Webdesign für Ihre Branche

Website für Logistikunternehmen und Speditionen

Wer ein Logistikunternehmen sucht, ist meist Einkäufer oder Logistikleiter eines Betriebs: Er will eine bestimmte Ladung auf einer bestimmten Relation zu einem festen Termin bewegen. Wir bauen Websites für Speditionen, Transportunternehmen und Lagerdienstleister in Deutschland, Österreich und der Schweiz ebenso wie deutsche Seiten für türkische Logistikfirmen mit Partnern im deutschsprachigen Raum, jeweils rund um Leistungsseiten, ein Anfrageformular für Ladung und Strecke und klare Angaben zu Fuhrpark und Unternehmen.

LeistungsseitenAnfrage mit Ladung und StreckeFuhrpark und AusstattungImpressum und ZulassungenSeiten für Partner im Ausland
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Kurz gesagt

Die Website eines Logistikunternehmens erklärt jede Leistung auf einer eigenen Seite, von Komplett und Teilladungen über Containertransport und Lagerlogistik bis zur Zollabwicklung, zeigt Fuhrpark und Unternehmen und nimmt Anfragen mit Ladungsart, Menge, Abgangs und Zielort entgegen. Die Zielgruppe sind Unternehmen; deshalb zählen Fakten, Abläufe und ein vollständiges Impressum mehr als Werbesprüche.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Logistikwebsites

Kunden eines Logistikunternehmens haben ihrem eigenen Kunden bereits etwas zugesagt. Sie suchen keinen Werbespruch, sondern wollen wissen, welche Ladungen Sie auf welchen Relationen, mit welchen Fahrzeugen und unter welchem Unternehmen bewegen. Allgemeine Firmenvorlagen ordnen diese Informationen nicht.

Alle Leistungen auf einer Seite

Containertransport, Lagerung, Hafendienstleistungen und Zoll stehen mit je einer Zeile in derselben Liste. Ein Einkäufer, der Stahlcoils transportieren lassen will, erkennt nicht, ob Sie das übernehmen, und Suchmaschinen finden keine Seite für diese Leistung.

Das Formular fragt nicht nach der Ladung

Ein Formular mit Name, Telefon und Nachricht liefert nicht, was ein Angebot braucht. Ladungsart, Gewicht, Maße, Abgangs und Zielort werden telefonisch nachgefragt, die Anfrage wartet, und der Vorsprung durch schnelle Antwort ist weg.

Der Fuhrpark ist ein Stockfoto

Kunden möchten wissen, ob Sie das passende Fahrzeug haben: Planensattel, Tieflader, Containerchassis, Stapler. Besteht der Fuhrpark auf der Website aus einem einzigen Symbolbild, bleibt diese Frage offen.

Unvollständige Anbieterkennzeichnung

§ 5 DDG verlangt unter anderem Name, Anschrift, Rechtsform und Vertretungsberechtigte, Handelsregister und Registernummer, die Umsatzsteuer Identifikationsnummer und, wenn die Tätigkeit einer behördlichen Zulassung bedarf, die zuständige Aufsichtsbehörde. Ein lückenhaftes Impressum fällt bei der Lieferantenprüfung als Erstes auf.

Keine Seiten in der Sprache der Partner

Öffnet ein deutscher Empfänger oder eine Partnerspedition die Website einer türkischen Logistikfirma und findet nur Türkisch oder Englisch, verlagert sich alles in lange E-Mail Verläufe. Leistungen und Relationen, die nicht auf Deutsch erklärt sind, kosten Anfragen.

Jede Sendungsfrage wird zum Anruf

Kunden rufen die Disposition an, um zu fragen, wo ihre Sendung ist. Fehlt auf der Website ein klarer Zugang zur Sendungsverfolgung oder zum Kundenportal, das Sie bereits nutzen, wird dieselbe Frage jeden Tag dutzende Male beantwortet.

Quellen: Digitale Dienste Gesetz (DDG), § 5 Allgemeine Informationspflichten, Gesetze im Internet

Unser Aufbau

Eine Website, die Leistungen erklärt, Kapazität zeigt und vollständige Anfragen sammelt

Wir bauen die Website eines Logistikunternehmens entlang der Checkliste des Einkäufers: Erst sieht er, dass die Leistung zu seiner Ladung passt, dann prüft er Kapazität und Nachweise, zuletzt fragt er ein Angebot an. Deshalb hat jede Leistung ihre eigene Seite, der Fuhrpark wird nach Fahrzeugtyp vorgestellt, und jede Seite führt zum selben Anfrageformular.

Das Formular fragt vorab, was Ihre Disposition sonst am Telefon klären müsste: Leistung, Ladungsart, Menge und Gewicht, Maße, Abgangsort, Zielort und gewünschter Termin. Arbeiten Sie mit Partnern im Ausland, planen wir die mehrsprachige Struktur von Anfang an mit; soll eine Relation oder Leistung beworben werden, geht eine Landingpage online, ohne die Hauptseite zu verändern.

Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb entstehen die Leistungsseiten aus dem tatsächlichen Ablauf Ihres Betriebs. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Unternehmen im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.

  • Eigene, auffindbare Seite für jede Leistung
  • Anfrageformular für Ladung, Menge und Strecke in Schritten
  • Fuhrpark und Ausstattung nach Fahrzeugtyp
  • Impressum, Zulassungen und Zertifikate an einem Ort
  • Direkter Zugang zu Sendungsverfolgung und WhatsApp
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • LeistungenKomplett und TeilladungenContainertransportLagerung und UmschlagHafendienstleistungenZoll und Außenhandel
  • Fuhrpark und AusstattungFahrzeugtypenLager und Technik
  • UnternehmenÜber unsZulassungen und ZertifikateBranchen, für die wir fahren
  • WissenBlogHäufige Fragen
  • Anfrage und KontaktAnfrageformularZugang SendungsverfolgungWhatsAppAnfahrt
  • RechtlichesImpressumDatenschutz

Jede Leistungsseite beantwortet ihre eigene Suche; alle führen zum selben Anfrageformular.

Der passende Aufbau

Regionaler Dienstleister oder internationale Spedition?

Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied machen Leistungen, Zielkunden und die Zahl der Sprachen.

Regionaler Dienstleister

Hafen, Lager und nationaler Transport

Kunden suchen einen Partner nahe einem Hafen oder Industriegebiet; die Website erklärt Region und Kapazität.

  • Eigene Seite je Leistung und Ladungsart
  • Fuhrparkseite nach Fahrzeugtyp
  • Anfrageformular in Schritten

Internationaler Transport

Spedition und internationaler Verkehr

Kunden und Partner sitzen in verschiedenen Ländern; die Website erklärt Relationen und Verkehrsträger in ihrer Sprache.

  • Seiten je Relation und Land
  • Seiten je Sprache mit hreflang
  • Straße, See und Luft getrennt erklärt

Außenhandel

Zoll und Außenhandelsdienstleister

Kunden wollen einen Vorgang erledigt wissen; die Website führt durch Abläufe und benötigte Unterlagen.

  • Eigene Seite je Verfahren
  • Unterlagenlisten und häufige Fragen
  • Kurzes Formular für Beratungsanfragen

Speziell für Logistikunternehmen

Was die Website eines Logistikunternehmens braucht

Diese Punkte entscheiden wir in der Zusammenarbeit mit Logistik und Transportunternehmen am häufigsten.

Leistungsseiten

Für Komplett und Teilladungen, Containertransport, Lagerung, Hafen und Zolldienstleistungen: was übernommen wird, für welche Ladungen es passt, wie der Ablauf ist und welche Fragen häufig kommen. Spezielle Ladungsarten wie Stahlcoils oder Schüttgut bekommen eine eigene Seite.

Anfrageformular

Leistung, Ladungsart, Menge und Gewicht, Maße, Abgangs und Zielort, gewünschter Termin und Firmendaten werden in Schritten abgefragt. Die Anfrage kommt vollständig bei Ihrer Disposition an; wer möchte, schickt die Zusammenfassung zusätzlich per WhatsApp.

Fuhrpark und Ausstattung

Fahrzeuge werden nach Typ und Einsatz vorgestellt, Lagerfläche, Umschlagtechnik und Wartung mit echten Fotos gezeigt. Kapazität, die Sie nicht haben, steht nicht auf der Website.

Vollständiges Impressum

Nach § 5 DDG gehören unter anderem Name, Anschrift, Rechtsform, Vertretungsberechtigte, Handelsregister, Umsatzsteuer Identifikationsnummer und bei zulassungspflichtiger Tätigkeit die zuständige Aufsichtsbehörde ins Impressum. Wir übernehmen die Angaben aus Ihren Unterlagen; die rechtliche Prüfung liegt bei Ihrem Unternehmen.

Zugang zur Sendungsverfolgung

Nutzen Sie ein Trackingsystem oder Kundenportal, setzen wir einen klaren Zugang ins Hauptmenü; erlaubt das System eine Abfrage von außen, binden wir die Suche nach Sendungsnummer in die Website ein. Den Umfang klären wir im Angebot.

Deutsche Seiten für türkische Logistikfirmen

Für türkische Logistikfirmen mit Kunden und Partnern im deutschsprachigen Raum erklären eigene deutsche Seiten Leistungen und Relationen, mit korrekter hreflang Auszeichnung. Maschinelle Übersetzungen veröffentlichen wir nicht ungeprüft.

Quellen: Digitale Dienste Gesetz (DDG), § 5, Gesetze im Internet

Vergleich

Allgemeines Template oder Website für Logistikunternehmen?

ThemaAllgemeines FirmentemplateWebsite für ein Logistikunternehmen
LeistungenAlle Leistungen auf einer Seite als kurze SymbollisteJede Leistung und spezielle Ladungsart auf eigener Seite
AnfragenName, Telefon und NachrichtenfeldFormular in Schritten für Ladung, Menge, Strecke und Termin
KapazitätSymbolbild eines LkwFuhrpark nach Fahrzeugtyp, Lager und Ausstattung
NachweiseAllgemeine VertrauensversprechenVollständiges Impressum, Zulassungen und Zertifikate
Partner im AuslandEine Sprache oder maschinelle ÜbersetzungSeiten je Sprache und hreflang
MessungBesucherzahlenWelche Leistungsseite Anfragen bringt

Schnellcheck

Funktionsumfang einer Logistikwebsite

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Zugang oder Suche zur Sendungsverfolgung
  • Seiten in weiteren Sprachen
  • Seite zu den betreuten Branchen
  • Ratgeber zu Logistik und Außenhandel (Blog)
  • Karriereseite und Bewerbung für Fahrer
  • Google Bewertungen auf der Website

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihre Leistungen

Nennen Sie uns Ihre Leistungen, Ihren Fuhrpark und Ihre Kunden; wir schlagen eine passende Seitenstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie Ihre Firmenwebsite heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, sehen Sie, wie die aktuelle auf einen Einkäufer wirkt, der einen neuen Lieferanten prüft. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Sicherheit

SSL Check

Prüft Gültigkeit, Laufzeit, Aussteller, Domainnamen, Zertifikatskette und TLS Versionen eines SSL Zertifikats in Sekunden.

E-Mail

SPF, DKIM & DMARC Check

Warum landen Ihre E-Mails im Spam? Prüft SPF, DKIM und DMARC einer Domain, findet Fehler und erstellt den korrekten Eintrag.

Tech SEO

Hreflang Generator

Korrekte hreflang Tags für mehrsprachige Seiten; x-default automatisch.

Alle kostenlosen Tools

Echtes Projekt

Aus unserer Arbeit in der Logistik

Design, Programmierung und Texte der Website von Soyalan Lojistik, einem Unternehmen für Containertransport, Lagerung und Hafendienstleistungen an den Häfen von Kocaeli in der Türkei, stammen von unserem Team; die Website ist online. Weitere Projekte finden Sie auf der Referenzseite.

Soyalan Lojistik

Logistik und Hafendienstleistungen · Webdesign, SEO, Inhalte

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Logistikunternehmen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir die Website Ihres Unternehmens gemeinsam

Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Leistungen, Ihren Fuhrpark und Ihre Zielkunden; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Logistikunternehmen: aufgebaut nach der Prüfliste des Einkaufs

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Wer die Website eines Logistikunternehmens öffnet, steht meist unter Zeitdruck: Der Produktionsplan steht, dem eigenen Kunden ist ein Liefertermin zugesagt, und eine bestimmte Ladung muss auf einer bestimmten Relation bewegt werden. Einkäufer und Disponenten sehen sich einige Anbieter an, setzen zwei oder drei auf die engere Wahl und fragen dort an, wo eine schnelle und vollständige Antwort am wahrscheinlichsten ist.

In diesem Leitfaden zeigen wir, Talha Aslan und Team, in welcher Reihenfolge wir die Entscheidungen treffen, wenn wir die Website einer Spedition, eines Transportunternehmens, eines Lagerlogistikers oder eines Zolldienstleisters planen. Jeder Abschnitt enthält ein Kriterium, eine Prüfliste oder eine Frage an die Agentur, die Sie sofort nutzen können. Unseren allgemeinen Projektablauf beschreiben wir auf der Seite zu unserem Webdesign Service.

Die vier Personen kennen, die Ihre Website prüfen

Eine Logistikwebsite muss mehrere Rollen aus demselben Kundenunternehmen bedienen, nicht einen allgemeinen Besucher. Wer anfragt, wer freigibt und wer Sie als Lieferanten anlegt, sind selten dieselbe Person; jede Rolle braucht ihre Antwort an einer vorhersehbaren Stelle.

  • Logistikleitung oder Versand: will wissen, ob die Ladung zu Ihrer Leistung, Ihren Fahrzeugen und Ihren Relationen passt.
  • Einkauf: vergleicht mehrere Angebote und erwartet eine vollständige, schriftliche Antwort.
  • Lieferantenmanagement: sucht Firmierung, Registerangaben, Genehmigungen, Versicherung und einen festen Ansprechpartner an einem Ort.
  • Empfänger oder Partnerspedition im Ausland: möchte Ihre Leistungen in der eigenen Sprache lesen und wissen, an wen sie schreiben kann.

Im Planungsgespräch schreiben wir für jede dieser Rollen eine Frage auf und ordnen ihr die Seite zu, die sie beantwortet. Bleibt eine Frage ohne Seite, liegt genau dort die Lücke. Denselben Test können Sie mit Ihrer heutigen Website machen: Jede Antwort sollte von der Startseite aus mit höchstens zwei Klicks erreichbar sein.

Hier unterscheidet sich eine Website für Geschäftskunden deutlich von einer Umzugswebsite. Für Privatumzüge, über die eine Person an einem Abend entscheidet, braucht es einen anderen Aufbau, den wir auf der Seite zur Website für Umzugsunternehmen beschreiben. In der Logistik entscheidet ein Team, und zwar anhand von Unterlagen und Abläufen.

Leistungen nach Verkehrsträger und Ladung trennen

Jede Leistung verdient eine eigene Seite, weil eine Disponentin, die Komplettladungen sucht, und ein Exporteur, der eine Zollabwicklung braucht, völlig verschiedene Fragen stellen. Alles mit je einer Zeile auf einer Seite „Leistungen“ aufzulisten, lässt beide ohne Antwort.

Ob eine Leistung eine eigene Seite bekommt, entscheiden wir nach vier Kriterien:

  1. Andere Fragen: Fragen Kunden bei dieser Leistung etwas anderes, etwa nach Bestandsmeldungen in der Lagerlogistik oder nach der Leercontainerrückgabe im Containertransport, bekommt sie eine Seite.
  2. Andere Ausstattung: Braucht die Leistung eigene Fahrzeuge oder Anlagen, etwa Tieflader für Projektladung oder ein Lager mit Rampen, bekommt sie eine Seite.
  3. Echtes Volumen: Hat die Leistung im letzten Jahr regelmäßig Aufträge gebracht, wird sie eine Seite; gelegentliche Aufträge bleiben ein Abschnitt auf einer verwandten Seite.
  4. Spezielle Ladung: Haben Sie echte Erfahrung mit Stahlcoils, Schüttgut oder Gefahrgut, bekommt die Ladungsart eine eigene Seite.

Daraus ergibt sich das Menü fast von selbst: Komplettladungen und Teilladungen, Containertransport, Lagerung und Umschlag, Hafendienstleistungen, Zoll und Außenhandel. Einen Verkehrsträger, den Sie nicht selbst betreiben, etwa Luftfracht über Agenten, stellen wir nicht als Kernleistung dar, sondern beschreiben offen, wie Sie ihn abwickeln.

Auf jeder Leistungsseite auch die Grenzen nennen

Eine gute Leistungsseite sagt ebenso klar, was Sie nicht übernehmen, wie das, was Sie anbieten; kein Einkäufer möchte einen Tag in eine Anfrage investieren, die nie gepasst hat. Klare Grenzen verbessern unmittelbar die Qualität der Anfragen, die bei Ihrer Disposition ankommen.

Für eine Leistungsseite verwenden wir dieses Gerüst:

  • Was transportiert wird: Ladungsarten, Grenzen bei Gewicht und Maßen, Anforderungen an die Verpackung, etwa Palettenware, Big Bags oder Maschinenteile.
  • Wie der Ablauf ist: die Schritte von der Anfrage über die Verladung bis zur Zustellung und die Angaben oder Dokumente, die der Kunde jeweils liefern muss.
  • Womit: die eingesetzten Fahrzeugtypen und die Anbindung an Lager oder Hafen.
  • Was nicht dazugehört: Ladungen, die Sie nicht befördern, Gebiete, die Sie nicht bedienen, und Leistungen, die extra berechnet werden.
  • Häufige Fragen: die vier oder fünf Fragen, die Ihre Disposition am häufigsten hört, mit kurzen Antworten.

Es lohnt sich, diese Seiten mit den Branchen zu verbinden, die Sie bedienen. Ein Transportunternehmen, das Teile für Automobilzulieferer fährt, kann in wenigen konkreten Sätzen zeigen, dass es Just in Time Anlieferung versteht und weiß, was ein stehendes Band kostet. Wie die Website auf der Seite des Verladers aufgebaut ist, zeigt unsere Seite zur Website für Industrieunternehmen.

Relationsseiten nur für regelmäßige Verkehre anlegen

Eine Relationsseite ist wertvoll, wenn sie eine Strecke mit festen Abfahrten oder einen Hafen beschreibt, den Sie jede Woche anfahren; Kopien, in denen nur der Ortsname wechselt, führen Leser und Suchmaschinen gleichermaßen in die Irre.

Bei einer internationalen Spedition gehören auf eine Relationsseite der Laufweg mit Grenzübergängen, die Abfahrtsfrequenz, typische Ladungen, nötige Dokumente wie der Frachtbrief nach CMR im internationalen Straßengüterverkehr und die praktischen Besonderheiten der Strecke. Bei einem regionalen Anbieter beschreibt die Seite die Verbindung zu einem bestimmten Hafen, Industriegebiet oder Güterverkehrszentrum: Entfernung zum Lager, Abläufe für den Hafenzugang und die Ladungen, die Kunden dort typischerweise verschicken.

Bevor wir eine Relationsseite anlegen, klären wir diese Fragen:

  • Gab es auf dieser Relation im letzten Jahr regelmäßige Abfahrten oder nur einzelne Fahrten?
  • Stehen auf der Seite mindestens drei Angaben, die nur für diese Relation gelten und auf keiner anderen Seite vorkommen?
  • Gibt es in der Disposition jemanden, der diese Relation kennt und Angebotsfragen dazu beantworten kann?
  • Passen Fahrzeuge und Dokumente der Relation zu den Angaben auf den Seiten zu Fuhrpark und Unternehmen?

Lautet eine Antwort nein, bleibt die Strecke ein kurzer Abschnitt auf der Leistungsseite. Wenige Relationsseiten mit echten Details bringen mehr Vertrauen und bessere Anfragen als viele dünne Seiten.

Das Anfrageformular aus den Fragen der Disposition bauen

Ihr Anfrageformular sollte genau die Fragen stellen, die Ihre Disposition heute am Telefon klärt, bevor sie einen Preis nennen kann; sammelt das Formular diese Angaben vorab, ist Ihre erste Antwort bereits das Angebot. Ein Formular mit Name, Telefon und Nachrichtenfeld führt dagegen zuerst zu einer Runde Rückfragen.

Wir bauen das Formular in Schritten auf, weil ein einzelner Bildschirm mit fünfzehn Feldern abgebrochen wird:

  1. Leistung: Komplettladung, Teilladung, Container, Lagerung oder Zoll; die folgenden Schritte passen sich dieser Wahl an.
  2. Ladung: Ladungsart, Verpackung, Menge, Gesamtgewicht und Maße; bei Lagerung die Zahl der Paletten und die voraussichtliche Dauer.
  3. Strecke und Termin: Abgangsort, Zielort, ein Zeitfenster für die Verladung und, falls bekannt, die vereinbarte Klausel der Incoterms.
  4. Besondere Anforderungen: Felder zum Ankreuzen für Gefahrgut, Temperaturführung oder Stapelverbot.
  5. Firma und Kontakt: Firmenname, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail und bevorzugter Antwortweg.

Pflichtfelder halten wir knapp und bieten bei den Maßen die Option „noch unbekannt“ an. Wer Container wählt, sieht Containertyp und Anzahl; wer Zoll wählt, sieht die Art des Verfahrens. Für Kunden, die lieber Unterlagen schicken, lässt sich ein Feld zum Hochladen einer Packliste oder Handelsrechnung ergänzen.

Vor dem Livegang festlegen, wo jede Anfrage landet

Ein Anfrageformular nützt nur, wenn die Anfrage vollständig und schnell bei der richtigen Person ankommt; landet sie in einem Sammelpostfach, ist der Vorsprung verloren. Deshalb planen wir den Weg der Anfrage im selben Termin wie die Seitenstruktur.

Diese Punkte legen wir dabei fest:

  • Verteilung: Containeranfragen gehen an die Containerdisposition, Zollanfragen an das Zollteam; die gewählte Leistung bestimmt den Empfänger.
  • Eingangsbestätigung: Der Kunde erhält sofort eine Zusammenfassung per E-Mail und einen Hinweis, wann er mit einer Antwort rechnen kann.
  • Nachverfolgung: Jede Anfrage wird in einer Liste oder einem CRM erfasst; sichtbar ist, wer sie übernommen hat, wann geantwortet wurde und ob ein Angebot verschickt wurde.
  • Datenschutz: Das Formular verweist auf die Datenschutzerklärung und fragt nur ab, was für ein Angebot nötig ist; mit externen Dienstleistern, etwa Anbietern von Formularen oder CRM, braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.

Soll der Ablauf weitergehen, etwa mit einer Anbindung an Ihre Preistabellen oder einer Übersicht früherer Angebote für den Kunden, planen wir das gesondert im Rahmen unserer Softwareentwicklung. Die Frage an jede Agentur lautet: Wer genau erhält die Anfrage nach dem Absenden, in welcher Form und wie viele Sekunden später?

Fuhrpark und Lager mit messbaren Angaben zeigen

Auf der Fuhrparkseite sucht ein Einkäufer kein Hochglanzfoto, sondern die Antwort auf die Frage, ob Sie das passende Fahrzeug für seine Ladung haben; beschreiben Sie den Fuhrpark deshalb nach Fahrzeugtyp und Einsatz.

Für jeden Fahrzeugtyp zeigen wir eine kurze Karte: den Typ, etwa Planensattel, Kühlauflieger, Tieflader oder Containerchassis, die passenden Ladungen, ungefähre Lademaße und Nutzlast sowie vorhandene Telematik. Diese Angaben übernehmen wir aus Ihrer Fahrzeugliste und lassen sie vor dem Livegang von Ihrer Disposition freigeben. Kapazität von Subunternehmern zeigen wir nie als eigenen Fuhrpark; arbeiten Sie mit Partnern, steht das offen auf der Seite.

Bieten Sie Lagerlogistik an, beschreibt die Seite die überdachte Fläche, das Regalsystem, die Zahl der Rampen, die Umschlagtechnik und wie Bestände geführt und gemeldet werden. Fotos stammen aus der echten Anlage, bei gutem Licht an einem Tag aufgenommen; Symbolbilder fallen erfahrenen Einkäufern als Erstes auf.

Ob Angaben wie Wartungsrhythmus oder Durchschnittsalter der Fahrzeuge auf die Website kommen, entscheiden wir mit Ihnen. Wenn ja, legen wir auch fest, wer sie wann aktualisiert; eine Seite mit dem Fuhrparkstand von vor zwei Jahren wirft mehr Fragen auf als eine ohne Zahlen.

Impressum, Genehmigungen und Nachweise an einem Ort

Geschäftskunden prüfen einen neuen Lieferanten, bevor sie ihn anlegen; stehen die Angaben gebündelt auf einer Seite, geht diese Prüfung schneller. Verstreute oder fehlende Angaben führen dazu, dass dieselben Unterlagen einzeln per E-Mail angefordert werden.

§ 5 DDG verlangt unter anderem Name, Anschrift, Rechtsform und Vertretungsberechtigte, Handelsregister und Registernummer, die Umsatzsteuer Identifikationsnummer und, wenn die Tätigkeit einer behördlichen Zulassung bedarf, die zuständige Aufsichtsbehörde. Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Vorgaben, die Sie mit Ihrer Beratung abstimmen. Darüber hinaus empfehlen wir für diese Seite:

  • Genehmigungen und Lizenzen für den Güterkraftverkehr, die Sie tatsächlich besitzen, mit ihrem Umfang; ob Kopien gezeigt werden, entscheiden wir gemeinsam.
  • Zertifizierungen für Qualitätsmanagement und andere Managementsysteme, die Sie wirklich haben, mit Gültigkeit.
  • Eine kurze, korrekte Aussage zur Verkehrshaftungsversicherung und ihrem Umfang.
  • Einen festen Ansprechpartner für die Lieferantenanlage und Fragen zur Compliance.

Alle Angaben übernehmen wir aus Ihren Unterlagen und lassen sie vor der Veröffentlichung freigeben; die rechtliche Prüfung liegt bei Ihrem Unternehmen. Ein abgelaufenes Zertifikat auf der Website ist ein echtes Vertrauensproblem, deshalb versehen wir jedes Dokument mit einem Prüfdatum und empfehlen eine jährliche Durchsicht.

Sprachversionen als eigene Seiten aufbauen

Für ein Logistikunternehmen mit Verkehren über Grenzen ist eine zweite Sprache kein Schmuck, sondern ein Anfragekanal; der ausländische Empfänger Ihres Kunden oder eine Partnerspedition muss Sie in der eigenen Sprache verstehen. Verlässlich gelingt das mit einer eigenen Seite pro Sprache, unter eigener Adresse und mit eigenem Inhalt.

Bei der Planung der Sprachversionen achten wir auf diese Punkte:

  • Umfang: Nicht jede Seite muss übersetzt werden; Leistungen, Relationen, Fuhrpark, Unternehmensangaben und das Anfrageformular haben Vorrang.
  • Fachsprache: Lieferbedingungen, Containertypen und Zollverfahren stehen in den Begriffen, die die Branche in dieser Sprache verwendet; maschinelle Übersetzungen erscheinen nie ungeprüft.
  • hreflang: Diese Auszeichnung teilt Suchmaschinen die Sprachversionen mit und muss gegenseitig sein; jede Version verweist auf die anderen und auf sich selbst.
  • Kontakt: Vor dem Livegang steht fest, wer in dieser Sprache antwortet und über welchen Kanal, ob E-Mail oder WhatsApp.

Auch Einheiten und Formate gehören zur Sprachversion. Gewichte und Maße nennen ihre Einheit, Datum und Telefonnummer folgen den Gewohnheiten der Leser, Länder und Orte im Formular bleiben freie Textfelder. Solche kleinen Entscheidungen helfen einem ausländischen Einkäufer, das Formular beim ersten Versuch vollständig auszufüllen.

Wie der Aufbau pro Sprache funktioniert, von der Struktur der Adressen bis zur Freigabe der Übersetzung, erklären wir auf der Seite zur mehrsprachigen Website. Die Zahl der Sprachen und die Herkunft der Übersetzung halten wir im Angebot schriftlich fest.

Die Sendungsverfolgung an der richtigen Stelle anbinden

Rufen Kunden die Disposition an, um zu fragen, wo ihre Sendung ist, bringt ein klarer Zugang zur Sendungsverfolgung auf der Website den schnellsten Gewinn. Das reicht von einem Link im Menü bis zur vollständigen Anbindung; welche Tiefe passt, hängt von Ihrem System ab.

Wir prüfen drei Stufen der Reihe nach. Die erste ist ein klarer Zugang zu Trackingsystem oder Kundenportal im Hauptmenü; das geht mit jedem System und ist ab dem ersten Tag möglich. Die zweite ist eine Abfrage per Sendungsnummer direkt auf der Website, sofern das System Abfragen von außen erlaubt; der Kunde sieht den Status ohne Anmeldung. Die dritte ist ein eigenes Kundendashboard mit Berichten; das ist ein Softwareprojekt und wird gesondert geplant.

Vor der Entscheidung empfehlen wir, Ihrem Anbieter des Trackingsystems diese Fragen zu stellen:

  • Gibt es eine dokumentierte Schnittstelle, um den Sendungsstatus von außen abzufragen?
  • Welche Angaben liefert eine Abfrage, und könnten andere als der Kunde sie sehen?
  • Lässt sich das Kundenportal unter Ihrer eigenen Domain betreiben?
  • Wie wird die Abfrage auf der Website angepasst, wenn das System wechselt?

Sendungsdaten können personenbezogene Angaben wie Name und Anschrift des Empfängers enthalten. Statt einer Abfrage, die jedem mit einer Nummer alles zeigt, bevorzugen wir deshalb eine, die nur Status und Standort zusammenfasst.

Inhalte danach planen, wie Einkäufer suchen

Einkäufer suchen einen Logistikdienstleister meist mit einer Kombination aus Leistung, Ladung und Ort, und Sichtbarkeit in der Suche entsteht durch Seiten, die genau diese Kombination abbilden: Containertransport mit Hafenname, Lagerlogistik mit Stadt, Spedition mit Ladungsart.

Nach den Seiten zu Leistungen und Relationen folgt als zweite Ebene ein Bereich mit Ratgebern zu den Fragen, die Einkäufer während der Entscheidung stellen. Gute Beispiele sind Themen, nach denen eine Außenhandelsverantwortliche wirklich sucht: wie die Incoterms die Verantwortung für den Transport aufteilen, wann eine Teilladung statt einer Komplettladung sinnvoll ist, welche Unterlagen vor der Verzollung bereitliegen sollten. Jeder Ratgeber verweist auf die passende Leistungsseite und endet mit dem Weg zum Anfrageformular.

Die verlässlichste Quelle für diese Ratgeber ist Ihre Disposition. Wir bitten Sie, einen Monat lang die Fragen zu sammeln, die Kunden telefonisch und schriftlich stellen; jede Frage, die sich wiederholt, ist ein Kandidat für einen Ratgeber oder einen Eintrag in den häufigen Fragen.

Die Richtlinien für das Google Unternehmensprofil verlangen, dass der Name dem tatsächlich verwendeten Firmennamen entspricht; Zusätze wie „Spedition Logistik Zoll“ verstoßen dagegen und gefährden das Profil. Firmenname, Adresse, Telefon und Leistungen werden als strukturierte Daten ausgezeichnet, also in einer für Suchmaschinen lesbaren Form, und nur, was auch auf der Seite steht. Wie diese Arbeit abläuft, beschreiben wir auf unserer Seite zur Suchmaschinenoptimierung.

Geschwindigkeit, Mobilnutzung und Messung ab dem ersten Tag

Eine Logistikwebsite wird im Lager und unterwegs ebenso oft geöffnet wie am Schreibtisch; lädt sie auf dem Smartphone langsam oder lässt sich das Formular dort nicht ausfüllen, gehen gerade die dringenden Anfragen verloren.

Google bewertet die Core Web Vitals beim 75. Perzentil als gut, wenn LCP, also die Ladezeit des größten sichtbaren Inhalts, bei höchstens 2,5 Sekunden liegt, INP, die Reaktionszeit auf Tippen und Klicken, bei höchstens 200 Millisekunden und CLS, das Verrutschen von Elementen beim Laden, bei höchstens 0,1. Wir messen diese Werte vor dem Livegang getrennt für Leistungsseiten und Anfrageformular. Wie sich Ihre heutige Website auf dem Smartphone verhält, zeigt unser Test auf Mobilfreundlichkeit.

Ziel der Messung ist nicht die Zahl der Besuche, sondern zu sehen, welche Seite welche Anfrage gebracht hat. Formularanfragen, Klicks auf die Telefonnummer und auf WhatsApp werden ab dem ersten Tag als Conversions erfasst und der Leistungsseite zugeordnet. Nach § 25 TDDDG braucht das Speichern und Auslesen nicht notwendiger Informationen auf Endgeräten, etwa durch Cookies, eine Einwilligung; Einwilligungsbanner und der Consent Mode von Google werden daher vor jeder solchen Messung eingerichtet.

Wollen Sie für eine einzelne Relation oder Leistung werben, führen Sie die Anzeigen auf eine eigene Seite statt auf die Startseite und messen Sie die Conversions auch im Anzeigenkonto getrennt nach Leistung.

Häufige Fehler auf Logistikwebsites

Die meisten Fehler auf Logistikwebsites entstehen nicht im Design, sondern aus einer falschen Annahme darüber, was der Einkäufer wissen muss. Diese sechs korrigieren wir am häufigsten, jeweils mit der besseren Lösung.

  • Startseite mit Werbespruch: Statt einer Überschrift wie „Ihr zuverlässiger Partner“ zeigen Sie im ersten Bildschirm Ihre Leistungen, Ihr Einsatzgebiet und eine Schaltfläche für die Anfrage.
  • Kopierte Relationsseiten: Statt dutzender Seiten, auf denen nur der Ortsname wechselt, veröffentlichen Sie wenige Seiten mit echten Details für Strecken, die Sie tatsächlich fahren.
  • Aufgeblähte Kapazität: Statt Fahrzeuge von Partnern als eigene darzustellen, beschreiben Sie den eigenen Fuhrpark und die Leistung mit Partnern getrennt und offen.
  • Allgemeines Kontaktformular: Statt nur Name und Nachricht abzufragen, bauen Sie ein Anfrageformular in Schritten, das sich der Leistung anpasst und nach der Ladung fragt.
  • Veraltete Nachweise: Statt abgelaufene Zertifikate online zu lassen, geben Sie jedem Dokument ein Prüfdatum und sehen die Seite jährlich durch.
  • Ungeprüfte Übersetzung: Statt maschinelle Übersetzung direkt zu veröffentlichen, lassen Sie Sprachversionen von jemandem prüfen, der die Fachbegriffe kennt.

Diese Liste auf die eigene Website anzuwenden, dauert etwa eine Stunde: Markieren Sie jeden Punkt mit ja, nein oder teilweise. Jedes Nein gehört auf die Aufgabenliste für die neue Website, und mit genau dieser Liste können Sie in das erste Gespräch mit einer Agentur gehen.

Den passenden Partner wählen und der nächste Schritt

Der passende Partner für die Website eines Logistikunternehmens stellt zuerst Fragen, um Ihren Betrieb zu verstehen, und spricht erst danach über Gestaltung. Eine Agentur, die mit Farben und Vorlagen beginnt, wird Ihre Leistungen und Ihren Anfrageweg später vermutlich in eine Vorlage pressen.

Diese Fragen empfehlen wir für jedes Agenturgespräch:

  • Nach welchen Kriterien entscheiden Sie über Leistungsseiten und Relationsseiten?
  • Wer legt die Schritte des Anfrageformulars fest, und auf welcher Grundlage?
  • Wohin geht eine Anfrage nach dem Absenden, und wie wird das getestet?
  • Wer übernimmt Übersetzung und Prüfung der Fachbegriffe für die Sprachversionen?
  • Wie sehen wir nach dem Livegang, welche Anfrage von welcher Seite kam?

Bei uns liegen Gestaltung, Entwicklung und Inhalte in einem Team: Talha Aslan entwickelt die Strategie, erfahrene Fachleute aus dem Team setzen sie um. Unsere veröffentlichte Arbeit im Bereich Logistik und weitere Projekte finden Sie auf unserer Seite mit Referenzen.

Pakete mit festem Umfang sehen Sie im Bereich Preise; da die Zahl der Leistungen, die Sprachversionen und die Anbindung der Sendungsverfolgung den Umfang verändern, erstellen wir für Ihr Unternehmen ein schriftliches Angebot. Um Leistungen, Fuhrpark und Zielkunden zu besprechen, vereinbaren Sie über unsere Kontaktseite ein kurzes Gespräch; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.