Die Flotte als eine große Galerie
Alle Boote stehen in einem Stapel Fotos. Gäste können Länge, Kabinen und Kapazität nicht nebeneinander vergleichen, und Google ordnet die Suche nach dem Bootsnamen nicht der richtigen Seite zu.
Webdesign für Ihre Branche
Gäste verlieben sich in die Fotos eines Bootes, fragen dann aber immer dasselbe: Wie viele Personen passen an Bord, wie viele Kabinen gibt es, welche Buchten werden angelaufen, sind Skipper und Verpflegung inklusive, ist die Woche frei. Wir bauen Websites für Yachtcharter rund um diese Antworten, mit eigener Seite je Boot und je Route und getrennten Abläufen für Tagestouren und Wochencharter, für Anbieter in der Türkei und im ganzen Mittelmeer.
Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke
Kurz gesagt
Die Website für Yachtcharter zeigt jedes Boot auf einer eigenen Seite mit Länge, Kabinen, Kapazität und Crew, beschreibt Routen Tag für Tag, verkauft Tagestouren pro Platz und Gulet oder Yachtcharter nach Datum und Kabine und nennt klar, was inklusive ist. In der Türkei verlangt die Verordnung über Meerestourismus, dass die Werbung der Lizenz des Ministeriums entspricht und nicht irreführt; Bootsdaten schreiben wir deshalb nach den Unterlagen.
Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:
Warum ein eigener Ansatz
Chartergäste kaufen ein Boot und ein Erlebnis zugleich; Länge, Route, Crew und Leistungen zählen so viel wie die Fotos. Allgemeine Vorlagen für Firmenwebsites zeigen nichts davon geordnet.
Alle Boote stehen in einem Stapel Fotos. Gäste können Länge, Kabinen und Kapazität nicht nebeneinander vergleichen, und Google ordnet die Suche nach dem Bootsnamen nicht der richtigen Seite zu.
Die Website zeigt ein Foto einer Bucht. Gäste erfahren nicht, wo das Boot ablegt, welche Buchten angelaufen werden und wie der Tag verläuft, und haben beim Vergleich mit einem anderen Anbieter nichts in der Hand.
Ob Skipper, Verpflegung, Treibstoff, Hafengebühren oder Wassersportgeräte inklusive sind, steht nirgends. Gäste können den Gesamtbetrag nicht abschätzen, und dieselbe Frage kommt jeden Tag per Nachricht.
Tagestouren pro Platz und Guletcharter nach Datum laufen über ein einziges Anfrageformular. Ein Paar, das zwei Plätze sucht, sieht den Preis für das ganze Boot und springt ab.
In der Türkei verlangt die Verordnung über Meerestourismus, dass Betriebe des Meerestourismus entsprechend ihrer Lizenz des Ministeriums und ohne irreführende Angaben werben. Eine Seite mit abweichender Kapazität oder Bootsart ist ein vermeidbares Risiko.
Gäste aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz können Ausstattung und Stornobedingungen nicht in ihrer Sprache lesen und fragen alles einzeln per WhatsApp; kommt die Antwort spät, buchen sie ein anderes Boot.
Unser Aufbau
Wir bauen die Website entlang der Entscheidung des Gastes: Erst wählt er eine Route oder eine Bootsart, dann prüft er Größe, Kabinen und Crew, sieht die Verfügbarkeit für Reisedaten und Personenzahl und schickt zuletzt eine Anfrage oder leistet die Anzahlung. Tagestouren werden pro Platz verkauft, Gulet und Yachtcharter nach Datum und nach Kabine oder ganzem Boot, jeweils in einem eigenen Ablauf.
Sollen Gäste Daten wählen und vollständig auf Ihrer Website bezahlen, richten wir ein Buchungssystem ein; kommen die meisten Gäste aus dem Ausland, planen wir die mehrsprachige Struktur von Anfang an mit. Für den Saisonstart oder eine einzelne Route geht eine Landingpage passend zur Anzeige online, ohne die Hauptseite zu verändern.
Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb werden Verfügbarkeit, Zahlung und Sprachen nicht nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Charteranbietern im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.
Startseite
Jedes Boot und jede Route beantwortet ihre eigene Suche; Verfügbarkeit, Leistungen und Zahlung laufen in einem Ablauf zusammen.
Der passende Aufbau
Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied macht, was Sie verkaufen: einen Platz, eine Kabine oder das ganze Boot.
Tagestouren
Gäste suchen einen Platz an Bord für einen Tag; Abfahrtszeit, Route und Mittagessen reichen für die Entscheidung.
Gulets und Blaue Reise
Familien oder Freundesgruppen wägen die Route einer Woche und die Kabinen gemeinsam ab.
Yachtflotte
Gäste filtern nach Reisedaten, Personenzahl, Bootsart und Abfahrtshafen.
Gebaut für Yachtcharter
Diese Punkte legen wir gemeinsam mit Ihnen fest, wenn wir eine Website für Yachtcharter oder Bootstouren planen.
Länge, Baujahr und Refit, Kabinen und Bäder, Kapazität am Tag und über Nacht, Crew und Ausstattung. Wir schreiben die Angaben nach den Bootsunterlagen und legen sie als feste Felder an, damit Gäste Boote nebeneinander vergleichen können.
Abfahrtshafen, Buchten, ungefähre Fahrzeiten und der Hinweis, dass das Wetter die Route ändern kann, stehen klar auf der Seite. Der Treffpunkt kommt mit Karte und Koordinaten, damit niemand am Kai sucht.
Das türkische Recht definiert ein Tagesausflugsboot als Boot, das seine Fahrgäste am selben Tag in denselben Hafen zurückbringt. Diese Trennung übernehmen wir: Tagestouren pro Platz, Yacht und Guletcharter nach Datum und Kabine, auf getrennten Seiten.
In der Türkei setzt die Bareboat Charter türkisch beflaggter Yachten mit bis zu zwölf Fahrgästen voraus, dass mindestens ein Charterer einen ausreichenden Befähigungsnachweis hat. Bieten Sie Bareboat an, fragt der Anfrageschritt nach Schein und Unterlagen; anderswo hängen die Regeln von Flagge und Revier ab.
Skipper und Crew, Verpflegung, Treibstoff, Hafen und Marinagebühren, Wassersportgeräte und Transfers stehen in zwei Listen, inklusive und nicht inklusive. Gäste sehen vor der Zahlung, was das Paket umfasst.
In der Türkei muss die Werbung der Lizenz des Ministeriums entsprechen und darf nicht irreführen. Bootsart, Kapazität und Betriebsname stehen genau wie in den Unterlagen; die abschließende rechtliche Prüfung liegt bei Ihnen.
Quellen: Türkische Verordnung über Meerestourismus, Amtsblatt Nr. 27298, Artikel 24, 34 und 53
Vergleich
| Thema | Allgemeine Firmenvorlage | Website für Yachtcharter |
|---|---|---|
| Bootsdarstellung | Alle Boote in einer Galerie | Jedes Boot auf eigener Seite: Länge, Kabinen, Kapazität, Crew |
| Route | Einige Fotos von Buchten | Abfahrtshafen, Buchten und Ablauf Tag für Tag |
| Verkauf | Ein Kontaktformular für alles | Tagestour pro Platz, Charter nach Datum und Kabine |
| Leistungen | Nicht genannt, Nachfrage per Nachricht | Inklusive und nicht inklusive in zwei Listen |
| Angaben zur Lizenz | Bootsart und Kapazität weichen ab | Bootsdaten auf Grundlage der Unterlagen |
| Internationale Gäste | Eine Sprache | Seiten je Sprache, Bedingungen in der Sprache des Gastes |
Schnellcheck
Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?
0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.
Nach Bedarf
Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.
Nennen Sie uns die Zahl Ihrer Boote, ob Sie Tagestouren oder Charter verkaufen, Ihre Abfahrtshäfen und die Herkunft Ihrer Gäste; Sie erhalten eine passende Seitenstruktur und ein schriftliches Angebot.
Ablauf
Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.
Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.
Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.
Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.
Grundlagen für Suche und Geschwindigkeit
Gäste suchen nicht nur nach Yachtcharter, sondern nach dem Abfahrtshafen, nach Begriffen wie Gulet, Blaue Reise oder Bootstour und nach dem Namen des Bootes. Routen, Hafen und Bootsseiten beantworten diese Suchen jeweils einzeln.
Deck und Kabinen versteht man am besten in einem kurzen Video. Videos laden erst, wenn der Gast sie startet, und bremsen die Seite nicht.
Name des Anbieters, Kontaktdaten und die wichtigsten Angaben jeder Bootsseite werden für Suchmaschinen lesbar ausgezeichnet; was nicht auf der Seite steht, wird auch nicht ausgezeichnet.
Anfragen, WhatsApp Klicks und Anzahlungen werden ab dem ersten Tag im Rahmen der Einwilligung als Conversions erfasst; Sie sehen, welche Boots und welche Routenseite Gäste bringt.
Kostenlose Tools
Bevor Sie eine neue Website planen, sehen Sie, wie die aktuelle am Kai auf dem Smartphone lädt, wandeln Sie Ihre Bootsfotos in leichtere Formate um, ermitteln Sie Koordinaten für Ihren Treffpunkt und erstellen Sie einen QR Code für das Boot. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.
Tech SEO
Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.
Bild
Wandelt JPG, PNG und WebP mit einem Klick oder im Stapel um; erkennt das Eingangsformat, bietet Qualität und Hintergrund für Transparenz und lädt nichts hoch.
Währung
Rechnen Sie Euro und 30 Währungen mit den offiziellen EZB Referenzkursen um, auch für jedes vergangene Datum seit 1999.
Conversion
URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.
Karte
Rechnet Koordinaten zwischen Dezimalgrad, Grad Minuten Sekunden, Dezimalminuten und UTM um und berechnet Entfernung, Richtung und Mittelpunkt zweier Punkte.
Conversion
Erstellen Sie einen wa.me Link mit Vorlagentext + Button Code.
So arbeiten wir
Für Yachtcharter und Bootstouren haben wir noch keine Kundenwebsite online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenarbeit. Websites, die wir in anderen Branchen gebaut haben, finden Sie auf der Referenzseite.
Live Demo
Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.
Live Demo öffnenEin Platz auf der Tagestour, eine Kabine oder das ganze Boot: Jedes braucht einen eigenen Ablauf für Verfügbarkeit und Zahlung. Das klären wir mit Ihnen, bevor das Design beginnt.
Länge, Kapazität, Kabinen und Bootsart schreiben wir auf Grundlage Ihrer Unterlagen; Angaben ohne Beleg veröffentlichen wir nicht.
Wir hören uns an, wie Sie jede Route fahren, vom Abfahrtshafen über die Buchten bis zur Ausweichroute bei Wetterwechsel, und machen daraus einen Ablauf, den Gäste verstehen.
Wir sehen, welche Boots und Routenseite Anfragen bringt und wo Gäste im Zahlungsschritt abspringen, und passen das vor der Hauptsaison an.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.
Nächster Schritt
Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Boote, Ihre Routen und die Herkunft Ihrer Gäste; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.
Ausführlicher Ratgeber
Wer ein Boot chartert, kauft zwei Dinge zugleich: ein paar Stunden oder eine Woche auf dem Wasser und das Boot, das diese Zeit trägt. Der erste Blick gilt den Fotos, das Vertrauen entsteht aber durch Maße, Route, Leistungen und Stornobedingungen. Liefert eine Website für Yachtcharter diese Antworten nicht klar und in der richtigen Reihenfolge, landen dieselben Fragen die ganze Saison über bei WhatsApp.
In diesem Leitfaden zeigen wir, Talha Aslan und Team, welche Entscheidungen wir in welcher Reihenfolge treffen, wenn wir Websites für Anbieter von Tagestouren, Guletbesitzer und Unternehmen mit eigener Yachtflotte planen. Vermieten Sie Unterkünfte statt Boote, ist unser Leitfaden für Websites zur Villenvermietung der passendere Einstieg; hier geht es um Boote, Routen und darum, wie ein Tag auf See verkauft wird.
Klären Sie vor dem ersten Entwurf, was Sie eigentlich verkaufen; Kalender, Preisanzeige und Zahlungsschritt werden je nach Antwort völlig anders gebaut. Bei einer Tagestour verkaufen Sie Plätze: Der Gast wählt Datum und Personenzahl, das System zieht sie vom Kontingent dieser Abfahrt ab. Bei der Guletcharter über eine Woche verkaufen Sie meist das ganze Boot, manche Anbieter auch einzelne Kabinen.
Die Trennung prägt auch die Erwartung. Wer eine Kabine bucht, muss vorher wissen, dass er das Boot mit fremden Gästen teilt; verkaufen Sie private Touren, muss klar dastehen, dass das Boot nur dieser Gruppe gehört. Fährt ein Boot sowohl Tagestouren als auch Wochencharter, müssen beide Verkaufswege einen gemeinsamen Kalender nutzen.
Beantworten Sie vor dem ersten Termin schriftlich diese Fragen:
Eine Bootsseite beantwortet die Fragen in der Reihenfolge, in der Gäste sie stellen: Passt dieses Boot zu uns, wie komfortabel ist es, ist es zu unseren Daten frei. Die Galerie darf diese Reihenfolge nicht stören; niemand sollte an fünfzehn Fotos vorbeiscrollen müssen, um die Kapazität zu finden.
Die Reihenfolge, die wir empfehlen:
Feste Felder erlauben es, zwei Boote nebeneinander zu öffnen und dieselben Zeilen zu vergleichen. Im Kabinenplan fragen Familien am häufigsten nach dem Unterschied zwischen Doppelbett, zwei Einzelbetten und umbaubarer Salonkoje.
Auf dem Smartphone hilft ein fest am unteren Rand stehender Button „Termine prüfen“, von jeder Stelle einer langen Seite zur Entscheidung zurückzukehren. Sind Datum und Personenzahl gewählt, sollte der Button sie beim Weiterscrollen anzeigen.
Jede Zahl auf einer Bootsseite braucht eine Entsprechung in den Unterlagen des Bootes. In der Türkei verlangt die Verordnung über Meerestourismus, dass Betriebe des Meerestourismus entsprechend ihrer Lizenz des Ministeriums und ohne irreführende Angaben werben; eine Seite mit abweichender Kapazität oder Bootsart ist deshalb ein vermeidbares Risiko.
Am häufigsten geht bei der Kapazität etwas durcheinander. Die Zahl der Fahrgäste am Tag und die Zahl der Gäste, die an Bord übernachten können, sind verschiedene Werte und gehören in getrennte Zeilen. Wählen Sie außerdem ein Längenmaß und nutzen Sie es bei allen Booten; steht einmal die Länge über alles und einmal die Decklänge, wird jeder Vergleich wertlos.
Diese Sorgfalt verhindert auch Enttäuschung am Kai: Der Gast betritt das Boot, das er online gesehen hat. Die abschließende rechtliche Prüfung liegt bei Ihnen; wir bauen die Seite aus Feldern, die an die Unterlagen gebunden und leicht zu prüfen sind.
Eine Routenseite muss so konkret sein, dass Gäste sich den Tag vorstellen können: Abfahrt, Ankunft in der ersten Bucht, Badestopp, Mittagessen, Rückkehr. Bei Wochenrouten gehören zu jedem Tag die Bucht oder der Hafen für die Nacht und eine ungefähre Fahrzeit. Dass das Wetter die Route ändern kann und der Kapitän darüber entscheidet, steht auf der Routenseite, nicht erst beim Bezahlen.
Der Treffpunkt ist am Abfahrtstag die meistgesuchte Angabe. „Eingang Marina“ reicht nicht; nennen Sie Name oder Nummer des Stegs, eine Kartenmarkierung und Koordinaten. Für die Umrechnung zwischen Koordinatenformaten können Sie unseren Koordinatenrechner nutzen.
Das gehört auf jede Routenseite:
Wiederholen Sie diese Angaben in der Bestätigung und in einer Erinnerung am Vortag; so sinken die Anrufe am Morgen der Abfahrt am einfachsten. Legen Sie von mehreren Häfen ab, zeigt jede Routenseite nur ihren eigenen Hafen, denn eine Gruppe in der falschen Marina hält alle auf.
Der Kalender ist der empfindlichste Teil der Website; ein fälschlich freier Tag bedeutet, dass dasselbe Boot an zwei Gruppen verkauft wird. Deshalb braucht der Kalender mindestens drei Zustände statt zwei: frei, optioniert und fest gebucht.
Eine Option hält einen Termin kurz frei, bis der Gast anzahlt. Die Dauer legen Sie fest; läuft sie ab, wird der Termin automatisch wieder frei und der Gast erhält eine Erinnerung. Tagestouren funktionieren über Kontingente statt über Tage: Jede Abfahrt hat eine Zahl an Plätzen, Buchungen verringern sie, und bei den letzten Plätzen sieht der Gast das.
Vor dem Bau des Kalenders zu klären:
Sollen Gäste Termine wählen und vollständig auf Ihrer Website bezahlen, bauen wir den Kalender als Buchungssystem mit Onlinezahlung. Bei einem einzelnen Boot können Anfrageformular und manuelle Bestätigung genügen; entscheidend ist, dass der Gast weiß, welchen Weg seine Anfrage nimmt.
Gäste sollten vor dem Zahlungsschritt wissen, wann sie wie viel zahlen und in welchen Fällen sie Geld zurückbekommen. Bei Wochencharter ist eine Anzahlung bei Buchung und die Restzahlung eine bestimmte Zeit vor Abfahrt üblich; bei Tagestouren wird der volle Betrag oder eine kleine Anzahlung fällig. Die Bedingungen legen Sie fest, die Website zeigt sie in jedem Schritt gleich.
Boote haben einen Absagegrund, den andere Branchen kaum kennen: das Wetter. Ein Gast, der es sich anders überlegt, und ein Kapitän, der aus Sicherheitsgründen absagt, brauchen getrennte Regeln. Steht nirgends, ob im zweiten Fall ein neuer Termin oder eine Erstattung folgt, beginnen die schwierigsten Gespräche genau an diesem Morgen.
Im Zahlungsschritt sollte stehen:
Wollen Sie Anzahlungen per Karte annehmen, beantragen Sie den Zahlungsdienst parallel zum Design, denn die Freigabe kann dauern. Die Bestätigung nennt danach Datum, Boot, gezahlten Betrag, offene Restzahlung und Stornobedingungen an einer Stelle; sie wird das Dokument, das Gäste am häufigsten öffnen.
Die Listen mit enthaltenen und nicht enthaltenen Leistungen sind der einzige Ort, an dem Gäste die Gesamtkosten abschätzen können; formulieren Sie sie deshalb wie Vertragsklauseln, nicht wie Werbetext. Statt „Verpflegung inklusive“ steht dort, wie viele Mahlzeiten es gibt, ob Getränke enthalten sind und wie besondere Ernährungswünsche berücksichtigt werden.
Treibstoff sorgt für den meisten Streit. Bei Tagestouren ist er meist enthalten; bei Wochencharter kann eine bestimmte Zahl an Motorstunden enthalten sein und der Rest extra berechnet werden, oder der Treibstoff geht ganz auf den Gast. Größere Yachten arbeiten oft mit einer Vorauskasse für Nebenkosten (APA), aus der Treibstoff, Verpflegung und Hafengebühren bezahlt werden; nutzen Sie sie, erklären Sie, wie abgerechnet und der Restbetrag erstattet wird.
Kleingedruckte Ausschlüsse lassen ein Angebot kurz attraktiv wirken, doch der Streit am Kai landet oft in den Bewertungen. Halten Sie die Liste auf jeder Bootsseite in derselben Reihenfolge mit denselben Überschriften, damit Gäste auch hier vergleichen können.
Bieten Sie Bareboat Charter an, muss das Anfrageformular früh klären, ob der Gast das Boot selbst führen darf. In der Türkei setzt die Bareboat Charter türkisch beflaggter Yachten mit bis zu zwölf Fahrgästen voraus, dass mindestens ein Charterer einen ausreichenden Befähigungsnachweis hat; anderswo hängen die Regeln von Flagge und Revier ab. Ein Satz auf der Seite reicht nicht, die Bedingung gehört in das Formular selbst.
Wir empfehlen, diesen Schritt getrennt von der Charter mit Crew zu gestalten. Dort fragt das Formular nach Datum und Personenzahl; bei Bareboat öffnen sich zusätzliche Felder, und bezahlt wird erst nach Freigabe. Ein Angebot mit Skipper auf demselben Bildschirm hält Gäste, deren Nachweis nicht reicht, statt sie zu verlieren.
Hochgeladene Scheine und Ausweise sind personenbezogene Daten. Neben dem Formular gehören ein Hinweis auf die Datenschutzerklärung und die Speicherdauer. Bewahren Sie die Dokumente in einem geschützten Bereich auf, den nur berechtigte Personen öffnen, statt sie per E-Mail weiterzuleiten.
Charterwebsites werden meist auf dem Smartphone geöffnet, oft bei schwachem Netz, und schwere Galerien verzögern den ersten Bildschirm. Google bewertet diese Werte als gut: LCP (Ladezeit des Hauptinhalts) bis 2,5 Sekunden, INP (Reaktionszeit auf eine Eingabe) bis 200 Millisekunden und CLS (Verschieben des Layouts beim Laden) bis 0,1.
Fotos vor dem Hochladen in moderne Formate umzuwandeln, bringt am schnellsten etwas; dafür gibt es unseren Bildformat Konverter. Videos vom Deck laden erst, wenn der Gast auf Abspielen tippt, bis dahin genügt ein leichtes Vorschaubild.
Wie Ihre aktuelle Website auf dem Smartphone abschneidet, zeigt unser kostenloser Test der mobilen Darstellung. Am schwächsten ist meist die Bootsseite mit den meisten Fotos; dort lohnt der Anfang. Hilfreich ist auch eine geteilte Galerie: wenige ausgewählte Bilder auf der Seite, die vollständige Galerie erst auf Antippen.
Kommen viele Gäste aus dem Ausland, sind Flaggen im Menü noch keine Sprachstrategie; jede Sprache braucht eigene URLs und eine eigene Präsenz in der Suche. Hreflang Angaben sagen Google, welche Seite welcher Sprachfassung entspricht, und jede Fassung muss auf alle anderen und auf sich selbst verweisen.
Übersetzt werden nicht nur Datenblätter, sondern auch Stornobedingungen, Leistungen und Anfahrtshinweise. Zeigen Sie Preise in mehreren Währungen, nennen Sie die Kursquelle und die Währung, in der Sie tatsächlich abrechnen; ein anderer Betrag im Zahlungsschritt kostet schnell Vertrauen.
Eine Anfrage um Mitternacht kann bis zum Morgen warten, wenn die Bestätigungsseite dem Gast in seiner Sprache sagt, wann die Antwort kommt. Sprachen von Anfang an einzuplanen, ist deutlich weniger Aufwand als späteres Nachrüsten; URL Struktur und Übersetzungsablauf beschreiben wir auf der Seite zur mehrsprachigen Website.
Gäste suchen nicht nur nach „Yachtcharter“; sie suchen mit dem Namen eines Abfahrtshafens, mit Begriffen wie Guletcharter, Buchtentour oder Blaue Reise und mit dem Namen eines Bootes, das sie gesehen haben. Fehlt für eine dieser Suchen eine passende Seite, landet der Gast auf der Startseite oder gar nicht bei Ihnen.
Kopieren Sie keinen Text über alle Hafenseiten. Jeder Hafen braucht eigene Treffpunktangaben, erreichbare Buchten, Abfahrtstage und Boote; sonst wiederholen sich die Seiten und keine sagt dem Gast etwas Neues.
Auch das Google Unternehmensprofil zählt für lokale Suchen. Die Richtlinien verlangen, dass der Name dem tatsächlichen Namen des Unternehmens entspricht, ohne zusätzliche Suchbegriffe; ein Anbieter mit dem Schild „Blue Yacht“ sollte sein Profil also nicht „Blue Yacht Guletcharter Bodrum“ nennen. Rankings versprechen wir nicht; wir bauen Struktur, Tempo und strukturierte Daten für diese Suchen und setzen mit unserer Suchmaschinenoptimierung fort.
Ohne zu wissen, welches Boot und welche Route Anfragen bringen, ist die Saisonplanung ein Ratespiel; die Messung gehört deshalb vom ersten Tag an dazu. Formularanfragen, Klicks auf WhatsApp, Anrufe und Anzahlungen werden als getrennte Conversions erfasst.
Messung und Datenschutz gehören zusammen. In der EU ist vor nicht notwendigem Tracking eine Einwilligung nötig; in Deutschland regelt das § 25 TDDDG, und Google verlangt für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum den Consent Mode für Messung und personalisierte Werbung. Setzen Sie ein Buchungstool eines Dienstleisters ein, brauchen Sie nach Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Sitzt Ihr Unternehmen in Deutschland, gilt zudem die Impressumspflicht nach § 5 DDG; Anbieter in der Türkei müssen nach KVKK einen Informationstext bereitstellen. Passdaten für Hafenformalitäten fragen Sie am besten erst in einem eigenen Schritt nach bestätigter Buchung ab, nicht im allgemeinen Anfrageformular.
Diese Fehler entstehen meist, weil eine Website kurz vor der Saison in Eile gebaut wird; zu jedem gibt es eine praktikable Alternative.
Prüfen Sie Ihre aktuelle Website an diesen sechs Punkten, entsteht schon vor jeder Entscheidung über einen Neubau eine kurze Liste mit Verbesserungen. Die meisten Punkte sind inhaltliche Entscheidungen, keine Designfragen, und lassen sich mit Ihrem Team an einem Nachmittag durchgehen.
Achten Sie bei der Wahl des Teams für Ihre Website zur Yachtcharter weniger auf Designbeispiele als darauf, wie schnell es Ihre Verkaufseinheit und Ihre Kalenderlogik versteht. Stellen Sie im ersten Gespräch diese Fragen:
Bestehen Sie beim Vergleich von Angeboten auf einem schriftlichen Umfang: wie viele Bootsseiten und Routenseiten, ob Kalender und Zahlung enthalten sind, welche Sprachen zuerst starten und wer nach dem Start Inhalte pflegt. Ohne diese Angaben lassen sich Angebote nicht fair vergleichen.
In diesem Bereich haben wir noch keine Kundenwebsite online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb an einer Live Demo, die auf dieser Seite verlinkt ist. Die Demo ist kein Kundenprojekt; Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie bei unseren Referenzen.
Feste Pakete und ihren Umfang sehen Sie bei unseren Webdesign Preisen. Nennen Sie uns die Zahl Ihrer Boote, was Sie verkaufen, Ihre Abfahrtshäfen und die Herkunft Ihrer Gäste, und nehmen Sie Kontakt mit uns auf; wir erstellen Seitenstruktur und schriftliches Angebot für Ihre Flotte.
Projekt starten
Danke {name}, wir haben Ihr Briefing erhalten. Wir antworten meist noch am selben Tag.
Wie geht es weiter?