Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb werden diese Entscheidungen nicht nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Beratungen im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.
Startseite
Jede Seite zum Beratungsfeld beantwortet ihre eigene Suche; Fallstudien und Berater führen zum selben Erstgespräch.
Der passende Aufbau
Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied machen die Zahl der Beratungsfelder, die Teamgröße und der Sitz der Kunden.
Boutique
Kunden suchen Spezialisten; die Website soll die gründlichste Quelle zu diesem einen Thema sein.
Mehrere Geschäftsfelder
Die Beratung ist die Marke; jedes Geschäftsfeld wird mit eigenem Team und eigenen Fallstudien gezeigt.
Internationale Kunden
Käufer recherchieren aus einem anderen Land; die Website spricht ihre Sprache und folgt ihrem Entscheidungsweg.
Speziell für Beratungen
Diese Punkte entscheiden wir bei der Planung einer Beratungswebsite am häufigsten.
Für jedes Feld: welches Problem Sie lösen, mit wem Sie arbeiten, wie ein Projekt abläuft und welche Fragen häufig kommen. Wenige Felder, dafür gründlich; jede Seite verweist auf passende Fallstudien und Berater.
Aufgebaut nach Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Darf der Kunde nicht genannt werden, beschreiben wir den Fall anonym über Branche, Größe und Problem; Namen und Logos erscheinen nur mit schriftlicher Zustimmung des Kunden.
Erfahrung, Schwerpunkte, Branchen, Zertifikate und ein echtes Foto. Titel und Zertifikate nennen wir nur so, wie sie belegt werden können.
Ein kurzes Formular mit Thema, Unternehmensgröße und Zeitrahmen, danach die Wahl eines Gesprächstermins im Kalender. Anfragen landen mit ihrer Quelle an einem Ort und werden als Conversion gemessen.
Leitfäden, Studien und Fachbeiträge erscheinen unter denselben Überschriften wie Ihre Beratungsfelder. Für Downloads holen wir die Einwilligung zur Werbung getrennt und mit klaren Datenschutzhinweisen ein.
Geschäftsmäßige Websites in Deutschland nennen unter anderem Namen und Anschrift, eine E-Mail Adresse für schnelle Kontaktaufnahme, Handelsregister und Registernummer sowie eine vorhandene Umsatzsteuer Identifikationsnummer. Wir sehen Impressum und Datenschutzhinweise im Aufbau vor; die Angaben im Einzelfall sollte Ihr Anwalt prüfen.
Quellen: Digitale Dienste Gesetz (DDG), § 5, Gesetze im Internet
Vergleich
| Thema | Allgemeines Firmentemplate | Website für eine Unternehmensberatung |
|---|---|---|
| Leistungen | Alle Angebote auf einer Seite, je ein Satz | Jedes Beratungsfeld auf eigener Seite: Problem, Vorgehen, Ablauf |
| Belege | Logoleiste und allgemeine Versprechen | Fallstudien mit Branche und Unternehmensgröße |
| Team | Ein Gruppenfoto | Profil je Berater: Erfahrung, Schwerpunkte, Branchen |
| Anfragen | Allgemeines Formular mit Name, E-Mail und Nachricht | Weg zum Erstgespräch mit Thema, Größe und Zeitrahmen |
| Inhalte | Ein News Bereich, den niemand pflegt | Leitfäden und Studien zu den Beratungsfeldern |
| Messung | Besucherzahlen | Welche Seite zum Beratungsfeld Erstgespräche bringt |
Schnellcheck
Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?
0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.
Nach Bedarf
Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.
Nennen Sie uns Ihre Geschäftsfelder, Ihr Team und die Kunden, die Sie gewinnen möchten; wir schlagen eine passende Seitenstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.
Ablauf
Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.
Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.
Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.
Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.
Suche und Geschwindigkeit
Käufer suchen nach ihrem Problem und nach der Art der Unterstützung, nicht nur nach Ihrem Namen. Jede Seite zum Beratungsfeld beantwortet eine Suche und ist mit den passenden Leitfäden verknüpft.
Entscheider stellen dieselbe Frage inzwischen auch KI Assistenten. Klare Definitionen, Frage und Antwort Blöcke und Inhalte mit namentlich genanntem Autor erhöhen die Chance, dort als Quelle zu erscheinen.
Firmenname, Adresse, Kontaktdaten und Beraterprofile werden für Suchmaschinen lesbar ausgezeichnet; was nicht auf der Seite steht, wird auch nicht ausgezeichnet.
Formulare, Anrufe und gebuchte Gespräche werden ab dem ersten Tag im Rahmen der Einwilligung als Conversions erfasst; Sie sehen, welche Seite und welcher Beitrag Erstgespräche bringt.
Kostenlose Tools
Bevor Sie eine neue Website planen, testen Sie, wie die aktuelle in der Suche, auf dem Smartphone und in KI Antworten abschneidet und ob Ihre Angebotsmails korrekt authentifiziert sind. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.
Tech SEO
Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.
KI Suche
Bewertet, ob ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews Ihre Seite lesen und zitieren können: KI Crawler in der robots.txt, llms.txt, Schema, Struktur und Inhalt ohne JavaScript.
Tech SEO
Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.
Tech SEO
Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.
SEO
Testen Sie Titel und Description pixelgenau in Desktop- und Mobilansicht.
Warum landen Ihre E-Mails im Spam? Prüft SPF, DKIM und DMARC einer Domain, findet Fehler und erstellt den korrekten Eintrag.
Unsere Arbeitsweise
In diesem Bereich haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website, die unser Team gebaut hat. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.
Live Demo
Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.
Live Demo öffnenBevor wir gestalten, klären wir mit Ihnen, welche Geschäftsfelder Umsatz und Anfragen bringen, und ordnen die Seitenstruktur nach dieser Priorität.
Wir bereiten abgeschlossene Projekte nach Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis auf, entfernen alles Vertrauliche und lassen jede Fallstudie vor der Veröffentlichung von Ihnen freigeben.
Erfahrung, Titel und Zertifikate schätzen wir nicht, sondern übernehmen sie aus Ihren Angaben; übertriebene Formulierungen vermeiden wir.
Das Anfrageformular richten wir danach aus, wer antwortet und wie schnell; Anfragen erreichen je nach Thema die richtige Person und werden gemessen.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.
Nächster Schritt
Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Beratungsfelder, Ihr Team und Ihre Zielkunden; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.
Ausführlicher Ratgeber
Eine Geschäftsführerin, die externe Unterstützung sucht, kommt selten unvorbereitet auf die Website einer Beratung. Sie hat eine kurze Liste im Kopf: zwei Namen aus ihrem Netzwerk, ein Suchergebnis, eine Visitenkarte von einer Fachtagung. In wenigen Minuten entscheidet sie, ob Sie auf dieser Liste bleiben, und den Ausschlag gibt weniger das Design als die Frage, wie konkret die Website ihr Anliegen beantwortet.
Dieser Leitfaden geht die Entscheidungen in der Reihenfolge durch, in der Sie sie bei der Planung treffen: welche Beratungsfelder eine eigene Seite bekommen, wie Fallstudien trotz Vertraulichkeit funktionieren, was in ein Beraterprofil gehört, was das Anfrageformular fragen sollte und wie Sie das alles messen. Jeder Abschnitt enthält ein Kriterium oder eine Checkliste, mit der Ihre Partner sofort arbeiten können.
Auf die Website gehören die Beratungsfelder, die Sie verkaufen wollen und belegen können, nicht alles, was Sie leisten könnten. Beratungen nehmen im Lauf der Jahre neue Themen auf, sobald ein Kunde danach fragt. Landen alle in der Navigation, erkennt niemand mehr, wo die Beratung wirklich tief ist. Prüfen Sie deshalb jedes Angebot mit denselben fünf Fragen, bevor jemand ein Layout zeichnet.
Beantworten Sie vier oder fünf Fragen mit Ja, bekommt das Feld eine eigene Seite. Bei zwei Zustimmungen wird es Unterabschnitt des nächstliegenden Hauptfelds. Alles andere besprechen Sie besser im Gespräch, statt es auf der Website aufzuzählen. Machen Sie diese Übung mit allen Partnern gemeinsam; das erspart spätere Diskussionen darüber, warum ein Schwerpunkt fehlt.
Ein Beispiel: Eine Boutique für Prozessoptimierung, die nebenbei für wenige Kunden Führungskräfte coacht, braucht dafür einen Absatz auf der Prozessseite, keine eigene Coachingseite. Für Steuerberatungen mit berufsrechtlichen Regeln empfehlen wir einen anderen Aufbau, den wir auf der Seite zu Websites für Steuerberater beschreiben.
Eine gute Seite zum Beratungsfeld beantwortet die Fragen des Käufers in der Reihenfolge, in der er sie stellt. Seiten, die mit einer Definition der Leistung beginnen, werden selten gelesen; der Besucher will zuerst seine eigene Lage wiedererkennen. Die folgende Abfolge funktioniert für die meisten Felder, von der Strategieberatung bis zur Organisationsentwicklung.
Beim Baustein „für wen nicht“ zögern viele Beratungen, dabei gehört er zu den wirksamsten. Ein Satz wie „dieses Programm führen wir nicht mit Unternehmen unter zwanzig Beschäftigten durch“ filtert unpassende Anfragen früh heraus und zeigt dem richtigen Leser, dass er hier richtig ist. Bleibt ein Baustein leer, lassen Sie ihn weg, statt ihn mit allgemeinen Sätzen zu füllen.
Auch ein Projekt, dessen Kunden Sie nicht nennen dürfen, kann eine überzeugende Fallstudie werden, sofern die Anonymisierung wirklich trägt. Weil fast jedes Beratungsprojekt unter einer Vertraulichkeitsvereinbarung läuft, verzichten viele Beratungen ganz auf Fallstudien. Käufer wollen aber meist nicht den Namen sehen, sondern wie ein Problem wie ihres angegangen wurde.
Schreiben Sie jeden Fall nach Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis: Branche, Größe und Problem; die Schritte und warum sie gewählt wurden; dann, was sich verändert hat, soweit der Kunde zustimmt.
Der häufigste Fehler: Einzeln harmlose Angaben machen den Kunden in Kombination erkennbar. Prüfen Sie vor jeder Veröffentlichung:
Meist genügt es, die Größe zu runden („ein mittelständischer Lebensmittelhersteller“), die Stadt durch eine Region zu ersetzen und das Datum auf das Jahr zu verkürzen. Schließt die Vereinbarung jede Veröffentlichung aus, leistet ein Fachbeitrag über Ihren Ansatz bei dieser Art von Problem oft Ähnliches.
Der Ergebnisteil einer Fallstudie sollte bei dem bleiben, was gemessen und vom Kunden freigegeben wurde. In der Beratung entstehen Ergebnisse fast immer aus mehreren Faktoren zugleich, und ein Satz wie „wir haben die Kosten um ein Drittel gesenkt“ kann Ihren früheren Kunden verärgern, wenn er ihn liest. Auch ohne Zahlen lassen sich Ergebnisse konkret beschreiben; eine veränderte Entscheidung oder eine neue Struktur überzeugt oft mehr als ein Prozentwert.
Wenn Sie Zahlen verwenden, dann nur solche, die der Kunde selbst gemessen und freigegeben hat, mit Angabe des Zeitraums. Hilfreich ist außerdem die Trennung von Leistung und Wirkung: Der übergebene Bericht ist Ihre Leistung, die danach getroffene Entscheidung ist die Wirkung. Wer beides in getrennten Sätzen beschreibt, zeigt ehrlich, was die Beratung selbst verantwortet hat und was gemeinsam mit dem Kunden erreicht wurde.
Ein Beraterprofil beantwortet die Frage, wer später tatsächlich am Tisch sitzt; es sollte deshalb eine kurze, überprüfbare Vorstellung sein, kein kopierter Lebenslauf. Wer Beratung einkauft, kauft ein Team und will es vor dem ersten Termin kennenlernen. Einheitliche Felder in jedem Profil erleichtern den Vergleich und halten die Website übersichtlich:
Bei Titeln ist Sorgfalt nötig. Begriffe wie „Experte“, „Senior“ oder „zertifiziert“ brauchen eine nachweisbare Grundlage, und ein abgelaufenes Zertifikat gehört aus dem Profil entfernt. Die Angaben sollten mit den Profilen in beruflichen Netzwerken übereinstimmen, denn aufmerksame Käufer vergleichen. Verlässt jemand die Beratung, nehmen Sie das Profil in derselben Woche offline. Freie Partner, die nur projektweise mitarbeiten, zeigen Sie in einem eigenen Bereich mit klar benannter Rolle, damit kein falscher Eindruck über die Größe des festen Teams entsteht.
Eine Seite zur Arbeitsweise beantwortet die Hälfte der Fragen, die sonst das Erstgespräch füllen, und macht dieses Gespräch produktiver. Wer zum ersten Mal eine Beratung beauftragt, kennt den Ablauf nicht: wie viel Zeit es kostet, wer beteiligt sein muss, was am Ende vorliegt. Diese Unsicherheit ist oft der eigentliche Grund, warum ein Formular nicht abgeschickt wird.
Die Seite sollte diese Fragen beantworten:
Honorare müssen Sie nicht veröffentlichen. Wenn Sie aber erklären, wovon sie abhängen, kommt der Käufer vorbereitet in das Gespräch über das Budget. Eine Beratung, die ihre Vergütungsmodelle offen beschreibt, bekommt seltener die Bitte „nennen Sie uns einfach eine Zahl“ und kann das Gespräch auf den Umfang lenken. Verlinken Sie diese Seite am Ende jeder Seite zum Beratungsfeld, damit unentschlossene Leser einen nächsten Halt finden.
Das Anfrageformular sollte kurz sein und trotzdem genug erfassen, damit Ihr Team eine Anfrage auf einen Blick einschätzen kann. Ein allgemeines Formular mit Name, E-Mail und Nachricht stellt jede Anfrage in dieselbe Schlange; das Team verliert Zeit mit Unpassendem, während eine ernsthafte Interessentin auf Antwort wartet. Fünf bis sieben Fragen sind meist richtig.
Am häufigsten fehlt der Hinweis, was nach dem Absenden passiert. Ein Satz wie „die zuständige Beraterin prüft Ihre Anfrage und ruft Sie innerhalb von zwei Werktagen an“ nimmt die Unsicherheit; die genannte Frist müssen Sie dann auch einhalten.
Eine Terminwahl im Kalender nach dem Formular beschleunigt den Weg für Entscheider, die ihre Recherche abgeschlossen haben. In Beratungen mit mehreren Geschäftsfeldern verkürzt die automatische Weiterleitung nach Thema an die richtige Person die Antwortzeit spürbar.
Ein Wissensbereich soll nicht möglichst viele Beiträge sammeln, sondern Sie in der Recherchephase des Käufers sichtbar machen. Entscheider wollen ein Thema verstehen, bevor sie mit einer Beratung sprechen, und wer den Leitfaden geschrieben hat, den sie in dieser Phase lesen, hat gute Chancen auf die kurze Liste.
Eine einfache Methode: Nehmen Sie die Notizen Ihrer Erstgespräche der letzten Monate und listen Sie die Fragen auf, die Kunden in den ersten zehn Minuten gestellt haben. Jede davon ist ein möglicher Leitfaden, der mit einer Seite zum Beratungsfeld verknüpft wird.
Jeder Beitrag nennt den Autor und verlinkt sein Profil. Eine E-Mail Adresse vor dem Download bringt Kontakte, kostet aber Leser; die Zusammenfassung frei zu lassen und nur den vollständigen Bericht hinter das Formular zu stellen, ist ein guter Mittelweg. Für eine Kampagne zu einer Studie oder einem Webinar lässt sich eine eigene Landingpage mit einem Ziel veröffentlichen, ohne die Hauptseite zu verändern. Wählen Sie einen Rhythmus, den Ihr Team durchhält, und aktualisieren Sie ältere Beiträge, statt sie zu löschen.
Kennt der Käufer Ihren Namen nicht, findet er Sie nur über sein Problem oder die Art der Unterstützung, die er sucht; deshalb sollte jede Seite zum Beratungsfeld genau eine Suche beantworten. Statt mit einem breiten Begriff wie „Unternehmensberatung“ zu konkurrieren, fährt eine Boutique meist besser mit engeren Suchen mit klarer Absicht, etwa „Beratung zur Nachfolge im Familienunternehmen“ oder „Begleitung der Integration nach einer Übernahme“.
Entscheider stellen dieselben Fragen inzwischen auch KI Assistenten. Was die Chance erhöht, dort als Quelle genannt zu werden, deckt sich weitgehend mit einer soliden Suchstruktur:
Wo Ihre aktuelle Website steht, zeigt Ihnen unser kostenloser Test zur Sichtbarkeit in KI Antworten. Beraten Sie Kunden in mehreren Ländern, braucht jede Sprache eigene Seiten mit gegenseitigen hreflang Angaben; das beschreiben wir auf der Seite zur mehrsprachigen Website. Wenn technische Grundlage und Inhaltsplanung in einer Hand liegen sollen, sehen Sie sich unsere Suchmaschinenoptimierung an.
Entscheider öffnen Ihre Website oft zwischen zwei Terminen auf dem Smartphone; lädt die Seite langsam oder ist der Text schwer lesbar, kommt dieser Besuch womöglich nicht wieder. Die Core Web Vitals von Google geben klare Zielwerte vor. Als „gut“ gilt eine Seite, wenn mindestens 75 Prozent der Aufrufe diese Schwellen einhalten:
Auf Beratungswebsites bremsen meist übergroße Teamfotos, automatisch startende Videos auf der Startseite und schwere Kalendermodule, die auf jeder Seite geladen werden. Bilder in passender Größe auszuliefern und den Kalender nur dort zu laden, wo er gebraucht wird, löst das meiste. Messen Sie vor und nach dem Start, damit Sie die Wirkung sehen.
Der zweite blinde Fleck ist die Vertrauenswürdigkeit der Domain, über die Sie Angebote und Berichte versenden. Fehlen SPF, DKIM und DMARC oder sind sie falsch eingerichtet, landet ein Angebot im Spamordner des Kunden, oder jemand verschickt glaubwürdige Mails in Ihrem Namen. Unser Test für SPF, DKIM und DMARC zeigt das in Sekunden; Lücken beheben Sie am besten zusammen mit der neuen Website.
Weil eine Beratungswebsite über Formulare, Terminbuchungen und Downloads personenbezogene Daten erhebt, gehören die rechtlichen Seiten zur Struktur und werden nicht am Ende angehängt. In Deutschland braucht die geschäftsmäßige Website ein Impressum nach § 5 DDG, unter anderem mit Name und Anschrift, Angaben zur schnellen Kontaktaufnahme einschließlich E-Mail Adresse, gegebenenfalls Handelsregister und Registernummer sowie einer vorhandenen Umsatzsteuer Identifikationsnummer.
Planen Sie diese Punkte jeweils gesondert:
Für Beratungen in Österreich und der Schweiz gelten eigene Vorgaben zu Offenlegung und Datenschutz; wir sehen die rechtlichen Seiten im Aufbau vor und setzen Ihre Texte ein. Die Angaben im Einzelfall sollte Ihr Anwalt prüfen.
Der Erfolg einer Beratungswebsite zeigt sich an qualifizierten Erstgesprächen, nicht an Besucherzahlen; Sie müssen also sehen, von welcher Seite jede Anfrage kam. Eine Seite zum Beratungsfeld mit wenigen, aber passenden Gesprächen im Monat ist mehr wert als ein viel gelesener Blogbeitrag ohne Anfragen. Die Messung muss deshalb ab dem ersten Tag stehen.
Wir empfehlen diesen Aufbau:
Den vierten Schritt lassen die meisten aus, dabei steckt dort die eigentliche Erkenntnis. Bringt eine Seite viele Anfragen, die alle außerhalb Ihrer Zielgröße liegen, liegt das Problem im Versprechen der Seite, nicht in den Besucherzahlen; schärfen Sie den Baustein „für wen“. Da die Webanalyse nur Besucher mit Einwilligung erfasst, sollte der Eintrag im CRM immer die maßgebliche Quelle sein.
Diese Fehler sehen wir auf Websites von Beratungen am häufigsten, jeweils mit dem Weg, der besser funktioniert.
Die meisten dieser Fehler entstehen in der Planung, nicht im Design, und keiner braucht ein großes Budget zur Behebung. Wer Felder, Fallstudien und Team vor dem ersten Entwurf klärt, spart sich die meisten Korrekturen nach dem Start.
Achten Sie bei der Wahl des Teams für die Website Ihrer Unternehmensberatung mehr auf die Fragen, die es stellt, als auf die Referenzbilder. Ein Team, das über Farben und Vorlagen spricht, bevor es nach Beratungsfeldern, Fallstudien und Anfrageweg fragt, liefert wahrscheinlich eine allgemeine Firmenwebsite. Stellen Sie im ersten Gespräch diese Fragen:
Auf dieser Seite ist eine Live Demo des Aufbaus verlinkt, den wir für Beratungen umsetzen; sie ist keine Kundenseite, sondern ein funktionierendes Beispiel unseres Ansatzes. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie bei den Referenzen, den Leistungsumfang auf der Seite zu unserem Webdesign.
Zur Vorbereitung genügen eine kurze Liste Ihrer Beratungsfelder, zwei oder drei Projekte, die Sie zeigen möchten, und Ihr Team. Haben Sie bereits eine Website, nennen Sie uns die Seiten, die heute Anfragen bringen, damit der neue Aufbau sie erhält. Den Umfang der Pakete sehen Sie bei den Preisen für Webdesign; für ein schriftliches Angebot zu Ihrer Beratung können Sie Kontakt aufnehmen und ein kurzes Gespräch vereinbaren.
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Danke {name}, wir haben Ihr Briefing erhalten. Wir antworten meist noch am selben Tag.
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