Webdesign für Ihre Branche

Website für SaaS Unternehmen

Software wird selten beim ersten Besuch gekauft. Interessenten sehen sich Funktionen an, vergleichen Pläne, lesen die Dokumentation und starten erst dann einen Testzugang oder fragen eine Demo an. Wir bauen Websites für SaaS Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entlang dieses Weges; da unser Team eigene Softwareprodukte entwickelt und betreibt, kennen wir die Schritte von der Registrierung bis zum ersten Login aus eigener Praxis.

FunktionsseitenPlanübersichtTestzugang und DemoDokumentationSeiten je Markt
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Kurz gesagt

Die Website eines SaaS Unternehmens ist die Marketingseite, die das Softwareprodukt erklärt und Besucher zum Testzugang oder zur Demoanfrage führt. Jede Kernfunktion bekommt eine eigene Seite, Pläne stehen in einer Tabelle, offene Dokumentation und ein Changelog schaffen Vertrauen. In Deutschland gehört ein Bestellbutton nach § 312j BGB dazu. Das Produkt selbst ist ein eigenes Projekt.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von SaaS Websites

Die Website eines Softwareunternehmens ist keine Broschüre, sondern die erste Hälfte des Vertriebstrichters. Vorlagen für Dienstleister tragen Produkt, Pläne und Testzugang nicht gleichzeitig.

Unklar, was das Produkt leistet

Die Startseite zeigt Slogans und abstrakte Icons; Besucher erkennen auf dem ersten Bildschirm nicht, wessen Problem das Produkt löst. Ohne echte Screenshots und ein konkretes Szenario wechseln sie zum Tab des Wettbewerbers.

Pläne verwirren

Die Unterschiede der Pläne sind über Absätze verteilt, es fehlt, welche Funktion in welchem Plan steckt und ob die Umsatzsteuer enthalten ist. Unsichere Besucher schließen die Seite, statt den Vertrieb zu fragen.

Der Testzugang ist lang und bricht ab

Das Formular verlangt zehn Felder, die Bestätigungsmail kommt spät, und neue Nutzer landen in einem leeren Dashboard. Passen Versprechen der Website und erster Bildschirm des Produkts nicht zusammen, wird aus dem Test selten ein Kunde.

Dokumentation fehlt oder ist versteckt

Technische Entscheider wollen Integrationen, API und Datensicherheit vor dem Kauf prüfen. Liegen diese Informationen in einem PDF oder hinter einem Login, stockt die Bewertung.

Eine Website für nur einen Markt

Verkauft sich das Produkt im Ausland, bleibt die Website einsprachig oder wächst per maschineller Übersetzung. Passen Währung, Beispiele und Rechtstexte nicht zum Markt, fehlt dort das Vertrauen.

Vertrauenssignale sind verstreut

Datenschutzhinweise, AGB, Auftragsverarbeitung und Sicherheitsinformationen verschwinden im Footer. Findet ein Geschäftskunde diese Unterlagen nicht, zieht sich der Einkauf in die Länge.

Unser Aufbau

Eine Website, die das Produkt zeigt, die Pläne klärt und zum Test führt

Wir bauen die Website entlang der Prüfung durch den Käufer: Erst sieht er auf echten Bildschirmen, welches Problem das Produkt löst, dann findet er sein Szenario auf einer Funktionsseite, vergleicht die Pläne und startet zuletzt mit einem Schritt den Testzugang oder fragt eine Demo an. Bei vertriebsgetriebenen Produkten endet derselbe Weg mit einem Demoformular statt mit dem Test.

Erschließen Sie neue Märkte, planen wir Seiten je Sprache und Markt von Anfang an mit; für Anzeigenkampagnen geht eine Landingpage mit einem einzigen Ziel online, ohne die Hauptseite zu verändern. Die Entwicklung des Produkts selbst, also App, API und Abrechnung, gehört zu unserer Individualsoftware; diese Seite betrifft die Website, die das Produkt erklärt und verkauft.

Diese Entscheidungen treffen wir täglich bei den Produkten, die unser Team entwickelt und betreibt. Die Strategie verantwortet Talha Aslan, Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team; mit Unternehmen im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.

  • Echte Oberfläche und ein klares Nutzenversprechen auf dem ersten Bildschirm
  • Eigene Seite für jede Kernfunktion und jedes Einsatzszenario
  • Preisseite, die Pläne in einer Tabelle vergleicht
  • Kurzer Testzugang und Demoanfrage, nach Quelle gemessen
  • Offene Dokumentation und Changelog
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • ProduktFunktionsseitenIntegrationenSicherheit und Daten
  • LösungenNach BrancheNach Rolle
  • PreisePlanübersichtPlanvergleichFragen zur Abrechnung
  • RessourcenDokumentationChangelogBlog
  • Test und DemoTestzugangDemoanfrageLogin
  • RechtlichesImpressumDatenschutzAGB

Jede Funktionsseite beantwortet ihre eigene Suche; alle führen zum selben Test oder zur selben Demoanfrage.

Der passende Aufbau

Testzugang, Direktkauf oder Produktstart?

Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied macht, wie Besucher das Produkt zuerst kennenlernen.

Testgetrieben

Vertikale SaaS zum Selbsttesten

Besucher testen das Produkt ohne Gespräch mit dem Vertrieb; die Website führt sie auf kürzestem Weg zur ersten Nutzung.

  • Aufruf zum kostenlosen Test auf jeder Seite
  • Funktionsseiten in der Sprache der Branche
  • Leitfaden für die ersten Schritte nach der Registrierung

Kaufgetrieben

Betriebssoftware mit wichtigen Integrationen

Käufer fragen, ob das Produkt mit ihren bestehenden Tools arbeitet; die Website zeigt Integrationen und Pläne klar.

  • Integrationsliste mit eigenen Seiten
  • Pläne und Kauf in einem Ablauf
  • Test und Kauf nebeneinander

Neues Produkt

Produktwebsite vor dem Start

Das Produkt entsteht noch; die Website erklärt die Idee und sammelt die ersten Nutzer.

  • Problem und Lösung auf einer Seite
  • Warteliste und Formular für frühen Zugang
  • Seitenstruktur, die mit dem Produkt wächst

Speziell für SaaS

Was die Website eines SaaS Unternehmens braucht

Diese Punkte entscheiden wir bei unseren eigenen Produkten und mit Softwareunternehmen am häufigsten.

Seiten für Funktionen und Szenarien

Für jede Kernfunktion: was sie leistet, ein echter Screenshot und wessen Arbeit sie erleichtert. Seiten nach Branche oder Rolle erklären dasselbe Produkt verschiedenen Käufern in deren Worten.

Planübersicht und Abrechnung

Pläne, Limits und enthaltene Funktionen in einer Tabelle, monatlich und jährlich, mit Angaben zur Umsatzsteuer und zur Kündigung. Ob Preise überhaupt veröffentlicht werden, entscheiden wir gemeinsam nach Ihrem Vertriebsmodell.

Testzugang und Bestellschritt

Das Registrierungsformular fragt nur das Nötige ab, jeder Schritt von Registrierung und Zahlung wird gemessen. Für Verbraucherverträge verlangt § 312j BGB eine Schaltfläche, die nur mit „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer entsprechend eindeutigen Formulierung beschriftet ist. Wir gestalten den Bestellschritt innerhalb dieser Vorgabe; die abschließende rechtliche Bewertung liegt bei Ihrem Unternehmen.

Dokumentation und Changelog

Einrichtungsanleitungen, API und Integrationsdokumentation auf Seiten, die Suchmaschinen lesen können; ein Changelog zeigt, dass das Produkt lebt, und beantwortet Fragen technischer Käufer vor dem Vertriebsgespräch.

Seite zu Vertrauen und Sicherheit

Wo Daten gespeichert werden, Backups, Zugriffsrechte, Datenschutzhinweise und Vertragsunterlagen, alles von einer Seite aus erreichbar. Aufgeführt werden nur Zertifikate und Dokumente, die Sie tatsächlich besitzen.

Seiten je Markt

Für Produkte mit Kunden im Ausland: eigene Seiten je Markt, korrekte hreflang Auszeichnung sowie Währung und Beispiele des jeweiligen Marktes. Maschinelle Übersetzungen veröffentlichen wir nicht ungeprüft.

Quellen: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), § 312j, Gesetze im Internet

Vergleich

Fertiges SaaS Template oder Website für Ihr Produkt?

ThemaFertiges SaaS TemplateWebsite für Ihr Produkt
Erster BildschirmAllgemeiner Slogan und abstrakte IllustrationEchte Oberfläche und die eine Aufgabe, die das Produkt löst
FunktionenKurze Iconliste auf einer SeiteJede Kernfunktion und jedes Szenario auf eigener Seite
PläneDrei Kästen mit unklaren UnterschiedenEine Tabelle mit Limits, Leistungen und Kündigungsbedingungen
TestzugangLanges Formular, danach ein leeres DashboardKurze Registrierung und Leitfaden für die ersten Schritte
Technische KäuferKeine Dokumentation oder nur nach LoginOffene Dokumentation, Seiten zu Integrationen und Sicherheit
MessungBesucherzahlenWelche Seite Tests und Demoanfragen bringt

Schnellcheck

Funktionsumfang einer SaaS Website

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Offene Dokumentation
  • Changelog und Roadmap
  • Integrationsverzeichnis
  • Vergleichsseiten zu Wettbewerbern
  • Seiten auf Englisch oder Türkisch
  • Kundengeschichten und Fallstudien

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihr Produkt und Ihre Käufer

Nennen Sie uns Ihr Produkt, Ihre Pläne und Ihre Zielkunden; wir schlagen eine Seitenstruktur mit Fokus auf Test oder Demo vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie Ihre Produktwebsite heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, sehen Sie, wo die aktuelle bei Suche, KI Sichtbarkeit und Conversion steht. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

KI Suche

KI Sichtbarkeit prüfen

Bewertet, ob ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews Ihre Seite lesen und zitieren können: KI Crawler in der robots.txt, llms.txt, Schema, Struktur und Inhalt ohne JavaScript.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Conversion

Conversion Rate Rechner

Berechnen Sie Conversion Rate, CPA und Umsatz pro Besucher und planen Sie, wie viele Besucher Sie für Ihr Ziel brauchen.

Conversion

A/B Test Rechner

Prüfen Sie, ob Ihr A/B Test statistisch signifikant ist, und berechnen Sie die nötige Stichprobengröße und Testdauer.

Analytics

UTM Generator

Erzeugen Sie korrekt getaggte Links mit Ads-, Social- und Newsletter Vorlagen.

Alle kostenlosen Tools

Eigene Produkte

SaaS Produkte, die unser Team entwickelt hat und betreibt

Diese Produkte hat unser Team entwickelt und betreibt sie; auch ihre Marketingwebsites stammen von uns, alle sind online. Da wir Testzugang, Preisseiten und Dokumentation an eigenen Produkten erproben, kommen unsere Empfehlungen aus der Praxis. Weitere Projekte finden Sie auf der Referenzseite.

Planox

Verwaltungssoftware für Sportschulen · Produktwebsite und Webdesign

Operox

Bestellverwaltung für Restaurants · Produktwebsite und Webdesign

Sigortox

Online Versicherungsvergleich · Produktwebsite, Angebotsablauf

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für SaaS Unternehmen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir die Website Ihres Produkts gemeinsam

Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihr Produkt, Ihre Pläne und Ihre Zielkunden; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

SaaS Website aufbauen: vom ersten Bildschirm bis zum Bestellbutton

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Eine SaaS Website muss für jemanden, der Ihr Produkt nie gesehen hat, drei Dinge leisten: in Sekunden klar machen, was es tut, die Prüfung ermöglichen, ob es zur eigenen Arbeit passt, und den Weg ins Konto öffnen. Dafür braucht es Entscheidungen, die vor jedem Entwurf fallen, nämlich zu Vertriebsmodell, Planstruktur und Registrierung.

Die folgenden Abschnitte behandeln diese Entscheidungen in der Reihenfolge, in der ein Softwareunternehmen sie meist treffen muss. Die Beispiele stammen aus den Produkten, die unser Team entwickelt und betreibt, und aus der Arbeit mit Softwareunternehmen; jeder Abschnitt enthält ein Kriterium oder eine Checkliste, die Sie direkt auf Ihre eigene Website anwenden können.

Zuerst das Vertriebsmodell: Testzugang, Demo oder Warteliste

Die Struktur einer SaaS Website bestimmt nicht das Design, sondern die Frage, wie Besucher das Produkt zuerst kennenlernen. Bei einem Produkt zum Selbsttesten führt jede Seite zum Testzugang; bei einem Produkt mit individuellen Angeboten endet derselbe Weg in der Demoanfrage. Bieten Sie beides an, legen Sie fest, was Vorrang hat, sonst konkurrieren auf jeder Seite zwei gleichwertige Buttons.

Diese Kriterien helfen bei der Entscheidung:

  • Zeit bis zum Nutzen: Zeigt das Produkt seinen Wert ohne Hilfe in einer Sitzung, passt der Testzugang; braucht es Datenübernahme oder Einrichtung, passt die Demo.
  • Wer entscheidet: Kauft die Person, die das Produkt nutzt, selbst, passt der Test; entscheiden Einkauf, IT und Rechtsabteilung gemeinsam, passt die Demo.
  • Preislogik: Lässt sich der Preis mit einer Planübersicht erklären, funktioniert der Test; hängt er bei jedem Kunden von Nutzerzahl, Modulen und Integrationen ab, die Demo.
  • Kapazität im Vertrieb: Kann Ihr Team nicht jede Anfrage am selben Tag beantworten, bedeutet ein Demoformular als Hauptweg, dass Interessenten warten.

Ist das Produkt noch nicht fertig, greift ein drittes Modell: die Warteliste. Dann erklärt eine einzige Seite Problem und Ansatz, sammelt Anfragen für frühen Zugang und wächst mit dem Produkt. Für junge Teams, deren Website auch Investoren überzeugen soll, beschreiben wir den Aufbau einer Website für Startups gesondert. Das gewählte Modell prägt alles Weitere, von der Navigation über die Preisseite bis zur Messung.

Der erste Bildschirm: ein klarer Satz und die echte Oberfläche

Der erste Bildschirm hat eine einzige Aufgabe: in Sekunden zu sagen, wessen Problem das Produkt löst. „Die smarte Plattform, die Ihre Arbeit erleichtert“ leistet das nicht; „Beitragsverwaltung, Anwesenheit und Elternbenachrichtigungen für Sportschulen in einem Dashboard“ schon. Der zweite Satz nennt Zielgruppe, Aufgaben und Unterschied zugleich.

Zeigen Sie statt einer abstrakten Illustration die echte Oberfläche. Wählen Sie die eine Ansicht, die die versprochene Aufgabe zeigt, und füllen Sie sie mit realistischen Beispieldaten ohne personenbezogene Daten. Ein verkleinertes Gesamtdashboard zeigt niemandem etwas; die Nahaufnahme einer Tabelle oder einer Benachrichtigung zeigt deutlich mehr.

Prüfen Sie vor dem Livegang:

  1. Kann jemand ohne Branchenkenntnis nach dem Satz sagen, an wen das Produkt verkauft wird?
  2. Zeigt das Bild tatsächlich die Aufgabe, die der Satz verspricht?
  3. Gibt es genau einen Hauptbutton, und passt er zum Vertriebsmodell?
  4. Sind Satz, Bild und Button auf dem Smartphone ohne Scrollen sichtbar?
  5. Stehen auf der Seite Behauptungen, die Sie nicht belegen können, etwa „Marktführer“ oder „revolutionär“?

Lautet eine Antwort nein, überarbeiten Sie Satz und Bild, bevor über Farben und Schriften gesprochen wird.

Seitenplan für Funktionen und Szenarien

Jede Kernfunktion verdient eine eigene Seite, nicht jede Einstellung. Ob eine Funktion eine Seite braucht, zeigt sich daran, ob Käufer diese Aufgabe als eigene Frage in die Suchmaschine oder ins Vertriebsgespräch tragen. In der Bestellverwaltung für Restaurants ist „Bestellung am Tisch per QR Code“ eine eigene Frage; die Einstellungen des Bondruckers gehören in die Dokumentation.

Szenarioseiten erklären dasselbe Produkt verschiedenen Käufern. Ob Sie nach Rolle (Inhaber, Buchhaltung, Betriebsleitung) oder nach Branche (Sportschule, Schwimmverein, Tanzschule) gliedern, entscheidet die Frage, welche Unterscheidung in Ihren Vertriebsgesprächen häufiger fällt. Beides gleichzeitig zu eröffnen, erzeugt meist dünne Seiten, die sich gegenseitig wiederholen.

Diese Reihenfolge bewährt sich auf einer Funktionsseite:

  1. Eine Überschrift und ein Absatz, die das Problem in den Worten des Käufers beschreiben.
  2. Ein oder zwei echte Bildschirme, die die Aufgabe der Funktion zeigen.
  3. Wie die Funktion arbeitet, in höchstens fünf Schritten.
  4. In welchen Plänen sie enthalten ist und welche Limits gelten.
  5. Passende Integrationen und der Name der zugehörigen Dokumentationsseite.
  6. Ein einziger Aufruf, der zum Vertriebsmodell passt: Test oder Demo.

Jede Funktionsseite sollte genau eine Suchabsicht bedienen; beantworten zwei Seiten dieselbe Frage, führen Sie sie zusammen. Neue Funktionen starten als Abschnitt auf einer bestehenden Seite und bekommen eine eigene Seite, sobald die Nachfrage wächst.

Die Preisseite als Entscheidungshilfe

Auf der Preisseite fällt die Entscheidung; sie soll beantworten, welcher Plan genügt, nicht nur, was er kostet. Vergleichen Sie die Pläne deshalb in einer einzigen Tabelle, deren Zeilen Funktionen und Limits sind, statt in drei getrennten Kästen.

In die Tabelle gehören:

  • Limits: Die Größen, die Pläne unterscheiden, etwa Nutzer, Datensätze, Standorte oder Transaktionen, als Zahl.
  • Umsatzsteuer: Ob Preise netto oder brutto gelten, direkt über der Tabelle; richten Sie sich auch an Verbraucher, prüfen Sie die Pflichten zur Preisangabe.
  • Laufzeit: Monatliche und jährliche Abrechnung, mit Angabe, wie die Jahreszahlung erfolgt.
  • Wechsel und Kündigung: Wann der Wechsel in einen höheren oder niedrigeren Plan wirkt und was nach der Kündigung mit den Daten geschieht.
  • Überschreitung: Ob der Dienst bei Erreichen eines Limits stoppt oder ein Planwechsel angeboten wird.

Unter der Tabelle beantworten Sie die Abrechnungsfragen, die Ihr Vertrieb am häufigsten hört, jeweils kurz. Geschäftskunden suchen hier außerdem nach Rechnungsstellung, Zahlungsarten und Vertragslaufzeit.

Entscheiden Sie sich gegen veröffentlichte Preise, beschreiben Sie trotzdem die Planstruktur und wonach Sie abrechnen. Eine Seite, die nur „Kontaktieren Sie uns“ sagt, kann dazu führen, dass Käufer Sie schon bei der ersten Auswahl aussortieren.

Die Naht zwischen Registrierung und erstem Login

Der Testzugang beginnt auf der Website und endet im Produkt, und genau an der Nahtstelle fühlt sich oft niemand zuständig. Deshalb planen wir die Registrierung gemeinsam mit Ihrem Produktteam als einen einzigen Weg.

Fragen Sie nur ab, was für das Konto wirklich nötig ist; bei den meisten Produkten genügen Mailadresse, Passwort und Firmenname. Telefonnummer, Branche und Teamgröße erfragen Sie im Produkt, wenn sie gebraucht werden. Die Anmeldung mit einem Google Konto verkürzt das Formular, aber Geschäftskunden sollten sich weiterhin mit ihrer geschäftlichen Adresse registrieren können.

Für die ersten Minuten nach der Registrierung empfehlen wir diese Reihenfolge:

  1. Führen Sie neue Nutzer direkt nach dem Klick ins Produkt; die Bestätigungsmail läuft im Hintergrund.
  2. Zeigen Sie statt einer leeren Tabelle eine einzige erste Aufgabe.
  3. Bieten Sie optional eine Ansicht mit Beispieldaten an, getrennt von echten Daten.
  4. Machen Sie die Aufgabe, die das Nutzenversprechen nennt, in der ersten Sitzung erreichbar.
  5. Messen Sie jeden Schritt als eigenes Ereignis, damit Sie sehen, wo Nutzer abbrechen.

Die App selbst, Abrechnung und Kontoverwaltung gehören zu unserer Individualsoftware. Entwickelt ein anderes Team das Produkt, empfehlen wir ein gemeinsames Glossar, damit die Begriffe der Website und der Produktbildschirme übereinstimmen. Spricht die Website von „Standorten“ und das Produkt von „Filialen“, stockt der neue Nutzer schon in der ersten Minute.

Bestellschritt, Kündigungsbutton und Rechtstexte

Wird auf der Website bezahlt, ist der Bestellschritt eine Frage des Produkts und des Rechts zugleich. Für Verbraucherverträge verlangt § 312j BGB eine Schaltfläche, die nur mit „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer entsprechend eindeutigen Formulierung beschriftet ist. Daneben sollten Käufer sehen, was sie zahlen, für welchen Zeitraum und wie sich das Abo verlängert.

Für Abos kommt in Deutschland § 312k BGB hinzu: Können Verbraucher einen Dauervertrag über die Website abschließen, braucht es eine gut lesbare Kündigungsschaltfläche mit „Verträge hier kündigen“ oder einer entsprechend eindeutigen Formulierung. Sie führt zu einer Bestätigungsseite, auf der die Kündigung mit einer Schaltfläche „jetzt kündigen“ abgeschickt wird.

Diese Punkte gehören sichtbar in den Bestellschritt:

  • Gewählter Plan, Laufzeit und wie sich der Gesamtbetrag einschließlich Steuer zusammensetzt.
  • Ob sich das Abo automatisch verlängert und ob vorher eine Erinnerung kommt.
  • Wie die Kündigung funktioniert und wie lange die Daten danach abrufbar bleiben.
  • Lesbare AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzhinweise.

Das Impressum folgt § 5 DDG. Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Regeln, und bei reinen Geschäftskundenverträgen sieht vieles anders aus. Wir gestalten den Bestellschritt innerhalb der Vorgaben, die Sie uns nennen; die abschließende rechtliche Bewertung liegt bei Ihrer Anwältin oder Ihrem Anwalt.

Warum Dokumentation und Changelog Verkaufsseiten sind

Technische Käufer wollen vor dem Kauf lesen, wie das Produkt mit ihren bestehenden Tools zusammenarbeitet, und offene Dokumentation ermöglicht das vor dem Vertriebsgespräch. Liegen Einrichtungsanleitung, API Referenz und Integrationsseiten unter Adressen, die Suchmaschinen crawlen können, finden Sie auch Käufer, die Ihren Namen schon kennen, aber noch nicht entschieden haben.

Ziehen Sie beim Veröffentlichen eine klare Grenze: Öffentliche Seiten sollen indexierbar sein, Bereiche nur für Kunden bleiben hinter dem Login. Soll eine Seite aus den Suchergebnissen verschwinden, reicht eine Sperre in der robots.txt nicht; Google kann das noindex einer gesperrten Seite nicht lesen, die Seite muss also crawlbar bleiben und noindex tragen. Testumgebungen schützen Sie ohnehin besser mit einem Passwort.

Ein Changelog ist der einfachste Beleg dafür, dass das Produkt lebt. Ein guter Eintrag enthält:

  • Datum und einen kurzen Titel, den ein Käufer versteht.
  • Wen die Änderung betrifft und wie, in einem Satz.
  • Falls vorhanden, einen Screenshot des neuen Bildschirms und den Namen der passenden Dokumentationsseite.
  • Für welche Pläne die Änderung gilt.

Ein Changelog, das einmal im Monat gepflegt wird, schafft mehr Vertrauen als eine Seite mit Neuigkeiten, die seit zwei Jahren niemand angefasst hat. Schreibt die Entwicklung die Einträge, sollte jemand aus dem Marketing sie vor der Veröffentlichung einmal aus Käufersicht lesen.

Eine Seite zu Vertrauen und Sicherheit für Geschäftskunden

Im Geschäftskundenvertrieb kommt die Website nur so weit, wie sie den Fragebogen des Einkaufs beantworten kann. Sammeln Sie diese Antworten auf einer Seite zu Vertrauen und Sicherheit, dann müssen Sie sie nicht bei jedem Angebot neu formulieren.

Die Seite sollte abdecken:

  • Wo die Daten liegen: Serverstandort, Häufigkeit der Backups und wo die Backups gespeichert werden.
  • Zugriff: Rollenbasierte Rechte, Option für Anmeldung in zwei Schritten und wie der Zugriff von Mitarbeitenden begrenzt ist.
  • Unterauftragsverarbeiter: Dienstleister für Hosting, Versand von E-Mails und Zahlungen.
  • Unterlagen: Datenschutzhinweise, AGB und eine Vorlage für den Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
  • Kontakt: Eine eigene Adresse für Sicherheitsmeldungen und eine Beschreibung des Ablaufs.

Verarbeitet Ihr Produkt personenbezogene Daten im Auftrag Ihrer Kunden, verlangt Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung; eine fertige Vorlage auf dieser Seite verkürzt den Einkauf spürbar.

Eine Regel gilt hier ohne Ausnahme: Nennen Sie nur Zertifikate, die Sie tatsächlich besitzen, und Prozesse, die Sie tatsächlich leben. Ein Siegel für ein fehlendes Zertifikat fällt bei der ersten Prüfung auf und beschädigt die ganze Seite. Bei Gesundheitsdaten und anderen besonderen Kategorien personenbezogener Daten gelten nach der DSGVO strengere Regeln, die Seite wird dann noch wichtiger.

Suche nach Problemen, Vergleichsseiten und KI Antworten

Käufer suchen meist nach ihrem Problem, bevor sie Ihren Namen kennen; eine SaaS Website gewinnt Sichtbarkeit deshalb eher über Seiten zu Problemen und Szenarien als über Markenseiten. Wer als Vereinsvorstand nach „Mitgliedsbeiträge verwalten“ sucht, kann Ihr Produkt auf einer Szenarioseite zur Beitragsverwaltung kennenlernen.

Planen Sie Inhalte in drei Schichten:

  • Problemseiten: Ratgeber zur Aufgabe des Käufers, die das Produkt als Teil der Lösung zeigen.
  • Seiten zu Funktionen und Szenarien: Kommerzielle Seiten, die zeigen, wie das Produkt diese Aufgabe erledigt.
  • Vergleichsseiten: Seiten für Suchen wie „Alternative zu X“ oder „X oder Y“, die Wettbewerber fair und korrekt darstellen.

Vergleichende Werbung ist in Deutschland nur unter bestimmten Bedingungen zulässig. Schreiben Sie keine Behauptungen über Wettbewerber, die Sie nicht belegen können, nennen Sie das Datum des Vergleichs und aktualisieren Sie die Seite, wenn sich das andere Produkt ändert. Lassen Sie solche Seiten vor der Veröffentlichung rechtlich prüfen.

Käufer fragen inzwischen auch KI Assistenten nach passender Software. Richtig beschrieben wird Ihr Produkt dort eher mit klaren Definitionen in einem Satz, offenen Planinformationen und crawlbarer Dokumentation. Ergänzen Sie strukturierte Daten für Produkt und häufige Fragen, zeichnen Sie aber keine Bewertung und keine Angabe aus, die nicht auf der Seite steht. Planen wir diese Schichten zusammen mit unserer Arbeit an SEO und GEO, deckt jede neue Seite eine echte Suchabsicht ab.

Geschwindigkeit und Technik: Website und App trennen

Marketingwebsite und App erfüllen verschiedene Aufgaben und haben verschiedene Anforderungen an Geschwindigkeit; beides in einer Codebasis zu halten, bremst die Website oft aus. Üblich ist die Website auf der Hauptdomain und die App auf einer eigenen Subdomain, sodass die Website keine schweren Skripte der App lädt und ein Release der App nie auf die Website warten muss.

Die Core Web Vitals von Google geben ein klares Ziel vor. Als „gut“ gilt, diese Schwellen bei 75 Prozent der Besuche einzuhalten:

  • LCP: Wie lange das größte Bild oder der größte Textblock zum Laden braucht; höchstens 2,5 Sekunden.
  • INP: Wie schnell die Seite auf einen Klick oder eine Berührung reagiert; höchstens 200 Millisekunden.
  • CLS: Wie stark sich Elemente beim Laden verschieben; höchstens 0,1.

Auf SaaS Websites sind die typischen Bremsen ein automatisch startendes Produktvideo im ersten Bildschirm, zu viele Skripte für Chat und Analyse und ein Cookie Banner, das spät lädt und das Layout verschiebt. Das Video durch eine Vorschau zu ersetzen, die erst beim Klick lädt, und den Chat nur auf der Preisseite und den Demoseiten zu laden, reicht oft schon aus.

Prüfen Sie außerdem, ob die Planübersicht auf dem Smartphone ohne seitliches Scrollen lesbar ist, und testen Sie mit einem Mittelklassegerät über mobile Daten, nicht nur im schnellen Büronetz.

Sprache und Märkte: Struktur für den Vertrieb im Ausland

Ein Produkt ins Ausland zu bringen, bedeutet mehr als Übersetzen, denn jeder Markt hat eigene Währung, Beispiele, Rechtstexte und Suchgewohnheiten. Eine Käuferin in der Schweiz erwartet Preise in Franken und Angaben nach Schweizer Recht, ein Käufer in Großbritannien Pfund und britische Verbraucherbedingungen.

Klären Sie für jeden Markt vorab:

  1. Wird der Markt über die Sprache oder über das Land definiert: ein deutschsprachiger Seitensatz oder getrennte Sätze für Deutschland, Österreich und die Schweiz?
  2. Wo jede Version liegt: Unterordner, Subdomain oder eigene Domain.
  3. Ob Preise in der Landeswährung erscheinen und wie die Zahlung abgewickelt wird.
  4. Wer die Rechtstexte nach dem Recht des jeweiligen Marktes erstellt.
  5. Wer übersetzt und wer die Übersetzung prüft.

Jede Version muss per hreflang auf die anderen Versionen und auf sich selbst verweisen; fehlt die Gegenseitigkeit, kann Google die Auszeichnung ignorieren. Prüfen Sie jedes Paar vor dem Start, damit Besucher später nicht in der falschen Sprache landen.

Ungeprüfte maschinelle Übersetzung verfälscht die Fachbegriffe auf Funktionsseiten und kostet Vertrauen bei ausländischen Käufern. Den vollständigen Aufbau beschreiben wir auf unserer Seite zur mehrsprachigen Website.

Messung: welche Seite Tests und Zahlungen bringt

Besucherzahlen sagen wenig über den Erfolg einer SaaS Website; die eigentliche Frage ist, welche Seite und welcher Kanal Tests, Demos und Zahlungen bringen. Richten Sie die Messung vor dem Start ein und benennen Sie Ereignisse so, wie Ihr Produktteam sie nennt.

Ab dem ersten Tag messen:

  • Aufrufe der Preisseite und Auswahl eines Plans.
  • Begonnene und abgeschlossene Registrierungen, getrennt.
  • Abgeschickte Demoformulare und ihre Zustellung an den Vertrieb.
  • Die erste erledigte Aufgabe im Produkt.
  • Den Wechsel vom Test in einen bezahlten Plan.

Die letzten beiden Ereignisse passieren im Produkt; die Quelle des Besuchs muss deshalb bei der Registrierung im Konto gespeichert werden, sonst sehen Sie nicht, welche Anzeige oder welcher Inhalt welche Zahlung gebracht hat. Kampagnenlinks markieren Sie einheitlich mit unserem UTM Builder. Für Anzeigentraffic hält eine Landingpage mit einem einzigen Ziel außerhalb der Hauptseite auch die Messung einfach.

Testen Sie Überschriften oder die Planübersicht, prüfen Sie mit dem A/B Test Rechner, ob ein Ergebnis Zufall ist. Nach § 25 TDDDG braucht das Speichern oder Auslesen nicht notwendiger Informationen auf Endgeräten eine Einwilligung, und Google verlangt für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum den Consent Mode für Funktionen zur Messung und personalisierten Werbung; planen Sie Cookie Banner und Messung deshalb gemeinsam.

Sechs häufige Fehler auf SaaS Websites

Diese Fehler sehen wir oft auf Websites von Softwareunternehmen, und die meisten lassen sich mit überschaubarem Aufwand beheben. Zu jedem steht, was Sie stattdessen tun können.

  • Die ganze Funktionsliste auf die Startseite kippen: Zwölf Icons sagen nichts über Prioritäten; erklären Sie drei Kernaufgaben und verweisen Sie jeweils auf die eigene Funktionsseite.
  • Bildschirme zeigen, die es im Produkt nicht gibt: Entwürfe aus dem Designtool enttäuschen im Test; nutzen Sie die echte Oberfläche mit Beispieldaten.
  • Das Registrierungsformular als Vertriebsformular nutzen: Fragen nach Budget, Teamgröße und Telefonnummer erschweren die Anmeldung; erheben Sie diese Angaben im Produkt, wenn sie gebraucht werden.
  • Den Preis hinter „Kontaktieren Sie uns“ verstecken: Bei einem Produkt zum Selbsttesten schickt das Käufer zum Wettbewerb; erklären Sie zumindest, wonach Sie abrechnen.
  • Das Changelog einschlafen lassen: Ein letzter Eintrag von vor einem Jahr wirkt wie Stillstand; schaffen Sie keinen regelmäßigen Rhythmus, wechseln Sie zu einem Rückblick pro Quartal.
  • Texte der Website an den Releasezyklus der App binden: Wartet jede Textänderung auf die Entwicklung, wird das Marketing langsam; halten Sie die Inhalte in einem eigenen System, das Ihr Marketing selbst pflegen kann.

Wer diese sechs Punkte auf der bestehenden Website prüft, sieht vor jeder Entscheidung über einen Relaunch, welche Probleme aus dem Design und welche aus Inhalt oder Ablauf kommen.

Das passende Team wählen und der nächste Schritt

Bei der Wahl des Teams für Ihre SaaS Website zählt vor allem, ob es ein Produkt als Ganzes denken kann, vom ersten Bildschirm bis zur Zahlung. Ein Portfolio mit schönen Entwürfen sagt wenig über Registrierung und Messung. Stellen Sie im ersten Gespräch diese Fragen:

  • Entwickeln oder betreiben Sie ein eigenes Softwareprodukt, und wie messen Sie dort die Registrierung?
  • Wer verbindet den Testzugang mit dem Produkt, und wie arbeiten Sie mit unserem Produktteam zusammen?
  • Können wir die Texte der Website nach dem Start selbst ändern?
  • Wer erstellt und prüft bei mehreren Sprachen die Übersetzungen und Rechtstexte?
  • Welche Ereignisse werden gemessen, und wer sieht die Berichte?

Unser Team hat Planox (Verwaltungssoftware für Sportschulen), Operox (Bestellverwaltung für Restaurants) und Sigortox (eine Plattform für Online Versicherungsvergleiche) entwickelt und betreibt sie; auch die Marketingwebsites stammen von uns, alle drei sind online und täglich in Gebrauch. Unsere Empfehlungen zu Planübersicht, Testzugang und Angebotsablauf kommen aus Entscheidungen an diesen Produkten. Weitere Projekte finden Sie auf der Referenzseite.

Festpreispakete und den Onlinekauf finden Sie im Preisbereich unserer Webdesign Seite. Erzählen Sie uns von Produkt, Plänen und Zielkunden; wir erarbeiten mit Ihnen eine Seitenstruktur mit Fokus auf Test oder Demo und ein schriftliches Angebot. Ein kostenloses Gespräch von 15 Minuten vereinbaren Sie über unser Kontaktformular.