Jedes Fahrzeug wirkt wie eine Kleinanzeige
Die Fotos sind schön, aber Schlafplätze, Gurtplätze, Länge und Gewicht fehlen. Eine fünfköpfige Familie fragt per Nachricht nach und schaut sich in der Zwischenzeit bei anderen Vermietern um.
Webdesign für Ihre Branche
Wer ein Wohnmobil mieten möchte, fragt zuerst, wie viele darin schlafen, ob der eigene Führerschein reicht und wo das Fahrzeug abgeholt wird. Wer einen Camper ausbauen lässt, fragt erst nach einem Angebot, wenn er Grundrisse und Ausstattung gesehen hat. Deshalb bauen wir Websites für Wohnmobilvermietungen und Hersteller entlang dieser zwei Wege: Fahrzeug, Führerschein und Übergabe für Mieter, Grundriss, Ausstattung und ein durchdachtes Angebotsformular für Käufer.
Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke
Kurz gesagt
Die Website einer Wohnmobilvermietung zeigt jedes Fahrzeug mit Schlafplätzen, Gurtplätzen, Länge und zulässiger Gesamtmasse, nennt die nötige Führerscheinklasse, erklärt Übergabeort und Übergabe und nimmt Anfragen oder Anzahlungen an. Für Hersteller und Ausbauer von Wohnmobilen und Wohnwagen zeigt dieselbe Website Modelle, Grundrisse, Ausstattungsoptionen und den Ablauf der Fertigung; das Angebotsformular kommt mit der Auswahl des Käufers an.
Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:
Warum ein eigener Ansatz
Ein Wohnmobil wird nicht gemietet wie ein Auto und nicht verkauft wie ein Möbelstück. Mieter wohnen eine Woche darin, Käufer nutzen es jahrelang; allgemeine Vorlagen liefern die Angaben für keine dieser Entscheidungen.
Die Fotos sind schön, aber Schlafplätze, Gurtplätze, Länge und Gewicht fehlen. Eine fünfköpfige Familie fragt per Nachricht nach und schaut sich in der Zwischenzeit bei anderen Vermietern um.
Steht nicht auf der Website, welche Klasse ein Fahrzeug verlangt, erfahren Mieter es bei der Übergabe. Beim Wohnwagen zählt das Gewicht des Anhängers, beim Wohnmobil die zulässige Gesamtmasse; beides fehlt auf der Fahrzeugseite.
Wo das Fahrzeug abgeholt wird, wo das Auto stehen bleibt, wie lange die Einweisung dauert und was bei der Rückgabe erwartet wird, von der Reinigung bis zur Entleerung der Toilettenkassette, steht nirgends. Der Übergabetag kostet alle Beteiligten Stunden.
Küchenausstattung, Bettwäsche, Markise, Campingmöbel, Fahrradträger und Gasflaschen: inklusive oder extra, die Website schweigt. Wer keinen Gesamtbetrag ausrechnen kann, verschiebt die Entscheidung.
Der Hersteller zeigt alle Projekte in einer Galerie; Grundrisse, Basisfahrzeuge, Dämmung und Energiepakete werden nicht einzeln erklärt. Das Angebotsformular fragt nur nach Name und Telefonnummer, also beginnt das erste Gespräch bei null.
Haustiere, Rauchen, Fahrten ins Ausland, Fähren, Kilometer und das Verhalten nach einem Unfall stehen auf der Rückseite des Vertrags. Mieter lernen die Regel unterwegs kennen, und der Streit beginnt ebenfalls unterwegs.
Unser Aufbau
Wir bauen die Website entlang der Fragen zweier unterschiedlicher Besucher. Mieter wählen ein Wohnmobil passend zur Personenzahl, prüfen, ob ihr Führerschein reicht, lesen Übergabeort und enthaltene Ausstattung und wählen zuletzt ihre Daten für eine Anfrage. Käufer wählen ein Modell, sehen sich den Grundriss an, kreuzen die gewünschte Ausstattung an und senden ein Angebotsformular, das diese Auswahl bereits enthält.
Sollen Mieter Daten wählen und eine Anzahlung direkt auf Ihrer Website leisten, richten wir ein Buchungssystem ein; Hersteller mit vielen Modellen und Optionen sind mit einer Produktstruktur oft besser bedient. Kommen Mieter aus dem Ausland oder verkaufen Sie in andere Länder, planen wir die Sprachversionen von Anfang an mit.
Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb passen Fahrzeugseiten, Angebotsformular und Zahlungsschritt zusammen. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Vermietern und Herstellern im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.
Startseite
Vermietung und Ausbau laufen in zwei getrennten Menüs; Führerscheinangaben und Übergabeort sind von jeder Fahrzeugseite aus mit einem Tipp erreichbar.
Der passende Aufbau
Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied macht, ob Besucher das Fahrzeug für ein paar Tage brauchen oder für sich bauen lassen.
Vermietung
Mieter planen einen Urlaub von einigen Tagen; Personenzahl, Führerschein und Übergabeort sind ihre ersten drei Fragen.
Ausbau
Käufer bestellen ein Fahrzeug für viele Jahre; Grundriss, Ausstattung und Verarbeitung entscheiden.
Gemischt
Der Betrieb vermietet die selbst gebauten Fahrzeuge und nimmt Aufträge an; die Miete ist oft die Probefahrt vor dem Kauf.
Für Wohnmobile und Wohnwagen gebaut
Diese Punkte entscheiden wir mit Ihnen, wenn wir die Website einer Vermietung oder eines Herstellers planen.
Schlafplätze und Gurtplätze, Länge, Höhe, zulässige Gesamtmasse, Frischwasser und Abwasser, Heizung und Stromversorgung stehen je Fahrzeug in einer Tabelle. Mieter bekommen Antworten durch Lesen statt durch Nachfragen.
Nach § 6 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) umfasst Klasse B Kraftfahrzeuge bis 3.500 kg zulässiger Gesamtmasse für höchstens acht Personen außer dem Fahrer; Anhänger bis 750 kg oder eine Kombination bis 3.500 kg. Schwerere Fahrzeuge bis 7.500 kg fallen in Klasse C1. Jede Fahrzeugseite nennt die Klasse; die Prüfung des Führerscheins bleibt bei Ihnen.
Abholadresse, Parkplatz für das eigene Auto, Abhol und Rückgabezeiten, Dauer der Einweisung sowie Reinigung und Entleerung bei der Rückgabe stehen auf einer Seite. Das Einweisungsvideo lässt sich schon vor der Reise ansehen.
Küchenausstattung, Bettwäsche, Markise, Campingmöbel, Fahrradträger, Gas und ob Haustiere erlaubt sind, ist vor dem Mietschritt klar zu sehen.
Modell, Grundriss, Basisfahrzeug, Dämmung, Energiepaket und Innenausstattung werden Schritt für Schritt gewählt; das Angebotsformular übernimmt diese Auswahl und erreicht Ihr Team als fertige Anfrage.
Für Wohnwagen zählt nach derselben Vorschrift, ob der Anhänger bis 750 kg wiegt oder das Gespann insgesamt 3.500 kg nicht überschreitet. Wir zeigen auf der Wohnwagenseite Leergewicht, zulässige Gesamtmasse und Hinweise zum Zugfahrzeug, ohne für den Mieter etwas zu versprechen.
Quellen: Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV), § 6 Abs. 1, Klassen B und C1, Bundesministerium der Justiz
Vergleich
| Thema | Allgemeine Firmenvorlage | Website für Wohnmobile und Wohnwagen |
|---|---|---|
| Fahrzeugdaten | Galerie und kurze Beschreibung | Schlafplätze, Gurtplätze, Gewicht und Tanks in einer Tabelle |
| Führerschein | Nicht erwähnt oder erst bei der Übergabe gefragt | Die Klasse auf jeder Fahrzeugseite |
| Übergabe | Nur die Firmenadresse | Übergabeort, Zeiten und Einweisungsvideo |
| Inklusive | Per Nachricht erfragt | Ausstattung und Extras vor der Miete klar |
| Angebot für den Ausbau | Formular mit Name und Telefon | Formular mit Modell und Ausstattung |
| Nutzung | Auf der Rückseite des Vertrags | Regeln, Videos und Routenideen auf der Website |
Schnellcheck
Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?
0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.
Nach Bedarf
Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.
Erzählen Sie uns, wie viele Fahrzeuge Sie haben, ob Sie vermieten, ausbauen oder beides, wo Ihre Übergabeorte liegen und woher Ihre Kunden kommen; danach erhalten Sie eine Seitenstruktur und ein schriftliches Angebot.
Ablauf
Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.
Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.
Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.
Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.
Grundlagen für Suche und Tempo
Mieter suchen nicht nur nach Wohnmobil mieten, sondern nach einem Wohnmobil für vier Personen, einem Camper mit Hund, einem Kastenwagen oder nach einer Region. Käufer suchen nach Camper Ausbau und Wohnwagenherstellern. Fahrzeug und Leistungsseiten beantworten diese Suchen einzeln.
Übergabeorte und Werkstätten werden oft über die Karte gefunden. Google Unternehmensprofil, Adresse auf der Website und Koordinaten des Übergabeorts sagen genau dasselbe.
Websites für Wohnmobile leben von Innenraumfotos und Videorundgängen. Bilder werden in moderne Formate umgewandelt, Videos laden erst auf Wunsch, und die Core Web Vitals werden vor dem Start auf dem Smartphone gemessen.
Mietanfragen, Angebotsformulare, WhatsApp Klicks und Anrufe werden ab dem ersten Tag als Conversions gemessen; Sie sehen, welches Fahrzeug und welche Suche Kunden bringt.
Kostenlose Tools
Bevor Sie eine neue Website planen, testen Sie, wie die aktuelle auf dem Smartphone öffnet, wandeln Sie Innenraumfotos in leichtere Formate um, geben Sie Mietern eine Spritkostenschätzung für die Route und die genauen Koordinaten des Übergabeorts, und erstellen Sie einen QR Code zur Fahrzeuganleitung. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.
Tech SEO
Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.
Bild
Wandelt JPG, PNG und WebP mit einem Klick oder im Stapel um; erkennt das Eingangsformat, bietet Qualität und Hintergrund für Transparenz und lädt nichts hoch.
Reise
Berechnen Sie Spritkosten pro Fahrt, Kilometer und Person und planen Sie Ihre Route durch Europa mit den offiziellen Spritpreisen der EU.
Karte
Rechnet Koordinaten zwischen Dezimalgrad, Grad Minuten Sekunden, Dezimalminuten und UTM um und berechnet Entfernung, Richtung und Mittelpunkt zweier Punkte.
Conversion
URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.
Conversion
Erstellen Sie einen wa.me Link mit Vorlagentext + Button Code.
So arbeiten wir
Für Wohnmobilvermietungen und Hersteller von Wohnmobilen und Wohnwagen haben wir noch keine Kundenwebsite online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenarbeit. Websites, die wir in anderen Branchen gebaut haben, finden Sie auf der Referenzseite.
Live Demo
Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.
Live Demo öffnenSchlafplätze, Gurtplätze, Gewicht und Ausstattung sammeln wir je Fahrzeug aus Zulassung und technischen Unterlagen; daraus entstehen die Fahrzeugseiten.
Die nötige Führerscheinklasse legen wir mit Ihnen anhand der zulässigen Gesamtmasse fest und ergänzen sie auf der Fahrzeugseite und im Anfrageformular.
Die Fragen aus dem ersten Gespräch wandern ins Formular, und die Auswahl jedes Käufers erreicht Ihr Team als fertige Anfrage.
Wir verfolgen, welches Fahrzeug Anfragen bringt und wo Besucher abspringen, und verbessern das vor dem Saisonstart.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.
Nächster Schritt
Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Fahrzeuge, Übergabeorte und Ihren Ausbau; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.
Ausführlicher Ratgeber
Eine Website für Wohnmobile arbeitet für zwei sehr verschiedene Besucher: für Mieter, die eine Woche lang im Fahrzeug wohnen, und für Käufer, die einen Wohnwagen oder Campervan Ausbau bestellen und jahrelang nutzen. Beide entscheiden anhand von Zahlen: wie viele Schlafplätze, welche zulässige Gesamtmasse in der Zulassungsbescheinigung steht, wie lange das Frischwasser reicht und welcher Grundriss zur Familie passt.
In diesem Leitfaden zeigen wir, Talha Aslan und Team, in welcher Reihenfolge wir die Entscheidungen treffen, wenn wir eine Website für Wohnmobilvermietungen und Hersteller planen. Jeder Abschnitt endet in einer konkreten Aufgabe, die Ihrem Team und Ihren Kunden Zeit spart.
Die erste Entscheidung lautet, welches Geschäft die Website zuerst erklärt, denn Mieter und Käufer stellen ihre Fragen in völlig anderer Reihenfolge. Mieter beginnen mit Schlafplätzen, Führerschein und Abholort; Käufer mit Modell, Grundriss und Verarbeitung. Wer beide Wege in einem Menü vermischt, beantwortet beide nur zur Hälfte.
Klären Sie diese Fragen schriftlich mit Ihrem Team, bevor das Design beginnt:
Die Antworten bestimmen die Menüreihenfolge. Liegt der Schwerpunkt auf der Vermietung, fragt der erste Bildschirm nach Personenzahl und Reisedatum; überwiegt der Ausbau, beginnt er mit Modellen und Grundrissen.
Für gemischte Betriebe bauen wir zwei Menüs und verlinken jede Modellseite sowohl mit der Mietanfrage als auch mit dem Angebotsformular. Wer ein Wohnmobil erst eine Woche testen und dann bestellen möchte, soll nicht das Gefühl haben, mit zwei Firmen zu sprechen.
Betreiben Sie dagegen einen Campingplatz, sind die Anforderungen andere; unser Leitfaden für Campingplatz Websites behandelt Stellplätze und Unterkünfte. Hier geht es um das Fahrzeug, um die Person am Steuer und um die Person, die es bestellt.
Das Fundament der Website ist nicht die Bildergalerie, sondern ein Datenblatt, das pro Fahrzeug einmal gepflegt wird und alle Seiten speist. Lesen Fahrzeugseite, Filter, Vergleichsansicht und Anfrageformular aus demselben Datensatz, ändert sich eine Zahl überall gleichzeitig.
Das Datenblatt braucht mindestens diese Felder, jeweils abgeglichen mit Zulassungsbescheinigung oder Herstellerangaben:
Legen Sie diese Felder als feste Auswahlwerte an, nicht als Freitext. Sobald „vier Schlafplätze“ eine suchbare Zahl ist, stimmen Filter nach Personenzahl, Vergleiche und FAQ Antworten automatisch.
Meist bitten wir Sie, das Datenblatt als Tabelle zusammen mit einer Kopie jeder Zulassungsbescheinigung und dem Herstellerprospekt zu schicken. Leere Felder werden vor dem Start ergänzt, statt auf der Website als „bitte anfragen“ stehen zu bleiben.
Die Führerscheinfrage ist das Einzige bei der Wohnmobilvermietung, das nie bis zur Übergabe warten darf; deshalb steht die nötige Klasse auf jeder Fahrzeugseite neben dem Gewicht. Nach § 6 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) umfasst Klasse B Kraftfahrzeuge bis 3.500 kg zulässiger Gesamtmasse für höchstens acht Personen außer dem Fahrer, mit Anhänger bis 750 kg oder als Kombination bis 3.500 kg; Fahrzeuge über 3.500 kg bis 7.500 kg fallen in Klasse C1.
So bringen wir diese Angaben auf die Website:
Ältere Führerscheine und Gäste mit ausländischer Fahrerlaubnis lassen Sie von Ihrem Team bewerten und schreiben Ihre Regel auf dieselbe Seite. Wir versprechen auf der Website nichts im Namen des Mieters; Österreich und die Schweiz haben eigene Vorschriften, die Ihr Team für diese Märkte prüft.
Ab etwa fünf Mietfahrzeugen müssen Besucher die Auswahl eingrenzen können, ohne jede Seite zu öffnen; die richtigen Filter machen daraus wenige Klicks. Da sie aus dem Datenblatt lesen, entsteht kein zusätzlicher Pflegeaufwand.
Diese Filter nutzen Wohnmobilmieter tatsächlich:
Ergänzen Sie neben den Filtern eine Vergleichsansicht mit zwei oder drei Fahrzeugen nebeneinander. Für eine unentschlossene Familie sind Länge, Tankvolumen und Bettenaufteilung die hilfreichsten Zeilen, denn dort klären sich Fragen wie „welches parkt sich in der Stadt leichter“ und „wie viele Tage reicht das Wasser“.
Geben Sie gefilterten Listen eine eigene, teilbare Adresse. Wenn ein Partner dem anderen die Liste „Wohnmobile für vier Personen mit Hund“ schicken kann, bleibt die Entscheidung in der Familie auf Ihrer Website statt auf einem Vergleichsportal.
Die wichtigste Entscheidung im Mietablauf ist, ob die Zahlung vor oder nach der Prüfung von Führerschein und Ausweis erfolgt. Verglichen mit der Autovermietung sind die Flotten kleiner, die Mietdauer länger und eine Einweisung Pflicht; viele Vermieter arbeiten deshalb entspannter mit Anfrage und Bestätigung.
Treffen Sie diese Entscheidungen, bevor der Ablauf gebaut wird:
Sollen belegte Termine automatisch schließen, die Anzahlung online bezahlt werden und eine Bestätigung per E-Mail folgen, bauen wir eine Website mit Buchungssystem. Auch beim Anfragemodell lässt sich der Zahlungslink nach der Bestätigung per E-Mail senden; der Mieter zahlt erst nach Ihrer Prüfung, Rückerstattungen entstehen gar nicht.
Lassen Sie Extras im selben Schritt wählen. Fahrradträger, Campingtisch, zusätzliche Bettwäsche und eine zweite Gasflasche, schon bei der Anfrage angekreuzt, geben Ihrem Team Vorlauf, und der Mieter muss den Gesamtbetrag nicht raten.
Fragen Sie nur ab, was Sie brauchen: Reisedaten, Personenzahl, Führerscheinklasse, Abholort und Kontaktdaten. Ein Foto des Führerscheins im ersten Schritt schreckt ab; holen Sie es nach der Bestätigung auf sicherem Weg ein.
Die Übergabe ist der zeitaufwendigste Moment der Wohnmobilvermietung; eine gut geschriebene Übergabeseite verkürzt sie und verhindert Streit bei der Rückgabe. Diese Seite ist keine Adresskarte, sondern eine Schritt für Schritt Anleitung für den Übergabetag.
Auf die Übergabeseite gehören:
Rechnen Sie die Koordinaten des Abholorts mit einem Koordinatenrechner ins passende Format um und setzen Sie sie auf die Website und in die Bestätigung; so schickt das Navi niemanden zum falschen Tor. Bei mehreren Abholorten bekommt jeder eine eigene Seite, weil Parkplatz, Zeiten und Zufahrt überall anders sind.
Wer die Erwartungen an die Rückgabe vorher offen nennt, handelt fairer, als wenn Mieter Abzüge erst auf der Rückseite des Vertrags entdecken.
Fast jede Frage, die Mieter unterwegs stellen, lässt sich vorhersehen; gesammelt in kurzen Videos und schriftlichen Schritten, verkürzt sie die Einweisung und spart späte Anrufe. Bauen Sie die Bibliothek pro Modell auf, denn Heizung, Wechselrichter und Toilette unterscheiden sich von Fahrzeug zu Fahrzeug.
Diese Themen bereiten wir pro Modell vor:
Kleben Sie kleine Etiketten aus dem QR Code Generator neben das jeweilige Gerät im Fahrzeug; wer vor der Heizung steht, landet direkt beim passenden Video. Halten Sie die Seiten so leicht, dass sie auch bei schwachem Netz laden, und stellen Sie neben jedes Video die Schritte in Textform.
Schicken Sie die Bibliothek mit der Buchungsbestätigung und bitten Sie Mieter, zwei oder drei Grundvideos für ihren Fahrzeugtyp vorab anzusehen. Taucht unterwegs eine neue Frage auf, ergänzen Sie die Antwort; so wächst die Bibliothek jede Saison mit echten Fragen.
Für Hersteller und Ausbauwerkstätten besteht die Hauptaufgabe der Website darin, die Wünsche des Käufers vor dem Angebot zu sammeln; ein schrittweiser Konfigurator macht aus dem ersten Gespräch eine Entscheidungsrunde statt einer Bestandsaufnahme. Preise muss er nicht zeigen; er verwandelt Vorlieben in eine geordnete Anfrage.
Den Konfigurator bauen wir in dieser Reihenfolge:
Käufer sollten mittendrin aufhören und später weitermachen können, denn über eine Wohnmobilbestellung wird zu Hause oft tagelang gesprochen. Hilfreich ist, wenn sie sich die Zusammenfassung selbst per E-Mail schicken können.
Legen Sie Konflikte zwischen Optionen vorab fest. Wird ein schweres Energiepaket mit einem kleinen Basisfahrzeug kombiniert, warnt das Formular; sonst müssen Sie in der Angebotsphase nachfragen. Bei vielen Modellen und Optionen hält eine Website mit Katalogstruktur Produkte und Auswahl übersichtlich.
Wer einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil bestellt, bindet Geld an einen Auftrag, auf den er Monate wartet; eine Seite zum Ablauf schafft Vertrauen, bevor über Zahlen gesprochen wird. Sie zeigt die Schritte, die Sie tatsächlich gehen, keine großen Versprechen.
Diese Punkte gehören auf die Seite zum Fertigungsablauf:
Veröffentlichen Sie fertige Fahrzeuge als einzelne Seiten mit Modell, Grundriss und gewählter Ausstattung. Beschreiben Sie das Fahrzeug statt den Kunden zu nennen, und zeigen Sie nur Fahrzeuge, die Sie wirklich gebaut haben.
Für ausgemusterte Mietfahrzeuge und Gebrauchte öffnen Sie eine eigene Verkaufsseite. Hängen diese Fahrzeuge am selben Datenblatt, kaufen Kunden ein Modell, das sie aus der Miete kennen, mit mehr Sicherheit.
Wohnmobilseiten leben von Innenraumfotos und Videorundgängen; Tempo muss deshalb schon bei der Bildplanung bedacht werden, nicht erst nach dem Design. Viele Besucher schauen auf dem Smartphone, oft unterwegs.
Google nutzt für die Core Web Vitals drei Schwellen beim 75. Perzentil: LCP, die Ladezeit des Hauptinhalts, höchstens 2,5 Sekunden; INP, die Reaktionszeit auf eine Eingabe, höchstens 200 Millisekunden; CLS, die Verschiebung des Layouts, höchstens 0,1. Große Titelbilder und automatisch startende Videos belasten diese Werte am stärksten.
Testen Sie die Seiten vor dem Start auf einem echten Smartphone über Mobilfunk; die schnelle Büroleitung sagt nichts über die Landstraße aus. Wiederholen Sie die Prüfung bei jedem neuen Fahrzeug, damit die Galerie nicht schleichend schwerer wird.
Auch die Fotoreihenfolge ist eine Entscheidung: außen, dann Betten, Küche, Bad und Stauraum, in der Reihenfolge, in der Mieter denken.
Mieter und Käufer suchen nie mit nur einem Begriff nach einem Wohnmobil; Suchen nach Modell, Personenzahl, Nutzung und Region brauchen jeweils eine eigene Seite. Wohnmobil mieten, Wohnwagen mieten, Camper Ausbau und Reisemobil kaufen sind unterschiedliche Absichten. Verwenden Sie die Begriffe, die Ihre Kunden tatsächlich nutzen: Viele suchen neben Wohnmobil auch nach Camper, im Handel heißt es oft Reisemobil.
Planen Sie die Seiten entlang dieser Zuordnungen:
Abholorte und Werkstätten werden oft über die Karte gefunden. Nach den Richtlinien für das Google Unternehmensprofil muss der Name dem realen Firmennamen entsprechen, ohne zusätzliche Suchbegriffe; Profiladresse, Adresse auf der Website und Abholort sollen dieselbe Angabe machen.
Zielen Sie auf Mieter aus dem Ausland oder auf Export, planen Sie weitere Sprachen von Anfang an; in einer mehrsprachigen Website verweist jede Sprachversion per hreflang auf die anderen und auf sich selbst.
Um zu sehen, welches Fahrzeug und welche Suche Kunden bringen, werden Mietanfrage, Angebotsformular, WhatsApp Klicks und Anrufe ab dem ersten Tag als getrennte Conversions gemessen. Nachträglich eingerichtete Messung kostet die Daten der ersten Saison.
Nach § 25 TDDDG braucht das Speichern oder Auslesen nicht notwendiger Informationen auf dem Endgerät eine Einwilligung; für Messung und personalisierte Werbung verlangt Google im EWR außerdem den Consent Mode. Das Einwilligungsbanner darf das Layout beim Laden nicht verschieben.
Nutzen Sie ein externes Buchungstool, ist nach Art. 28 DSGVO ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter nötig. Das Impressum richtet sich nach § 5 DDG. Fragen Sie Ausweis und Führerscheindaten nur ab, wenn Sie sie brauchen, und nennen Sie in der Datenschutzerklärung Zweck und Speicherdauer.
Die meisten Fehler auf Websites für Wohnmobile und Wohnwagen entstehen nicht im Design, sondern weil Informationen am falschen Ort stehen. Diese sechs sehen wir am häufigsten, jeweils mit der besseren Lösung:
Ein siebter Fehler betrifft den Zeitpunkt: Die Website startet mit Saisonbeginn, und die ersten Anfragen kommen, bevor die Messung steht. Starten Sie in den ruhigen Monaten und nutzen Sie die ersten Wochen, um Hürden im Ablauf zu beseitigen.
Das Team für Ihre Wohnmobil Website muss zeigen, dass es Datenblatt, Führerscheinlogik, Übergabe und Konfigurator als eine Struktur bauen kann. Stellen Sie in jedem Gespräch diese Fragen:
Achten Sie beim Vergleich der Angebote auf einen schriftlichen Umfang: wie viele Fahrzeugseiten, wie viele Abholorte, welche Sprachen, ob eine Online Anzahlung enthalten ist und wer die Inhalte einpflegt.
In diesem Bereich haben wir noch keine Kundenwebsite online; unseren Ansatz zeigt die auf dieser Seite verlinkte Live Demo. Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf unserer Referenzseite.
Schreiben Sie uns über das Kontaktformular, wie viele Fahrzeuge Sie haben, ob Sie vermieten oder ausbauen und wo Ihre Abholorte liegen; wir skizzieren die passende Seitenstruktur und einen schriftlichen Umfang. Pakete und Festpreisangebote sehen Sie auf der Preisseite, ein schriftliches Angebot für Ihr Projekt erhalten Sie über das Formular Angebot anfordern.
Projekt starten
Danke {name}, wir haben Ihr Briefing erhalten. Wir antworten meist noch am selben Tag.
Wie geht es weiter?