Webdesign für Ihre Branche

Website für Versicherungsagenturen und Makler

Kunden suchen eine Agentur oder einen Makler meist dann, wenn ein Vertrag ausläuft oder eine Lebenslage sich ändert: neues Auto, erste eigene Wohnung, Gründung eines Betriebs. Wir bauen Websites für Versicherungsvermittler in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund um Spartenseiten und kurze Anfrageformulare und denken die Pflichtangaben eines Vermittlers von Anfang an mit.

SpartenseitenKurze AnfrageformulareErstinformationVersicherer im ÜberblickHilfe im Schadenfall
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Kurz gesagt

Die Website einer Versicherungsagentur oder eines Maklers erklärt jede Sparte auf einer eigenen Seite, bietet kurze Anfrageformulare und macht den Status als Vermittler klar. In Deutschland gehören dazu die Erstinformation nach § 15 VersVermV mit Registernummer und Schlichtungsstelle sowie ein Impressum. Für Agenturen in der Türkei gelten seit 2025 eigene Vorgaben zu Firmenname und Versicherern.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Vermittlerwebsites

Die Website eines Versicherungsvermittlers soll Anfragen bringen und zugleich die Pflichtangaben korrekt zeigen. Allgemeine Vorlagen für Firmenwebsites leisten beides nicht.

Alle Sparten auf einer Seite

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung sucht, liest dieselbe Liste wie jemand, der Hausrat oder Kfz Schutz braucht. Auch Google erkennt nicht, welche Seite die Frage beantwortet; ohne eigene Seite je Sparte bleibt der Vermittler bei dieser Suche unsichtbar.

Formulare werden abgebrochen

Ein Formular, das gleich zu Beginn Geburtsdatum, Fahrzeugdaten und Vorschäden verlangt, verliert alle, die sich nur orientieren wollen. Anfragen bleiben aus, und die eingehenden landen ohne Hinweis auf die Sparte in irgendeinem Postfach.

Erstinformation fehlt oder ist versteckt

§ 15 VersVermV verlangt beim ersten Geschäftskontakt Angaben wie Name, Anschrift, Status als Vertreter oder Makler, Registernummer und Schlichtungsstelle. Steht das nirgends griffbereit, entsteht im Gespräch Mehraufwand und auf der Website eine Lücke.

Unklar, mit welchen Versicherern gearbeitet wird

Kunden möchten wissen, wer am Ende das Risiko trägt. Eine Agentur, die nur Logos ohne Erklärung zeigt, lässt offen, ob sie gebunden ist oder ungebunden vermittelt.

Persönliche Daten ohne Konzept

Gesundheitsangaben, Geburtsdatum und Kennzeichen landen in einem einzigen Formular, ohne Datenschutzhinweis und ohne getrennte Einwilligung für Werbung. Das schreckt ab und lässt offen, wo die Daten gespeichert werden.

Im Schadenfall keine Hilfe

Nach einem Unfall oder Wasserschaden schauen Kunden zuerst auf die Website ihres Vermittlers. Fehlen Ablauf, Unterlagen und Ansprechpartner, steht das Telefon nicht still und die Zufriedenheit leidet.

Quellen: Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV), § 15, Gesetze im Internet

Unser Aufbau

Eine Website, die Sparten erklärt, Anfragen erleichtert und den Vermittler richtig vorstellt

Wir bauen die Website eines Vermittlers nicht wie eine Broschüre, sondern entlang der Entscheidung des Kunden: Erst versteht er die Sparte, dann sieht er, wie Sie arbeiten und mit welchen Versicherern, zuletzt fragt er mit einem kurzen Formular an. Deshalb hat jede Sparte ihre eigene Seite, und jede Seite endet mit dem passenden Anfrageformular.

Das Formular teilen wir in zwei Schritte: zuerst Kontakt und Sparte, danach nur, was für das Angebot wirklich nötig ist. Für befristete Aktionen geht eine Landingpage mit einem einzigen Ziel online, ohne die Hauptseite zu verändern; ersetzt die neue Website eine alte, planen wir die Erneuerung so, dass bestehende Rankings erhalten bleiben.

Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb werden diese Entscheidungen nicht nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Vermittlern im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.

  • Eigene, auffindbare Seite für jede Sparte
  • Kurze Anfrageformulare in zwei Schritten
  • Erstinformation als Seite und Download
  • Versicherer und Vermittlerstatus klar erklärt
  • Ratgeber für den Schadenfall
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • SpartenKfz VersicherungPrivathaftpflichtHausrat und WohngebäudeBerufsunfähigkeitKrankenzusatzGewerbe
  • Angebot anfragenFormulare je SparteRückrufwunsch
  • Über unsTeamVersichererErstinformation
  • SchadenfallSchaden meldenBenötigte Unterlagen
  • RatgeberBlogHäufige Fragen
  • RechtlichesImpressumDatenschutzCookie Einstellungen

Jede Spartenseite beantwortet ihre eigene Suche; jede führt zu ihrem eigenen Anfrageformular.

Der passende Aufbau

Agentur vor Ort oder digitaler Makler?

Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied machen der Weg, auf dem Kunden Sie finden, und die Tiefe des Formulars.

Lokale Agentur

Agentur, die in ihrer Stadt bekannt ist

Kunden kommen über Empfehlung oder die Karte; die Website stellt Vertrauen und Erreichbarkeit nach vorn.

  • Telefon, WhatsApp und Adresse sofort sichtbar
  • Wenige starke Spartenseiten
  • Angaben passend zum Google Unternehmensprofil

Online Anfragen

Digitaler Vermittler mit Fokus auf Anfragen

Besucher kommen über die Suche und wollen sofort ein Angebot; die Website beruht auf Spartenseiten und Formularen.

  • Ein Anfrageformular je Sparte
  • Anfragen mit Quelle gemessen
  • Wunschzeit für den Rückruf

Gewerbekunden

Makler für Firmenkunden

Der Leser ist Inhaber oder Einkäufer eines Betriebs; die Website erklärt Fachwissen und Vorgehen.

  • Betriebshaftpflicht, Inhalt und Transport
  • Anfrage für ein Risikogespräch
  • Lösungsseiten nach Branche

Speziell für Versicherungsvermittler

Was die Website eines Vermittlers braucht

Diese Punkte entscheiden wir in der Zusammenarbeit mit Agenturen und Maklern am häufigsten.

Spartenseiten

Für Kfz, Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit, Krankenzusatz und Gewerbe: was die Versicherung ist, was sie abdeckt und ausschließt, welche Angaben das Angebot braucht und welche Fragen häufig kommen. Zahlen verwenden wir nur aktuell und mit Quelle.

Kurzes Formular in zwei Schritten

Zuerst Name, Telefon und Sparte; Geburtsdatum, Kennzeichen oder Gesundheitsangaben erst, wenn das Angebot sie wirklich braucht, und in einem eigenen Schritt. Anfragen landen mit ihrer Sparte an einem Ort.

Registrierung und Erstinformation

§ 34d GewO verpflichtet Vermittler, sich unverzüglich nach Aufnahme der Tätigkeit in das Vermittlerregister eintragen zu lassen. Registernummer, Status und die übrigen Angaben der Erstinformation stellen wir als eigene Seite und als Download bereit; den Inhalt prüft Ihr Berater.

Versicherer im Überblick

Mit welchen Versicherern Sie arbeiten und ob Sie gebunden oder als Makler vermitteln, steht verständlich auf einer eigenen Seite, gepflegt mit Ihren aktuellen Angaben. Logos der Versicherer setzen wir nur mit Erlaubnis ein.

Datenschutz und Einwilligung

Datenschutzhinweise, eine getrennte Einwilligung für Werbung und Cookie Consent stehen bei jedem Formular. Die Texte setzen wir nach Freigabe durch Ihren Berater ein; die abschließende rechtliche Bewertung liegt bei Ihnen.

Ratgeber für den Schadenfall

Was nach Unfall, Einbruch, Brand oder Wasserschaden zu tun ist, welche Unterlagen bereitliegen sollten und wie Kunden Sie erreichen. Diese Seite öffnen Kunden an ihrem schlechtesten Tag; dort entsteht Bindung.

Quellen: Gewerbeordnung (GewO), § 34d, Gesetze im Internet

Vergleich

Allgemeines Template oder Website für Versicherungsvermittler?

ThemaAllgemeines FirmentemplateWebsite für einen Versicherungsvermittler
SpartenAlle Sparten in einer Liste mit je einem SatzJede Sparte auf eigener Seite: Umfang, nötige Angaben und Fragen
AnfrageAllgemeines Kontaktformular am SeitenendeKurzes Formular in zwei Schritten für jede Sparte
StatusLogo und Slogan, Pflichtangaben fehlenErstinformation, Registernummer und Impressum sauber verlinkt
VersichererUnklare oder veraltete LogoleisteAktuelle Übersicht und klarer Vermittlerstatus
Persönliche DatenEine Checkbox oder keineDatenschutzhinweis, getrennte Einwilligung und sparsame Datenerhebung
MessungBesucherzahlenWelche Spartenseite Anfragen bringt

Schnellcheck

Funktionsumfang einer Vermittlerwebsite

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Erinnerung an Vertragsabläufe auf Wunsch
  • Ratgeber und Checkliste für den Schadenfall
  • Versicherungsratgeber (Blog)
  • Wunschzeit für den Rückruf
  • Übergabe der Anfragen an Ihr CRM
  • Google Bewertungen auf der Website

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihre Sparten

Nennen Sie uns Ihre Sparten, die Versicherer, mit denen Sie arbeiten, und Ihre Zielkunden; wir schlagen eine passende Seiten und Formularstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie Ihre Vermittlerwebsite heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, prüfen Sie die aktuelle auf Ladezeit, SSL Zertifikat und Darstellung in der Suche. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Sicherheit

SSL Check

Prüft Gültigkeit, Laufzeit, Aussteller, Domainnamen, Zertifikatskette und TLS Versionen eines SSL Zertifikats in Sekunden.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Conversion

Conversion Rate Rechner

Berechnen Sie Conversion Rate, CPA und Umsatz pro Besucher und planen Sie, wie viele Besucher Sie für Ihr Ziel brauchen.

Alle kostenlosen Tools

Echtes Projekt

Aus unserer Arbeit in der Versicherungsbranche

Design und Programmierung dieser Website für eine Versicherungsagentur in der Türkei stammen von unserem Team; sie ist online. Weitere Projekte finden Sie auf der Referenzseite.

Sigortox

Versicherungsagentur · Webdesign, Anfrageformulare, Entwicklung

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Versicherungsvermittler

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir Ihre Vermittlerwebsite gemeinsam

Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Sparten, Ihre Versicherer und Ihre Zielkunden; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Versicherungsmakler: Von der Spartenseite bis zum Schadenfall

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Die Website einer Versicherungsagentur oder eines Maklers wird meist dann geöffnet, wenn ein Vertrag ausläuft oder sich das Leben ändert, und innerhalb weniger Minuten wird daraus eine Anfrage oder ein Besuch beim Vergleichsportal. In diesem Moment sucht der Besucher drei Antworten: Kümmert sich dieser Vermittler um meine Sparte, mit welchen Versicherern arbeitet er, und wie aufwendig ist eine Anfrage.

In diesem Ratgeber beschreiben wir, Talha Aslan und Team, die Entscheidungen, die wir bei der Planung einer Vermittlerwebsite treffen, in der Reihenfolge, in der sie anfallen. Jeder Abschnitt enthält ein Kriterium für Ihre aktuelle Website, einen konkreten Schritt oder eine Frage, die Sie jeder Agentur stellen können.

Mit den Sparten beginnen, die das Geschäft tragen

Der Aufbau der Website beginnt bei den zwei oder drei Sparten, die den Großteil der Courtage oder Provision bringen; eine Website, die zwölf Sparten gleich gewichtet, fällt bei keiner auf. Ein Makler mit Schwerpunkt auf Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge und ein Makler für Gewerbekunden brauchen eine andere Startseite, ein anderes Formular und eine andere Ansprache.

Vor dem Planungsgespräch bitten wir Sie, diese Fragen schriftlich zu beantworten:

  • Bestand: Welche drei Sparten haben im letzten Jahr den größten Teil des Umsatzes gebracht, und welche wollen Sie ausbauen.
  • Zielkunden: Privatkunden, Handwerksbetriebe oder Einkäufer größerer Firmen; jede Gruppe braucht einen anderen ersten Bildschirm.
  • Wege zu Ihnen: Kommen Kunden vor allem über Empfehlung, über die Karte oder über die Suche.
  • Kapazität: Wer beantwortet eine neue Anfrage noch am selben Tag, und über welchen Kanal.

Die Antworten bestimmen die ersten Spartenkacheln auf der Startseite, die Reihenfolge im Menü und die Sparten, die ein ausführliches Anfrageformular erhalten. Prioritäre Sparten bekommen tiefe Seiten, die übrigen starten mit einer kurzen Seite und einem Rückrufwunsch. In unseren branchenspezifischen Webdesign Projekten ist diese Liste die Grundlage des Umfangs, denn sie bestimmt Seitenzahl und Zeitplan stärker als jede andere Entscheidung.

Ein Beispiel: Ein Makler, dessen Bestand vor allem aus Betriebshaftpflicht für Handwerker besteht, setzt mit einem Kfz Angebot auf der Startseite das falsche Signal. Dort gehören Gewerbeversicherungen, die Anfrage für ein Risikogespräch und typische Bedarfe nach Gewerk hin.

Was auf eine Spartenseite gehört

Eine gute Spartenseite beantwortet die ersten fünf Fragen eines Kunden zu dieser Versicherung ohne Anruf und führt am Ende zum passenden Anfrageformular. Eine Seite zur Hausratversicherung sollte nicht mit einer Lexikondefinition beginnen, sondern mit dem, was die Entscheidung erleichtert.

Diese Bausteine empfehlen wir für jede Spartenseite:

  1. Kurze Antwort: Was die Versicherung schützt und für wen sie typischerweise sinnvoll ist, in zwei Sätzen.
  2. Leistungen und Ausschlüsse: Was meist abgedeckt ist und was nicht, mit dem klaren Hinweis, dass es auf den Vertrag ankommt.
  3. Angaben für das Angebot: Bei Kfz Fahrzeugdaten und Schadenfreiheitsklasse, bei Hausrat Wohnfläche und Adresse, als Liste zum Vorbereiten.
  4. Häufige Fragen: Die vier oder fünf Fragen, die Ihr Team am Telefon am häufigsten hört, kurz beantwortet.
  5. Anfrageformular: Die Sparte ist vorausgewählt, der erste Schritt bleibt kurz.

Vorsicht bei Sätzen mit Zahlen. Beitragsbeispiele, Grenzen und Regeln ändern sich, und eine veraltete Angabe kostet Glaubwürdigkeit. Wir übernehmen nur Zahlen mit bekannter Quelle und Datum und hinterlassen Ihnen eine Liste, die Sie zu Jahresbeginn prüfen.

Schreiben Sie Überschriften in den Worten, die Kunden tatsächlich verwenden. Manche suchen „BU Versicherung“, andere „Berufsunfähigkeitsversicherung“; beide Formen natürlich im Text helfen der Seite bei beiden Suchen. Verlinken Sie verwandte Sparten untereinander, etwa Hausrat mit Wohngebäude.

Das Anfrageformular in zwei Schritten

Das Anfrageformular fragt im ersten Schritt nur Kontaktdaten und Sparte ab; alles, was das Angebot selbst braucht, folgt im zweiten Schritt. Wer sich nur orientieren will, gibt Geburtsdatum, Vorschäden und Fahrzeugdaten nicht preis, bevor er dem Vermittler vertraut.

So bauen wir den Ablauf auf:

  1. Erster Bildschirm: Name, Telefon und Sparte, dazu der Link zu den Datenschutzhinweisen und eine getrennte Einwilligung für Werbung.
  2. Die Anfrage wird gespeichert, sobald der erste Schritt abgeschickt ist; Ihr Team kann anrufen, auch wenn der zweite Schritt nie folgt.
  3. Zweiter Bildschirm: nur die Felder, die das Angebot dieser Sparte braucht.
  4. Letzter Bildschirm: wann und über welchen Kanal Sie sich melden, auf Wunsch mit einer bevorzugten Rückrufzeit.

Stellen Sie zu jedem Feld die Frage: Können wir ohne diese Angabe ein Angebot erstellen. Wenn ja, fällt das Feld weg oder wird im Gespräch erfragt. Für Angaben wie die HSN und TSN des Fahrzeugs hilft ein kurzer Hinweis, wo sie im Fahrzeugschein stehen; wer nicht weiß, wo er suchen soll, bricht ab. Füllen Sie das Formular vor dem Livegang selbst auf dem Smartphone aus und prüfen Sie, ob sich bei Zahlenfeldern die Zifferntastatur öffnet.

Auch Fehlermeldungen gehören zum Formular. Statt „ungültige Eingabe“ sagen Sie, was zu korrigieren ist, und löschen Sie bei einem Fehler nie die bereits eingegebenen Daten.

Status, Registrierung und Erstinformation

Die Website eines Versicherungsvermittlers muss klar zeigen, dass der Besucher mit einem Vermittler spricht und nicht mit dem Versicherer, und welchen Status dieser Vermittler hat. In Deutschland ergeben sich daraus mehrere konkrete Pflichten, die schon im Entwurf ihren Platz brauchen.

Was das in der Praxis bedeutet:

  • Registrierung: § 34d GewO verpflichtet Vermittler, sich unverzüglich nach Aufnahme der Tätigkeit in das Vermittlerregister eintragen zu lassen; die Registernummer gehört gut sichtbar auf die Website.
  • Erstinformation: § 15 VersVermV verlangt beim ersten Geschäftskontakt unter anderem Name, Anschrift, Status als Vertreter oder Makler, Registernummer und Schlichtungsstelle; wir legen sie als eigene Seite und als Download an und verlinken sie bei jedem Formular.
  • Impressum: Die Anbieterkennzeichnung folgt § 5 DDG, das seit 14. Mai 2024 das TMG ersetzt; ein veralteter Verweis auf das TMG ist ein schnell behebbarer Fehler.
  • Österreich und Schweiz: Dort gelten eigene Register und Informationspflichten; die genauen Angaben klären Sie vor dem Entwurf mit Ihrem Berater oder Ihrer Kammer.

Auch die Sprache zählt. „Ihr Vertrag wird bei einem unserer Partnerversicherer abgeschlossen“ ist genauer als „wir versichern Sie“. Ein Vermittler, der die Farben und das Logo eines Versicherers als eigene Identität nutzt, verwischt genau den Unterschied, den die Erstinformation herstellen soll. Die endgültigen Texte prüft Ihr Anwalt oder Ihr Verband.

Die Seite mit Versicherern und Vermittlerstatus

Die Versichererseite ist keine Logoleiste, sondern erklärt, mit welchen Gesellschaften Sie arbeiten und in welcher Rolle. Für Kunden ist entscheidend, ob ein gebundener Vertreter für einen Versicherer tätig ist oder ein Makler im Auftrag des Kunden mehrere Anbieter vergleicht.

Diesen Aufbau empfehlen wir:

  • Versicherer und Sparten: Neben jedem Namen die Sparten, die Sie dort vermitteln.
  • Ihre Rolle: In einfachen Worten, ob Sie als Vertreter oder als Makler handeln und was das für den Kunden bedeutet.
  • Stand der Angaben: Eine Zeile, wann die Seite zuletzt geprüft wurde.
  • Logos: Nur mit Erlaubnis der Gesellschaft; sonst steht der Name als Text.

Das eigentliche Risiko ist, dass die Seite nach dem Livegang vergessen wird. Legen Sie von Anfang an fest, wer sie aktualisiert, wenn eine Zusammenarbeit endet oder eine neue beginnt. Wir bauen die Seite so, dass sie im Verwaltungsbereich ohne Programmierkenntnisse gepflegt werden kann. Spartenseiten können eine kurze Liste „Unsere Versicherer für diese Sparte“ aus demselben Datensatz beziehen; so widersprechen sich zwei Seiten nie.

Für Makler ist diese Seite zugleich ein Argument. Sie kann erklären, wie Sie Angebote vergleichen, sollte aber nicht zusagen, welcher Versicherer ein Angebot abgeben wird, denn das hängt vom einzelnen Antrag ab.

Datenschutz, Gesundheitsangaben und Einwilligung

Im Anfrageformular sammelt eine Vermittlerwebsite die meisten personenbezogenen Daten; deshalb braucht es den sorgfältigsten Aufbau. Gesundheitsangaben, etwa für Berufsunfähigkeit oder Krankenzusatz, sind besonders sensibel und gehören nicht in ein beiläufiges Webformular.

Diese Trennungen setzen wir um:

  • Sparsame Datenerhebung: Nur die Felder, die das Angebot der jeweiligen Sparte braucht.
  • Gesundheitsangaben: Statt ausführlicher Gesundheitsfragen im Formular ein Rückrufwunsch; Details klärt das Beratungsgespräch.
  • Getrennte Einwilligungen: Datenschutzhinweise und Einwilligung für Werbung sind getrennt, Kästchen nie vorausgewählt.
  • Dienstleister: Für Formulardienste, CRM oder Terminbuchung schließen Sie nach Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Formulardaten als einfache E-Mail an mehrere Personen zu verteilen, ist die am häufigsten übersehene Schwachstelle. Anfragen über eine verschlüsselte Verbindung in einem Bereich zu sammeln, den nur berechtigte Mitarbeiter öffnen, verbessert Sicherheit und Nachverfolgung zugleich. Die Texte schreibt Ihr Datenschutzberater; wir sorgen dafür, dass sie an der richtigen Stelle stehen.

Für Cookies gilt § 25 TDDDG: Das Speichern und Auslesen nicht notwendiger Informationen auf dem Gerät braucht eine Einwilligung. Google verlangt für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum zudem den Consent Mode für Funktionen zur Messung und für personalisierte Werbung. Prüfen Sie auf dem Smartphone, dass der Cookie Banner das Formular nicht verdeckt.

Was nach dem Eingang einer Anfrage passiert

Mit der Anfrage ist die Arbeit der Website nicht getan; wer sie erhält und wie schnell geantwortet wird, zählt so viel wie das Formular selbst. Kunden fragen oft am selben Tag bei mehreren Vermittlern an, und wer sich zuerst meldet, führt häufig das erste Gespräch.

Diese Punkte legen wir bei der Planung fest:

  • Sparte als Kennzeichen: Jede Anfrage wird mit der Spartenseite und dem Formular gespeichert, aus dem sie kam.
  • Zuständigkeit: Kfz Anfragen gehen an das Privatkundenteam, Gewerbeanfragen an den Firmenkundenbereich.
  • Benachrichtigung: Die zuständige Person erfährt sofort von neuen Anfragen; Anfragen außerhalb der Bürozeit stehen am nächsten Morgen oben.
  • Status: Stufen wie angerufen, Angebot verschickt, abgeschlossen oder verloren werden markiert.

Eine kleine Agentur kommt mit einer einfachen Übersicht aus, ein wachsendes Maklerbüro braucht eher die Anbindung an sein Maklerverwaltungsprogramm oder CRM. Solche Anbindungen, auch an Vergleichsrechner oder Schnittstellen der Versicherer, planen wir als eigenen Posten in der Softwareentwicklung; eine Anbindung ohne berechtigten Zugang sagen wir nicht zu. Ihr Kriterium: Sehen Sie jede Woche, wie lange eine Anfrage bis zur ersten Antwort gewartet hat.

Vertragsabläufe und Wechselzeiten vorbereiten

Ein großer Teil der Arbeit eines Vermittlers hängt an Vertragsabläufen und Wechselzeiten; die Website sollte Kunden helfen, diese Termine im Blick zu behalten. In der Kfz Versicherung kommen Kunden jedes Jahr mit derselben Frage, und auch bei Hausrat oder Haftpflicht stellt sich regelmäßig die Frage nach dem passenden Tarif.

Einige konkrete Bausteine:

  • Erinnerung auf Wunsch: Besucher hinterlassen den Ablaufmonat und den bevorzugten Kanal, mit eigener Einwilligung für die Erinnerung.
  • Weg für Bestandskunden: Ein Button „Vertrag prüfen lassen“ führt zu einem kürzeren Ablauf als das Formular für Neukunden.
  • Dauerhafte Seiten: Eine feste Seite je Sparte wird jedes Jahr aktualisiert, statt jede Saison eine neue anzulegen; so bleibt ihre Suchhistorie erhalten.
  • Kampagnenseite: Für bezahlte Werbung geht eine Landingpage mit einem einzigen Ziel online, ohne die Hauptseite zu verändern.

Erinnerungen setzen eine sauber eingeholte Einwilligung voraus; eine Bestätigung per E-Mail vor dem ersten Versand schafft Klarheit, wer zugestimmt hat. Ob die Erinnerung per E-Mail, SMS oder WhatsApp kommt, hängt von Ihren eigenen Systemen ab; die Website sammelt Anfrage und Einwilligung korrekt ein. Prüfen Sie, ob Ihre Auswertung Anfragen von Bestandskunden und Neukunden getrennt zeigt.

Ein Ratgeber für den Schadenfall

Die Schadenseite öffnen Kunden in ihrem stressigsten Moment, und genau dort entsteht oft Bindung. Sie sollte eine Checkliste sein, die man am Straßenrand auf dem Smartphone abarbeiten kann, kein langer Text.

Ein Beispiel für einen Verkehrsunfall:

  1. Unfallstelle absichern, für Sicherheit sorgen und bei Bedarf den Notruf wählen.
  2. Fotos von Unfallstelle und Fahrzeugen machen, Daten mit dem Unfallgegner austauschen.
  3. Zeugen notieren und, falls die Polizei kommt, das Aktenzeichen festhalten.
  4. Auf dieser Seite nachsehen, wie und mit welchen Angaben Sie Ihren Vermittler informieren.
  5. Die Unterlagen der Liste bereitlegen, etwa Versicherungsnummer, Fotos und Kostenvoranschläge.

Einbruch, Brand und Leitungswasser erhalten eigene Abschnitte im selben Aufbau. Ganz oben steht eine Schadenhotline oder ein WhatsApp Button, erreichbar ohne Menü; in diesem Moment will niemand suchen. Wenn Sie Schadennummern der Versicherer aufführen, prüfen Sie diese mindestens einmal im Jahr. Ein Hinweis, dass Schäden zügig gemeldet werden sollten und die genauen Pflichten im eigenen Vertrag stehen, erspart viele Rückfragen.

Ein kurzes Formular am Ende, mit Versicherungsnummer und Kontaktwunsch, lässt die Nachbetreuung schon auf der Website beginnen. Verlinken Sie die Seite zudem in Policenunterlagen und Erinnerungen, damit Kunden sie im Ernstfall nicht suchen müssen.

Lokale Suche und Google Unternehmensprofil

Viele Kunden suchen mit Stadtnamen oder nach „Versicherungsmakler in der Nähe“; um dort zu erscheinen, müssen Website und Google Unternehmensprofil dieselbe Geschichte erzählen. Lokale Sichtbarkeit entsteht weniger durch eine einzelne Seite als durch Details, die sich gegenseitig stützen.

Diese Punkte sollten Sie prüfen:

  • Name: Nach den Richtlinien von Google muss der Profilname dem tatsächlichen Namen entsprechen; Zusätze wie „günstige Kfz Versicherung“ gefährden das Profil.
  • Einheitliche Angaben: Firmenname, Adresse, Telefon und Öffnungszeiten auf Website, Profil und Verzeichnissen identisch.
  • Kategorie und Leistungen: Passende Kategorie für Makler oder Agentur, Sparten als einzelne Leistungen eingetragen.
  • Strukturierte Daten: Name, Adresse und Öffnungszeiten für Suchmaschinen ausgezeichnet; mit unserem Schema Generator können Sie die Auszeichnung prüfen.

Ein Vermittler mit mehreren Standorten braucht je Standort eine Kontaktseite und ein eigenes Profil. Makler, die Firmenkunden vor Ort besuchen und keine Besucher empfangen, können ihre Adresse als Unternehmen mit Einzugsgebiet ausblenden. Regelmäßige, persönliche Antworten auf Bewertungen halten ein Profil lebendig. Bitten Sie zufriedene Kunden nach einem gut abgewickelten Schaden um eine Bewertung; in diesem Moment ist die Erfahrung am konkretesten.

Die weitere Arbeit an Inhalten und technischen Grundlagen übernimmt unsere Suchmaschinenoptimierung.

Geschwindigkeit und Bedienbarkeit auf dem Smartphone

Ein großer Teil der Anfragen kommt vom Smartphone; deshalb gestalten wir Spartenseiten und Formulare zuerst für den kleinen Bildschirm und passen sie danach für den Desktop an. Eine Seite, die langsam lädt oder deren Felder springen, verliert Besucher vor dem zweiten Schritt.

Google definiert drei Grenzwerte der Core Web Vitals, die bei mindestens 75 Prozent der Aufrufe erreicht werden sollten:

  • LCP: Ladezeit des größten sichtbaren Inhalts; gut sind 2,5 Sekunden oder weniger.
  • INP: Reaktionszeit der Seite auf eine Eingabe; gut sind 200 Millisekunden oder weniger.
  • CLS: Verschiebung von Elementen beim Laden; gut ist ein Wert von 0,1 oder weniger.

Auf Vermittlerwebsites bremsen vor allem schwere Bildslider, viele unkomprimierte Versichererlogos und Chat Widgets. Logos klein und in einem modernen Format auszuliefern und den Chat erst beim Antippen zu laden, macht einen sichtbaren Unterschied. Testen Sie Ihre aktuelle Website mit unserem Test auf mobile Nutzbarkeit und füllen Sie danach das Formular über mobile Daten aus.

Bedienbarkeit ist ein eigenes Thema. Telefon und WhatsApp Button gehören dorthin, wo der Daumen sie leicht erreicht, das Spartenmenü sollte mit zwei Fingertipps auskommen, Schrift und Schaltflächen müssen groß genug sein; auch ältere Kunden nutzen diese Websites.

Messen, welche Sparte Anfragen bringt

Die Messung soll zeigen, welche Spartenseite und welche Quelle Anfragen bringen, nicht nur Besucherzahlen. Ohne diese Information entscheiden Sie nach Gefühl, wohin Inhalte und Werbebudget fließen.

Diese Conversions richten wir im Rahmen der Einwilligung ab dem ersten Tag ein:

  • Formulare: Mit Sparte, erster und zweiter Schritt getrennt.
  • Anrufe: Antippen der Telefonnummer auf dem Smartphone.
  • WhatsApp Klicks: Mit der Seite, von der sie kamen.
  • Schadenseite: Nutzung durch Bestandskunden, getrennt erfasst und nie als Neugeschäft gezählt.

Schalten Sie Suchanzeigen für Kfz oder Hausrat, sollte die Anzeige auf einer Kampagnenseite landen und das Keyword jeder Anfrage sichtbar sein. Der Qualitätsfaktor in Google Ads setzt sich aus erwarteter Klickrate, Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Landingpage zusammen. Google beschreibt ihn als Diagnosewerkzeug, nicht als direkte Größe in der Auktion; eine schwache Bewertung der Landingpage zeigt dennoch, dass die Seite das Versprechen der Anzeige nicht einlöst. Kampagnen richten wir in unserer Google Ads Betreuung gemeinsam mit der Messung auf der Website ein.

Schauen Sie einmal im Monat je Sparte auf drei Zahlen: Anfragen, daraus entstandene Abschlüsse und Quelle. Besucher ohne Einwilligung fehlen teilweise in der Analyse; maßgeblich ist daher die Zahl in Ihrer Anfrageübersicht.

Häufige Fehler auf Websites von Versicherungsvermittlern

Die meisten Fehler auf Vermittlerwebsites entstehen nicht im Design, sondern dadurch, dass die Website wie eine Broschüre gedacht wird. Die häufigsten, jeweils mit der besseren Lösung:

  • Alle Sparten auf einer Seite: Google erkennt nicht, welche Seite die Frage zur Berufsunfähigkeit beantwortet; geben Sie jeder wichtigen Sparte eine eigene Seite.
  • Geburtsdatum und Vorschäden im ersten Schritt: Wer sich nur orientiert, bricht ab; verschieben Sie diese Angaben in den zweiten Schritt.
  • Erstinformation nur als vergessenes PDF: Sie ist schwer zu finden und veraltet; pflegen Sie sie als Seite und verlinken Sie sie bei jedem Formular.
  • Veraltete Logoleiste: Ein Versicherer bleibt jahrelang sichtbar, obwohl die Zusammenarbeit endete; geben Sie der Liste ein Prüfdatum und einen Verantwortlichen.
  • Anfragen per E-Mail an alle: Niemand weiß, wer geantwortet hat, Daten verteilen sich; sammeln Sie Anfragen in einer Übersicht mit klarer Zuständigkeit.
  • Hilfe im Schadenfall nur telefonisch: Nach jedem Unfall kommen dieselben Fragen; veröffentlichen Sie auf der Website eine Anleitung, die Schritt für Schritt durch den Schadenfall führt.

Gehen Sie diese Liste mit Ihrer aktuellen Website durch. Treffen drei oder mehr Punkte zu, liegt das Problem im Aufbau, nicht im Inhalt, und eine neue Planung von Seiten und Formularen bringt mehr als kleine Korrekturen. Entscheiden Sie sich für einen Neubau, listen Sie vorab alle alten Adressen auf und planen Sie Weiterleitungen, damit Seiten mit Suchhistorie ihren Wert behalten.

Fragen an Ihre Agentur und der nächste Schritt

Die passende Agentur für die Website eines Versicherungsvermittlers bespricht Spartenseiten, das zweistufige Formular, Pflichtangaben und Messung schon im Angebot schriftlich. Ein Angebot, das mit einem Gestaltungsentwurf beginnt und diese Entscheidungen auf später verschiebt, lässt den wichtigsten Teil offen.

Stellen Sie jeder Agentur diese Fragen:

  • Welche Sparten erhalten eine eigene Seite, und welchem inhaltlichen Aufbau folgt jede Seite.
  • Welche Felder stehen im ersten und zweiten Schritt des Formulars, und wo werden Anfragen gespeichert.
  • Wie werden Erstinformation, Registernummer, Impressum und Versichererseite umgesetzt, und wer hält sie aktuell.
  • Welche Conversions werden gemessen, und wer sieht den Bericht wie oft.
  • Wer übernimmt nach dem Livegang inhaltliche und technische Aktualisierungen.

Projekte aus der Versicherungsbranche und anderen vertrauensintensiven Bereichen finden Sie auf unserer Referenzseite. Den Umfang unserer Festpreispakete sehen Sie im Preisbereich der Webdesign Seite. Für Umfang und Angebot zu Ihrem Betrieb schreiben Sie uns Ihre Sparten und Versicherer über die Kontaktseite; mit Vermittlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten wir vollständig per Videocall, und im ersten Gespräch klären wir die Fragen dieses Ratgebers gemeinsam und halten die passende Struktur für Seiten und Formulare danach schriftlich fest.