Lösung im Webdesign

Persönliche Homepage erstellen lassen

Eine persönliche Homepage stellt nicht eine Organisation vor, sondern Sie: wer Sie sind, worauf Sie spezialisiert sind, wo Sie schreiben und sprechen und wie man Sie erreicht. Wechseln Sie Praxis, Kanzlei oder Arbeitgeber, bleibt die Adresse bei Ihnen.

Domain mit Ihrem NamenBelegter LebenslaufVeröffentlichungen und VorträgePortfolioDirekter Kontakt
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Kurz gesagt

Eine persönliche Homepage trägt den Namen einer Fachperson, etwa einer Ärztin, eines Anwalts, einer Psychologin, eines Beraters oder Trainers, und bündelt Werdegang, Fachgebiete, Veröffentlichungen, Vorträge und Kontakt. Wer Ihren Namen sucht, findet zwischen Verzeichnissen und Profilen in sozialen Netzwerken eine Quelle, die Sie selbst pflegen. Der Unterschied zur Website einer Organisation ist der Fokus: Die Marke ist die Person.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Wann sie sich lohnt

Was findet man, wenn man Ihren Namen sucht?

Nicht jede Fachperson braucht eine eigene Website; reicht das Profil auf der Seite Ihres Arbeitgebers, kann es dabei bleiben. Wollen Sie ein Unternehmen und seine Leistungen vorstellen, ist unser Webdesign Angebot der richtige Ort. Ist Ihr Name aber Ihre Marke, kommen Ihnen die folgenden Punkte bekannt vor.

Andere schreiben Ihre Suchergebnisse

Bei der Suche nach Ihrem Namen erscheinen Verzeichnisse, alte Meldungen und Profile in sozialen Netzwerken. Keines davon sagt genau, was Sie sagen möchten, und manche Angaben sind veraltet.

Das Profil beim Arbeitgeber geht nicht mit

Ein Profil auf der Website einer Praxis, Kanzlei oder Firma gehört dieser Organisation. Wechseln Sie die Stelle, verschwindet die Seite, und mit ihr die über Jahre gewachsene Sichtbarkeit und Verlinkung.

Ihre Arbeit liegt verstreut

Artikel in einer Fachzeitschrift, Vorträge auf YouTube, Zertifikate in einem Ordner. Wer sich über Sie informiert, sieht das nicht an einem Ort und erkennt die Tiefe Ihrer Expertise nicht.

Unklar, wer den Text geschrieben hat

Google empfiehlt, für Besucher klar erkennbar zu machen, wer einen Inhalt erstellt hat, und Autorenangaben auf weitere Informationen zur Person zu verlinken. Sind Ihre Beiträge ohne Namen oder führt der Name nirgendwohin, fehlt dieses Vertrauenssignal.

Quellen: Google Search Central: Hilfreiche, vertrauenswürdige, nutzerorientierte Inhalte erstellen

Unser Aufbau

Eine Adresse rund um Ihren Namen, die Ihnen gehört

Wir gestalten die persönliche Homepage weniger als Visitenkarte und mehr als Antwort auf die Suche nach Ihrem Namen: Besucher sehen auf den ersten Blick, wer Sie sind und worauf Sie sich konzentrieren, lesen beim Scrollen Ausbildung, Erfahrung und Veröffentlichungen und erreichen Sie dann über einen klaren Weg.

Domain, Hosting und Analysekonten laufen auf Ihren Namen; Sie erhalten die Website mit einem Redaktionssystem, das Sie selbst bedienen können. Einen neuen Artikel, ein Interview oder einen Vortrag ergänzen Sie in wenigen Minuten; auf Wunsch übernimmt unser Team die Pflege.

Gelten für Ihren Beruf eigene Regeln, berücksichtigen wir sie. Auf unseren Seiten zur Website für Ärzte und zur Website für Psychologen beschreiben wir den Aufbau für die Branche; auf der persönlichen Homepage steht die Person im Mittelpunkt, nicht die Praxis.

  • Domain und Konten auf Ihren Namen
  • Name, Titel und Fachgebiet im ersten Bildschirm
  • Lebenslauf mit Nachweisen
  • Archiv für Veröffentlichungen, Vorträge und Presse
  • Kontakt in einem Schritt
Aufbau einer persönlichen Homepage
  1. Name, Titel und ein SatzWer Sie sind und wem Sie helfen
  2. Über mich und LebenslaufAusbildung, Erfahrung, Nachweise, Foto
  3. FachgebieteZu jedem Gebiet eine kurze, klare Erklärung
  4. Veröffentlichungen und VorträgeArtikel, Interviews, Videos, Folien
  5. KontaktKurzes Formular, E-Mail, WhatsApp
  6. Ein klarer AufrufBeraten lassen, einladen oder schreiben

Im Mittelpunkt steht die Person, nicht die Organisation: Jeder Block beantwortet zwei Fragen, warum ich dieser Person vertrauen kann und wie ich sie erreiche. Impressum und Datenschutz bleiben im Fußbereich erreichbar.

Für wen?

Um welche Fachperson herum entsteht die Seite?

Was Besucher tun möchten, nachdem sie Sie gefunden haben, bestimmt den Schwerpunkt.

Ärzte und Gesundheitsberufe

Persönliche Seite für Ärzte

Patienten lernen die Ärztin oder den Arzt vor dem Termin kennen und finden den richtigen Weg in die Praxis.

  • Fachgebiete und Behandlungen in klarer Sprache
  • Ausbildung, Erfahrung und Nachweise
  • Praxisort, Sprechzeiten und WhatsApp

Therapeuten, Anwälte, Coaches

Eine Seite für Klienten

Klienten verstehen vor dem ersten Gespräch Ihren Ansatz und Ihre Arbeitsweise.

  • Methode und Ablauf des Erstgesprächs
  • Blogbeiträge und häufige Fragen
  • Kontaktformular mit Blick auf Vertraulichkeit

Berater, Trainer, Referenten

Seite für Expertise und Portfolio

Macht aus Projekten, Veröffentlichungen und Vorträgen Anfragen für eine Zusammenarbeit.

  • Projekte und Fallbeispiele
  • Archiv mit Beiträgen, Podcasts und Vorträgen
  • Pressemappe und Formular für Einladungen

Bausteine einer persönlichen Homepage

Was eine gute persönliche Website ausmacht

Jeder Baustein beantwortet eine Frage der Besucher: Wer ist diese Person, was weiß sie, und wie erreiche ich sie?

Domain mit Ihrem Namen

Vor und Nachname oder Name mit Titel; Domain, E-Mail und Konten sind auf Sie registriert. Wechseln Sie den Arbeitgeber, bleiben Adresse, Verlinkungen und Suchhistorie bei Ihnen.

Echte Fotos, eigene Stimme

Ihre Fotos statt Stockbilder, Ihre Formulierungen statt Floskeln. Wer zum ersten Termin kommt, soll der Person begegnen, die er auf der Website gesehen hat.

Lebenslauf mit Nachweisen

Ausbildung, Schwerpunkte, Mitgliedschaften und Zertifikate stehen mit Jahreszahlen da; überprüfbare Angaben wie Kammerzugehörigkeit oder Links zu Institutionen stärken das Vertrauen.

Archiv für Beiträge und Vorträge

Artikel, Interviews, Podcastfolgen und Vorträge stehen in einer Liste, jeweils mit Link zur Quelle. Mit jedem Eintrag spricht Ihre Expertise mehr für sich.

Sprache passend zum Berufsrecht

Berufe wie Ärzte, Anwälte und Psychotherapeuten unterliegen den Werberegeln ihres Berufsrechts und ihrer Kammern. Wir schreiben sachlich informierend statt mit übertriebenen Versprechen, Vergleichen oder unbelegten Aussagen.

Datenschutz und Impressum

Das Kontaktformular fragt nur das Nötige ab; Datenschutzhinweise, Cookie Consent und Impressum richten wir von Anfang an mit Blick auf die DSGVO ein. Nachrichten von Klienten laufen über eine verschlüsselte Verbindung.

Vergleich

Profil beim Arbeitgeber und soziale Netzwerke oder eigene Homepage?

ThemaProfil beim Arbeitgeber und soziale NetzwerkePersönliche Homepage
EigentumGehört der Plattform oder der OrganisationDomain und Inhalte gehören Ihnen
BeständigkeitWeg bei Stellenwechsel oder neuen PlattformregelnDieselbe Adresse über die ganze Laufbahn
DarstellungWenig Platz, feste VorlageSeiten passend zu Ihrer Expertise
ArchivBeiträge gehen im Feed unterVeröffentlichungen und Vorträge geordnet
NamenssucheKonkurriert mit anderen ProfilenEine Quelle, die Sie selbst pflegen
KontaktPostfächer und KommentareEin messbarer Weg direkt zu Ihnen

Schnellcheck

Funktionsumfang einer persönlichen Homepage

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Blog
  • Portfolio und Fallbeispiele
  • Pressemappe (Fotos, Kurzbiografie)
  • Link zum Kalender
  • Newsletter Anmeldung
  • Version in einer zweiten Sprache

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihre Marke

Erzählen Sie uns, was Sie tun, wer nach Ihnen sucht und welche Veröffentlichungen und Nachweise Sie bereits haben; wir skizzieren den Seitenaufbau und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie Ihre Marke mit kostenlosen Tools

Sehen Sie vorab, wie Ihr Name im Suchergebnis erscheint, wie ein geteilter Link aussieht und was Ihre strukturierten Daten zur Person enthalten.

SEO

Google SERP Vorschau

Testen Sie Titel und Description pixelgenau in Desktop- und Mobilansicht.

Teilen

Link Vorschau & Open Graph Test

Zeigt, wie Ihr Link in WhatsApp, Facebook, X, LinkedIn und Telegram aussieht, und findet fehlende Open Graph Tags und Bildfehler.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Bio

Insta Bio Sprüche Generator

Kurze, coole und lustige Insta Bio Sprüche plus Generator für Instagram, TikTok und X: Bio nach Name und Thema erstellen und mit Schriften verschönern.

Conversion

QR Code Generator

URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Alle kostenlosen Tools

Echte Projekte

Aus unseren persönlichen Websites für Fachleute

Für Ärzte und Psychologen in der Türkei haben wir Websites gebaut, die unter ihrem Namen gefunden werden; auch talhaaslan.com ist eine Markenseite rund um den Namen eines Experten. Alle Projekte finden Sie auf der Referenzseite.

Talha Aslan

Digitales Marketing · Personenmarke, drei Sprachen, Blog

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur persönlichen Homepage

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Bauen wir die passende Adresse für Ihren Namen

Erzählen Sie uns, was Sie tun und wen Sie erreichen möchten; nach einem kostenlosen 15-minütigen Gespräch erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Persönliche Homepage erstellen: Namenssuche, Lebenslauf und Archiv

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Eine persönliche Homepage beweist sich in einem bestimmten Moment: wenn jemand Ihren Namen in die Suche eingibt. Das kann eine Patientin sein, ein Mandant, eine Veranstalterin oder ein Geschäftsführer, der Sie für ein Projekt in Betracht zieht. Alle wollen schnell verstehen, wer Sie sind, was Sie können und wie man Sie erreicht.

In diesem Leitfaden gehen wir als Talha Aslan und Team die Entscheidungen in der Reihenfolge durch, in der wir sie beim Aufbau persönlicher Websites für Ärztinnen, Anwälte, Psychotherapeuten, Berater und Trainer treffen: Eigentum, erster Bildschirm, Lebenslauf, Fachgebiete, Archiv, Autorenschaft, Berufsrecht und Datenschutz, Tempo, Kontakt und Messung. Die rechtlichen Hinweise beziehen sich vor allem auf Deutschland und ersetzen keine Rechtsberatung.

Woran Sie erkennen, ob sich eine eigene Seite lohnt

Eine persönliche Homepage lohnt sich, wenn Ihr Name für sich genommen ein Suchgrund ist; werden Sie nur als Teil einer Organisation gefunden, reicht oft das Teamprofil. Suchen Sie vor der Entscheidung Ihren Namen in einem privaten Browserfenster und notieren Sie jedes Ergebnis auf der ersten Seite.

Treffen mindestens zwei der folgenden Punkte zu, wird eine eigene Website sinnvoll:

  • Empfehlungen mit Namen: Wer Sie weiterempfiehlt, nennt Ihren Namen, nicht den der Praxis oder Kanzlei.
  • Mehrere Arbeitsorte: Sie arbeiten an zwei Standorten, in einer Klinik und zusätzlich online oder bei wechselnden Auftraggebern.
  • Regelmäßige Beiträge: Sie schreiben Fachartikel, sind in Podcasts zu Gast, unterrichten oder halten Vorträge.
  • Absehbarer Wechsel: In den nächsten Jahren ist ein Stellenwechsel oder die eigene Praxis denkbar.
  • Falsche Treffer: Die Suche zeigt einen früheren Arbeitgeber, eine alte Telefonnummer oder eine Person mit gleichem Namen.

Trifft nichts davon zu, ist ein aktuelles Teamprofil zusammen mit einem vollständigen LinkedIn oder XING Profil der bessere erste Schritt. Möchten Sie eigentlich ein Unternehmen, sein Team und seine Leistungen vorstellen, brauchen Sie keine persönliche, sondern eine Unternehmenswebsite; dann ist unser Webdesign Angebot der passende Ausgangspunkt. Viele Fachleute nutzen beides, wichtig ist nur, früh festzulegen, welche Adresse die Hauptadresse ist.

Domain und Konten auf Ihren Namen sichern

Der Wert einer persönlichen Website entsteht aus Verlinkungen und Suchhistorie, die über Jahre wachsen; deshalb gehören Domain und alle Konten ab dem ersten Tag Ihnen. Eine Domain im Konto einer Agentur oder des Arbeitgebers wird an dem Tag zum Verhandlungsgegenstand, an dem Sie gehen.

Bevor die Gestaltung beginnt, empfehlen wir diese Reihenfolge:

  1. Notieren Sie einige Varianten aus Vor und Nachname, bei Bedarf mit Titel, und sprechen Sie sie laut aus; wählen Sie die Form, die sich am Telefon ohne Buchstabieren durchgeben lässt.
  2. Registrieren Sie die Domain auf Ihren eigenen Namen, mit Ihrer privaten Adresse für E-Mails und in einem Konto mit Anmeldung über einen zweiten Faktor.
  3. Sichern Sie Schreibweisen mit und ohne Umlaut und leiten Sie sie dauerhaft auf die Hauptadresse weiter.
  4. Richten Sie eine E-Mail auf Ihrer Domain ein und nutzen Sie sie auf Visitenkarten, in Signaturen und Profilen statt der Adresse des Arbeitgebers.
  5. Legen Sie Hosting, Analyse und Search Console als Eigentümer an; die Agentur erhält nur Nutzerrechte.

Lassen Sie sich nach dem Livegang eine Zugangsübersicht geben: welches Konto auf wen läuft, mit welcher E-Mail und wann Verlängerungen fällig sind. Dieses eine Dokument belegt, dass Ihre persönliche Homepage wirklich Ihnen gehört, und erspart Ihnen bei einem späteren Wechsel von Agentur oder Arbeitgeber wochenlange Rückforderungen.

Den ersten Bildschirm für die Namenssuche bauen

Wer Ihren Namen sucht und auf der Seite landet, sollte im ersten Bildschirm drei Dinge sehen: Ihren Namen, Ihre Berufsbezeichnung und einen Satz dazu, wem Sie wobei helfen. Ein Slogan, ein abstraktes Bild oder ein wechselnder Slider ersetzt diese drei Angaben nicht.

Gerade dieser eine Satz fällt den meisten Fachleuten schwer. „Psychologische Psychotherapeutin für Erwachsene mit Angst und Panikstörungen“ leistet weit mehr als „Ich begleite Menschen auf ihrem Weg“, denn Besucher erkennen in Sekunden, ob sie richtig sind.

Titel und Beschreibung im Suchergebnis folgen derselben Logik:

  • Titel: Vor und Nachname, dann Berufsbezeichnung und Schwerpunkt, etwa Name, „Rechtsanwalt“ und „Arbeitsrecht“ in dieser Reihenfolge.
  • Beschreibung: Ort oder Onlineangebot, mit wem Sie arbeiten und wie man Kontakt aufnimmt.
  • Foto: ein aktuelles Porträt, auf dem das Gesicht klar zu sehen ist; dasselbe Bild erscheint beim Teilen des Links.
  • Ein Button: die Handlung, die Besucher am häufigsten wollen, etwa eine Terminanfrage oder eine Einladung.

Ob Ihr Titel im Suchergebnis abgeschnitten wird, sehen Sie vor dem Livegang mit unserer Vorschau für Google Suchergebnisse. Werden die letzten Wörter gekürzt, hilft es meist, den Schwerpunkt nach vorn und den Namen des Arbeitgebers ans Ende zu stellen.

Über mich und Lebenslauf getrennt denken

Text über Sie und Lebenslauf dürfen auf derselben Seite stehen, erfüllen aber verschiedene Aufgaben: Der Text erklärt, warum Sie diese Arbeit machen und wie Sie vorgehen, der Lebenslauf belegt es. Seiten, die beides vermischen, werden entweder zur trockenen Liste oder zur Geschichte ohne Nachweis.

Schreiben Sie den Text in wenigen kurzen Absätzen und in der Reihenfolge, in der Besucher sich fragen: Mit welchen Themen arbeiten Sie, wie kamen Sie dazu, und was erwartet jemanden im Gespräch oder Projekt mit Ihnen. Ob Ich Form oder dritte Person, hängt vom Beruf ab; wer allein mit Klienten arbeitet, wirkt in der Ich Form zugänglicher, Referenten und Wissenschaftlern erleichtert die dritte Person die Übernahme in Programmhefte.

Im Lebenslauf stärkt jede überprüfbare Angabe das Vertrauen:

  • Ausbildung: Hochschule, Abschluss und Jahr; Facharztweiterbildung oder Approbation in eigener Zeile.
  • Stationen: Einrichtungen und Jahre in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge.
  • Kammer und Mitgliedschaften: zuständige Kammer, Fachgesellschaften und Verbände.
  • Zertifikate: ausstellende Stelle und Datum; abgelaufene entfernen oder klar datieren.

Statt eingescannter Urkunden verlinken Sie, wo möglich, auf das Verzeichnis der Kammer oder der ausstellenden Stelle. Eine unabhängige Quelle überzeugt mehr als ein Bild, das Sie selbst hochgeladen haben.

Seiten für Fachgebiete im richtigen Umfang

Eine eigene Seite pro Fachgebiet hilft nur, wenn Sie zu diesem Gebiet wirklich etwas zu sagen haben. Zehn dünne, ähnlich klingende Seiten ergeben eine schwächere persönliche Homepage als drei gut geschriebene.

Ob ein Gebiet eine eigene Seite verdient, klären Sie mit einer Frage: Welche fünf Fragen stellen mir Menschen mit diesem Anliegen vor dem ersten Termin? Füllen ehrliche, konkrete Antworten eine Seite, wird sie angelegt. Wenn nicht, bleibt das Gebiet eine kurze Beschreibung in der Liste der Schwerpunkte auf der Startseite.

Eine starke Seite zu einem Fachgebiet enthält in der Regel diese Bausteine:

  • Für wen: mit wem Sie in diesem Bereich arbeiten und wer bei jemand anderem besser aufgehoben ist.
  • Ablauf: was im ersten Termin passiert, wie es danach grob weitergeht und welche Unterlagen Sie brauchen.
  • Grenzen: welche Anliegen Sie nicht übernehmen oder wann eine andere Disziplin gefragt ist.
  • Passende Beiträge: Artikel, Vorträge oder Interviews aus Ihrem Archiv zum Thema.
  • Ein Aufruf: ein Kontaktsatz, der genau zu diesem Gebiet passt.

Der Satz „für wen das nicht passt“ widerstrebt vielen Fachleuten, gehört aber zu den Zeilen, die am meisten Vertrauen schaffen. Eine Arbeitsrechtlerin, die schreibt „Strafsachen übernehme ich nicht und verweise an Kolleginnen“, zeigt einen klaren Fokus und erhält weniger unpassende Anfragen.

Veröffentlichungen und Vorträge dauerhaft archivieren

Das Archiv ist der einzige Teil einer persönlichen Website, der mit der Zeit an Wert gewinnt; deshalb braucht es vom ersten Tag an eine feste Vorlage. Eine lose gepflegte Liste ist nach wenigen Jahren kaum noch zu warten.

Wir empfehlen für jeden Eintrag dieselben Felder: Datum, Titel, Art (Artikel, Interview, Vortrag, Podcast, Buchkapitel), Medium oder Veranstaltung, eine kurze Zusammenfassung und einen Link zur Quelle. Lässt sich die Liste nach Art und Jahr filtern, beantworten Besucher die Frage „Was hat diese Person in den letzten zwei Jahren gemacht“ in Sekunden.

Einige Regeln halten das Archiv gesund:

  1. Prüfen Sie vor dem vollständigen Abdruck eines anderswo erschienenen Textes, wer die Nutzungsrechte hält; meist genügen Zusammenfassung und Link.
  2. Binden Sie Videos über YouTube oder Vimeo ein, statt sie auf den eigenen Server zu laden; so bleiben die Seiten leicht.
  3. Bewahren Sie von jeder Quelle eine eigene Kopie auf; Fachzeitschriften und Nachrichtenseiten löschen ihre Archive gelegentlich.
  4. Prüfen Sie einmal im Jahr alle Links und entfernen Sie defekte oder verweisen Sie auf Ihre Kopie.
  5. Heben Sie drei bis fünf Einträge zusätzlich auf der Startseite hervor.

Zum Befüllen braucht es einen Blick zurück: alte E-Mails, Tagungsprogramme und frühere Beiträge auf LinkedIn sind ein guter Anfang. Diese Durchsicht machen wir in der Regel zu Projektbeginn gemeinsam mit Ihnen und hinterlassen die Vorlage so, dass Sie fehlende Einträge später in wenigen Minuten ergänzen.

Autorenschaft und strukturierte Daten zur Person

Alles, was Sie veröffentlichen, sollte auf eine Seite verlinken, die erklärt, wer Sie sind; auch Google empfiehlt, für Besucher klar erkennbar zu machen, wer einen Inhalt erstellt hat, und Autorenangaben auf Informationen zur Person zu verlinken. Auf der persönlichen Homepage ist das Ihre Seite über Sie.

Wir bauen das in zwei Ebenen. Sichtbar ist eine Autorenzeile am Anfang oder Ende jedes Beitrags mit Name, Titel, kleinem Foto und Link zur Seite über Sie. Unsichtbar sind strukturierte Daten vom Typ Person: ein kurzer Codeblock, der die Angaben der Seite in einer für Suchmaschinen eindeutig lesbaren Form beschreibt.

Diese Eigenschaften füllen wir in der Regel aus:

  • name und jobTitle: genau derselbe Name und Titel wie auf der Seite.
  • worksFor: die Organisation, für die Sie arbeiten, oder Ihre eigene Praxis oder Kanzlei.
  • alumniOf: die Hochschulen, an denen Sie studiert haben.
  • sameAs: weitere Adressen über Sie, etwa LinkedIn, Arztsuche der Kammer, ein wissenschaftliches Profil oder Ihr YouTube Kanal.
  • image: die Adresse des Porträts aus dem ersten Bildschirm.

Mit unserem Generator für strukturierte Daten können Sie die Felder selbst ausfüllen und das Ergebnis ansehen. Entscheidend ist, dass der Code der Seite nie widerspricht: „Prof. Dr.“ auf der Seite und ein anderer Titel im Code stören die Einheitlichkeit. Eine bestimmte Darstellung im Suchergebnis sichern strukturierte Daten nicht; sie beschreiben Sie nur einheitlich.

Externe Profile mit der Website abgleichen

Sagen die Profile, die neben Ihrer Website in der Namenssuche erscheinen, dasselbe wie die Website, wächst Vertrauen; widersprechen sie sich, fragen Besucher, was stimmt. Die erste Aufgabe nach dem Livegang ist deshalb der Abgleich externer Profile.

Legen Sie eine einfache Tabelle an: Profile in den Zeilen, in den Spalten Schreibweise des Namens, Titel, Kurzbeschreibung, Arbeitsort, Telefonnummer und Websiteadresse. Ein zweiter Vorname oder Doppelname, der mal erscheint und mal fehlt, verteilt Ihre Treffer auf mehrere Varianten.

Diese Stellen prüfen wir in dieser Reihenfolge:

  • LinkedIn und XING: Überschrift, Infobereich und Websitefeld in den Kontaktdaten.
  • Berufsverzeichnisse: Eintrag bei Kammer, Fachgesellschaft oder Verband, mit Websiteadresse, wo das möglich ist.
  • Google Unternehmensprofil: nur wenn Sie an einem festen Ort Patienten oder Mandanten empfangen; der Name muss dem tatsächlichen Namen entsprechen, ohne zusätzliche Suchbegriffe.
  • Profil beim Arbeitgeber: ein Link von Ihrer Teamseite zur eigenen Website.
  • Soziale Netzwerke: Link und Kurzbeschreibung in jeder Biografie.

Das ist keine einmalige Aufgabe; ändern sich Titel, Arbeitsort oder Telefonnummer, kommt die Tabelle wieder auf den Tisch. Wollen Sie über Ihren Namen hinaus zu Ihren Fachthemen gefunden werden, planen wir Inhalte und technische Prüfungen gemeinsam im Rahmen unserer SEO Betreuung.

Berufsrecht, Impressum und Datenschutz

Bei Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten bestimmen Berufsrecht und Datenschutzrecht, was eine persönliche Homepage sagen darf; diese Grenzen sollten vor der Gestaltung bekannt sein. Eine nachträglich korrigierte Website kostet Zeit und Glaubwürdigkeit.

Für Deutschland gilt die Impressumspflicht nach § 5 DDG, dem Digitale Dienste Gesetz, das seit 14. Mai 2024 das TMG ersetzt. Bei reglementierten Berufen gehören die zuständige Kammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem Staat, in dem sie verliehen wurde, und die berufsrechtlichen Regelungen dazu. Ärzte und Anwälte unterliegen außerdem den Werberegeln ihres Berufsrechts, die sachliche Information erlauben und berufswidrige Werbung untersagen. Für Kanzleien beschreiben wir den Aufbau auf unserer Seite zur Website für Anwälte.

Beim Datenschutz richten wir von Anfang an ein:

  • Cookie Consent: Nach § 25 TDDDG braucht das Speichern oder Auslesen nicht notwendiger Informationen auf dem Gerät eine Einwilligung; Messung startet erst danach.
  • Auftragsverarbeitung: Für Dienstleister wie Buchungstools oder Hosting ist nach Art. 28 DSGVO ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nötig.
  • Wenige Felder: Das Formular fragt Name, Kontaktweg und eine kurze Nachricht ab, keine Befunde oder Akteninhalte.
  • Datenschutzhinweise: verständlich und vor dem Absenden erreichbar.

In Österreich und der Schweiz gelten eigene Vorgaben für Impressum und Berufsrecht; klären Sie diese mit Ihrer Kammer.

Fotos, Tonfall und Vorbereitung der Inhalte

Am stärksten wahrgenommen werden bei einer Personenmarke Fotos und Tonfall; wer zum ersten Termin kommt, soll der Person begegnen, die er auf der Website gesehen hat. Stockbilder und Floskeln brechen diese Verbindung.

Wir raten, das Shooting nicht auf ein einziges Porträt zu beschränken. Einige unterschiedliche Bilder verhindern, dass jeder Abschnitt dasselbe Gesicht wiederholt:

  1. Ein Porträt vor ruhigem Hintergrund mit klar erkennbarem Gesicht für den ersten Bildschirm.
  2. Eine weitere Aufnahme in Ihrer Arbeitsumgebung, am Schreibtisch oder im Gesprächsraum.
  3. Ein Foto während eines Vortrags oder Seminars; fehlt es, lassen Sie es beim nächsten Termin machen.
  4. Hochaufgelöste Porträts im Quer und Hochformat für die Pressemappe.

Erneuern Sie die Fotos alle paar Jahre oder wenn sich Ihr Aussehen deutlich verändert hat. Ein zehn Jahre altes Porträt sorgt beim ersten Termin für eine kleine, unnötige Irritation.

Die Texte schreiben wir auf Grundlage eines Gesprächs mit Ihnen. Wir fragen etwa, warum Sie diese Arbeit machen, was Klienten über Ihr Fach am häufigsten falsch einschätzen und was im ersten Termin passiert; Ihre eigenen Formulierungen werden zum Gerüst des Textes. Lesen Sie die Entwürfe laut: Jeden Satz, den Sie einem Klienten so nicht sagen würden, streichen wir.

Ladezeit, mobile Darstellung und Linkvorschau

Eine persönliche Homepage wird meist auf dem Smartphone geöffnet: über einen Link in einer Nachricht, einen Beitrag auf LinkedIn oder eine Suche direkt nach einem Vortrag. Mobile Darstellung und Tempo kommen deshalb vor dem Desktop.

Die Core Web Vitals von Google liefern dafür gute Zielwerte. LCP, largest contentful paint, misst, wie lange das größte Element der Seite zum Laden braucht; gut sind 2,5 Sekunden oder weniger. INP, interaction to next paint, misst, wie schnell die Seite auf eine Eingabe reagiert; gut sind 200 Millisekunden oder weniger. CLS, cumulative layout shift, misst, wie stark Elemente beim Laden springen; gut ist 0,1 oder weniger. Bewertet wird jeweils am 75. Perzentil der Besuche.

Was persönliche Websites bremst, ist vorhersehbar:

  • Zu große Porträts: Die Originaldatei des Fotografen wird unverändert hochgeladen; besser sind passend verkleinerte Fassungen je Bildschirm.
  • Eingebettete Videos: Mehrere Videos laden sofort mit; eine Vorschau, die den Player erst beim Klick lädt, genügt.
  • Feeds aus sozialen Netzwerken: Ein eingebetteter Instagram Feed ist schwer und langsam; ein Link zum Profil reicht.
  • Schriften: zu viele Schriftschnitte; zwei genügen für die meisten persönlichen Seiten.

Prüfen Sie auch Titel, Beschreibung und Bild, die beim Teilen über WhatsApp oder LinkedIn erscheinen. Mit unserer Open Graph Prüfung sehen Sie, wie Ihr Link aussieht, und korrigieren ein falsches Bild oder einen fehlenden Titel vor dem Livegang.

Den Kontaktweg gestalten und messen

Kontakt sollte auf einer persönlichen Website über einen klaren Weg laufen; fünf gleichwertige Möglichkeiten führen oft dazu, dass keine genutzt wird. Welcher Weg der Hauptweg ist, entscheidet das, was Besucher am häufigsten von Ihnen wollen.

Bei Ärzten und Therapeuten ist das meist eine Terminanfrage, bei Beratern ein Kennenlerngespräch, bei Referenten ein Formular für Einladungen. Ein Einladungsformular mit Feldern für Datum, Ort, Publikum und Thema übernimmt die erste Vorauswahl, ein Formular für Patienten oder Klienten bleibt dagegen so knapp wie möglich. Sollen Klienten ihren Termin selbst wählen, sehen Sie sich unsere Website mit Terminbuchung an.

Ohne Messung bleibt die Wirkung der Website eine Vermutung. Wir erfassen diese Ereignisse getrennt:

  • Formulare: nach Art getrennt, damit Terminanfrage und Einladung nicht zusammen gezählt werden.
  • Klicks auf Telefon und WhatsApp: jeweils mit der Seite, von der sie kamen.
  • Klicks auf die E-Mail: Antippen der Adresse.
  • Nutzung des Archivs: welche Beiträge und Vorträge geöffnet werden und wo das Interesse liegt.

Ein monatlicher Blick auf diese Zahlen und auf Suchanfragen mit Ihrem Namen in der Search Console genügt. Steigen die Impressionen für Ihren Namen und gehen die Klicks auf Ihre Seite, erfüllt die persönliche Homepage ihren Zweck; wenn nicht, prüfen Sie zuerst die Einheitlichkeit der externen Profile. Da Messung erst nach Einwilligung läuft, wirken die Zahlen niedriger als die tatsächlichen Besuche; der Verlauf ist aussagekräftiger als der einzelne Wert.

Häufige Fehler bei persönlichen Websites

Die meisten Fehler auf persönlichen Websites sind keine technischen, sondern Entscheidungen, die zu Beginn niemand getroffen hat: was gesagt wird, wem was gehört und wie die Seite aktuell bleibt. Legen Sie diese Liste neben Ihre Website oder Ihre Planung:

  • Domain im Konto der Agentur lassen: Registrieren Sie sie stattdessen auf Ihren Namen und geben Sie der Agentur nur technischen Zugang.
  • Ersten Bildschirm mit einem Slogan füllen: Zeigen Sie stattdessen Name, Titel und einen Satz dazu, wem Sie helfen.
  • Lebenslauf ohne Nachweise: Ergänzen Sie stattdessen Jahreszahlen und Links zu überprüfbaren Verzeichnissen.
  • Archiv einmal befüllen und vergessen: Gewöhnen Sie sich stattdessen an, jeden neuen Beitrag direkt danach in fünf Minuten einzutragen.
  • Berufsrecht erst nach dem Texten prüfen: Lesen Sie stattdessen die aktuellen Regeln Ihrer Kammer mit uns, bevor geschrieben wird.
  • Impressum vergessen oder unvollständig lassen: Nehmen Sie stattdessen Kammer, Berufsbezeichnung und Berufsordnung von Anfang an auf.

Keiner dieser Fehler verlangt einen Neubau; die meisten lassen sich in wenigen Stunden beheben. Manche, etwa das Eigentum an der Domain, werden aber umso schwieriger, je länger man sie liegen lässt.

Den passenden Partner wählen und nächster Schritt

Der passende Partner für eine persönliche Homepage denkt zuerst darüber nach, wie Sie sich darstellen, dann über Gestaltung, und lässt das Eigentum von Beginn an bei Ihnen. Diese Fragen empfehlen wir jeder Agentur zu stellen, die Ihnen ein Angebot macht:

  1. Auf wessen Namen werden Domain, Hosting und Analysekonten angelegt?
  2. Wer schreibt die Texte, und wie läuft das Gespräch mit mir dafür ab?
  3. Wie bauen Sie Archiv und Autorenseite auf?
  4. Wie berücksichtigen Sie Berufsrecht, Impressum und Datenschutz?
  5. Kann ich die Website selbst pflegen, oder muss ich für jeden Eintrag schreiben?

Ein Angebot, das diese Fragen nicht klar beantwortet, kann in wenigen Jahren zu einer Website werden, die Ihnen nicht wirklich gehört. Eine persönliche Homepage ist ein Archiv, das mit Ihrer Laufbahn wächst; fragen Sie daher auch, wer nach dem Livegang Aktualisierungen und Backups übernimmt. Persönliche Websites, die wir für Ärzte und Psychologen gebaut haben, finden Sie unter unseren Referenzen.

Eine persönliche Website lässt sich oft mit einem unserer Pakete mit festem Umfang umsetzen; die aktuellen Optionen stehen im Preisbereich unserer Webdesign Seite. Ist Ihr Umfang ein anderer, schreiben Sie uns über das Kontaktformular kurz, was Sie tun und wen Sie erreichen möchten; dann erarbeiten wir mit Ihnen Seitenaufbau und schriftliches Angebot.