Webdesign für Ihre Branche

Website für Motorradhändler und Motorradwerkstätten

Die erste Frage eines Motorradkäufers ist selten der Preis, sondern welches Motorrad sein Führerschein erlaubt und ob er es vorher fahren kann. Wir bauen Websites für Motorradhändler und Motorradwerkstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund um Modelle nach den Klassen A1, A2 und A, Probefahrtanfragen, Werkstattaufträge sowie Seiten für Helme und Bekleidung.

Filter nach FührerscheinklasseProbefahrtanfrageWerkstattauftragHelme und BekleidungGebrauchte Motorräder
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Die Website für Motorradhändler zeigt neue und gebrauchte Motorräder nach Führerscheinklasse, nimmt Probefahrt und Werkstattanfragen mit dem Modell entgegen und stellt Helme, Bekleidung und Zubehör auf eigenen Seiten vor. In Deutschland legt § 6 der Fahrerlaubnisverordnung die Grenzen der Klassen A1, A2 und A fest; mit der Schlüsselzahl 196 dürfen Inhaber der Klasse B unter Bedingungen auch Leichtkrafträder fahren.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Websites für Motorradhändler

Motorradfahrer suchen ein Modell, das ihr Führerschein erlaubt, wollen es probefahren, kaufen die Ausrüstung am liebsten am selben Ort und kommen jede Saison zur Inspektion. Eine Vorlage für Autohäuser deckt das nicht zusammen ab.

Modelle nicht nach Klasse sortiert

Einsteiger sehen nicht, welche Motorräder zur Klasse A1 oder A2 passen. Stehen alle Modelle in einer Liste, schauen sie das falsche Motorrad an oder gehen, statt anzurufen.

Probefahrt nur per Telefon

Ein Motorrad kauft kaum jemand ohne Probefahrt. Fehlt ein eigener Anfrageweg, gehen Anfragen in Nachrichten unter, und Modell, Wunschtag und Führerscheinklasse müssen jedes Mal neu erfragt werden.

Die Werkstatt ist unsichtbar

Der Händler betreibt eine Werkstatt, aber die Website zeigt nur den Verkauf. Wer Inspektion, Reifen, Kettensatz oder Überwinterung sucht, erfährt nicht, welche Marken betreut werden und wie man einen Auftrag anmeldet.

Ausrüstung bleibt im Laden

Helme, Jacken, Handschuhe und Zubehör werden im Showroom verkauft, online aber nicht gezeigt. Wer gerade ein Motorrad gekauft hat, sucht die Ausrüstung anderswo, und der Händler verpasst den naheliegenden Folgekauf.

Fragen zur Schlüsselzahl 196 bleiben offen

Viele Autofahrer fragen, ob sie mit Klasse B ein 125er fahren dürfen. § 6b der Fahrerlaubnisverordnung erlaubt das unter Bedingungen; erklärt die Website das nicht, erreicht das Angebot an Leichtkrafträdern diese Zielgruppe kaum.

Die Website steht zwischen den Saisons still

Im Frühjahr zählen neue Modelle und Probefahrten, im Herbst Inspektion und Überwinterung. Bleibt die Startseite das ganze Jahr gleich, beantwortet sie nicht, was Fahrer gerade brauchen.

Quellen: Fahrerlaubnisverordnung (FeV), § 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen, Gesetze im Internet · Fahrerlaubnisverordnung (FeV), § 6b Schlüsselzahl 196, Gesetze im Internet

Unser Aufbau

Eine Website, die Modelle der Führerscheinklasse zuordnet, zur Probefahrt führt und zur Inspektion zurückholt

Wir bauen die Website entlang der Entscheidung des Fahrers: Erst sieht er die Modelle, die sein Führerschein erlaubt, dann liest er die technischen Daten und schaut die Fotos an, zuletzt fragt er eine Probefahrt mit genau diesem Modell an. Deshalb stehen Führerscheinklasse, Hubraum und Leistung bei jedem Motorrad an derselben Stelle.

Betreiben Sie eine Werkstatt, bekommen Inspektion, Reifen, Kette und Überwinterung eigene Seiten; Fahrer melden ihren Auftrag mit Kennzeichen und Modell an, und die Werkstatt plant, bevor das Motorrad da ist. Möchten Sie Ausrüstung online verkaufen, lässt sich ein Onlineshop an dieselbe Website anbinden; sonst genügt eine Verfügbarkeitsanfrage.

Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb werden Modellvorlage, Anfrageformulare und Messung nicht nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Händlern im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.

  • Modelle nach den Klassen A1, A2 und A
  • Probefahrtanfrage auf jeder Modellseite
  • Werkstattauftrag mit Kennzeichen und Modell
  • Seiten für Helme, Bekleidung und Zubehör
  • Gebrauchte Motorräder, die nach dem Verkauf offline gehen
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • MotorräderModelle nach FührerscheinklasseNeue ModelleGebrauchte Motorräder
  • ProbefahrtProbefahrtanfrageRatgeber FührerscheinklassenProbefahrttage
  • WerkstattWerkstattauftragReifen und KetteÜberwinterung und Saisonstart
  • AusrüstungHelmeJacken, Hosen und HandschuheZubehör und Gepäck
  • HändlerÜber unsVerkauf und WerkstattteamShowroom und Anfahrt
  • RechtlichesImpressumDatenschutzCookie Hinweis

Jede Modellseite zeigt Führerscheinklasse, Probefahrtanfrage und passende Ausrüstung zusammen; die Werkstattseiten holen Fahrer nach dem Kauf zurück.

Der passende Aufbau

Vertragshändler, Gebrauchthandel oder Werkstatt?

Alle drei beruhen auf derselben Modell und Anfragebasis; den Unterschied machen Ihr Angebot, Ihre Werkstattleistungen und die Erfahrung Ihrer Kunden.

Vertragshändler

Händler für neue Motorräder

Fahrer sehen das Modell beim Hersteller und suchen dann einen Händler in der Nähe; Ihre Website zeigt Bestand, Probefahrt und Werkstatt.

  • Modellseiten mit Führerscheinklasse
  • Probefahrtanfrage je Modell
  • Seiten für Werkstatt und Service

Gebraucht und Roller

Händler mit mehreren Marken

Der Bestand wechselt schnell; Laufleistung, Wartungsnachweise und klare Angaben schaffen Vertrauen.

  • Schnelle Eingabe und Markierung verkauft
  • Impressumsangaben bei jedem Angebot
  • Eigene Listen für Roller und 125er

Werkstatt

Freie Motorradwerkstatt

Fahrer suchen Inspektion, Reparatur oder Saisonvorbereitung; die Website erklärt Leistungen, Marken und Anmeldung.

  • Leistungsseiten nach Art der Arbeit
  • Auftrag mit Kennzeichen und Modell
  • Betreute Marken und Werkstattfotos

Speziell für Motorradhändler

Was die Website eines Motorradhändlers braucht

Diese Punkte entscheiden wir bei der Planung einer Website für Motorradhandel und Motorradwerkstatt am häufigsten.

Führerscheinklasse bei jedem Modell

§ 6 der Fahrerlaubnisverordnung ordnet Krafträder bis 125 cm³ und 11 kW der Klasse A1 zu, Krafträder bis 35 kW der Klasse A2, stärkere Maschinen der Klasse A. Jede Modellseite zeigt diese Klasse auf Grundlage der Herstellerdaten.

Ratgeber zur Schlüsselzahl 196

Nach § 6b FeV dürfen Inhaber der Klasse B, die mindestens 25 Jahre alt sind und die Klasse B seit mindestens fünf Jahren besitzen, nach einer Fahrerschulung Leichtkrafträder der Klasse A1 fahren, und zwar nur im Inland. Ein kurzer Ratgeber führt zu Ihren 125ern.

Modell und Bestandsseiten

Neue und gebrauchte Motorräder lassen sich nach Marke, Typ, Hubraum, Leistung und Führerscheinklasse filtern; jedes Modell zeigt technische Daten, Farben und Fotos im selben Aufbau.

Probefahrtanfrage

Das Formular auf der Modellseite fragt Führerscheinklasse, Wunschtag und Kontaktdaten ab; die Anfrage kommt mit dem Modellnamen beim Verkauf an, und Ihr Team bestätigt den Zeitpunkt.

Werkstattauftrag und Saison

Fahrer melden Kennzeichen, Modell und gewünschte Arbeit an; Inspektion, Reifen, Kette und Überwinterung haben eigene Seiten, Erinnerungen vor der Saison gehen nur an Fahrer, die eingewilligt haben.

Helme, Bekleidung und Zubehör

Ausrüstung bekommt eigene Seiten und wird auf den passenden Modellseiten verlinkt; Sie entscheiden, ob sie online verkauft oder mit Verfügbarkeitsanfrage gezeigt wird.

Quellen: Fahrerlaubnisverordnung (FeV), § 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen, Gesetze im Internet · Fahrerlaubnisverordnung (FeV), § 6b Klasse B mit Schlüsselzahl 196, Gesetze im Internet

Vergleich

Allgemeines Template oder Website für Motorradhändler?

ThemaAllgemeines FirmentemplateWebsite für einen Motorradhändler
MotorräderFotos in einer langen ListeFilter nach Führerscheinklasse, Hubraum und Leistung
FührerscheinFehlt oder wird am Telefon geklärtA1, A2 oder A auf jeder Modellseite
ProbefahrtAllgemeines KontaktformularProbefahrtanfrage mit Modellname
WerkstattEin Satz, dass es auch Service gibtSeiten nach Art der Arbeit und Auftrag mit Kennzeichen
AusrüstungNicht auf der WebsiteSeiten für Helme, Bekleidung und Zubehör oder Onlineverkauf
MessungBesucherzahlenWelches Modell Probefahrten und Werkstattaufträge bringt

Schnellcheck

Funktionsumfang einer Website für Motorradhändler

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Onlineverkauf von Helmen und Ausrüstung
  • Ratgeber zur Schlüsselzahl 196
  • Anfrage zur Inzahlungnahme
  • Erinnerung an die Inspektion vor der Saison
  • Modellvergleich
  • Ausfahrten und Veranstaltungen

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Showroom und Werkstatt

Nennen Sie uns Ihre Marken, ob Sie Gebrauchte verkaufen und wie groß Werkstatt und Ausrüstung bei Ihnen sind; wir schlagen eine passende Seitenstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie die Website Ihres Motorradhauses heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, sehen Sie, wie die aktuelle auf dem Smartphone lädt, wie schwer Ihre Modellfotos sind und wie sie in der Suche erscheint, und erstellen Sie QR Codes für die Motorräder im Showroom. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Bild

Bildformat umwandeln

Wandelt JPG, PNG und WebP mit einem Klick oder im Stapel um; erkennt das Eingangsformat, bietet Qualität und Hintergrund für Transparenz und lädt nichts hoch.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Conversion

QR Code Generator

URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.

Alle kostenlosen Tools

So arbeiten wir

Unser Ansatz für Websites von Motorradhändlern

Für Motorradhändler haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Verkauf und Werkstatt zusammen planen

Im ersten Gespräch klären wir, welchen Anteil Verkauf und Werkstatt an Ihrem Geschäft haben und wie er sich über die Saison verschiebt, und bauen die Seitenstruktur danach.

Führerscheinklasse aus der Quelle

Die Klasse auf den Modellseiten stammt aus den Herstellerdaten und den gesetzlichen Definitionen; ein Modell, das wir nicht sicher zuordnen können, bleibt ohne Klasse.

Nur was belegt ist

Laufleistung, Wartung und Zustand gebrauchter Motorräder zeigen wir nur auf Grundlage Ihrer Unterlagen; Aussagen ohne Beleg veröffentlichen wir nicht.

Nach Saison messen und anpassen

Wir sehen, welches Modell, welche Probefahrt und welche Werkstattleistung Anfragen bringt, und passen Startseite und Aktionen der Saison an.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Motorradhändler

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir die Website Ihres Motorradhauses gemeinsam

Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Modelle, Werkstatt und Ausrüstung und wie Fahrer Sie erreichen; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Motorradhändler: Leitfaden vom Führerschein zur Werkstatt

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Die Website eines Motorradhändlers ist keine verkleinerte Autohausseite. Ein Fahrer fragt zuerst, welches Motorrad sein Führerschein erlaubt, dann, ob es zu seiner Größe und seiner Art zu fahren passt; danach will er es probefahren, die passende Ausrüstung kaufen und jede Saison zur Inspektion wiederkommen. Dieser Leitfaden übersetzt diese Reihenfolge in Entscheidungen, die Sie bei der Planung nacheinander treffen.

Er beruht auf den Entscheidungspunkten, die wir bei der Planung von Websites für Motorradhandel und Motorradwerkstatt durcharbeiten. Es gibt keine erfundenen Zahlen und keine Erfolgsversprechen; jede Rechtsangabe stammt aus dem Gesetzestext, und jeder Abschnitt endet mit etwas, das Sie prüfen, entscheiden oder Ihre Agentur fragen können.

Das Gewicht von Verkauf, Werkstatt und Ausrüstung festlegen

Das Menü einer Motorradwebsite sollte zeigen, womit der Betrieb sein Geld verdient; die erste Entscheidung betrifft deshalb nicht das Design, sondern den Anteil von Verkauf, Werkstatt und Ausrüstung. Ein Vertragshändler für neue Motorräder und eine freie Werkstatt können nicht dieselbe Startseite haben. Kommt ein großer Teil des Umsatzes aus der Werkstatt, gehört der Werkstattauftrag auf den ersten Bildschirm.

Bringen Sie zum ersten Gespräch Antworten auf diese Fragen mit:

  • Angebot: Nur Neufahrzeuge oder auch Gebrauchte und Inzahlungnahmen?
  • Marken: Betreut die Werkstatt nur Ihre Vertragsmarken oder auch fremde Marken?
  • Ausrüstung: Wie viel Fläche nehmen Helme und Jacken im Showroom ein, und soll online verkauft werden?
  • Saison: Ist die Werkstatt im Winter voll oder leer, wenn der Verkauf ruht?
  • Anfragewege: Kommen Fahrer heute per Telefon, WhatsApp oder direkt in den Laden?

Die Antworten bestimmen die Reihenfolge im Menü. Ein verkaufsstarker Händler führt "Motorräder, Probefahrt, Werkstatt, Ausrüstung"; ein Betrieb mit Schwerpunkt Werkstatt stellt den Service nach vorn und zeigt den Verkauf auf einer einzigen Bestandsseite. Hält die Agentur diese Gewichtung schriftlich fest, lässt sich jede spätere Entscheidung daran messen.

Die Startseite darf sich mit der Saison ändern, das Hauptmenü sollte dagegen gleich bleiben. Fahrer merken sich, wo etwas steht.

Die Führerscheinklasse aus den technischen Daten ableiten

Die Klassenangabe an einem Motorrad sagt dem Fahrer, was er rechtlich fahren darf; sie muss deshalb aus den technischen Daten kommen, nicht aus einer Schätzung. § 6 der Fahrerlaubnisverordnung ordnet der Klasse A1 Krafträder mit bis zu 125 cm³ Hubraum, höchstens 11 kW und einem Verhältnis von Leistung zu Gewicht von höchstens 0,1 kW je kg zu. Klasse A2 umfasst Krafträder mit höchstens 35 kW und höchstens 0,2 kW je kg, die nicht von einem Kraftrad mit über 70 kW abgeleitet sind. Stärkere Maschinen fallen unter Klasse A.

Daraus folgen zwei praktische Punkte. Der Hubraum allein entscheidet nicht, weil ein leichtes Motorrad das Verhältnis überschreiten kann. Und eine gedrosselte Version passt nur dann zu A2, wenn das Ausgangsmodell die 70 kW nicht übersteigt. Jeder Modelldatensatz braucht deshalb diese Pflichtfelder:

  • Hubraum in cm³ laut Datenblatt des Herstellers.
  • Höchstleistung in kW; PS dürfen zusätzlich erscheinen, gerechnet wird in kW.
  • Gewicht mit dem Hinweis, nach welcher Messart der Hersteller es angibt.
  • Bei gedrosselten Versionen die Leistung des Ausgangsmodells.
  • Name der Person, die die Klasse freigegeben hat, und das Datum.

Das System berechnet das Verhältnis und schlägt eine Klasse vor, aber vor der Veröffentlichung vergleicht ein Mitarbeiter den Vorschlag mit dem Datenblatt. Eine gedrosselte Version erhält einen eigenen Datensatz mit eigenen Werten. Ein Modell, das sich nicht sicher zuordnen lässt, bleibt ohne Klasse und zeigt den Hinweis, beim Verkaufsteam nachzufragen; jede Modellseite erinnert außerdem daran, den eigenen Führerschein zu prüfen.

Ein Ratgeber für Klasse B Fahrer und Einsteiger

Viele Interessenten für ein 125er besitzen bereits einen Autoführerschein, und ein klarer Ratgeber mit Quellenangabe erspart Ihrem Verkaufsteam, dieselbe Erklärung jeden Tag zu wiederholen. Nach § 6b FeV dürfen Inhaber der Klasse B, die mindestens 25 Jahre alt sind und die Klasse B seit mindestens fünf Jahren besitzen, nach einer Fahrerschulung Leichtkrafträder der Klasse A1 fahren; die Berechtigung wird mit der Schlüsselzahl 196 eingetragen und gilt nur im Inland.

Wir empfehlen, den Ratgeber in dieser Reihenfolge aufzubauen:

  1. Kurze Antwort: Was mit Klasse B und Schlüsselzahl 196 möglich ist, in zwei Sätzen.
  2. Voraussetzungen: Alter, Besitzdauer und Fahrerschulung, mit Verweis auf § 6b FeV.
  3. Grenzen: Die Beschränkung auf das Inland deutlich benannt, wichtig für Fahrer mit Urlaubsplänen im Ausland.
  4. Passende Modelle: Ein Link auf Ihre Leichtkrafträder und Roller, gefiltert nach A1.
  5. Nächster Schritt: Probefahrtanfrage und ein Hinweis auf die Fahrschule für die Schulung selbst.

Die Ausbildung erklärt die Fahrschule, nicht der Händler; diese Seite behandeln wir auf unserer Seite für Fahrschulen. Ihr Ratgeber führt den Interessenten nur zum richtigen Modell und zum nächsten Schritt.

Verkaufen Sie auch an Kunden in Österreich oder der Schweiz, gelten dort eigene Regeln. Schreiben Sie den Ratgeber dann ausdrücklich für Deutschland, statt Regeln zu vermischen, und lassen Sie die Angaben für die anderen Länder getrennt prüfen.

Auf der Modellseite zuerst die Maße für den Fahrer

Ein Autokäufer liest die Ausstattungsliste; ein Motorradkäufer will zuerst wissen, ob die Maschine zu seinem Körper und seinem Einsatz passt, und die Modellseite sollte das auf dem ersten Bildschirm beantworten. Wer die Sitzhöhe nicht findet, mag das Motorrad vielleicht, fragt aber keine Probefahrt an. Stellen Sie deshalb über die technische Tabelle eine kurze Übersicht mit den Werten, nach denen Fahrer entscheiden.

  • Sitzhöhe: In Millimetern, eine niedrige Sitzbank als eigene Zeile.
  • Gewicht: Der erste Wert, auf den Fahrer beim Rangieren und Parken achten.
  • Führerscheinklasse und Leistung: Aus derselben Quelle wie die Klassenangabe.
  • Einsatz: Stadt, Reise, Gelände oder gemischt, in einem kurzen Satz.
  • Tank und Reichweite: Die zweite Frage jedes Tourenfahrers.

Für Fotos gilt dieselbe Logik. Neben den Studioaufnahmen zeigt ein seitliches Foto mit einer Person im Sattel, wie die Füße den Boden erreichen, und beantwortet damit die Hälfte der Frage, ob das Motorrad passt. Passende Helme, Jacken und Gepäcksysteme stehen darunter als kleine Karten.

Stellen Sie Ihrer Agentur eine Frage: "Sind die Felder der Übersicht beim Anlegen eines neuen Modells Pflicht, oder können sie leer bleiben?" Sind sie freiwillig, steht nach wenigen Monaten die Hälfte der Modellseiten mit Lücken online.

Die Probefahrt an den Vorführmaschinen ausrichten

Probefahrten hängen von der Zahl Ihrer Vorführmaschinen und der Zeit Ihres Teams ab; behandeln Sie sie deshalb als Anfrage, die Ihr Team bestätigt, nicht als offenen Kalender. Das Formular sammelt die Anfrage, Tag und Uhrzeit bestätigt der Verkauf. So bleibt keine Zusage für einen Regentag oder für eine Maschine stehen, die gerade in der Werkstatt ist.

  1. Der Fahrer tippt auf der Modellseite auf den Button; das Formular öffnet sich mit dem Modellnamen.
  2. Es fragt Führerscheinklasse, zwei Wunschtage und Telefonnummer ab; passt die Klasse nicht zum Modell, weist es freundlich darauf hin und schlägt passende Modelle vor.
  3. Die Anfrage geht mit Modellnamen an den Verkauf, der noch am selben Tag antwortet.
  4. Die Bestätigung nennt, was mitzubringen ist: Führerschein, Helm, Handschuhe, geeignete Kleidung und alle Unterlagen, die Sie verlangen.
  5. Nach der Fahrt erhält der Fahrer eine kurze Nachricht zu diesem Modell.

Den vierten Schritt lassen die meisten Händler aus. Verleihen Sie Helme an Fahrer ohne eigene Ausrüstung, schreiben Sie das dazu. Klären Sie Versicherung und Haftung mit Ihrem Versicherer und nehmen Sie Ihre Bedingungen in die Bestätigung auf; die Website braucht keine Rechtsauslegung, nur Ihre eigenen Bedingungen in klarer Sprache.

Für Probefahrttage im Frühjahr kann dasselbe Formular eine Option mit fester Platzzahl anbieten, die sich schließt, sobald alle Plätze vergeben sind.

Rollern und 125ern einen eigenen Weg geben

Käufer von Rollern und 125ern kommen meist aus einem Bedarf, nicht aus Leidenschaft: der Weg zur Arbeit, Fahrten in der Stadt, ein Zweitfahrzeug neben dem Auto. Ihre Fragen sind andere; lassen Sie sie deshalb nicht zwischen den großen Maschinen suchen, sondern geben Sie ihnen einen eigenen Einstieg im Menü und auf der Startseite.

In diesem Bereich gehören diese Angaben nach vorn:

  • Führerscheinweg: Eine kurze Zusammenfassung zu A1 und Schlüsselzahl 196 mit Link zum Ratgeber.
  • Alltag: Stauraum unter der Sitzbank, der Verbrauch laut Hersteller und ob ein Sozius mitfahren darf.
  • Wartungsintervalle: Wie oft der Roller zur Inspektion muss, nach Herstellerangabe.
  • Gewerbliche Käufer: Ein eigenes Formular für Betriebe, die mehrere Roller anschaffen.

Achten Sie auf Fahrer, die das Fahrzeug beruflich nutzen wollen. Fragen zu Führerschein und Versicherung stellen sich bei beruflicher Nutzung anders als bei privater; ein Satz über dem Formular für Betriebe bittet deshalb darum, beides für den geplanten Einsatz zu prüfen. Elektroroller zeigen zusätzlich Ladezeit und Reichweite nach Herstellerangabe.

Auch die Bildsprache darf hier anders sein. Statt Fotos in Schräglage sprechen Alltagsszenen diese Käufer eher an: Parken in der Stadt, der Helm unter der Sitzbank, die Regenkombi beim Anziehen. Die Filter "Pendeln" und "elektrisch" führen diese Gruppe schnell zum passenden Modell.

Gebrauchte Motorräder nur mit Belegen zeigen

Ein Angebot für ein gebrauchtes Motorrad hat zwei Aufgaben: Es soll den Zustand klar und vergleichbar zeigen, und jede Aussage muss sich belegen lassen. Ein unabhängiges Gutachten liegt bei gebrauchten Motorrädern selten vor; Vertrauen entsteht deshalb durch eine feste Checkliste, die Sie bei jedem Angebot gleich anwenden.

  • Laufleistung und das Dokument, aus dem sie stammt.
  • Wartungsnachweise: Rechnungen oder Serviceheft mit Datum.
  • Kette, Ritzel und Bremsbeläge, jeweils mit Nahaufnahme.
  • Reifenzustand und Herstellungsdatum der Reifen.
  • Termin der nächsten Hauptuntersuchung.
  • Sturzspuren, gebrochene Teile oder nachgerüstetes Zubehör, jeweils auf eigenem Foto.

Ein Feld ohne Beleg bleibt leer; Formulierungen wie "top gepflegt" ohne Nachweis werden nicht veröffentlicht. Ihre Impressumsangaben erscheinen bei jedem Angebot automatisch, einmal im System hinterlegt. Die Pflichten beim Verkauf gebrauchter Fahrzeuge an Verbraucher lassen Sie nach dem Aufbau der Vorlage von Ihrer Rechtsberatung prüfen.

Wird ein Motorrad verkauft, nimmt die Markierung verkauft das Angebot im selben Moment offline, und die Adresse leitet auf die Liste desselben Modells oder Typs weiter. Fragen Sie Ihre Agentur, wie lange es dauert, ein Gebrauchtmotorrad per Smartphone einzustellen; dauert es länger, als die Maschine in die Werkstatt zu schieben, erscheint der Bestand zu spät.

Ausrüstung mit Modellen und Größen verknüpfen

Helme, Jacken, Handschuhe und Stiefel sind der naheliegende Folgekauf nach dem Motorrad; bauen Sie den Bereich deshalb als Ratgeber, der vom Motorrad und vom Fahrer ausgeht, nicht als Markenkatalog. Wer gerade ein Motorrad gekauft hat, fragt sich, was er darauf tragen soll, nicht welche Marken Sie führen.

Treffen Sie bei der Planung diese Entscheidungen:

  • Verkaufsweg: Onlineverkauf oder Verfügbarkeitsanfrage mit Anprobe im Showroom? Helme und Jacken werden meist anprobiert, für viele Händler ist die Anfrage ein vernünftiger Anfang.
  • Größenberater: Die Größentabelle des Herstellers mit kurzer Messanleitung, als lesbarer Text statt als Bild.
  • Verknüpfung mit Modellen: Koffer und höhere Scheibe auf der Seite der Reisemaschine, ein Helm, der unter die Sitzbank passt, auf der Rollerseite.
  • Gruppen nach Einsatz: Stadt, Reise, Gelände und Regen als eigene Listen.

Verkaufen Sie online, erklären Sie Umtausch und Rückgabe auf einer klaren Seite; bei Fahrerausrüstung wird oft die Größe getauscht, und unklare Bedingungen verhindern Bestellungen. Bestand, Größen und Farben lassen sich über einen Onlineshop auf derselben Website verwalten; passt der Bestand nicht zum Warenwirtschaftssystem im Laden, lösen Sie das vor dem Verkaufsstart.

Technische Angaben zur Ausrüstung, etwa die Prüfnorm eines Helms oder die Schutzstufe einer Jacke, übernehmen Sie nur aus den Unterlagen des Herstellers.

Den Werkstattauftrag an Motorradarbeiten ausrichten

Motorradwerkstätten haben einen eigenen Rhythmus: Inspektionen richten sich nach der Laufleistung, Reifen und Ketten nach der Nutzung, Überwinterung und Saisonstart nach dem Kalender. Kennt das Formular diese Arbeiten, plant die Werkstatt Teile und Zeit, bevor das Motorrad da ist.

Wir empfehlen diese Felder:

  1. Kennzeichen und Modell, das Modell aus einer Liste gewählt statt getippt.
  2. Aktueller Kilometerstand, der zeigt, welche Inspektion ansteht.
  3. Art der Arbeit: Inspektion, Reifen, Kettensatz, Bremsen, Elektrik, Überwinterung, Sonstiges.
  4. Bei Störungen eine kurze Beschreibung und optional Foto oder Tonaufnahme; das Geräusch zu hören beschleunigt die Diagnose.
  5. Anlieferung: selbst gefahren, auf dem Anhänger oder Abholung durch Sie.

Jede Arbeit bekommt eine eigene Seite: was gemacht wird, ein allgemeiner Hinweis, wie lange das Motorrad bleiben kann, und welche Marken betreut werden. Eine Werkstatt, die auch fremde Marken repariert, sagt das offen, nutzt Markennamen aber nicht so, dass der Eindruck eines Vertragsbetriebs entsteht.

Erinnerungen an die Inspektion brauchen eine eigene Einwilligung, getrennt vom Auftrag, mit einem nicht vorausgewählten Kästchen. Nutzen Sie ein externes Terminwerkzeug, verlangt Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter; prüfen Sie vor der Anbindung, welche Daten er wo speichert.

Das Jahr nach der Motorradsaison planen

Die Nachfrage nach Motorrädern schwankt deutlich mit der Saison; Startseite und hervorgehobene Inhalte sollten deshalb nach einem schriftlichen Plan wechseln, statt in letzter Minute angepasst zu werden. Legen Sie den Inhaltskalender zu Jahresbeginn fest und benennen Sie eine verantwortliche Person.

  • Spätwinter: Neue Modellseiten fertig, Termine für den Saisoncheck offen, Ratgeber zur Schlüsselzahl 196 geprüft.
  • Frühjahr: Neue Modelle und Probefahrttage auf der Startseite, Ausrüstung im Schaufenster.
  • Sommer: Reiseausrüstung, Inhalte zum Check vor der Tour und gebrauchte Motorräder rücken nach vorn.
  • Herbst: Überwinterung und Inspektion zum Saisonende auf die Startseite, Regenbekleidung ins Schaufenster.
  • Winter: Solange die Werkstatt Kapazität hat, größere Arbeiten und Zubehöranbau bewerben.

Zwei oder drei Schaufensterflächen auf der Startseite, die sich im System ändern lassen, reichen für diesen Kreislauf; Sie brauchen nicht jede Saison einen Designer. Steht im Kalender, wohin jede Fläche verlinkt und wann das Bild wechselt, bleibt der Ablauf stabil, auch wenn die Aufgabe den Besitzer wechselt.

Saisoninhalte bringen auch Suchanfragen. Seiten, die erklären, wie man ein Motorrad richtig überwintert oder was vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr zu prüfen ist, werden jedes Jahr zur selben Zeit gesucht. Verlinken Sie jede dieser Seiten mit dem Werkstattauftrag.

Foto und Videoseiten auf dem Smartphone schnell halten

Modellseiten mit Detailfotos, Farbvarianten und Fahrvideos sind die schwersten Seiten einer Motorradwebsite; messen Sie ihre Geschwindigkeit auf dem Smartphone, nicht am Schreibtisch. Google bewertet die Core Web Vitals am 75. Perzentil der Seitenaufrufe, und als gut gelten diese Werte:

  • LCP: Wie lange das größte Element, meist das Hauptfoto des Motorrads, zum Erscheinen braucht; höchstens 2,5 Sekunden.
  • INP: Wie schnell die Seite reagiert, wenn ein Fahrer auf eine Farbe oder einen Filter tippt; höchstens 200 Millisekunden.
  • CLS: Wie stark sich das Layout verschiebt, während Bilder laden; höchstens 0,1.

In der Praxis lädt das Hauptfoto zuerst, die Galerie folgt beim Scrollen. Farbvarianten beginnen als kleine Vorschauen, statt für jede Farbe ein großes Foto zu laden. Das Fahrvideo lädt erst, wenn der Fahrer auf Abspielen tippt, und startet ohne Ton.

Pressefotos der Hersteller sind oft sehr große Dateien. Wandelt Ihre aktuelle Website Bilder beim Hochladen nicht um, testen Sie einige im Bildkonverter und sehen Sie, wie viel leichter sie werden. Verlangen Sie vor dem Start die Smartphone Messwerte einer vollständig befüllten Modellseite; ein guter Wert auf einer leeren Testseite beweist nichts. Wie sich Ihre heutige Website auf dem Smartphone verhält, zeigt der Test zur mobilen Darstellung.

Messen, welches Modell und welche Saison Anfragen bringen

Ziel der Messung ist nicht das Zählen von Besuchern, sondern zu sehen, welches Modell Probefahrten, welche Werkstattleistung Aufträge und welche Saisonseite Anfragen bringt. Richten Sie Probefahrtformular, Werkstattauftrag, Anruf und WhatsApp Button ab dem ersten Tag als getrennte Conversions ein, jeweils mit Modell oder Art der Arbeit.

Prüfen Sie einmal im Monat diese Fragen:

  • Welches Motorrad wird oft angesehen, aber selten zur Probefahrt angefragt; fehlen Übersicht oder Fotos?
  • Welche Modelle sehen sich Leser des Ratgebers zur Schlüsselzahl 196 danach an?
  • Wie viele Werkstattaufträge kommen von Motorrädern, die Sie verkauft haben, wie viele von fremden Marken?
  • Wie viele Besuche bringen die QR Codes an den Motorrädern im Showroom?

Für die letzte Frage steht neben jedem Motorrad ein QR Code, der die Modellseite mit gekennzeichneter Quelle öffnet; ein Beispiel erstellen Sie sofort mit dem QR Code Generator.

Messung braucht in Deutschland eine saubere Rechtsgrundlage: § 25 TDDDG verlangt eine Einwilligung, bevor nicht notwendige Informationen auf dem Gerät gespeichert oder ausgelesen werden, und Google verlangt für Nutzer im EWR den Consent Mode. Für die lokale Suche muss der Name im Google Unternehmensprofil dem tatsächlichen Namen entsprechen, ohne zusätzliche Suchbegriffe. Wenn Sie die Sichtbarkeit der ganzen Website planen möchten, sehen Sie sich unsere SEO Betreuung an.

Häufige Fehler auf Websites von Motorradhändlern

Diese Gewohnheiten machen eine Motorradwebsite innerhalb weniger Monate wirkungslos. Zu jedem Punkt steht, was Sie stattdessen tun.

  • Klasse nach Hubraum schätzen: Statt nach cm³ zu etikettieren, Leistung, Verhältnis und die 70 kW Grenze für gedrosselte Modelle aus dem Datenblatt übernehmen und unsichere Modelle ohne Klasse lassen.
  • Probefahrt über das allgemeine Kontaktformular: Statt "Schreiben Sie uns" eine Anfrage mit Modellnamen, Abfrage der Führerscheinklasse und Bestätigung durch Ihr Team.
  • Schlüsselzahl 196 verkürzt darstellen: Statt "125er mit Autoführerschein" Alter, Besitzdauer, Fahrerschulung und die Beschränkung auf das Inland nennen.
  • Gebrauchte mit Adjektiven füllen: Statt "top Zustand" eine feste Checkliste aus Laufleistung, Wartungsnachweis und Fotos von Kette, Reifen und Bremsen.
  • Werkstatt in einem Satz erwähnen: Statt "Service bieten wir auch" eigene Seiten je Arbeit und einen Auftrag mit Kennzeichen.
  • Startseite das ganze Jahr gleich lassen: Statt eines Schaufensters für Frühjahr und Herbst änderbare Flächen und ein schriftlicher Saisonkalender.

Gemeinsam ist diesen Fehlern, dass die Website getrennt vom Alltag in Showroom und Werkstatt geführt wird.

Den passenden Partner wählen und der nächste Schritt

Fragen Sie bei der Wahl einer Agentur für eine Motorradhändler Website zuerst, wie Modelldaten und Anfragen verwaltet werden, und erst danach nach Designbeispielen. Eine Website mit falschen Klassenangaben und verstreuten Formularen schafft Ihrem Verkauf zusätzliche Arbeit, wie gepflegt sie auch aussieht.

Verlangen Sie klare Antworten auf diese Fragen:

  • Aus welchen technischen Daten entsteht die Führerscheinklasse, und wer gibt sie frei?
  • Wohin gehen Probefahrt und Werkstattanfragen, mit welchen Angaben, und wo werden sie gespeichert?
  • Wie funktionieren Impressumsangaben und die Markierung verkauft in der Gebrauchtvorlage?
  • Lässt sich das Saisonschaufenster ohne technische Hilfe im System ändern?
  • Welche Conversions werden gemessen, und wie oft wird berichtet?

Für Motorradhändler haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir auf einer Demo Website, die auf dieser Seite verlinkt ist, und die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie in den Referenzen, unseren Leistungsumfang beim Webdesign. Die Pflichtangaben im Impressum richten sich nach § 5 DDG; wir sehen dafür auf jeder Seite einen festen Platz vor.

Pakete mit festem Umfang finden Sie im Preisbereich. Nennen Sie uns Ihre Marken, ob Sie Gebrauchte verkaufen und wie groß Werkstatt und Ausrüstung bei Ihnen sind; wir schlagen eine passende Struktur vor und schicken ein schriftliches Angebot. Dafür genügt es, Kontakt mit uns aufzunehmen.