Webdesign für Ihre Branche

Website für Autohändler und Autohäuser

Käufer entdecken ein Auto meist in einer Fahrzeugbörse und suchen danach den Namen des Händlers, um den restlichen Bestand zu sehen und Vertrauen zu fassen. Wir bauen Websites für Autohändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund um einen filterbaren Bestand, Fahrzeugseiten mit Historie und Zustand auf einen Blick und Anfragen, die mit dem Namen des Fahrzeugs ankommen.

Filterbarer BestandSeite je FahrzeugHistorie und ZustandWhatsApp je FahrzeugBörsenanbindung
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Die Website eines Autohändlers zeigt den aktuellen Bestand, filterbar nach Marke, Modell, Baujahr, Kilometerstand und Kraftstoff, gibt jedem Fahrzeug eine eigene Seite mit Historie und Zustand und verknüpft jede Anfrage mit dem Auto, um das es geht. Wer auch Neuwagen bewirbt, muss in Deutschland Angaben zu Energieverbrauch, CO2-Emissionen und CO2 Klasse machen.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Händlerwebsites

Eine Händlerwebsite muss einen täglich wechselnden Bestand korrekt zeigen, Fragen zu Historie und Zustand beantworten und die Werberegeln einhalten. Allgemeine Firmenvorlagen sind dafür nicht gebaut.

Der Bestand liegt nur in der Börse

Die eigene Website ist eine einzelne Visitenkarte, alle Fahrzeuge stehen nur bei mobile.de oder AutoScout24. Wer den Händlernamen sucht, findet den Bestand nicht und landet wieder zwischen den Angeboten der Konkurrenz.

Fahrzeuge lassen sich nicht filtern

Stehen dreißig Autos als Fotowand auf einer Seite, finden Käufer kein Fahrzeug für ihr Budget, ihr Getriebe oder ihren Kraftstoff und gehen, auch wenn das gesuchte Modell im Bestand ist.

Fragen zur Historie bleiben offen

Die ersten Fragen gelten Vorbesitzern, Scheckheft, Unfallfreiheit und Gutachten. Fehlt das auf der Fahrzeugseite, ruft jeder Käufer mit derselben Frage an, und wer nicht warten will, klickt weiter.

Verkaufte Autos bleiben online

Ein verkauftes Fahrzeug steht noch wochenlang auf der Website; Käufer erfahren erst am Telefon, dass es weg ist. Das kostet Zeit und lässt auch den übrigen Bestand veraltet wirken.

Pflichtangaben bei Neuwagen fehlen

Bewirbt ein Händler auch Neuwagen oder Tageszulassungen online, verlangt § 5 der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung für Pkw Angaben zu Energieverbrauch, CO2-Emissionen und CO2 Klasse. Ohne passende Felder im Fahrzeugformular fehlen sie schnell.

Niemand weiß, welches Auto die Anfrage brachte

Anrufe und WhatsApp Nachrichten landen auf einer allgemeinen Nummer; der Verkäufer weiß nicht, welches Fahrzeug gemeint ist, und niemand sieht, welches Auto oder welche Aktion Anfragen bringt.

Quellen: Pkw-EnVKV, § 5, Gesetze im Internet

Unser Aufbau

Eine Website, die den Bestand zeigt, jedes Auto erklärt und die Anfrage zuordnet

Wir bauen die Händlerwebsite nicht wie einen Prospekt, sondern entlang der Suche des Käufers: Erst grenzt er den Bestand ein, dann prüft er Historie und Zustand, zuletzt fragt er beim Händler genau dieses Auto an. Deshalb hat jedes Fahrzeug eine eigene Seite, jede Seite denselben Aufbau, und jeder Anfrage Button trägt den Namen des Fahrzeugs.

Pflegen Sie Fahrzeuge von Hand ein, bleibt das Formular so schlank wie Ihr Arbeitsalltag; verwalten Sie den Bestand in einer Fahrzeugbörse, prüfen wir die Export oder Schnittstellenoptionen dieser Börse und binden an, was möglich ist. Für ein bestimmtes Modell oder eine Aktion geht eine Landingpage mit einem einzigen Ziel online, ohne die Hauptseite zu verändern.

Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb werden Fahrzeugformular, Filter und Messung nicht nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Händlern im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.

  • Filter nach Marke, Modell, Baujahr, Kilometerstand und Kraftstoff
  • Eigene Seite je Fahrzeug mit Historie und Zustand
  • WhatsApp und Anruf mit dem Namen des Fahrzeugs
  • Pflichtangaben fest im Fahrzeugformular
  • Verkaufte Autos mit einem Klick offline
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • FahrzeugbestandFilterbare FahrzeuglisteMarken und ModellseitenFahrzeugseite
  • FahrzeugdatenGutachten und ZustandsberichtScheckheft und HistorieVorbesitzer und Garantie
  • KaufablaufInzahlungnahmeFinanzierungSo läuft der Kauf
  • AutohausÜber unsVerkaufsteamFotos vom Standort
  • KontaktAnfrage je FahrzeugWhatsAppAnfahrt
  • RechtlichesImpressumDatenschutzCookie Hinweis

Jede Fahrzeugseite beantwortet ihre eigene Suche; nach dem Verkauf geht sie offline und führt Käufer zu ähnlichen Autos.

Der passende Aufbau

Kleiner Händler oder großer Bestand?

Alle drei beruhen auf derselben Fahrzeugseite; den Unterschied machen die Größe des Bestands und die Fragen der Käufer.

Kleiner Bestand

Händler, den man vor Ort kennt

Käufer finden den Händler über den Namen oder eine Empfehlung; die Website zeigt Vertrauen und aktuellen Bestand.

  • Schlanke Fahrzeugliste und schnelle Eingabe
  • Autohaus, Team und Standort stehen vorn
  • Telefon und WhatsApp sofort sichtbar

Großer Bestand

Händler mit vielen Fahrzeugen oder Standorten

Mit wachsendem Bestand entscheiden Filter, Sortierung und die Weiterleitung jeder Anfrage an die richtige Person.

  • Erweiterte Filter und Markenseiten
  • Börsenanbindung und Bestand in einer Verwaltung
  • Weiterleitung nach Verkäufer und Standort

Spezialist

Premium, Oldtimer oder Nutzfahrzeuge

Käufer recherchieren pro Fahrzeug länger; Geschichte und Unterlagen jedes Autos werden ausführlich erzählt.

  • Große Bildergalerie und Rundgang als Video
  • Scheckheft und Unterlagen als Anhang
  • Inzahlungnahme und Preisvorschlag auf der Fahrzeugseite

Speziell für Autohändler

Was die Website eines Autohändlers braucht

Diese Punkte entscheiden wir bei der Planung einer Website für den Fahrzeugverkauf am häufigsten.

Bestand und Fahrzeugverwaltung

Fahrzeugeingabe mit Marke, Modell, Ausstattungslinie, Baujahr, Kilometerstand, Kraftstoff, Getriebe und Karosserie; Fotos lassen sich per Ziehen sortieren. Ob ein Preis erscheint, entscheiden Sie für jedes Fahrzeug selbst.

Filter und Sortierung

Käufer grenzen den Bestand nach Marke, Modell, Baujahr, Kilometerstand, Kraftstoff und Getriebe ein; gefilterte Seiten vervielfachen sich nicht in den Suchergebnissen, Marken und Modellseiten sind für ihre eigenen Suchen auffindbar.

Historie, Zustand und Gutachten

Vorbesitzer, Scheckheft, Unfallfreiheit, HU Termin und Gutachten stehen auf jeder Fahrzeugseite in festen Feldern; Zustandsberichte lassen sich als Datei anhängen.

Pflichtangaben bei Neuwagen

Für Neuwagen verlangt § 5 der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung für Pkw auch in der Internetwerbung Angaben zu Energieverbrauch, CO2-Emissionen und CO2 Klasse. Wir sehen dafür Felder im Fahrzeugformular vor; die abschließende rechtliche Bewertung liegt bei Ihnen.

Verkauft und offline

Ein verkauftes Fahrzeug geht mit einem Klick offline, und seine alte Adresse führt Käufer zu ähnlichen Autos; so gehen die Besuche, die diese Seite aus der Suche gesammelt hat, nicht verloren.

Börsenanbindung und Anfrage

Liegt der Bestand in einer Fahrzeugbörse, binden wir ihn an, soweit die Börse das erlaubt. WhatsApp und Anruf auf jeder Fahrzeugseite öffnen mit dem Namen des Autos, und Anfragen werden mit ihrer Quelle gemessen.

Quellen: Pkw-EnVKV (Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung), § 5 Hinweise in Werbeschriften

Vergleich

Allgemeines Template oder Website für Autohändler?

ThemaAllgemeines FirmentemplateWebsite für einen Autohändler
BestandBildergalerie oder Link zur BörseFilterbarer Bestand und eine Seite für jedes Auto
FahrzeugdatenKurzer Text und wenige FotosHistorie, Zustand und Gutachten in festen Feldern
WerberegelnPflichtangaben von Hand, oft lückenhaftPflichtfelder fest im Fahrzeugformular
Verkaufte AutosSeite bleibt wochenlang onlineMit einem Klick offline, Verweis auf ähnliche Autos
AnfragenAllgemeines KontaktformularWhatsApp, Anruf und Inzahlungnahme mit Fahrzeugname
MessungBesucherzahlenWelches Auto und welche Aktion Anfragen bringen

Schnellcheck

Funktionsumfang einer Händlerwebsite

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Anbindung an Fahrzeugbörsen, soweit möglich
  • Anfrage zur Inzahlungnahme
  • Rundgang als Video und 360 Grad Ansicht
  • Gespeicherte Suchen und Hinweis auf neue Fahrzeuge
  • Fahrzeugvergleich
  • Google Bewertungen auf der Website

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihren Bestand

Nennen Sie uns die übliche Größe Ihres Bestands, wo Sie Fahrzeuge verwalten und wie Anfragen ankommen; wir schlagen eine passende Seitenstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie die Website Ihres Autohauses heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, sehen Sie, wie die aktuelle auf dem Smartphone lädt, wie schwer Ihre Fahrzeugfotos sind und wie sie in der Suche erscheint. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Bild

Bild verkleinern

Fotos skalieren + komprimieren + KB senken; verlässt Ihr Gerät nie.

Bild

Bildformat umwandeln

Wandelt JPG, PNG und WebP mit einem Klick oder im Stapel um; erkennt das Eingangsformat, bietet Qualität und Hintergrund für Transparenz und lädt nichts hoch.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Alle kostenlosen Tools

So arbeiten wir

Unser Ansatz für Websites von Autohändlern

Für Autohändler haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Eingabe nach Ihrem Alltag

Im ersten Gespräch sehen wir uns an, wie Sie ein Fahrzeug in den Bestand aufnehmen und was Sie dazu notieren, und bauen das Formular in genau dieser Reihenfolge.

Pflichtangaben zuerst

Impressum und die Angaben, die Käufer und Gesetzgeber erwarten, stehen von Anfang an im Fahrzeugformular, damit kein Auto mit Lücken online geht.

Nur was belegt ist

Historie, Zustand und Garantie zeigen wir nur auf Grundlage Ihrer Angaben und Gutachten; Aussagen ohne Beleg veröffentlichen wir nicht.

Messen und verbessern

Wir sehen, welches Auto, welcher Filter und welche Aktion Anfragen bringt und wo Käufer abspringen, und passen die Seitenstruktur an.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Autohändler

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir die Website Ihres Autohauses gemeinsam

Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihren Bestand, wo Sie ihn verwalten und wie Käufer Sie erreichen; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Autohändler: Leitfaden vom Bestand bis zur Anfrage

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Die Website eines Autohändlers ist keine Kopie der Inserate in der Fahrzeugbörse. Hier prüft ein Käufer, der ein Auto bei mobile.de oder AutoScout24 entdeckt hat, wer Sie sind, sieht sich den restlichen Bestand an und entscheidet, ob er anruft. Dieser Leitfaden geht die Entscheidungen in der Reihenfolge durch, in der sie anstehen: von der Frage, wo Ihr Bestand gepflegt wird, bis zur Messung, welches Fahrzeug Anfragen bringt.

Sie finden hier keine Erfolgsversprechen und keine erfundenen Zahlen. Jeder Abschnitt enthält eine Checkliste, ein Kriterium oder eine Frage, die Sie Ihrer Agentur stellen können.

Zuerst klären, wo der Bestand gepflegt wird

Die erste Entscheidung lautet: Welches System enthält die verbindlichen Daten zu jedem Fahrzeug, die Website, die Fahrzeugbörse oder eine Verwaltung, die beide beliefert? Wer dasselbe Auto an drei Stellen von Hand einträgt, vergisst früher oder später, Kilometerstand oder Beschreibung überall zu ändern. Sieht ein Käufer zwei verschiedene Angaben zum selben Auto, zweifelt er an allem anderen.

Wägen Sie die Möglichkeiten nach Ihrem Arbeitsalltag ab:

  • Börse als Quelle: Pflegen Sie den Bestand bereits in einer Börse, prüfen wir die Export oder Schnittstellenoptionen für Händlerkonten, und die Website liest die Daten von dort.
  • Website als Quelle: Gibt es keine Schnittstelle oder ist sie zu eingeschränkt, wird das Fahrzeug zuerst in der Verwaltung der Website angelegt und separat in die Börse übertragen.
  • Gemischter Aufbau: Grunddaten kommen über die Schnittstelle, Gutachten, Zustandstext und Fotoreihenfolge werden in der Verwaltung ergänzt.

Stellen Sie Ihrer Agentur eine einfache Frage: „Wenn ich den Kilometerstand eines Autos ändere, an wie vielen Stellen passiert das, und wer macht es?“ Lautet die Antwort nicht „an einer Stelle, durch eine Person“, wird der Aufbau Fehler erzeugen.

Fragen Sie auch, wie oft ein Datenabgleich läuft. Ein Abgleich einmal am Tag lässt ein morgens verkauftes Auto bis zum Abend online stehen; die Markierung als verkauft braucht deshalb einen eigenen, sofort wirksamen Weg. Legen Sie außerdem schriftlich fest, wer Fahrzeuge anlegen, wer nur bearbeiten und wer sie als verkauft markieren darf.

Die Fahrzeugseite in der Reihenfolge der Käuferfragen

Eine Fahrzeugseite beantwortet die Fragen in der Reihenfolge, in der Käufer sie stellen, und jedes Fahrzeug folgt demselben Aufbau. Bleibt die Reihenfolge gleich, findet der Käufer beim zweiten Auto ohne Suchen, was er braucht, und kann Angebote im Kopf vergleichen. Wir empfehlen diesen Aufbau:

  • Titelzeile: Marke, Modell, Ausstattungslinie und Erstzulassung, darunter Kilometerstand, Kraftstoff, Getriebe und Karosserie als kurze Kennzeichen.
  • Fotos: Eine feste Abfolge aus Außenansicht, Innenraum, Motorraum und Nahaufnahmen vorhandener Mängel.
  • Zustandsübersicht: Vorbesitzer, Scheckheft, Unfallfreiheit laut Unterlagen, nächster HU Termin und Gutachten, auf einen Blick lesbar.
  • Ausstattung: Als Liste, nicht als Fließtextblock aus der Börse.
  • Anfragebereich: Anruf, WhatsApp und Inzahlungnahme mit dem Namen des Fahrzeugs; auf dem Smartphone als feste Leiste am unteren Bildschirmrand.

Beschränken Sie den Beschreibungstext auf zwei oder drei Sätze dazu, für wen das Auto passt. Formeln wie „Top Zustand, muss man gesehen haben“ sagen Käufern nichts und erzeugen für Suchmaschinen Hunderte fast gleicher Texte.

Die Karten in der Fahrzeugliste folgen derselben Logik: Titelbild, Marke und Modell, Erstzulassung, Kilometerstand, Kraftstoff und Getriebe. Ein kurzer Hinweis wie „Gutachten liegt bei“ entscheidet oft, welches Auto ein Käufer zuerst öffnet.

Ein Fotostandard ab dem ersten Fahrzeug

Einheitliche Fotos sind das sichtbare Zeichen von Sorgfalt auf der Website eines Autohändlers. Ein Bestand, der aus denselben Blickwinkeln bei ähnlichem Licht fotografiert ist, wirkt wie ein gut geführter Betrieb. Halten Sie die Bildliste schriftlich fest und arbeiten Sie sie bei jedem neuen Fahrzeug in derselben Reihenfolge ab:

  1. Schräge Frontansicht als Titelbild, das erste Bild in der Fahrzeugliste.
  2. Seitenansicht, schräge Heckansicht und gerade Heckansicht.
  3. Armaturenbrett bei eingeschalteter Zündung mit sichtbarem Kilometerstand, danach Vordersitze und Rücksitze.
  4. Motorraum, Kofferraum und Nahaufnahmen der Reifen.
  5. Einzelne Nahaufnahmen von Kratzern, Dellen und nachlackierten Teilen.

Den letzten Punkt lassen viele Händler aus, obwohl Käufer ihn besonders schätzen. Ein Inserat, das Mängel vorab zeigt, erspart Überraschungen bei der Besichtigung und bringt Käufer, die es mit diesem Auto ernst meinen.

Legen Sie auch die Zahl der Fotos je Fahrzeug fest; fünf Bilder beim einen und vierzig beim nächsten Auto lassen Käufer fragen, was fehlt. Handyfotos sind für die Website meist viel zu groß. Verkleinert Ihre Website Bilder beim Hochladen nicht automatisch, testen Sie einige Dateien mit unserem Tool zum Verkleinern von Bildern. Ein fester Fotoplatz auf dem Hof sorgt ohne Studio für einen einheitlichen Hintergrund.

Historie und Zustand nur mit Beleg

Wie klar eine Fahrzeugseite Historie und Zustand zeigt, entscheidet darüber, wie viele Käufer mit derselben Frage anrufen; jede Angabe muss aber auf einem Beleg beruhen. Quellen sind Scheckheft, Rechnungen, Gutachten, Prüfberichte der HU und die Fahrzeugpapiere, nicht das Gedächtnis des Verkäufers.

Am hilfreichsten ist eine kurze Übersicht, die Käufer sehen, bevor sie eine Datei öffnen: Zahl der Vorbesitzer, ob das Scheckheft lückenlos ist, Ergebnis des Gutachtens und der nächste HU Termin. Wer Details sucht, öffnet den Bericht; wer es eilig hat, entscheidet anhand der Übersicht. Für die Details gelten diese Regeln:

  • Begriffe der Quelle: Übernehmen Sie die Formulierung aus Gutachten oder Prüfbericht, keine beschönigende Umschreibung.
  • Quelle und Datum: Wer das Gutachten erstellt hat und wann, steht direkt neben der Datei.
  • Unfallfreiheit: Nur angeben, was Unterlagen oder Gutachten stützen; sonst die genaue Formulierung mit Ihrem Anwalt abstimmen.
  • Regel für leere Felder: Ein Feld ohne Beleg zeigt „nicht bekannt“ und wird nie geschätzt.

Eine Erinnerung in der Verwaltung für Fahrzeuge, deren Gutachten älter wird, zeigt dem Verkäufer, welche Berichte erneuert werden sollten. Eine Aussage im Beschreibungstext, die kein Beleg stützt, riskiert Streit mit dem Käufer und eine irreführende Werbung.

Pflichtangaben fest ins Fahrzeugformular

Angaben, die das Recht verlangt, gehören als feste Felder in das Fahrzeugformular, nicht als Notiz, an die jemand denken muss. Bewirbt ein Autohändler in Deutschland neue Personenkraftwagen, verlangt § 5 der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung für Pkw auch in der Internetwerbung Angaben zu Energieverbrauch, CO2 Emissionen und CO2 Klasse. Das gilt ebenso für Händler, die überwiegend Gebrauchtwagen verkaufen und nur einzelne Neuwagen anbieten.

Daraus ergibt sich diese Checkliste:

  • Ein Feld „Neuwagen“ blendet die Pflichtfelder für Verbrauch, CO2 Emissionen und CO2 Klasse ein; ohne sie lässt sich das Fahrzeug nicht veröffentlichen.
  • Das Impressum nach § 5 DDG ist von jeder Fahrzeugseite aus mit einem Klick erreichbar.
  • Firmenname und Kontaktdaten werden einmal in der Verwaltung gepflegt und erscheinen automatisch auf jeder Fahrzeugseite.
  • Wird ein Fahrzeug auf verkauft gesetzt, geht die Seite im selben Moment offline.

Auch die Platzierung zählt. Eine kleine, gut lesbare Zeile direkt unter den technischen Daten erfüllt die Pflicht und zeigt Käufern, dass der Betrieb nichts verbirgt; eine Zeile ganz unten im Seitenfuß leistet beides nicht.

Rechtsberatung leisten wir nicht. Lassen Sie die Felder nach dem Aufbau von Ihrem Anwalt prüfen; für Österreich und die Schweiz gelten eigene Vorschriften, die ebenso zu klären sind. Ändert sich eine Regel, genügt eine Änderung am Formular statt der Überarbeitung jedes Inserats.

Verkaufte Fahrzeuge sauber offline nehmen

Ein verkauftes Auto sollte zügig von der Website verschwinden, seine Adresse aber weiterhin an einen sinnvollen Ort führen. Wer über die Suche oder einen geteilten Link kommt, landet besser bei ähnlichen Fahrzeugen als auf einer Fehlerseite. Der Ablauf, den wir empfehlen:

  1. Der Verkäufer markiert das Fahrzeug in der Verwaltung als verkauft; es verschwindet im selben Moment aus der Fahrzeugliste und der XML Sitemap.
  2. Die alte Adresse wird per dauerhafter Weiterleitung (301) mit der Listenseite desselben Modells oder derselben Marke verknüpft.
  3. Gibt es auch für diese Marke keinen Bestand, führt die Weiterleitung zur gesamten Fahrzeugliste.
  4. Der Datensatz wird archiviert, nicht gelöscht, damit Sie später auswerten können, wie lange jedes Auto bis zum Verkauf stand und wie viele Anfragen es brachte.

Zwei Fehler sind hier häufig. Der erste: verkaufte Autos wochenlang mit dem Hinweis „verkauft“ online lassen; das lässt den Bestand größer wirken, als er ist, und verärgert Anrufer. Der zweite: alle alten Adressen auf die Startseite umleiten, sodass ein Käufer, der ein bestimmtes Modell sucht, auf einer allgemeinen Seite landet.

Ersetzen Sie eine bestehende Website, brauchen die alten Adressen von Fahrzeugen und Marken dieselbe Behandlung. Bei einem Relaunch der Website wird diese Zuordnung am häufigsten vergessen; ordnen Sie jede alte Adresse einer neuen Seite zu und prüfen Sie nach dem Livegang den Bericht über nicht gefundene Seiten in der Search Console.

Filteransichten und Markenseiten trennen

Filter sind für Käufer gebaut, Marken und Modellseiten für Suchmaschinen; wer beides gleichsetzt, füllt den Index mit nutzlosen Adressen. Kombiniert man Marke, Baujahr, Kraftstoff und Getriebe, entstehen fast unbegrenzt viele Adressen, und Suchmaschinen verbringen ihre Zeit mit Kopien.

  • Seiten für den Index: Marken und Modellseiten für Fahrzeuge, die Sie regelmäßig im Bestand haben, jeweils mit einem kurzen Text über Ihre Erfahrung mit diesem Modell.
  • Seiten außerhalb des Index: Kombinationen aus Farbe, Kilometerbereich oder Sortierung; sie bleiben crawlbar, tragen aber ein Noindex Tag oder ein Canonical Tag (ein Hinweis auf die Hauptversion des Inhalts), das auf die übergeordnete Seite zeigt.
  • Markenseiten ohne aktuellen Bestand: Bleiben online, mit dem Hinweis „derzeit nicht im Bestand“, ähnlichen Fahrzeugen und einer Benachrichtigung bei neuen Autos.

Filteradressen per robots.txt zu sperren, kann nach hinten losgehen. Google kann das Noindex Tag einer Seite, die nicht gecrawlt werden darf, nicht lesen; eine Seite, die aus dem Index soll, muss also crawlbar bleiben.

Der Text einer Markenseite wiederholt nicht den Prospekt des Herstellers. Schreiben Sie über Ihr eigenes Wissen: welche Ausstattungslinien Sie meist anbieten und worauf Sie bei diesem Modell vor dem Verkauf achten. Wenn Sie die Suche für die ganze Website planen möchten, deckt unsere Suchmaschinenoptimierung diesen Umfang ab.

Jede Anfrage mit dem Fahrzeugnamen zustellen

Jede Anfrage sollte schon in der ersten Zeile sagen, um welches Auto es geht, damit der Verkäufer in der ersten Minute sinnvoll antworten kann. Der WhatsApp Button auf der Fahrzeugseite öffnet eine vorausgefüllte Nachricht mit Marke, Modell, Erstzulassung und Bestandsnummer. Wie solche Links funktionieren, können Sie mit unserem WhatsApp Link Generator an Ihrer eigenen Nummer ausprobieren.

Klären Sie beim Aufbau der Anfragewege diese Punkte:

  • Weiterleitung: Bei mehreren Verkäufern oder Standorten geht die Anfrage an die Person, die für das Fahrzeug zuständig ist, oder reihum an das Verkaufsteam.
  • Außerhalb der Öffnungszeiten: Abends eingehende Nachrichten erhalten eine automatische Antwort mit dem Zeitpunkt der Rückmeldung.
  • Formularfelder: Name, Telefonnummer und gewünschte Rückrufzeit genügen; höchstens drei Pflichtfelder.
  • Erfassung: Jede Anfrage wird mit Fahrzeug und Quelle in einer Liste oder im CRM gespeichert.

Datenschutzhinweise müssen direkt am Formular erreichbar sein. Speichern externe Dienste wie ein CRM oder ein Terminwerkzeug die Anfragen, ist nach Art. 28 DSGVO ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit jedem dieser Anbieter nötig; prüfen Sie das vor dem Start, nicht danach.

Werten Sie die Antwortzeiten wöchentlich aus. Eine Nachricht, die stundenlang unbeantwortet bleibt, gibt dem Käufer reichlich Zeit, beim nächsten Autohändler anzufragen.

Inzahlungnahme und Finanzierung als eigene Wege

Fragen zur Inzahlungnahme und zur Finanzierung erzeugen beim Autokauf die meisten Rückfragen; trennt man sie vom allgemeinen Formular, spart das dem Verkaufsteam Zeit. Ein Formular zur Inzahlungnahme fragt so viel ab, dass eine erste Einschätzung möglich ist, aber nicht so viel, dass Käufer mittendrin aufgeben.

  • Marke, Modell, Erstzulassung und Kilometerstand, aus Listen gewählt statt frei eingetippt.
  • Bekannte Schäden, Unfälle und der Stand des Scheckhefts aus Sicht des Käufers.
  • Einige Fotos des Fahrzeugs, der Upload ist freiwillig.
  • Für welches Ihrer Autos die Inzahlungnahme gedacht ist; öffnet sich das Formular von einer Fahrzeugseite, ist dieses Feld schon ausgefüllt.

Schreiben Sie am Ende des Formulars, was als Nächstes passiert: wer die Angaben prüft, wann eine Antwort kommt und dass jede Einschätzung erst nach einer Besichtigung verbindlich wird. Dieser eine Satz verhindert Streit mit Käufern, die eine Onlineeinschätzung für ein festes Angebot halten.

Bei der Finanzierung sollte die Website keinen Rechner anbieten, der wie eine Zusage wirkt. Beschreiben Sie auf einer schlichten Seite die Partner, mit denen Sie arbeiten, die nötigen Unterlagen und die Schritte des Ablaufs. Werbung für Kredite ist an Vorschriften gebunden; lassen Sie die Texte deshalb von Ihrem Finanzierungspartner oder Anwalt prüfen und benennen Sie eine Person, die die Seite aktuell hält.

Schnelle Fahrzeugseiten trotz vieler Fotos

Käufer sehen sich Autos oft unterwegs auf dem Smartphone an, deshalb messen Sie die Geschwindigkeit auf dem Smartphone und nicht am Schreibtisch. Eine Fahrzeugseite mit Dutzenden Fotos wird ohne sorgfältigen Aufbau zur langsamsten Seite der Website. Google bewertet die Core Web Vitals am 75. Perzentil der Seitenaufrufe; als gut gelten diese Werte:

  • LCP: Wie lange das größte Element braucht, auf der Fahrzeugseite meist das Titelbild; 2,5 Sekunden oder weniger.
  • INP: Wie schnell die Seite reagiert, wenn ein Käufer einen Filter oder einen Galeriepfeil antippt; 200 Millisekunden oder weniger.
  • CLS: Wie stark das Layout springt, während Bilder laden; 0,1 oder weniger.

In der Praxis lädt das Titelbild zuerst, die übrigen Bilder folgen beim Scrollen. Für jedes Bild ist der Platz vorab reserviert, damit Text nicht verrutscht. Die Fahrzeugliste zeigt kleine Vorschaubilder statt voller Fotos, Rundgangvideos und 360 Grad Ansichten laden erst beim Antippen.

Die Originaldateien bleiben in der Verwaltung; die Versionen auf der Website entstehen automatisch in modernen Formaten und mehreren Größen, sodass ein Smartphone eine kleine und ein großer Bildschirm eine größere Datei lädt. Verlangen Sie vor dem Livegang Messwerte vom Smartphone für eine echte Fahrzeugseite voller Fotos, nicht einen einzelnen guten Wert einer leeren Testseite.

Lokale Suche über das Google Unternehmensprofil

Viele Käufer suchen nicht nach Ihrem Firmennamen, sondern nach Marke und Modell, oft mit Ort und dem Wort gebraucht; Google Unternehmensprofil und Website müssen deshalb zusammenspielen. Die Richtlinien von Google verlangen, dass der Name im Profil dem tatsächlich verwendeten Firmennamen entspricht. Wer Suchbegriffe wie „Gebrauchtwagen“ an den Namen hängt, riskiert eine Sperrung des Profils.

Gehen Sie diese Schritte durch:

  • Name, Adresse und Telefonnummer stehen auf der Kontaktseite exakt so wie im Profil, Zeichen für Zeichen.
  • Die Hauptkategorie ist richtig gewählt, die Öffnungszeiten einschließlich Samstag sind aktuell.
  • Fotos von Hof, Team und Übergabebereich werden regelmäßig ergänzt; gezeigt wird der Betrieb selbst, keine Stockfotos.
  • Nach jeder Übergabe wird der Käufer um eine Bewertung gebeten, und jede Bewertung, auch eine kritische, erhält eine sachliche Antwort.

Ein Autohändler mit mehreren Standorten braucht für jeden Standort eine eigene Kontaktseite und ein eigenes Profil. Auf jeder Fahrzeugseite steht, an welchem Standort das Auto steht, damit niemand umsonst fährt.

Fast gleiche Seiten für jeden Nachbarort, den Sie gar nicht bedienen, helfen nicht. Geben Sie auf der Kontaktseite lieber nützliche Ortsinformationen: Anfahrt, bekannte Orientierungspunkte, Parkplätze und Haltestellen in der Nähe.

Messen, welches Auto Anfragen bringt

Messung soll nicht Besucher zählen, sondern zeigen, welches Auto und welche Quelle Anfragen bringen. Anrufe, WhatsApp Klicks, Kontaktformulare und Anfragen zur Inzahlungnahme werden ab dem ersten Tag als eigene Conversions eingerichtet, jeweils mit den Daten des Fahrzeugs.

Links in Ihren Social Media Profilen und Börseninseraten erhalten UTM Parameter (kleine Zusätze, die die Herkunft eines Klicks in die Berichte übertragen); ohne sie erscheinen diese Besuche als Verkehr unbekannter Herkunft. Prüfen Sie einmal im Monat diese Fragen:

  • Welche Autos werden oft angesehen, aber selten angefragt, und müssen Fotos, Beschreibung oder Preisanzeige überprüft werden?
  • Welche Marken und Modellseiten bringen Besuche aus der Suche, welche gar keine?
  • Fragen Käufer, die über soziale Medien oder Börseninserate kommen, später tatsächlich an?
  • Wie viel Zeit vergeht im Schnitt zwischen Aufnahme in den Bestand und Verkauf?

Bewerben Sie ein bestimmtes Modell oder eine Aktion, hält eine passende Landingpage die Hauptseite unverändert und vereinfacht die Messung. Für Einrichtung und Steuerung des Werbebudgets sehen Sie sich unsere Betreuung von Google Ads an.

Nach § 25 TDDDG braucht das Speichern oder Auslesen nicht notwendiger Informationen auf dem Endgerät eine Einwilligung, und Google verlangt im Europäischen Wirtschaftsraum den Consent Mode für Messung und personalisierte Werbung. Planen Sie das Cookie Banner deshalb zusammen mit der Messung, nicht danach.

Häufige Fehler auf Websites von Autohändlern

Die folgenden Gewohnheiten machen aus einer funktionierenden Website eines Autohändlers wenige Monate nach dem Start eine tote Seite. Zu jedem Fehler steht die bessere Alternative.

  • Börsentext kopieren: Statt die Beschreibung aus der Börse einzufügen, eine kurze Zustandsübersicht und ein paar Sätze dazu schreiben, für wen das Auto passt.
  • Preis bei jedem Auto verstecken: Statt überall „Preis auf Anfrage“ zu schreiben, Fahrzeug für Fahrzeug entscheiden und dort, wo kein Preis steht, den Anfrage Button am deutlichsten zeigen.
  • Kein Standard beim Titelbild: Statt jedes Auto aus einem anderen Winkel zu fotografieren, alle Titelbilder aus demselben Winkel aufnehmen, damit die Liste geordnet wirkt.
  • Ein allgemeines Kontaktformular: Statt eines Formulars, das nicht weiß, welches Auto gemeint ist, Anruf, WhatsApp und Inzahlungnahme mit dem Namen des Fahrzeugs anbieten.
  • Verkaufte Autos auf die Startseite umleiten: Statt einer pauschalen Weiterleitung jede alte Adresse mit der Liste des passenden Modells oder der Marke verknüpfen.
  • Fahrzeugeingabe auf ruhige Momente verschieben: Statt die Website zu pflegen, wenn gerade Zeit ist, die Eingabe zum Pflichtschritt bei der Aufnahme machen, damit das Auto am Tag der Verkaufsbereitschaft online ist.

Allen sechs Fehlern ist gemeinsam, dass die Website getrennt vom Tagesgeschäft geführt wird. Ist sie in den Ablauf von der Aufnahme bis zur Übergabe eingebunden, verschwinden die meisten von selbst.

Fragen an die Agentur und der nächste Schritt

Fragen Sie bei der Wahl der Agentur für Ihre Website als Autohändler zuerst, wie sie Ihren Arbeitsablauf abbildet, und erst danach nach Designbeispielen. Eine schöne Startseite verliert binnen Wochen ihren Wert, wenn das Anlegen eines Autos mühsam ist, weil die Website dann bald Fahrzeuge zeigt, die längst verkauft sind.

Verlangen Sie klare Antworten auf diese Fragen:

  • Wie viele Schritte braucht es, ein Auto anzulegen, und geht das auch vom Smartphone?
  • Ist eine Anbindung an mobile.de oder AutoScout24 möglich, und wenn nicht, welcher Weg wird gebaut und steht er im Angebot?
  • Wie werden die Adressen verkaufter Autos behandelt, und wer kontrolliert das?
  • Wo sitzen Impressum, Pflichtangaben für Neuwagen und Firmendaten im Fahrzeugformular?
  • Welche Conversions werden gemessen, und wer teilt den Bericht in welchem Abstand?

Für Autohändler haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website, die auf dieser Seite verlinkt ist. Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie in unseren Referenzen, und mit unseren kostenlosen Tools prüfen Sie Tempo und Suchdarstellung Ihrer aktuellen Website.

Unsere Pakete mit festem Umfang stehen im Preisbereich. Nennen Sie uns die übliche Größe Ihres Bestands, wo Sie ihn verwalten und wie Käufer Sie erreichen; wir schlagen eine Seitenstruktur vor und schicken ein schriftliches Angebot. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt auf.