Webdesign für Ihre Branche

Website für Ärzte und Arztpraxen

Patienten suchen selten zuerst nach einem Namen. Sie suchen nach Beschwerden oder Eingriffen, etwa Bandscheibenvorfall oder Myom, und prüfen dann, wer behandelt und wo. Wir bauen Websites für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund um Seiten zu Krankheitsbildern und Behandlungen, einen nachvollziehbaren Werdegang und einen klaren Weg in die richtige Praxis.

Seiten zu KrankheitsbildernWerdegang und QualifikationStandorte und SprechzeitenPatientenratgeberSachliche Information
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Die Website für Ärzte erklärt die Krankheitsbilder und Behandlungen des Fachgebiets auf eigenen Seiten, stellt Ausbildung und Qualifikation nachvollziehbar dar und führt Patienten zum richtigen Standort. In Deutschland erlaubt die Berufsordnung sachliche berufsbezogene Information und untersagt anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung. Das Impressum nennt nach § 5 DDG unter anderem Kammer und Berufsbezeichnung.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Arztwebsites

Die Website einer Ärztin oder eines Arztes soll Fragen beantworten, Vertrauen schaffen und dabei die Grenzen des ärztlichen Berufsrechts einhalten. Allgemeine Vorlagen leisten das selten.

Das Fachgebiet in einem Absatz

Wer sich über einen Meniskusriss informiert, liest dieselbe Liste an Schwerpunkten wie alle anderen. Auch Suchmaschinen erkennen nicht, welche Seite diese Frage beantwortet; ohne Seiten zu Krankheitsbildern bleibt die Praxis bei dieser Suche unsichtbar.

Bezeichnungen ohne Ordnung

Nach § 27 der Musterberufsordnung dürfen Weiterbildungsbezeichnungen nur in der zulässigen Form geführt werden, und Tätigkeitsschwerpunkte dürfen nicht mit ihnen verwechselt werden können. Ein unsauber formulierter Werdegang schadet dem Vertrauen und kann berufsrechtlich Ärger machen.

Unklar, wo behandelt wird

Viele Ärztinnen und Ärzte arbeiten in eigener Praxis und zusätzlich in einer Klinik oder einem MVZ. Steht nicht da, an welchem Tag wo Sprechstunde ist, landen Patienten am falschen Ort.

Anpreisende Formulierungen

Die Berufsordnung untersagt anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung und erlaubt sachliche berufsbezogene Information. Texte voller Superlative, Versprechen wie schmerzfrei oder garantiert und werbliche Galerien machen die Praxis angreifbar.

Patienteninformation ohne Datum

Ratgebertexte erscheinen ohne Autor und ohne Stand der Information. Patienten können nicht einschätzen, wie aktuell sie sind, und Suchmaschinen fehlt der Hinweis auf die fachliche Quelle.

Anfragen auf vielen Kanälen

Patienten versuchen es am Telefon der Praxis, an der Klinikzentrale und per WhatsApp. Ohne zentrale Erfassung weiß niemand, welche Seite die Anfrage ausgelöst hat, und manche bleiben unbeantwortet.

Quellen: (Muster)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte, § 27, Bundesärztekammer

Unser Aufbau

Eine Website, die Fragen beantwortet, die Ärztin oder den Arzt vorstellt und zum richtigen Standort führt

Wir bauen die Arztwebsite entlang der Entscheidung des Patienten: Zuerst informiert er sich über Beschwerde oder Diagnose, dann lernt er die Ärztin oder den Arzt kennen, zuletzt sucht er, wo und wann eine Sprechstunde möglich ist. Deshalb hat jedes Krankheitsbild eine eigene Seite, der Werdegang ist nachvollziehbar, und jede Seite endet mit demselben Weg zum richtigen Standort.

Sollen Patienten selbst einen Termin wählen, binden wir ein Terminbuchungssystem an; soll Ihr Name als eigene Marke wirken, verbinden wir die Seite mit dem Ansatz einer persönlichen Website. Für Einrichtungen mit mehreren Fachrichtungen empfehlen wir den Aufbau für ein medizinisches Zentrum.

Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team, mit Praxen im DACH Raum vollständig per Videocall. Jede medizinische Aussage geben Sie frei; wir gestalten Aufbau und Wortwahl innerhalb der Regeln.

  • Eigene Seite für jedes Krankheitsbild und jede Behandlung
  • Nachvollziehbarer Werdegang mit korrekten Bezeichnungen
  • Ort und Sprechzeiten für jeden Standort
  • Datierte Patientenratgeber mit genanntem Autor
  • Telefon, Formular und WhatsApp in einer Übersicht
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • Krankheitsbilder und BehandlungenKrankheitsbilderBehandlungen und OperationenDiagnostik
  • Ärztin oder ArztWerdegangWeiterbildung und QualifikationPublikationen und Vorträge
  • StandorteEigene PraxisKlinik oder MVZSprechzeiten
  • PatientenratgeberVor dem TerminNach der OperationHäufige Fragen
  • KontaktTerminanfrageWhatsAppAnfahrt
  • RechtlichesImpressumDatenschutz

Jede Seite zu einem Krankheitsbild beantwortet ihre eigene Suche; alle führen zum selben Weg in den richtigen Standort.

Der passende Aufbau

Einzelpraxis, operatives Fach oder mehrere Standorte

Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied machen das Fachgebiet und die Zahl der Orte, an denen Sie behandeln.

Einzelpraxis

Fachärztin oder Facharzt in eigener Praxis

In Fächern wie Innere Medizin, Kardiologie oder Dermatologie kommen Patienten mit Beschwerden; die Website erklärt Fachgebiet und Praxis.

  • Seiten zu Beschwerden und Krankheitsbildern
  • Werdegang gut sichtbar
  • Eine Adresse, Anruf per Klick und Anfahrt

Operatives Fach

Plastische Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie

Patienten möchten sich vor einer Operation ausführlich informieren; die Website unterstützt diese Entscheidung mit Wissen.

  • Ratgeber vor und nach dem Eingriff
  • Bilder im Rahmen von HWG und Berufsordnung
  • Risiken und Heilungsverlauf verständlich

Mehrere Standorte

Ärztin oder Arzt in Praxis und Klinik

Sprechstunden finden an verschiedenen Tagen an verschiedenen Orten statt; die Website führt jeden Patienten an den richtigen.

  • Eigene Angaben je Standort
  • Übersicht der Sprechzeiten
  • Telefon und Karte je Standort

Speziell für Ärzte

Was die Website einer Arztpraxis braucht

Diese Punkte entscheiden wir bei der Planung einer Arztwebsite am häufigsten.

Seiten zu Krankheitsbildern

Für die häufigsten Fragen Ihres Fachgebiets und Ihre Behandlungen: was dahintersteckt, Beschwerden, Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und häufige Fragen. Wir schreiben gemeinsam mit Ihnen, freigegeben wird jede Seite von Ihnen.

Werdegang und Bezeichnungen

Studium, Weiterbildung, Stationen, Publikationen und Vorträge. Facharztbezeichnungen stehen in der zulässigen Form, Tätigkeitsschwerpunkte sind als solche gekennzeichnet, wie es § 27 Abs. 4 der Musterberufsordnung vorsieht.

Impressum für Ärzte

Nach § 5 Abs. 1 Nr. 5 DDG nennt das Impressum bei reglementierten Berufen unter anderem die Kammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem verleihenden Staat und die berufsrechtlichen Regelungen. Wir sehen diese Angaben vor; die Inhalte prüft Ihr Anwalt.

Sachliche Sprache

Die Berufsordnung erlaubt sachliche berufsbezogene Information und untersagt anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung. Wir verzichten auf Versprechen wie schmerzfrei oder garantiert und schreiben informierend; die rechtliche Bewertung liegt bei Ihnen.

Datierte Patientenratgeber

Jeder Ratgeber nennt Autor, Fachgebiet und Stand der Information. Patienten sehen, wie aktuell der Text ist, und Suchmaschinen erkennen die fachliche Quelle.

Anfragen an einem Ort

Formular, Anruf per Klick und WhatsApp auf jeder Seite; Anfragen landen mit Standort und Quellseite in einer Liste, damit Ihr Praxisteam keine übersieht.

Quellen: Digitale Dienste Gesetz (DDG), § 5, Gesetze im Internet

Vergleich

Allgemeines Template oder Website für Ärzte?

ThemaAllgemeines FirmentemplateWebsite für eine Arztpraxis
FachgebietSchwerpunkte als Stichpunkte auf einer SeiteJedes Krankheitsbild und jede Behandlung auf eigener Seite
Ärztliche AngabenEin kurzer Absatz über unsNachvollziehbarer Werdegang mit korrekten Bezeichnungen
StandortEine KontaktadresseOrt, Sprechzeiten und Telefon für Praxis und Klinik
WerberegelnStarke Versprechen und Vorher Nachher GalerienSachliche Information im Rahmen von Berufsordnung und HWG
PatienteninhalteUndatierte Texte ohne AutorRatgeber mit Autor und Stand der Information
MessungBesucherzahlenWelche Seite zu einem Krankheitsbild Terminanfragen bringt

Schnellcheck

Funktionsumfang einer Arztwebsite

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Online Terminkalender
  • Seiten auf Englisch oder Türkisch
  • Patientenratgeber und Blog
  • Vorträge und Medienauftritte
  • Hinweise zu Kassen und Privatversicherung
  • Erklärvideos zu Krankheitsbildern

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihr Fachgebiet und Ihre Standorte

Nennen Sie uns Ihr Fachgebiet, die häufigsten Patientenfragen und Ihre Standorte; wir schlagen eine passende Seitenstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie Ihre Praxiswebsite heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, sehen Sie, wie die aktuelle auf dem Smartphone lädt, wie sie in der Suche erscheint und wie verständlich Ihre Patienteninformation ist. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Content

Lesbarkeit prüfen

Lesbarkeitswert mit Flesch Amstad (DE), Flesch (EN) und Ateşman (TR).

Sicherheit

SSL Check

Prüft Gültigkeit, Laufzeit, Aussteller, Domainnamen, Zertifikatskette und TLS Versionen eines SSL Zertifikats in Sekunden.

Alle kostenlosen Tools

So arbeiten wir

Unser Ansatz für Arztwebsites

In diesem Bereich haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenseite, sie zeigt, wie wir eine Arztwebsite aufbauen. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Wir beginnen beim Fachgebiet

Im ersten Gespräch sammeln wir die häufigsten Patientenfragen, Ihre Behandlungen und Ihre Standorte; daraus entsteht die Seitenstruktur.

Sie geben die Medizin frei

Wir schreiben Patientenratgeber in verständlicher Sprache; kein Text geht online, bevor Sie ihn fachlich geprüft haben.

Prüfung nach den Regeln

Bezeichnungen, Bilder und Formulierungen prüfen wir vor dem Livegang auf Berufsordnung und HWG; Zweifelsfälle melden wir Ihnen und Ihrem Anwalt.

Messen und aktuell halten

Wir sehen, welche Seite Terminanfragen bringt, achten auf den Stand der Ratgeber und aktualisieren Angaben, bevor sie veralten.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Ärzte

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir Ihre Website nach Ihrem Fachgebiet

Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihr Fachgebiet, die häufigsten Patientenfragen und Ihre Standorte; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Ärzte: vom Krankheitsbild zum richtigen Standort

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 14 Min. Lesezeit

Eine Website für Ärzte begegnet Patienten selten über den Namen. Patienten kommen mit einer Beschwerde oder einer Diagnose, prüfen dann, ob die Ärztin oder der Arzt hinter der Seite fachlich passt, und suchen zuletzt, wo und wann eine Sprechstunde möglich ist. Beantwortet die Website diese drei Fragen in dieser Reihenfolge und im Rahmen des Berufsrechts, kommen Terminanfragen.

In diesem Ratgeber beschreiben Talha Aslan und Team die Entscheidungen, die wir bei der Planung einer Arztwebsite treffen: welche Krankheitsbilder eigene Seiten bekommen, wie eine solche Seite aufgebaut ist, Werdegang und Bezeichnungen, Sprache und Bilder, mehrere Standorte, Impressum und Gesundheitsdaten, Suche, Messung und die Wahl des Partners. Medizinische Inhalte entscheidet immer die Ärztin oder der Arzt; wir bauen Struktur, Sprache und Technik.

In welcher Reihenfolge Patienten eine Arztpraxis kennenlernen

Patienten prüfen eine Arztpraxis online mit drei Fragen: Versteht man hier mein Problem, ist die Qualifikation passend, und wie komme ich an einen Termin. Jede Seite sollte eine dieser Fragen klar beantworten und den Weg zur nächsten leicht machen.

Die erste Frage beantworten die Seiten zu Krankheitsbildern und Behandlungen; dort landen Patienten meist direkt aus der Suche, ohne die Startseite je zu sehen. Die zweite beantwortet der Werdegang, den Patienten aber nur aufrufen, wenn die Seite zum Krankheitsbild überzeugt hat. Die dritte steht im Bereich Standorte und Kontakt. Die Startseite ist deshalb eher Verteiler als Schaufenster.

  • Seite zum Krankheitsbild: endet mit einer kurzen Vorstellung, einem Link zum Werdegang und dem Button für die Terminanfrage.
  • Werdegang: verlinkt zurück auf die behandelten Krankheitsbilder, damit Patienten zu ihrem Thema zurückfinden.
  • Standorte: von jeder Seite mit zwei Fingertipps erreichbar, Telefonnummer und Karte auf demselben Bildschirm.
  • Startseite: kurze Wege zu den vier oder fünf häufigsten Themen und eine Übersicht der Sprechzeiten.

Ein schneller Test für Ihre jetzige Website: Öffnen Sie Ihre Seite zu einem Krankheitsbild auf dem Smartphone und zählen Sie die Fingertipps bis zur Telefonnummer. Sind es mehr als drei, verliert die Struktur Patienten unterwegs.

Vom Fachgebiet zur Seitenstruktur der Arztwebsite

Welche Krankheitsbilder und Behandlungen eine eigene Seite bekommen, bestimmen zwei Dinge gemeinsam: was Patienten tatsächlich fragen und was Sie tatsächlich anbieten. Eine Seite für jeden Begriff des Fachgebiets verwässert die Inhalte und erzeugt mehr Freigabearbeit, als eine volle Sprechstunde zulässt.

Vor dem ersten Gespräch bitten wir Sie und Ihr Praxisteam, die häufigsten Fragen am Telefon und am Empfang zu sammeln; diese Notizen sind die ehrlichste Quelle. Danach engen wir die Liste in dieser Reihenfolge ein:

  1. Notieren Sie die Beschwerden und Diagnosen, mit denen Patienten am häufigsten kommen, in der Orthopädie etwa Bandscheibenvorfall, Meniskusriss oder Schulterengpass.
  2. Ergänzen Sie die Behandlungen und Eingriffe, die Sie selbst durchführen; was Sie nicht anbieten, bekommt keine Seite.
  3. Fassen Sie Themen zusammen, die Patienten unter zwei Namen mit derselben Frage suchen.
  4. Legen Sie Prioritäten fest: acht bis zwölf Seiten zum Start, weitere nach einem monatlichen Plan.
  5. Halten Sie fest, zu welchem Standort jede Seite führt; eine Operation führt vielleicht in die Klinik, die Nachkontrolle in die Praxis.

Das Fachgebiet prägt die Liste. In der Dermatologie oder Kardiologie besteht sie aus Beschwerden wie Juckreiz oder Herzstolpern; in der Gynäkologie lesen sich lange Abläufe wie die Schwangerschaftsvorsorge besser als kurze, verknüpfte Reihe statt als eine einzige Seite.

Aufbau einer Seite zum Krankheitsbild am Beispiel Meniskusriss

Eine gute Seite zum Krankheitsbild beantwortet die Fragen des Patienten in der Reihenfolge, in der sie entstehen, und sagt am Ende, was als Nächstes zu tun ist. Am Beispiel Meniskusriss sieht das Gerüst so aus:

  • Kurze Erklärung: was der Meniskus ist und wie ein Riss entsteht, in zwei oder drei einfachen Sätzen.
  • Beschwerden: in der Sprache der Patienten, etwa blockierendes Knie, Schmerzen beim Treppabgehen, Schwellung.
  • Diagnostik: worauf die Untersuchung achtet und wann eine Bildgebung wie das MRT sinnvoll ist.
  • Behandlungsmöglichkeiten: Physiotherapie und Arthroskopie, für wen was infrage kommt und für wen nicht.
  • Heilungsverlauf: die Schritte zurück in den Alltag, ohne feste Zeitversprechen.
  • Häufige Fragen und nächster Schritt: vier bis sechs Fragen, danach eine kurze Vorstellung und die Standorte.

Dieser Aufbau wirkt doppelt. Patienten vertrauen einer Seite mehr, wenn sie auch sagt, dass eine Operation nicht für jeden passt; ausgewogene Information entspricht ohnehin dem Gebot sachlicher Darstellung. Suchmaschinen erkennen eine Seite, die ein Thema gründlich behandelt.

Eine feste Wortzahl geben wir nicht vor. Ein Thema mit vielen Fragen wie Rückenschmerzen braucht eine lange Seite, eine Seite zu einer einzelnen Untersuchung bleibt kurz. Jede Zwischenüberschrift sollte wie die Frage des Patienten klingen, damit man auf dem Smartphone direkt an die richtige Stelle springt.

Ratgeber vor und nach der Operation in operativen Fächern

Auf der Website eines operativ tätigen Facharztes geht es Patienten vor allem darum, die Entscheidung für oder gegen einen Eingriff gut informiert zu treffen. Deshalb gehören zu den Seiten über Krankheitsbilder Ratgeber, die den Ablauf Schritt für Schritt erklären und die Patienten vor und nach dem Eingriff wieder aufrufen.

Der Ratgeber zur Vorbereitung nennt mitzubringende Befunde, Fragen zur Medikation, die mit der Ärztin oder dem Arzt zu klären sind, den Klinikaufenthalt und die Heimfahrt. Der Ratgeber für die Zeit danach behandelt Wundpflege, Belastung, Kontrolltermine und vor allem die Warnzeichen, bei denen sofort angerufen werden sollte. Diesen Teil formuliert die Ärztin oder der Arzt am besten selbst.

  • Druckfreundlich: Ratgeber werden auf dem Smartphone gelesen, aber oft ausgedruckt; die Seite liefert einen sauberen Ausdruck.
  • Risiken und Komplikationen: klar und ruhig benannt, ohne Angst zu machen und ohne zu verharmlosen.
  • Erreichbarkeit außerhalb der Sprechzeiten: am Ende jedes Ratgebers steht, wen Patienten dann kontaktieren.
  • Allgemeine Information: Ratgeber sind öffentlich; alles, was einen einzelnen Patienten betrifft, gehört in die ärztliche Kommunikation, nicht auf die Website.

Gut vorbereitete Patienten nutzen das Aufklärungsgespräch für ihre Entscheidung statt für Grundlagen. Das Praxisteam muss dieselben Erklärungen außerdem seltener am Telefon wiederholen.

Werdegang und Bezeichnungen nach der Berufsordnung

Der Werdegang soll Ausbildung und Erfahrung nachvollziehbar zeigen und Bezeichnungen genau so verwenden, wie sie geführt werden dürfen. Nach § 27 der Musterberufsordnung dürfen Weiterbildungsbezeichnungen nur in der zulässigen Form geführt werden, und Tätigkeitsschwerpunkte dürfen nicht mit ihnen verwechselt werden können.

Genau hier entstehen die meisten Unklarheiten. Ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mag sich besonders mit der Schulter beschäftigen; das als Tätigkeitsschwerpunkt zu nennen ist Information, es wie eine eigene Facharztbezeichnung darzustellen nicht. Wir bauen die Seite so auf:

  • Bezeichnung: die Facharztbezeichnung und gegebenenfalls Zusatzbezeichnungen exakt in der Form der Weiterbildungsordnung Ihrer Kammer.
  • Ausbildung: Studium, Weiterbildung und Stationen mit Einrichtungen und Jahren.
  • Tätigkeitsschwerpunkte: eine kurze Liste unter eigener Überschrift, verlinkt mit den Seiten zu Krankheitsbildern.
  • Publikationen und Vorträge: Titel, Zeitschrift oder Kongress und Jahr, wenn möglich mit Quelle.
  • Sprachen: in welchen Sprachen ein Gespräch möglich ist, was für viele Praxen in Großstädten wichtig ist.

In Österreich und der Schweiz gelten eigene standesrechtliche Regeln; dort prüfen wir die Bezeichnungen gemeinsam mit Ihnen anhand der Vorgaben Ihrer Kammer bzw. Ihres Berufsverbands. Zum Werdegang gehört außerdem ein aktuelles, echtes Foto statt Stockbildern oder generierter Porträts, denn Patienten erkennen das Gesicht im Sprechzimmer wieder.

Sachliche Sprache, Bilder und Patientenstimmen im Rahmen von HWG

Jeder Satz einer Arztwebsite sollte sachlich informieren, denn die Berufsordnung erlaubt berufsbezogene Information und untersagt anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung. Dazu kommt das Heilmittelwerbegesetz: § 11 HWG verbietet für operative Eingriffe der plastischen Chirurgie vergleichende Darstellungen mit Vorher und Nachher Bildern.

Diese Grenzen sollten von Anfang an in die Gestaltung einfließen; eine Galerie nach dem Livegang wieder abzubauen ist mühsamer als sie gar nicht zu planen. Beim Schreiben prüfen wir anhand dieser Liste:

  • Ablauf statt Versprechen: beschreiben, wie ein Eingriff abläuft und was Patienten erwartet, statt schmerzfrei oder perfekte Ergebnisse zu versprechen.
  • Keine Vergleiche: Formulierungen vermeiden, die die eigene Praxis über andere stellen.
  • Bilder mit Zweck: anatomische Illustrationen, Praxisräume und Ausstattung statt Ergebnisfotos.
  • Patientenstimmen mit Vorsicht: Äußerungen Dritter wie Dankschreiben sind nach HWG unzulässig, wenn sie missbräuchlich, abstoßend oder irreführend erfolgen; im Zweifel verzichten.
  • Keine Verkaufssprache: Rabatte, Aktionen und zeitlich begrenzte Angebote passen nicht auf eine Arztwebsite.

Wir bereiten Texte und Bilder in diesem Rahmen vor und markieren Zweifelsfälle. Die rechtliche Bewertung liegt bei Ihnen und Ihrem Anwalt, was besonders in ästhetischen Fächern vor dem Start sinnvoll ist.

Autor, Stand der Information und Kontakt im Patientenratgeber

Jeder Patientenratgeber sollte zeigen, wer ihn verfasst hat, wann er zuletzt geprüft wurde und wie man zu Rückfragen Kontakt aufnimmt. Patienten schätzen daran die Aktualität ein, und Suchmaschinen achten bei Gesundheitsthemen auf die fachliche Quelle.

Statt diese Angaben klein am Seitenende zu verstecken, setzen wir eine Zeile direkt unter den Titel: Name, Fachgebiet und Stand der Information. Der Name verlinkt auf den Werdegang, sodass Patienten und Suchmaschinen die Quelle mit einem Klick bestätigen können.

Ein Datum hat nur Wert, wenn tatsächlich geprüft wird. Wir schlagen diese Routine vor:

  1. Legen Sie für jede Seite zu einem Krankheitsbild mindestens einen Prüftermin im Jahr fest.
  2. Prüfen Sie dabei Behandlungsmöglichkeiten, Standorte und häufige Fragen.
  3. Ändern Sie das Datum nur, wenn sich inhaltlich etwas geändert hat; ein neues Datum auf altem Text führt in die Irre.
  4. Führen Sie eine einfache Liste, was wann geändert wurde.

Vor der Veröffentlichung lohnt ein Test mit unserer Lesbarkeitsanalyse: Lange Sätze und dichte Fachsprache fallen sofort auf. Gerade bei Ratgebern für ältere Patienten macht eine einfache Sprache den Unterschied zwischen gelesen und überblättert.

Praxis, Klinik oder MVZ: mehrere Standorte führen

Wer an mehreren Orten Sprechstunde hält, braucht eine Website, die jeden Patienten am richtigen Tag zur richtigen Adresse mit der richtigen Telefonnummer schickt. Deshalb bekommt jeder Standort einen eigenen Bereich, eine eigene Nummer und einen eigenen Weg zur Terminbuchung.

Der größte Unterschied zwischen eigener Praxis und Klinik liegt darin, wer die Termine vergibt. In der Praxis organisiert Ihr Team die Termine; in der Klinik laufen sie oft über eine Ambulanz, ein Sekretariat oder ein eigenes Buchungssystem. Die Website sollte Patienten zu dem Kanal führen, der für den jeweiligen Standort wirklich funktioniert.

  • Sprechzeitenübersicht: eine Tabelle, an welchem Tag Sie wo sind, dazu eine kurze Hinweiszeile für Urlaub und Kongresse.
  • Buttons je Standort: nutzt die Klinik ein eigenes Buchungssystem, führt der Button dieses Standorts direkt dorthin.
  • Einheitliche Angaben: die Arztseite auf der Website der Klinik und Ihre eigene Website zeigen dieselben Adressen und Tage.
  • Hinweise zur Anfahrt: Parken, Eingang und Etage der Ambulanz erleichtern den ersten Besuch in einem großen Haus.
  • Kasse und Privat: sachlich angeben, ob Sie gesetzlich Versicherte, Privatversicherte oder Selbstzahler behandeln.

Sollen Patienten in der Praxis selbst einen Termin wählen, bauen wir für diesen Standort eine Website mit Terminbuchung; die Kliniktage bleiben im Ablauf der Klinik. Für ein MVZ mit mehreren Fachrichtungen planen wir einen eigenen Aufbau.

Terminanfrage, Gesundheitsdaten und Impressum nach DDG

Ein Anfrageformular sollte nur das abfragen, was für die Terminvergabe nötig ist, denn Gesundheitsdaten gehören nach Art. 9 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten. Ein großes Freitextfeld für die Beschwerden sammelt sensible Daten, die Sie für einen Termin meist gar nicht brauchen.

Name, Telefonnummer, gewünschter Standort und ein Zeitfenster genügen in der Regel. Möchten Sie den Anlass kennen, ist eine kurze Themenauswahl aus Ihrem Fachgebiet besser als Freitext: weniger Daten und zugleich ein klarer Hinweis, von welcher Seite die Anfrage kam.

  • Datenschutzhinweise: sichtbar am Formular verlinkt, mit Zweck und Empfänger der Daten.
  • Keine Uploads: Befunde und Bilder nicht über das Formular annehmen, sondern im Termin oder über einen sicheren Kanal.
  • Dienstleister: für Formular, Hosting oder Terminbuchung einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO abschließen.
  • Cookies: nicht notwendige Cookies und Statistik erst nach Einwilligung, wie es § 25 TDDDG verlangt.
  • Impressum: nach § 5 DDG mit Kammer, gesetzlicher Berufsbezeichnung samt verleihendem Staat und den berufsrechtlichen Regelungen.

Der WhatsApp Button folgt derselben Logik: Die vorbereitete Nachricht fragt nur nach Termin und Standort, Beschwerden werden nicht abgefragt. Ob WhatsApp für Ihre Praxis überhaupt infrage kommt, klären Sie am besten mit Ihrer Datenschutzberatung. Wir sehen alle Angaben im Aufbau vor; die Inhalte prüft Ihr Anwalt.

Damit Suchmaschinen die Arztpraxis richtig erkennen

Damit Suchmaschinen eine Arztpraxis richtig zuordnen, müssen Name, Fachgebiet, Adressen und Sprechzeiten auf der Website, im Google Unternehmensprofil und in den strukturierten Daten übereinstimmen. Strukturierte Daten sind Code, der Angaben auf der Seite für Suchmaschinen eindeutig kennzeichnet; was nicht auf der Seite steht, wird nicht ausgezeichnet.

Im Google Unternehmensprofil muss der Name dem realen Namen entsprechen, ohne zusätzliche Suchbegriffe. Ein Eintrag wie „Dr. Muster Knie Sportverletzungen Arthroskopie“ verstößt gegen die Richtlinien und wirkt weniger vertrauenswürdig. Adresse, Telefon und Sprechzeiten im Profil gleichen exakt dem Standortbereich der Website.

  • Auszeichnung: passende Schematypen für Arzt, Fachgebiet, Standorte und Sprechzeiten, prüfbar mit unserem Tool für strukturierte Daten.
  • Ladezeit: LCP, die Zeit bis zur Anzeige des größten Elements, sollte bei 2,5 Sekunden oder darunter liegen.
  • Reaktion: INP, die Reaktionszeit auf einen Fingertipp, sollte 200 Millisekunden oder weniger betragen.
  • Stabilität: CLS, das Verrutschen von Inhalten beim Laden, bleibt bei 0,1 oder darunter, damit niemand den falschen Button trifft.
  • Smartphone Check: der Test zur mobilen Nutzbarkeit zeigt in wenigen Minuten, wie Ihre jetzige Website auf dem Telefon wirkt.

Stützen sich Seiten zu Krankheitsbildern, Standortseiten und Profil gegenseitig, steigen die Chancen, sowohl bei der Suche nach dem Krankheitsbild als auch bei Suchen in der Nähe zu erscheinen. Die laufende Arbeit daran übernimmt unsere Suchmaschinenoptimierung.

Inhalte von einer vollen Sprechstunde: Interview und Freigabe

Eine Arztwebsite verzögert sich meist nicht am Design, sondern an der Freigabe der Inhalte; deshalb planen wir von Anfang an einen Ablauf, der möglichst wenig ärztliche Zeit bindet. Zwischen Sprechstunde und OP Texte zu schreiben ist unrealistisch, ein kurzes Gespräch dagegen nicht.

  1. Sammeln Sie mit Ihrem Praxisteam die Patientenfragen zu jedem Krankheitsbild; wir ergänzen sie aus Suchdaten.
  2. Wir vereinbaren Gespräche von zwanzig bis dreißig Minuten per Videocall zu jeweils ein oder zwei Themen und notieren Ihre Formulierungen.
  3. Aus den Notizen entsteht ein Entwurf in einfacher Sprache, medizinische Aussagen sind gesondert markiert.
  4. Sie erhalten den Entwurf als ein gemeinsames Dokument und kommentieren direkt im Text.
  5. Freigegebene Seiten gehen online; Datum und freigebende Person werden dokumentiert.

So bleibt Ihre Stimme erhalten. Patienten merken, dass die Erklärung im Sprechzimmer und der Text auf der Website aus derselben Quelle stammen. Ein wöchentlicher Freigaberhythmus macht den Starttermin planbar.

Vorhandene Texte, Vortragsfolien und Patientenbroschüren sind ebenfalls gutes Ausgangsmaterial; oft muss nur die Sprache für Laien vereinfacht werden.

Messen, welche Seite Terminanfragen bringt

Auf einer Arztwebsite zählt nicht die Besucherzahl, sondern welche Seite zu einem Krankheitsbild Anfragen für welchen Standort bringt. Nur damit lässt sich begründet entscheiden, welche Themen ausgebaut und welche Seiten neu geschrieben werden.

Die Messung richten wir ab dem ersten Tag ein, denn nachträglich eingerichtete Messung holt die Monate davor nicht zurück. Diese Ereignisse erfassen wir, jeweils im Rahmen der Einwilligung:

  • Anrufe per Klick: auf welcher Seite und für welchen Standort.
  • Formularanfragen: gewählter Standort und Seite, von der das Formular abgeschickt wurde, ohne Gesundheitsangaben.
  • WhatsApp Klicks: auf welcher Seite das Gespräch begonnen wurde.
  • Weiterleitungen zur Klinik: Klicks auf das Buchungssystem der Klinik als eigenes Ereignis.

Ein kurzer Monatsbericht reicht: die fünf Seiten mit den meisten Anfragen, Seiten mit Besuchen, aber ohne Anfragen, und die Verteilung nach Standort.

Eine Seite mit Besuchen, aber ohne Anfragen hat meist eines von zwei Problemen: Sie beantwortet die Frage des Patienten nicht, oder der Weg zum Termin geht am Seitenende verloren. Beides lässt sich getrennt testen und beheben.

Sechs häufige Fehler auf Arztwebsites

Die meisten Fehler auf Arztwebsites entstehen nicht aus Absicht, sondern weil ein allgemeines Firmentemplate auf eine Arztpraxis übertragen wurde. Die folgenden sechs Punkte, jeweils mit der besseren Alternative, eignen sich als Prüfliste für Ihre jetzige Website.

  • Alle Schwerpunkte auf einer Seite: weder Patienten noch Suchmaschinen finden das Thema; geben Sie den häufigsten Krankheitsbildern eigene Seiten.
  • Schwerpunkt als Facharzttitel dargestellt: führen Sie Bezeichnungen exakt nach Weiterbildungsordnung und nennen Sie Tätigkeitsschwerpunkte gesondert.
  • Vorher und Nachher Galerie: für Eingriffe der plastischen Chirurgie unzulässig; erklären Sie den Ablauf mit Illustrationen und Bildern der Praxis.
  • Eine Telefonnummer für alles: geben Sie jedem Standort eigene Nummer und Sprechzeiten.
  • Freitext für Beschwerden im Formular: begnügen Sie sich mit Kontaktdaten und einer Themenauswahl.
  • Impressum aus der Vorlage: ein allgemeines Impressum ohne Kammer und Berufsbezeichnung reicht nicht; ergänzen Sie die Angaben nach § 5 DDG.

Schon einer dieser Fehler schwächt Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit. Gehen Sie die Liste mit Ihrer jetzigen Website durch, bevor Sie einen Neuaufbau planen; so sehen Sie, was an der Struktur und was am Inhalt liegt.

Den passenden Partner wählen und das erste Gespräch vorbereiten

Wählen Sie das Team für Ihre Arztwebsite nach den Fragen, die es zu medizinischen Inhalten und Berufsrecht stellt, nicht nur nach Designbeispielen. Ein gutes Team spricht im ersten Gespräch über Fachgebiet, Standorte und Freigabeprozess, nicht über Farben.

Fragen, die Sie jeder Agentur stellen können: Wie entscheiden Sie, welche Krankheitsbilder eigene Seiten bekommen? Wer prüft Texte und Bilder auf Berufsordnung und HWG? Was erfasst das Formular und wer sieht es? Welche Ereignisse werden gemessen? Wer pflegt die Website nach dem Start?

In diesem Bereich haben wir noch kein Kundenprojekt online; eine Demo, die zeigt, wie wir eine Arztwebsite aufbauen, ist auf dieser Seite verlinkt. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie bei unseren Referenzen, den Umfang unseres Webdesign Angebots auf der Leistungsseite. Die Zusammenarbeit mit Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz läuft vollständig per Videocall und schriftlicher Freigabe.

Das erste Gespräch wird besonders ergiebig, wenn Sie mitbringen:

  • Die acht bis zwölf Themen, nach denen Patienten in Ihrem Fachgebiet am häufigsten fragen.
  • Ihre Standorte, Sprechzeiten und den Buchungsweg je Standort.
  • Einen aktuellen Werdegang und die Fotos, die Sie verwenden möchten.
  • Ihre jetzige Domain und die Zugangsdaten zur Website, falls vorhanden.

Festpreispakete finden Sie bei den Webdesign Preisen; für ein schriftliches Angebot nach Ihrem Umfang erreichen Sie uns über die Kontaktseite.