Unklar, was gebucht wird
Zeltplätze, Stellplätze und Glampingzelte stehen in einer Galerie unter einer Überschrift. Die Familie mit eigenem Zelt und das Paar, das ein fertiges Bett sucht, finden ihre Option nicht.
Webdesign für Ihre Branche
Camper wollen zuerst wissen, was sie eigentlich buchen: einen Zeltplatz für das eigene Zelt, einen Stellplatz mit Strom für das Wohnmobil oder ein Glampingzelt mit fertig bezogenem Bett. Danach kommen die Fragen zu Strom, Duschen, Schatten, Feuer und zum Zustand der letzten Kilometer. Deshalb bauen wir Websites für Campingplätze rund um Platzarten, Lageplan, Platzordnung und Anfahrt; was die Website beantwortet, wird nicht mehr am Telefon gefragt.
Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke
Kurz gesagt
Die Website eines Campingplatzes stellt jede Platzart einzeln vor, vom Zeltplatz und Stellplatz bis zum Glampingzelt und Mobilheim, zeigt Lageplan und Sanitäranlagen, nennt Platzordnung und Anfahrt und nimmt Anfragen oder Anzahlungen an. Die EU Verordnung über Kurzzeitvermietungen von 2024 nimmt Unterkünfte auf Campingplätzen ausdrücklich aus; in der Türkei müssen zertifizierte Campingplätze ihrem Tourismuszertifikat entsprechend und wahrheitsgemäß werben.
Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:
Warum ein eigener Ansatz
Camper fahren ungern los, ohne zu wissen, was sie buchen, was sie mitbringen müssen und wie sie hinkommen. Allgemeine Vorlagen für Firmenwebsites bieten keinen Platz für Platzarten, Lageplan und Platzordnung.
Zeltplätze, Stellplätze und Glampingzelte stehen in einer Galerie unter einer Überschrift. Die Familie mit eigenem Zelt und das Paar, das ein fertiges Bett sucht, finden ihre Option nicht.
Welche Parzelle Schatten hat, welche am Wasser liegt, wo die Stromsäulen stehen und wie weit Toiletten und Duschen entfernt sind, zeigt kein Plan. Gäste erfahren es bei der Ankunft.
Feuer und Grillen, Ruhezeiten, Hunde, Zufahrt mit dem Auto und Müll stehen nur auf einem Schild am Eingang. Die erste Diskussion mit einem Gast findet mitten auf dem Platz statt.
Fotos aus einer anderen Saison, eine Hütte, die eigentlich ein Zelt ist, unklare Angaben zu den Sanitäranlagen. In der Türkei müssen zertifizierte Campingplätze ihrem Zertifikat entsprechend und wahrheitsgemäß werben, und überall kommt Übertreibung als schlechte Bewertung zurück.
Strom, Warmwasser, Parken, Zweitfahrzeug, Brennholz oder Ausrüstungsverleih: Niemand weiß, was extra kostet. Wer keinen Gesamtpreis ausrechnen kann, schreibt eine Nachricht und schaut sich währenddessen andere Plätze an.
Campingplätze liegen oft außerhalb, mit unbefestigtem letztem Stück und schwachem Netz. Eine Stecknadel auf der Karte und der Satz „Rufen Sie uns an“ helfen nicht, wenn jemand im Dunkeln die Abzweigung sucht.
Unser Aufbau
Wir bauen die Website entlang der Fragen, die Camper stellen: Erst wählen sie die Art des Aufenthalts, dann sehen sie ihren Platz im Lageplan und die Wege zu den Sanitäranlagen, lesen Platzordnung und Leistungen und wählen zuletzt ihre Daten für eine Anfrage oder Anzahlung. Deshalb haben Zeltplätze, Stellplätze, Glampingzelte und Mobilheime jeweils eine eigene Seite mit eigenen Fotos und Belegungszahl.
Sollen Gäste Daten und Platzart wählen und vollständig auf Ihrer Website bezahlen, richten wir ein Buchungssystem ein; empfangen Sie Camper und Wohnmobilisten aus mehreren Ländern, planen wir die mehrsprachige Struktur von Anfang an mit. Für den Saisonstart oder die Ferienzeit geht eine Landingpage mit einem einzigen Ziel online, ohne die Hauptseite zu verändern.
Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb werden Lageplan, Zahlung und Sprachen nicht nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Betreibern im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.
Startseite
Jede Platzart beantwortet ihre eigene Suche; Lageplan, Platzordnung und Anfahrt sind von jeder Seite aus erreichbar.
Der passende Aufbau
Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied machen, was Gäste mitbringen, was sie fertig vorfinden möchten und die Größe des Platzes.
Zelt und Wohnwagen
Camper kommen mit eigener Ausrüstung und wollen Parzellengröße, Strom, Wasser und Sanitäranlagen vorab sehen.
Glamping
Gäste wollen Natur mit richtigem Bett; Innenraum, Bad und Aussicht jedes Zeltes entscheiden über die Buchung.
Gemischter Platz
Der Platz empfängt Übernachtungsgäste ebenso wie Tagesbesucher und Gruppen.
Speziell für Campingplätze
Diese Punkte entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen, wenn wir eine Website für einen Campingplatz oder eine Glampinganlage planen.
Zeltplätze, Stellplätze, Glampingzelte und Mobilheime werden einzeln beschrieben, jeweils mit Belegungszahl, Parzellengröße und dem, was vor Ort bereitsteht. Für Plätze in der Türkei erlaubt die Verordnung über Tourismuseinrichtungen keine Küchen in Bungalows auf Campingplätzen; zertifizierte Plätze beschreiben sie entsprechend.
Ein klarer Plan mit Parzellen, Schattenplätzen, Stromsäulen, Toiletten und Duschen, Küche und Waschraum, Einfahrt und Parkplatz. Mit Buchungssystem wählen Gäste ihren Platz direkt im Plan.
Feuer und Grillen, Ruhezeiten, Hunde, Zufahrt, Müll und Abwasser auf einer eigenen Seite und im Zahlungsschritt. Wer die Regeln vorher liest, diskutiert sie selten auf dem Platz.
Die EU Verordnung über Kurzzeitvermietungen, die seit dem 20. Mai 2026 gilt, nimmt Unterkünfte auf Campingplätzen und Wohnmobilplätzen wie Zelte und Wohnwagen ausdrücklich aus. Hütten oder Glampingunterkünfte außerhalb eines Campingplatzes können anders zu behandeln sein; wir sehen Felder für Registrierungsangaben vor, Ihren Fall prüfen Sie vor Ort.
Ob Strom, Warmwasser und Parken enthalten sind, Aufpreise für Zweitfahrzeug oder Hund, Brennholz, Verleih von Ausrüstung und Zelten, Frühstück und Aktivitäten stehen vor der Zahlung sichtbar.
Koordinaten, Wegbeschreibung, Zustand des letzten Stücks, eine geeignete Route für große Wohnmobile, Öffnungszeiten der Rezeption und was ohne Netz zu tun ist, alles auf einer Seite. Die Seite bleibt leicht und lädt auch bei schwacher Verbindung.
Quellen: Verordnung (EU) 2024/1028, Artikel 3 und Erwägungsgrund 7 (Campingplätze ausgenommen), EUR-Lex
Vergleich
| Thema | Allgemeines Firmentemplate | Website für Campingplätze |
|---|---|---|
| Platzarten | Eine einzige Campingseite | Zeltplätze, Stellplätze, Glamping und Mobilheime auf eigenen Seiten |
| Der Platz | Galerie in zufälliger Reihenfolge | Parzellen, Sanitäranlagen und Einfahrt in einem Plan |
| Regeln | Nur auf dem Schild am Eingang | Eigene Seite und im Zahlungsschritt |
| Leistungen | Unklar, per Nachricht erfragt | Strom, Wasser, Parken und Zusatzkosten klar genannt |
| Anfahrt | Eine Stecknadel auf der Karte | Koordinaten, Straßenzustand und Route für Wohnmobile |
| Saison | Öffnungsmonate fehlen | Saisonzeiten, Nebensaison und Hinweise zum Wetter |
Schnellcheck
Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?
0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.
Nach Bedarf
Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.
Nennen Sie uns die Zahl Ihrer Parzellen, Ihre Platzarten, Ihre Öffnungsmonate und die Herkunft Ihrer Gäste; wir schlagen eine passende Seitenstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.
Ablauf
Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.
Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.
Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.
Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.
Suche und Geschwindigkeit
Camper suchen nicht nur nach „Campingplatz“, sondern mit Region, nach Wohnmobilstellplatz, Glamping, Camping mit Hund oder einem Platz am See. Seiten für Platzarten und Merkmale beantworten diese Suchen jeweils einzeln.
Die meisten Gäste finden einen Campingplatz auf der Karte und holen sich dort die Route. Google Unternehmensprofil, Adresse auf der Website und Koordinaten werden so gepflegt, dass sie genau dasselbe sagen.
Gäste öffnen die Website oft unterwegs, auf dem Smartphone, bei schwachem Empfang. Fotos werden in moderne Formate umgewandelt, Anfahrt und Platzordnung bleiben leicht, und die Core Web Vitals werden vor dem Livegang auf dem Smartphone gemessen.
Anfragen, WhatsApp Klicks, Anrufe und Anzahlungen werden ab dem ersten Tag im Rahmen der Einwilligung als Conversions erfasst; Sie sehen, welche Platzart und welche Regionssuche Gäste bringt.
Kostenlose Tools
Bevor Sie eine neue Website planen, sehen Sie, wie die aktuelle auf dem Smartphone lädt, wandeln Sie Ihre Fotos in leichtere Formate um, prüfen Sie die Koordinaten Ihrer Einfahrt und erstellen Sie einen QR Code für Platzordnung oder WLAN. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.
Tech SEO
Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.
Bild
Wandelt JPG, PNG und WebP mit einem Klick oder im Stapel um; erkennt das Eingangsformat, bietet Qualität und Hintergrund für Transparenz und lädt nichts hoch.
Karte
Rechnet Koordinaten zwischen Dezimalgrad, Grad Minuten Sekunden, Dezimalminuten und UTM um und berechnet Entfernung, Richtung und Mittelpunkt zweier Punkte.
Conversion
URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.
Conversion
Erstellen Sie einen wa.me Link mit Vorlagentext + Button Code.
Teilen
Zeigt, wie Ihr Link in WhatsApp, Facebook, X, LinkedIn und Telegram aussieht, und findet fehlende Open Graph Tags und Bildfehler.
So arbeiten wir
Für Campingplätze und Glamping haben wir noch keine Kundenwebsite online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenarbeit. Websites, die wir in anderen Branchen gebaut haben, finden Sie auf der Referenzseite.
Live Demo
Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.
Live Demo öffnenParzellen, Sanitäranlagen, Einfahrt und Parkplatz erfassen wir gemeinsam mit Ihnen und machen daraus einen einfachen Lageplan; die Website baut darauf auf.
Belegungszahl, Ausstattung bei Ankunft und enthaltene Leistungen schreiben wir mit Ihnen je Platzart auf; haben Sie ein Tourismuszertifikat, richten sich die Bezeichnungen danach.
Feuer, Ruhezeiten, Hunde und Müll schreiben wir kurz und mit Begründung statt als Verbotsliste und wiederholen sie im Zahlungsschritt.
Wir sehen, welche Seite Anfragen bringt und wo Gäste abspringen, und passen das vor dem Saisonstart an.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.
Nächster Schritt
Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Parzellen, Ihre Platzarten und Ihre Saison; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.
Ausführlicher Ratgeber
Wer einen Campingplatz auswählt, trifft eigentlich drei Entscheidungen: wo er schläft, was er mitbringen muss und wie er hinkommt. Die Website eines Campingplatzes bringt Buchungen in dem Maß, in dem sie diese drei Entscheidungen leicht macht; ein schönes Foto vom Sonnenuntergang allein reicht dafür nicht.
In diesem Ratgeber beschreiben wir, Talha Aslan und Team, die Entscheidungen, die wir mit Betreibern klassischer Campingplätze, Glampinganlagen und gemischter Plätze treffen, in der Reihenfolge, in der sie anfallen. Wenn Sie einzelne Häuser über einen Kalender vermieten, passt unser Ratgeber für Websites von Ferienhäusern besser; hier geht es um Parzellen, Zelte, Wohnmobile und Gäste, die bewusst draußen übernachten.
Die erste Entscheidung lautet, welche Produkte die Website getrennt verkauft; Zeltplatz, Stellplatz für Wohnwagen und Wohnmobil, Glampingzelt und Mobilheim liegen vielleicht auf demselben Gelände, sprechen aber verschiedene Gäste an und folgen einer anderen Preislogik. Solange diese Trennung offen ist, führt jede Seite Camper zur falschen Option.
Beantworten Sie für jede Platzart schriftlich:
Die letzte Frage bestimmt später das Buchungssystem. Sind Parzellen im Schatten und in der Sonne austauschbar, verkaufen Sie sie als eine Art; sind sie es nicht, beschreiben Sie zwei. Tagesgäste, Schulfreizeiten und Vereinsgruppen gehören als eigene Produkte auf die Liste, sonst finden weder sie noch die Übernachtungsgäste die passenden Angaben.
Legen Sie auch die Bezeichnungen jetzt fest. Nennen Sie eine Unterkunft nur dann Glamping oder Mobilheim, wenn sie hält, was das Wort verspricht; die Lücke zwischen Name und Wirklichkeit ist die häufigste Quelle enttäuschter Bewertungen.
Jede Seite muss die Fragen genau des Gastes beantworten, der diese Platzart wählt; eine Vorlage viermal zu kopieren genügt nicht. Zeltcamper achten auf den Boden, Wohnmobilisten auf die Anschlüsse, Glampinggäste auf Bett und Bad.
Belegung, Saison und enthaltene Leistungen gehören oben auf die Seite, auf einen Blick lesbar; Einzelheiten dürfen weiter unten stehen. Die Fotos müssen zur Platzart gehören: Auf der Stellplatzseite sagt das Innere eines Glampingzeltes dem Gast nichts.
Schließen Sie jede Seite mit zwei Wegen ab: einem kurzen Hinweis auf die anderen Platzarten für alle, die falsch gelandet sind, und einer einzigen Schaltfläche zu Datum oder Anfrage. Schreiben Sie dabei messbar: statt „großzügige Parzelle“ die ungefähre Größe, statt „nah am See“ die Gehzeit.
Der Lageplan ist der meistbesuchte und am wenigsten vorbereitete Teil der Website eines Campingplatzes; nur dort sehen Gäste ihren Platz, den Schatten und den Weg zu den Toiletten. Dafür braucht es keine Vermessung, sondern eine richtige und gut lesbare Zeichnung.
Ein fester Plan reicht für Plätze, auf denen die Rezeption die Parzellen bei der Ankunft vergibt, und ist leicht zu pflegen. Ein auswählbarer Plan zeigt dem Gast, der ans Wasser möchte, welche Parzellen an seinen Daten frei sind, verlangt aber, dass jede Parzelle als eigener Bestand geführt wird.
Halten Sie den Plan auf dem Smartphone zoombar und die Beschriftung lesbar. Himmelsrichtung, Seeseite und Entfernung zur Einfahrt sagen jemandem, der den Platz nie gesehen hat, mehr als die Zeichnung selbst.
Ob die Website Zahlungen annimmt, sollte sich danach richten, wie Ihr Platz geführt wird; eine Anzahlung ist nicht für jeden Campingplatz richtig. Ein kleiner Platz, der Parzellen bei der Ankunft vergibt und Tagesgäste mischt, kommt mit einem klaren Anfrageformular und WhatsApp oft gut aus.
Eine Anzahlung online lohnt sich vor allem, wenn:
Wenn Sie auf der Website kassieren, braucht die Website mit Buchungssystem eine frühe Entscheidung: Wird der Bestand pro Platzart oder pro Parzelle geführt? Bestand pro Platzart ist flexibel; Bestand pro Parzelle lässt Gäste ihren Platz wählen, erschwert aber das Umsetzen auf dem Gelände.
Bleiben Sie beim Anfrageformular, halten Sie es kurz: Daten, Personenzahl, Platzart, Fahrzeuglänge und Telefonnummer. Fragen zu Hund oder Strom gehören nur hinein, wenn die Antwort Preis oder Platz ändert.
Camper sollten den Gesamtbetrag abschätzen können, bevor sie zur Zahlung kommen; auf den meisten Plätzen setzt sich der Preis aus Personen, Fahrzeugen, Zelten, Strom und Hund zusammen. Ob Sie Preise veröffentlichen oder nicht, die Bestandteile des Preises müssen klar sein.
Wetter ist ein Stornothema, das es so nur beim Camping gibt. Ihre Bedingungen sollten sagen, was bei Unwetterwarnung, Starkregen oder Feuerverbot gilt: Umbuchung, teilweise Erstattung oder die normalen Bedingungen. Fehlt dieser Satz, wird jedes verregnete Wochenende zur Verhandlung.
Zeigen Sie auf derselben Seite den Saisonkalender: Öffnungsmonate, Unterkünfte, die auch außerhalb der Saison buchbar sind, und welche Einrichtungen im Winter schließen. Wer in der Nebensaison anreist, will wissen, ob Warmwasser und Kiosk in Betrieb sind.
Regeln werden akzeptiert, wenn Gäste sie vor der Anreise lesen und ihren Grund verstehen; eine Regel, die man erst am Schild an der Schranke sieht, wirkt wie ein nachträgliches Verbot. Stellen Sie die Platzordnung deshalb neben die Packliste und wiederholen Sie einen kurzen Hinweis in der Anfrage oder beim Bezahlen.
Schreiben Sie jede Regel in drei Teilen: Regel, Grund und was Gäste stattdessen tun können. „Kein offenes Feuer auf der Wiese, im trockenen Sommer besteht Brandgefahr; zum Grillen nutzen Sie bitte den gemeinsamen Grillplatz“ erzeugt viel weniger Rückfragen als „Feuer verboten“.
Eine Packliste, die zu Ihrem Gelände passt, hilft bei:
Verleihen Sie Ausrüstung oder Zelte, beschreiben Sie das auf einer eigenen Seite: was es gibt und ob man es vorab reservieren muss. Ein QR Code an der Einfahrt und an den Sanitärgebäuden, der dieselbe Seite öffnet, lässt Gäste eine Regel auf dem Smartphone nachlesen statt am Schild. Prüfen Sie die Seite zu jedem Saisonstart, damit neue Ruhezeiten oder geänderte Hunderegeln online stehen, bevor die ersten Gäste kommen.
Die Anfahrtsseite ist die Seite, die Gäste tatsächlich bis zur Schranke bringt, und sie sollte so geschrieben sein, dass man sie vor der Abfahrt liest. Campingplätze liegen oft am Ende von Feldwegen, hinter einer unbeschilderten Abzweigung, genau dort, wo das Netz schwach wird.
Ergänzen Sie am Ende einen kurzen Abschnitt für den Fall, dass das Netz ausfällt, etwa eine Klingel an der Schranke oder eine Festnetznummer, und empfehlen Sie, die Seite vor der Abfahrt auf dem Smartphone zu speichern.
Verlinken Sie diese Seite von jeder Platzart und aus der Buchungsbestätigung. Der Anfahrtslink in der Bestätigung ist in der Praxis oft der, den Gäste am häufigsten öffnen.
Auf dem Campingplatz wirken Fotos wie ein Versprechen; stimmt die Wiese nicht mit der Galerie überein, steht es in der nächsten Bewertung. Übertreibung ist überall ein geschäftliches Risiko, in manchen Ländern auch ein rechtliches: Zertifizierte Campingplätze in der Türkei etwa müssen ihrem Tourismuszertifikat entsprechend und wahrheitsgemäß werben.
Planen Sie die Aufnahmen in dieser Reihenfolge:
Halten Sie Videos kurz: Ein Gang von der Einfahrt zur Parzelle und von dort zu den Sanitäranlagen zeigt die Größe des Platzes besser als jedes Foto. Binden Sie es mit einem leichten Player ein, der erst beim Antippen lädt.
Wandeln Sie Fotos vor dem Hochladen in moderne Formate wie WebP um; unser kostenloser Bildkonverter braucht kein Konto. Geben Sie jedem Foto eine kurze, zutreffende Bildunterschrift; steht dort Seeblick, muss der See von dieser Parzelle aus zu sehen sein.
Camper suchen selten nur nach „Campingplatz“; sie suchen mit Region, Platzart oder Ausstattung, deshalb sollte die Struktur jede dieser Suchen auf einer eigenen Seite beantworten. Suchen wie „Campingplatz am See mit Hund“, „Wohnmobilstellplatz Ostsee“ oder „Glamping im Schwarzwald“ haben bessere Chancen, wenn eine Seite sie gründlich beantwortet.
Campingportale bringen zusätzliche Sichtbarkeit; die Website sollte aber die vollständigen Antworten liefern, auf die diese Einträge verweisen. Bewertungen zählen in der Kartensuche viel: Eine kurze Bitte in der Abschiedsnachricht und ruhige, sachliche Antworten auf Kritik zeigen dem nächsten Camper, wie der Platz geführt wird.
Soll diese Arbeit dauerhaft laufen, begleitet unsere Suchmaschinenoptimierung die Inhalte vor der Saison und die Pflege des Profils. Rankings versprechen wir nicht; eine Seite mit Antworten ist die Voraussetzung dafür, gefunden zu werden.
Die Website eines Campingplatzes wird meist auf dem Smartphone geöffnet, oft unterwegs und bei schwacher Verbindung; eine Seite, die am Desktop gut aussieht und mobil langsam lädt, versagt genau dann, wenn sie gebraucht wird. Geschwindigkeit ist deshalb eine Anforderung vom ersten Entwurf an.
Die Core Web Vitals von Google sind hier ein verlässlicher Maßstab. Eine Seite gilt als gut, wenn diese Werte bei 75 Prozent der Aufrufe erreicht werden:
Halten Sie Anfahrt, Platzordnung und Kontakt besonders leicht: keine großen Galerien, kein Video mit Autoplay, keine schwere eingebettete Karte. Ein statisches Kartenbild mit Koordinaten und eine Schaltfläche, die die Kartenapp des Gastes öffnet, genügen.
Wie Ihre aktuelle Website auf dem Smartphone läuft, zeigt unser Test zur mobilen Nutzbarkeit in wenigen Minuten. Bei neuen Websites messen wir vor dem Start auf einem echten Gerät mit gedrosselter Verbindung; dazu gehört auch, dass Anrufknopf und WhatsApp Schaltfläche bequem mit dem Daumen erreichbar sind.
Wenn Sie Gäste aus dem Ausland empfangen, gehören Sprachen in die Struktur und nicht in einen späteren Nachtrag. Wohnmobilisten planen ihre Route oft Wochen im Voraus und suchen dabei in ihrer eigenen Sprache, ob Niederländisch, Englisch oder Dänisch.
Treffen Sie dafür diese Entscheidungen:
Manche Angaben sind für ausländische Wohnmobilisten wichtiger als für Stammgäste: Steckertyp, Entsorgungsstation, maximale Fahrzeuglänge und ob der Platz im Winter geöffnet hat. Sie dürfen in der Übersetzung nicht untergehen, sondern gehören in jeder Sprachversion nach oben.
Technisch braucht jede Sprache eine eigene Adresse, und die hreflang Angaben müssen alle Versionen gegenseitig und die Seite selbst nennen. Wer die mehrsprachige Website von Anfang an plant, vermeidet die Probleme mit Adressen und Menüs, die bei nachträglich angehängten Sprachen entstehen.
Anfrageformular und Anzahlung erfassen personenbezogene Daten, deshalb gehören Datenschutz und Messung in eine gemeinsame Planung. In Deutschland braucht die Website ein Impressum nach § 5 DDG, für nicht notwendige Cookies und Tracking verlangt § 25 TDDDG eine Einwilligung, und mit einem externen Buchungssystem schließen Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Für Österreich und die Schweiz prüfen Sie die dortigen Vorgaben entsprechend.
Zur Einordnung hilft ein Blick auf die EU Verordnung über Kurzzeitvermietungen: Sie nimmt Unterkünfte auf Campingplätzen ausdrücklich aus. Glampingunterkünfte außerhalb eines Campingplatzes können anders zu behandeln sein; klären Sie Ihren Fall vor Ort.
Richten Sie die Messung ab dem ersten Tag ein:
Werten Sie die Daten mindestens zweimal im Jahr aus: zu Saisonbeginn, welche Platzart zuerst ausgebucht ist, und zum Saisonende, welche Seiten keine Anfragen gebracht haben.
Die meisten Fehler entstehen, weil die Sicht des Gastes übersprungen wird, und kleine Änderungen beheben sie.
Ein weiterer Fehler ist häufig, passt aber nicht in die Liste: die Website in der Nebensaison zu vergessen. Werden Öffnungsdaten und Winterinformationen nach Saisonende nicht aktualisiert, halten früh planende Camper den Platz für geschlossen. Eine kurze Aktualisierung im Winter öffnet den Weg für die Anfragen im Frühjahr.
Achten Sie bei der Wahl eines Teams für die Website Ihres Campingplatzes zuerst darauf, wie genau nach Gelände und Gästen gefragt wird, und erst dann auf Designbeispiele. Wer im ersten Gespräch nicht nach Parzellenzahl, Platzarten, Saison und Herkunft der Gäste fragt, wird vermutlich eine allgemeine Vorlage anbieten.
Stellen Sie im ersten Gespräch diese Fragen:
Im Bereich Camping und Glamping haben wir noch keine Kundenwebsite online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb an einer Demo, die auf dieser Seite verlinkt ist und live läuft. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.
Für den nächsten Schritt genügen uns die Zahl Ihrer Parzellen und Unterkünfte, die angebotenen Platzarten, Ihre Öffnungsmonate und ob Sie online Zahlungen annehmen möchten. Pakete mit festem Umfang sehen Sie in der Preisübersicht, ein schriftliches Angebot für Ihren Platz erhalten Sie über unser Kontaktformular.
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