Modelle nicht nach Klasse sortiert
Einsteiger sehen nicht, welche Motorräder zur Klasse A1 oder A2 passen. Stehen alle Modelle in einer Liste, schauen sie das falsche Motorrad an oder gehen, statt anzurufen.
Webdesign für Ihre Branche
Die erste Frage eines Motorradkäufers ist selten der Preis, sondern welches Motorrad sein Führerschein erlaubt und ob er es vorher fahren kann. Wir bauen Websites für Motorradhändler und Motorradwerkstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund um Modelle nach den Klassen A1, A2 und A, Probefahrtanfragen, Werkstattaufträge sowie Seiten für Helme und Bekleidung.
Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke
Kurz gesagt
Die Website für Motorradhändler zeigt neue und gebrauchte Motorräder nach Führerscheinklasse, nimmt Probefahrt und Werkstattanfragen mit dem Modell entgegen und stellt Helme, Bekleidung und Zubehör auf eigenen Seiten vor. In Deutschland legt § 6 der Fahrerlaubnisverordnung die Grenzen der Klassen A1, A2 und A fest; mit der Schlüsselzahl 196 dürfen Inhaber der Klasse B unter Bedingungen auch Leichtkrafträder fahren.
Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:
Warum ein eigener Ansatz
Motorradfahrer suchen ein Modell, das ihr Führerschein erlaubt, wollen es probefahren, kaufen die Ausrüstung am liebsten am selben Ort und kommen jede Saison zur Inspektion. Eine Vorlage für Autohäuser deckt das nicht zusammen ab.
Einsteiger sehen nicht, welche Motorräder zur Klasse A1 oder A2 passen. Stehen alle Modelle in einer Liste, schauen sie das falsche Motorrad an oder gehen, statt anzurufen.
Ein Motorrad kauft kaum jemand ohne Probefahrt. Fehlt ein eigener Anfrageweg, gehen Anfragen in Nachrichten unter, und Modell, Wunschtag und Führerscheinklasse müssen jedes Mal neu erfragt werden.
Der Händler betreibt eine Werkstatt, aber die Website zeigt nur den Verkauf. Wer Inspektion, Reifen, Kettensatz oder Überwinterung sucht, erfährt nicht, welche Marken betreut werden und wie man einen Auftrag anmeldet.
Helme, Jacken, Handschuhe und Zubehör werden im Showroom verkauft, online aber nicht gezeigt. Wer gerade ein Motorrad gekauft hat, sucht die Ausrüstung anderswo, und der Händler verpasst den naheliegenden Folgekauf.
Viele Autofahrer fragen, ob sie mit Klasse B ein 125er fahren dürfen. § 6b der Fahrerlaubnisverordnung erlaubt das unter Bedingungen; erklärt die Website das nicht, erreicht das Angebot an Leichtkrafträdern diese Zielgruppe kaum.
Im Frühjahr zählen neue Modelle und Probefahrten, im Herbst Inspektion und Überwinterung. Bleibt die Startseite das ganze Jahr gleich, beantwortet sie nicht, was Fahrer gerade brauchen.
Quellen: Fahrerlaubnisverordnung (FeV), § 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen, Gesetze im Internet · Fahrerlaubnisverordnung (FeV), § 6b Schlüsselzahl 196, Gesetze im Internet
Unser Aufbau
Wir bauen die Website entlang der Entscheidung des Fahrers: Erst sieht er die Modelle, die sein Führerschein erlaubt, dann liest er die technischen Daten und schaut die Fotos an, zuletzt fragt er eine Probefahrt mit genau diesem Modell an. Deshalb stehen Führerscheinklasse, Hubraum und Leistung bei jedem Motorrad an derselben Stelle.
Betreiben Sie eine Werkstatt, bekommen Inspektion, Reifen, Kette und Überwinterung eigene Seiten; Fahrer melden ihren Auftrag mit Kennzeichen und Modell an, und die Werkstatt plant, bevor das Motorrad da ist. Möchten Sie Ausrüstung online verkaufen, lässt sich ein Onlineshop an dieselbe Website anbinden; sonst genügt eine Verfügbarkeitsanfrage.
Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb werden Modellvorlage, Anfrageformulare und Messung nicht nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Händlern im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.
Startseite
Jede Modellseite zeigt Führerscheinklasse, Probefahrtanfrage und passende Ausrüstung zusammen; die Werkstattseiten holen Fahrer nach dem Kauf zurück.
Der passende Aufbau
Alle drei beruhen auf derselben Modell und Anfragebasis; den Unterschied machen Ihr Angebot, Ihre Werkstattleistungen und die Erfahrung Ihrer Kunden.
Vertragshändler
Fahrer sehen das Modell beim Hersteller und suchen dann einen Händler in der Nähe; Ihre Website zeigt Bestand, Probefahrt und Werkstatt.
Gebraucht und Roller
Der Bestand wechselt schnell; Laufleistung, Wartungsnachweise und klare Angaben schaffen Vertrauen.
Werkstatt
Fahrer suchen Inspektion, Reparatur oder Saisonvorbereitung; die Website erklärt Leistungen, Marken und Anmeldung.
Speziell für Motorradhändler
Diese Punkte entscheiden wir bei der Planung einer Website für Motorradhandel und Motorradwerkstatt am häufigsten.
§ 6 der Fahrerlaubnisverordnung ordnet Krafträder bis 125 cm³ und 11 kW der Klasse A1 zu, Krafträder bis 35 kW der Klasse A2, stärkere Maschinen der Klasse A. Jede Modellseite zeigt diese Klasse auf Grundlage der Herstellerdaten.
Nach § 6b FeV dürfen Inhaber der Klasse B, die mindestens 25 Jahre alt sind und die Klasse B seit mindestens fünf Jahren besitzen, nach einer Fahrerschulung Leichtkrafträder der Klasse A1 fahren, und zwar nur im Inland. Ein kurzer Ratgeber führt zu Ihren 125ern.
Neue und gebrauchte Motorräder lassen sich nach Marke, Typ, Hubraum, Leistung und Führerscheinklasse filtern; jedes Modell zeigt technische Daten, Farben und Fotos im selben Aufbau.
Das Formular auf der Modellseite fragt Führerscheinklasse, Wunschtag und Kontaktdaten ab; die Anfrage kommt mit dem Modellnamen beim Verkauf an, und Ihr Team bestätigt den Zeitpunkt.
Fahrer melden Kennzeichen, Modell und gewünschte Arbeit an; Inspektion, Reifen, Kette und Überwinterung haben eigene Seiten, Erinnerungen vor der Saison gehen nur an Fahrer, die eingewilligt haben.
Ausrüstung bekommt eigene Seiten und wird auf den passenden Modellseiten verlinkt; Sie entscheiden, ob sie online verkauft oder mit Verfügbarkeitsanfrage gezeigt wird.
Quellen: Fahrerlaubnisverordnung (FeV), § 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen, Gesetze im Internet · Fahrerlaubnisverordnung (FeV), § 6b Klasse B mit Schlüsselzahl 196, Gesetze im Internet
Vergleich
| Thema | Allgemeines Firmentemplate | Website für einen Motorradhändler |
|---|---|---|
| Motorräder | Fotos in einer langen Liste | Filter nach Führerscheinklasse, Hubraum und Leistung |
| Führerschein | Fehlt oder wird am Telefon geklärt | A1, A2 oder A auf jeder Modellseite |
| Probefahrt | Allgemeines Kontaktformular | Probefahrtanfrage mit Modellname |
| Werkstatt | Ein Satz, dass es auch Service gibt | Seiten nach Art der Arbeit und Auftrag mit Kennzeichen |
| Ausrüstung | Nicht auf der Website | Seiten für Helme, Bekleidung und Zubehör oder Onlineverkauf |
| Messung | Besucherzahlen | Welches Modell Probefahrten und Werkstattaufträge bringt |
Schnellcheck
Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?
0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.
Nach Bedarf
Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.
Nennen Sie uns Ihre Marken, ob Sie Gebrauchte verkaufen und wie groß Werkstatt und Ausrüstung bei Ihnen sind; wir schlagen eine passende Seitenstruktur vor und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot.
Ablauf
Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.
Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.
Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.
Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.
Suche und Geschwindigkeit
Fahrer suchen nicht nur nach dem Namen des Händlers, sondern nach Modellen, nach 125er Motorrädern oder danach, was sie mit A2 fahren dürfen. Modellseiten und Ratgeber beantworten diese Suchen getrennt.
Modellseiten tragen Produktangaben, Werkstattseiten Leistungs und Unternehmensangaben in einer für Suchmaschinen lesbaren Form; was nicht auf der Seite steht, wird nicht ausgezeichnet.
Modellseiten zeigen Detailfotos und Fahrvideos; Bilder werden beim Hochladen verkleinert und in moderne Formate umgewandelt, Videos laden, ohne die Seite auszubremsen.
Probefahrtanfragen, Werkstattaufträge, Anrufe und WhatsApp Klicks werden ab dem ersten Tag im Rahmen der Einwilligung als Conversions erfasst; Sie sehen, welches Modell und welche Saisonaktion Anfragen bringen.
Kostenlose Tools
Bevor Sie eine neue Website planen, sehen Sie, wie die aktuelle auf dem Smartphone lädt, wie schwer Ihre Modellfotos sind und wie sie in der Suche erscheint, und erstellen Sie QR Codes für die Motorräder im Showroom. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.
Tech SEO
Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.
Tech SEO
Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.
Bild
Wandelt JPG, PNG und WebP mit einem Klick oder im Stapel um; erkennt das Eingangsformat, bietet Qualität und Hintergrund für Transparenz und lädt nichts hoch.
Tech SEO
Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.
Conversion
Erstellen Sie einen wa.me Link mit Vorlagentext + Button Code.
Conversion
URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.
So arbeiten wir
Für Motorradhändler haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.
Live Demo
Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.
Live Demo öffnenIm ersten Gespräch klären wir, welchen Anteil Verkauf und Werkstatt an Ihrem Geschäft haben und wie er sich über die Saison verschiebt, und bauen die Seitenstruktur danach.
Die Klasse auf den Modellseiten stammt aus den Herstellerdaten und den gesetzlichen Definitionen; ein Modell, das wir nicht sicher zuordnen können, bleibt ohne Klasse.
Laufleistung, Wartung und Zustand gebrauchter Motorräder zeigen wir nur auf Grundlage Ihrer Unterlagen; Aussagen ohne Beleg veröffentlichen wir nicht.
Wir sehen, welches Modell, welche Probefahrt und welche Werkstattleistung Anfragen bringt, und passen Startseite und Aktionen der Saison an.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.
Nächster Schritt
Im kostenlosen 15-minütigen Gespräch besprechen wir Ihre Modelle, Werkstatt und Ausrüstung und wie Fahrer Sie erreichen; danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.
Ausführlicher Ratgeber
Die Website eines Motorradhändlers ist keine verkleinerte Autohausseite. Ein Fahrer fragt zuerst, welches Motorrad sein Führerschein erlaubt, dann, ob es zu seiner Größe und seiner Art zu fahren passt; danach will er es probefahren, die passende Ausrüstung kaufen und jede Saison zur Inspektion wiederkommen. Dieser Leitfaden übersetzt diese Reihenfolge in Entscheidungen, die Sie bei der Planung nacheinander treffen.
Er beruht auf den Entscheidungspunkten, die wir bei der Planung von Websites für Motorradhandel und Motorradwerkstatt durcharbeiten. Es gibt keine erfundenen Zahlen und keine Erfolgsversprechen; jede Rechtsangabe stammt aus dem Gesetzestext, und jeder Abschnitt endet mit etwas, das Sie prüfen, entscheiden oder Ihre Agentur fragen können.
Das Menü einer Motorradwebsite sollte zeigen, womit der Betrieb sein Geld verdient; die erste Entscheidung betrifft deshalb nicht das Design, sondern den Anteil von Verkauf, Werkstatt und Ausrüstung. Ein Vertragshändler für neue Motorräder und eine freie Werkstatt können nicht dieselbe Startseite haben. Kommt ein großer Teil des Umsatzes aus der Werkstatt, gehört der Werkstattauftrag auf den ersten Bildschirm.
Bringen Sie zum ersten Gespräch Antworten auf diese Fragen mit:
Die Antworten bestimmen die Reihenfolge im Menü. Ein verkaufsstarker Händler führt "Motorräder, Probefahrt, Werkstatt, Ausrüstung"; ein Betrieb mit Schwerpunkt Werkstatt stellt den Service nach vorn und zeigt den Verkauf auf einer einzigen Bestandsseite. Hält die Agentur diese Gewichtung schriftlich fest, lässt sich jede spätere Entscheidung daran messen.
Die Startseite darf sich mit der Saison ändern, das Hauptmenü sollte dagegen gleich bleiben. Fahrer merken sich, wo etwas steht.
Die Klassenangabe an einem Motorrad sagt dem Fahrer, was er rechtlich fahren darf; sie muss deshalb aus den technischen Daten kommen, nicht aus einer Schätzung. § 6 der Fahrerlaubnisverordnung ordnet der Klasse A1 Krafträder mit bis zu 125 cm³ Hubraum, höchstens 11 kW und einem Verhältnis von Leistung zu Gewicht von höchstens 0,1 kW je kg zu. Klasse A2 umfasst Krafträder mit höchstens 35 kW und höchstens 0,2 kW je kg, die nicht von einem Kraftrad mit über 70 kW abgeleitet sind. Stärkere Maschinen fallen unter Klasse A.
Daraus folgen zwei praktische Punkte. Der Hubraum allein entscheidet nicht, weil ein leichtes Motorrad das Verhältnis überschreiten kann. Und eine gedrosselte Version passt nur dann zu A2, wenn das Ausgangsmodell die 70 kW nicht übersteigt. Jeder Modelldatensatz braucht deshalb diese Pflichtfelder:
Das System berechnet das Verhältnis und schlägt eine Klasse vor, aber vor der Veröffentlichung vergleicht ein Mitarbeiter den Vorschlag mit dem Datenblatt. Eine gedrosselte Version erhält einen eigenen Datensatz mit eigenen Werten. Ein Modell, das sich nicht sicher zuordnen lässt, bleibt ohne Klasse und zeigt den Hinweis, beim Verkaufsteam nachzufragen; jede Modellseite erinnert außerdem daran, den eigenen Führerschein zu prüfen.
Viele Interessenten für ein 125er besitzen bereits einen Autoführerschein, und ein klarer Ratgeber mit Quellenangabe erspart Ihrem Verkaufsteam, dieselbe Erklärung jeden Tag zu wiederholen. Nach § 6b FeV dürfen Inhaber der Klasse B, die mindestens 25 Jahre alt sind und die Klasse B seit mindestens fünf Jahren besitzen, nach einer Fahrerschulung Leichtkrafträder der Klasse A1 fahren; die Berechtigung wird mit der Schlüsselzahl 196 eingetragen und gilt nur im Inland.
Wir empfehlen, den Ratgeber in dieser Reihenfolge aufzubauen:
Die Ausbildung erklärt die Fahrschule, nicht der Händler; diese Seite behandeln wir auf unserer Seite für Fahrschulen. Ihr Ratgeber führt den Interessenten nur zum richtigen Modell und zum nächsten Schritt.
Verkaufen Sie auch an Kunden in Österreich oder der Schweiz, gelten dort eigene Regeln. Schreiben Sie den Ratgeber dann ausdrücklich für Deutschland, statt Regeln zu vermischen, und lassen Sie die Angaben für die anderen Länder getrennt prüfen.
Ein Autokäufer liest die Ausstattungsliste; ein Motorradkäufer will zuerst wissen, ob die Maschine zu seinem Körper und seinem Einsatz passt, und die Modellseite sollte das auf dem ersten Bildschirm beantworten. Wer die Sitzhöhe nicht findet, mag das Motorrad vielleicht, fragt aber keine Probefahrt an. Stellen Sie deshalb über die technische Tabelle eine kurze Übersicht mit den Werten, nach denen Fahrer entscheiden.
Für Fotos gilt dieselbe Logik. Neben den Studioaufnahmen zeigt ein seitliches Foto mit einer Person im Sattel, wie die Füße den Boden erreichen, und beantwortet damit die Hälfte der Frage, ob das Motorrad passt. Passende Helme, Jacken und Gepäcksysteme stehen darunter als kleine Karten.
Stellen Sie Ihrer Agentur eine Frage: "Sind die Felder der Übersicht beim Anlegen eines neuen Modells Pflicht, oder können sie leer bleiben?" Sind sie freiwillig, steht nach wenigen Monaten die Hälfte der Modellseiten mit Lücken online.
Probefahrten hängen von der Zahl Ihrer Vorführmaschinen und der Zeit Ihres Teams ab; behandeln Sie sie deshalb als Anfrage, die Ihr Team bestätigt, nicht als offenen Kalender. Das Formular sammelt die Anfrage, Tag und Uhrzeit bestätigt der Verkauf. So bleibt keine Zusage für einen Regentag oder für eine Maschine stehen, die gerade in der Werkstatt ist.
Den vierten Schritt lassen die meisten Händler aus. Verleihen Sie Helme an Fahrer ohne eigene Ausrüstung, schreiben Sie das dazu. Klären Sie Versicherung und Haftung mit Ihrem Versicherer und nehmen Sie Ihre Bedingungen in die Bestätigung auf; die Website braucht keine Rechtsauslegung, nur Ihre eigenen Bedingungen in klarer Sprache.
Für Probefahrttage im Frühjahr kann dasselbe Formular eine Option mit fester Platzzahl anbieten, die sich schließt, sobald alle Plätze vergeben sind.
Käufer von Rollern und 125ern kommen meist aus einem Bedarf, nicht aus Leidenschaft: der Weg zur Arbeit, Fahrten in der Stadt, ein Zweitfahrzeug neben dem Auto. Ihre Fragen sind andere; lassen Sie sie deshalb nicht zwischen den großen Maschinen suchen, sondern geben Sie ihnen einen eigenen Einstieg im Menü und auf der Startseite.
In diesem Bereich gehören diese Angaben nach vorn:
Achten Sie auf Fahrer, die das Fahrzeug beruflich nutzen wollen. Fragen zu Führerschein und Versicherung stellen sich bei beruflicher Nutzung anders als bei privater; ein Satz über dem Formular für Betriebe bittet deshalb darum, beides für den geplanten Einsatz zu prüfen. Elektroroller zeigen zusätzlich Ladezeit und Reichweite nach Herstellerangabe.
Auch die Bildsprache darf hier anders sein. Statt Fotos in Schräglage sprechen Alltagsszenen diese Käufer eher an: Parken in der Stadt, der Helm unter der Sitzbank, die Regenkombi beim Anziehen. Die Filter "Pendeln" und "elektrisch" führen diese Gruppe schnell zum passenden Modell.
Ein Angebot für ein gebrauchtes Motorrad hat zwei Aufgaben: Es soll den Zustand klar und vergleichbar zeigen, und jede Aussage muss sich belegen lassen. Ein unabhängiges Gutachten liegt bei gebrauchten Motorrädern selten vor; Vertrauen entsteht deshalb durch eine feste Checkliste, die Sie bei jedem Angebot gleich anwenden.
Ein Feld ohne Beleg bleibt leer; Formulierungen wie "top gepflegt" ohne Nachweis werden nicht veröffentlicht. Ihre Impressumsangaben erscheinen bei jedem Angebot automatisch, einmal im System hinterlegt. Die Pflichten beim Verkauf gebrauchter Fahrzeuge an Verbraucher lassen Sie nach dem Aufbau der Vorlage von Ihrer Rechtsberatung prüfen.
Wird ein Motorrad verkauft, nimmt die Markierung verkauft das Angebot im selben Moment offline, und die Adresse leitet auf die Liste desselben Modells oder Typs weiter. Fragen Sie Ihre Agentur, wie lange es dauert, ein Gebrauchtmotorrad per Smartphone einzustellen; dauert es länger, als die Maschine in die Werkstatt zu schieben, erscheint der Bestand zu spät.
Helme, Jacken, Handschuhe und Stiefel sind der naheliegende Folgekauf nach dem Motorrad; bauen Sie den Bereich deshalb als Ratgeber, der vom Motorrad und vom Fahrer ausgeht, nicht als Markenkatalog. Wer gerade ein Motorrad gekauft hat, fragt sich, was er darauf tragen soll, nicht welche Marken Sie führen.
Treffen Sie bei der Planung diese Entscheidungen:
Verkaufen Sie online, erklären Sie Umtausch und Rückgabe auf einer klaren Seite; bei Fahrerausrüstung wird oft die Größe getauscht, und unklare Bedingungen verhindern Bestellungen. Bestand, Größen und Farben lassen sich über einen Onlineshop auf derselben Website verwalten; passt der Bestand nicht zum Warenwirtschaftssystem im Laden, lösen Sie das vor dem Verkaufsstart.
Technische Angaben zur Ausrüstung, etwa die Prüfnorm eines Helms oder die Schutzstufe einer Jacke, übernehmen Sie nur aus den Unterlagen des Herstellers.
Motorradwerkstätten haben einen eigenen Rhythmus: Inspektionen richten sich nach der Laufleistung, Reifen und Ketten nach der Nutzung, Überwinterung und Saisonstart nach dem Kalender. Kennt das Formular diese Arbeiten, plant die Werkstatt Teile und Zeit, bevor das Motorrad da ist.
Wir empfehlen diese Felder:
Jede Arbeit bekommt eine eigene Seite: was gemacht wird, ein allgemeiner Hinweis, wie lange das Motorrad bleiben kann, und welche Marken betreut werden. Eine Werkstatt, die auch fremde Marken repariert, sagt das offen, nutzt Markennamen aber nicht so, dass der Eindruck eines Vertragsbetriebs entsteht.
Erinnerungen an die Inspektion brauchen eine eigene Einwilligung, getrennt vom Auftrag, mit einem nicht vorausgewählten Kästchen. Nutzen Sie ein externes Terminwerkzeug, verlangt Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter; prüfen Sie vor der Anbindung, welche Daten er wo speichert.
Die Nachfrage nach Motorrädern schwankt deutlich mit der Saison; Startseite und hervorgehobene Inhalte sollten deshalb nach einem schriftlichen Plan wechseln, statt in letzter Minute angepasst zu werden. Legen Sie den Inhaltskalender zu Jahresbeginn fest und benennen Sie eine verantwortliche Person.
Zwei oder drei Schaufensterflächen auf der Startseite, die sich im System ändern lassen, reichen für diesen Kreislauf; Sie brauchen nicht jede Saison einen Designer. Steht im Kalender, wohin jede Fläche verlinkt und wann das Bild wechselt, bleibt der Ablauf stabil, auch wenn die Aufgabe den Besitzer wechselt.
Saisoninhalte bringen auch Suchanfragen. Seiten, die erklären, wie man ein Motorrad richtig überwintert oder was vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr zu prüfen ist, werden jedes Jahr zur selben Zeit gesucht. Verlinken Sie jede dieser Seiten mit dem Werkstattauftrag.
Modellseiten mit Detailfotos, Farbvarianten und Fahrvideos sind die schwersten Seiten einer Motorradwebsite; messen Sie ihre Geschwindigkeit auf dem Smartphone, nicht am Schreibtisch. Google bewertet die Core Web Vitals am 75. Perzentil der Seitenaufrufe, und als gut gelten diese Werte:
In der Praxis lädt das Hauptfoto zuerst, die Galerie folgt beim Scrollen. Farbvarianten beginnen als kleine Vorschauen, statt für jede Farbe ein großes Foto zu laden. Das Fahrvideo lädt erst, wenn der Fahrer auf Abspielen tippt, und startet ohne Ton.
Pressefotos der Hersteller sind oft sehr große Dateien. Wandelt Ihre aktuelle Website Bilder beim Hochladen nicht um, testen Sie einige im Bildkonverter und sehen Sie, wie viel leichter sie werden. Verlangen Sie vor dem Start die Smartphone Messwerte einer vollständig befüllten Modellseite; ein guter Wert auf einer leeren Testseite beweist nichts. Wie sich Ihre heutige Website auf dem Smartphone verhält, zeigt der Test zur mobilen Darstellung.
Ziel der Messung ist nicht das Zählen von Besuchern, sondern zu sehen, welches Modell Probefahrten, welche Werkstattleistung Aufträge und welche Saisonseite Anfragen bringt. Richten Sie Probefahrtformular, Werkstattauftrag, Anruf und WhatsApp Button ab dem ersten Tag als getrennte Conversions ein, jeweils mit Modell oder Art der Arbeit.
Prüfen Sie einmal im Monat diese Fragen:
Für die letzte Frage steht neben jedem Motorrad ein QR Code, der die Modellseite mit gekennzeichneter Quelle öffnet; ein Beispiel erstellen Sie sofort mit dem QR Code Generator.
Messung braucht in Deutschland eine saubere Rechtsgrundlage: § 25 TDDDG verlangt eine Einwilligung, bevor nicht notwendige Informationen auf dem Gerät gespeichert oder ausgelesen werden, und Google verlangt für Nutzer im EWR den Consent Mode. Für die lokale Suche muss der Name im Google Unternehmensprofil dem tatsächlichen Namen entsprechen, ohne zusätzliche Suchbegriffe. Wenn Sie die Sichtbarkeit der ganzen Website planen möchten, sehen Sie sich unsere SEO Betreuung an.
Diese Gewohnheiten machen eine Motorradwebsite innerhalb weniger Monate wirkungslos. Zu jedem Punkt steht, was Sie stattdessen tun.
Gemeinsam ist diesen Fehlern, dass die Website getrennt vom Alltag in Showroom und Werkstatt geführt wird.
Fragen Sie bei der Wahl einer Agentur für eine Motorradhändler Website zuerst, wie Modelldaten und Anfragen verwaltet werden, und erst danach nach Designbeispielen. Eine Website mit falschen Klassenangaben und verstreuten Formularen schafft Ihrem Verkauf zusätzliche Arbeit, wie gepflegt sie auch aussieht.
Verlangen Sie klare Antworten auf diese Fragen:
Für Motorradhändler haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir auf einer Demo Website, die auf dieser Seite verlinkt ist, und die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie in den Referenzen, unseren Leistungsumfang beim Webdesign. Die Pflichtangaben im Impressum richten sich nach § 5 DDG; wir sehen dafür auf jeder Seite einen festen Platz vor.
Pakete mit festem Umfang finden Sie im Preisbereich. Nennen Sie uns Ihre Marken, ob Sie Gebrauchte verkaufen und wie groß Werkstatt und Ausrüstung bei Ihnen sind; wir schlagen eine passende Struktur vor und schicken ein schriftliches Angebot. Dafür genügt es, Kontakt mit uns aufzunehmen.
Projekt starten
Danke {name}, wir haben Ihr Briefing erhalten. Wir antworten meist noch am selben Tag.
Wie geht es weiter?