Webdesign für Ihre Branche

Website für Restaurants und Cafés

Gäste prüfen ein Restaurant meist kurz vor der Entscheidung auf dem Smartphone: Speisekarte, ein paar Fotos, Öffnungszeiten und Anfahrt. Deshalb bauen wir Websites für Restaurants um eine schnell ladende Speisekarte als Text, echte Fotos und einen Klick zu Anruf, Nachricht oder Bestellung, und wir halten alle Angaben mit Ihrem Google Unternehmensprofil gleich. Mit Betrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten wir vollständig online.

Speisekarte für das SmartphoneQR Code am TischWege zu Tisch und BestellungAbgestimmt mit GoogleEchte Fotos der Gerichte
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Die Website eines Restaurants zeigt die Speisekarte als schnell ladenden Text, hält Öffnungszeiten und Anfahrt aktuell und führt Gäste mit einem Klick zur Tischanfrage oder Bestellung. Dieselbe Karte öffnet sich über den QR Code am Tisch. In Deutschland lässt § 4 LMIDV Allergenangaben bei loser Ware auch über elektronische Informationsangebote zu, wenn sie leicht zugänglich sind; die Onlinekarte kann das leisten. Für Cafés und Bistros gilt derselbe Aufbau.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Websites für Restaurants und Cafés

Die Website eines Restaurants ist Teil einer Entscheidung, die in wenigen Minuten fällt: Speisekarte, Öffnungszeiten, Anfahrt. Allgemeine Vorlagen für Firmenwebsites sind für diese schnelle Entscheidung nicht gebaut.

Speisekarte als PDF oder Foto

Die Karte liegt als PDF oder als Foto der gedruckten Karte vor, die man auf dem Smartphone vergrößern muss. Sie lädt langsam, Suchmaschinen lesen die Gerichte nicht, und jede Änderung bedeutet eine neue Datei.

Öffnungszeiten widersprechen sich

Auf der Website stehen andere Zeiten als bei Google, auf Instagram findet sich eine dritte Version der Karte. Wer vor verschlossener Tür steht, schreibt das oft in eine Bewertung.

Ihr Name, fremde Seiten

Bei der Suche nach dem Restaurantnamen erscheinen zuerst Lieferportale, Verzeichnisse und soziale Profile. Ist die eigene Website dünn, lernen Gäste Sie über fremde Einträge kennen.

Tisch und Bestellung verstreut

Tischanfragen kommen per Telefon, Instagram und WhatsApp, Bestellungen laufen über Lieferportale. Niemand weiß, welcher Kanal Gäste bringt, und während des Service bleiben Nachrichten liegen.

Schwere oder fremde Fotos

Unkomprimierte Bilder lassen die Karte im Mobilfunknetz langsam laden, und Stockfotos zeigen nicht, was später auf dem Teller liegt; das kostet leise Vertrauen.

Allergene schwer zu finden

Gäste mit Allergien suchen die Angaben vor der Bestellung. Fehlen sie online oder stecken sie tief in einem PDF, wählen sie ein anderes Lokal oder rufen mitten im Service an.

Quellen: Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV), § 4, Gesetze im Internet

Unser Aufbau

Eine Website, die die Karte zeigt, den Weg erklärt und zum Tisch führt

Wir bauen die Website entlang der Entscheidung des Gastes: Zuerst sieht er, ob geöffnet ist, wo Sie sind und was Sie anbieten, dann folgen Karte und Fotos, zuletzt ein Klick zu Tisch oder Bestellung. Die Speisekarte schreiben wir als gegliederten Text; sie lädt schnell, Suchmaschinen lesen die Gerichte, und eine Änderung ist nur eine Zeile im Verwaltungsbereich.

Reichen Anruf und WhatsApp für Tischanfragen, bleibt die Website schlank; sollen Gäste eine Uhrzeit im Kalender wählen, wird ein Buchungssystem angebunden. Möchten Sie Bestellungen über einen eigenen Kanal annehmen, lässt sich unsere eigene Restaurantsoftware Operox als optionale QR Speisekarte mit Bestellsystem ergänzen; sonst verlinken wir die Lieferportale, mit denen Sie bereits arbeiten.

Design, Entwicklung und Texte entstehen in einem Team, deshalb passen Karte, Fotos und Bestellweg von Anfang an zusammen. Talha Aslan legt die Strategie fest, unser erfahrenes Team setzt sie um; mit Betrieben im DACH Raum arbeiten wir per Videocall.

  • Schnelle Speisekarte als Text statt PDF
  • Dieselbe Karte hinter dem QR Code am Tisch
  • Öffnungszeiten, Anfahrt und Google Profil aus einer Quelle
  • Anruf und WhatsApp für Tischanfragen
  • Klare Wege zu Abholung und Lieferung
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • SpeisekarteFrühstückHauptgerichteDessertsGetränkeAllergene und Zusatzstoffe
  • Über unsKüche und TeamFotos vom Lokal
  • Tisch und BestellungTischanfrageAbholungGruppen und Feiern
  • VeranstaltungenBesondere AbendeGeschlossene Gesellschaften
  • AnfahrtÖffnungszeitenKarte und RouteParken
  • RechtlichesImpressumDatenschutz

Die Speisekarte steht im Mittelpunkt; QR Code am Tisch, Google Profil und Instagram öffnen dieselbe Seite.

Der passende Aufbau

Café, Restaurant oder mehrere Standorte?

Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied machen Umfang der Karte, Anlass des Besuchs und Zahl der Standorte.

Café und Frühstück

Website für ein Café im Viertel

Gäste suchen etwas in der Nähe und kommen sofort; die Website zeigt Öffnungszeiten, Lage und Karte auf dem ersten Bildschirm.

  • Kurze Karte, starke Fotos
  • Frühstück und Wochenendzeiten vorn
  • Route und Anruf per Klick zuerst

Abendessen

Website für ein Restaurant

Gäste planen voraus und prüfen Karte und Ambiente; die Website führt zum Tisch und zu Feiern.

  • Gegliederte Karte und Empfehlungen der Küche
  • Tischanfrage und Gruppen
  • Fotos von Gastraum und Terrasse

Mehrere Standorte

Gruppe oder Lokal in Touristenlage

Jeder Standort muss in seiner eigenen Suche erscheinen, und Gäste aus dem Ausland lesen die Karte in ihrer Sprache.

  • Eigene Seite und Zeiten je Standort
  • Gemeinsame Karte, lokale Spezialitäten
  • Karte und Allergene je Sprache

Speziell für die Gastronomie

Was die Website eines Restaurants oder Cafés braucht

Diese Punkte muss ein Restaurant oder Café bei der Planung seiner Website entscheiden.

Speisekarte als Text

Kategorien, Gerichte, kurze Beschreibungen und echte Fotos, dazu Kennzeichen wie vegetarisch, vegan oder scharf. Die Karte wird im Verwaltungsbereich gepflegt; ob Preise online stehen, entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen.

Allergene nach § 4 LMIDV

Für lose Ware nennt § 4 LMIDV neben Speisekarten auch elektronische Informationsangebote, sofern sie unmittelbar und leicht zugänglich sind und Gäste vor Kaufabschluss davon Kenntnis nehmen können; im Lokal muss dann ein Hinweis zeigen, wo die Angaben stehen. Wir bauen die Allergene in die Onlinekarte ein; die Richtigkeit der Angaben liegt bei Ihrer Küche.

Tisch und Bestellweg

Anruf per Klick, WhatsApp, ein Formular für Tischanfragen und Links zur Bestellung stehen auf jeder Seite an derselben Stelle; jeder Knopf wird als Conversion gemessen.

Google Unternehmensprofil

Name, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Link zur Speisekarte stimmen auf der Website und bei Google überein. Feiertagszeiten lassen sich an beiden Stellen gemeinsam pflegen.

Echte Fotos, schnelles Laden

Ihre Gerichte, Ihr Gastraum und Ihr Team auf echten Fotos, jedes Bild für den Smartphonebildschirm skaliert und komprimiert, damit die Karte auch unterwegs schnell lädt.

Karte für internationale Gäste

In Touristenlagen stehen Karte und Allergene je Sprache auf eigenen Seiten; reine Maschinenübersetzung veröffentlichen wir nicht, regionale Gerichte erklären wir verständlich.

Quellen: § 4 LMIDV, Kennzeichnung nicht vorverpackter Lebensmittel, Gesetze im Internet

Vergleich

Allgemeines Template oder Website für die Gastronomie?

ThemaAllgemeines FirmentemplateWebsite für Restaurants
SpeisekartePDF Datei oder Foto der KarteTextkarte, die schnell lädt und im Verwaltungsbereich gepflegt wird
QR CodeFührt zu einer separaten DateiÖffnet dieselbe Kartenseite wie die Website
Öffnungszeiten und LageKleine Zeile in der FußzeileGeöffnet oder geschlossen, Karte und Route auf dem ersten Bildschirm
Tisch und BestellungAllgemeines KontaktformularAnruf per Klick, WhatsApp, Tischanfrage und Bestelllink
FotosStockfotos von SpeisenIhre eigenen Gerichte, komprimiert und schnell
MessungBesucherzahlenWelcher Knopf Anrufe, Routen oder Bestellungen bringt

Schnellcheck

Funktionen einer Website für Restaurants

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Tischbuchung mit Kalender
  • QR Bestellung mit Operox
  • Karte auf Englisch oder in weiteren Sprachen
  • Kalender für Veranstaltungen
  • Anfrage für Gruppen und Feiern
  • Google Bewertungen auf der Website

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Erzählen Sie uns von Ihrer Karte

Schicken Sie uns Ihre aktuelle Speisekarte und erzählen Sie, wie Gäste Sie meist finden; wir erarbeiten die Seitenstruktur und senden ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Testen Sie die Website Ihres Restaurants kostenlos

Prüfen Sie, wie Ihre Karte auf dem Smartphone öffnet, wie Ihr QR Code funktioniert und wie geteilte Links aussehen, bevor Sie eine neue Website planen. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Conversion

QR Code Generator

URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.

Bild

Bild verkleinern

Fotos skalieren + komprimieren + KB senken; verlässt Ihr Gerät nie.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Teilen

Link Vorschau & Open Graph Test

Zeigt, wie Ihr Link in WhatsApp, Facebook, X, LinkedIn und Telegram aussieht, und findet fehlende Open Graph Tags und Bildfehler.

Alle kostenlosen Tools

So arbeiten wir

Unser Ansatz für Websites in der Gastronomie

Für Restaurants und Cafés haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenseite. Unsere Arbeiten aus anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Wir schreiben die Karte mit Ihnen

Wir übertragen Ihre aktuelle Karte Kategorie für Kategorie in Text und prüfen Beschreibungen und Kennzeichen mit Ihrer Küche.

Eine Quelle für alle Angaben

Öffnungszeiten, Adresse und Telefon stimmen auf der Website, bei Google und in sozialen Medien überein.

Ihre eigenen Teller

Wir zeigen Fotos Ihrer Gerichte statt Stockbildern und helfen bei der Planung eines Shootings, falls noch keine Bilder da sind.

Messen und anpassen

Wir sehen, welcher Knopf Anrufe, Routen oder Bestellungen bringt, und passen die Seiten an neue Karten und Saisons an.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Restaurants

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir die Website Ihres Restaurants

In einem kurzen kostenlosen Gespräch hören wir uns Karte, Standorte und Bestellwege an und senden Ihnen danach Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Restaurants: Entscheidungen von der Karte bis zum Tisch

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 15 Min. Lesezeit

Die Website eines Restaurants arbeitet in einer Entscheidung, die auf dem Smartphone wenige Minuten dauert: Ist geöffnet, was wird gekocht, wie komme ich hin, gibt es einen Tisch. Beantwortet die Seite diese Fragen schnell, machen sich Gäste auf den Weg; sonst fällt die Entscheidung auf einem Lieferportal oder beim Lokal nebenan.

Dieser Leitfaden folgt den Entscheidungen, die Inhaber von Restaurants, Cafés und Bistros bei einem Websiteprojekt treffen, in der Reihenfolge, in der sie anstehen. Jeder Abschnitt enthält eine Checkliste, ein Kriterium oder eine Frage an die Agentur, von der Speisekarte als Text über den QR Code und die Bestellwege bis zum Google Unternehmensprofil und zur Messung.

Vier Fragen für den ersten Bildschirm

Der erste Bildschirm einer Restaurantwebsite muss vier Fragen beantworten, bevor der Gast scrollt: Ist jetzt geöffnet, wo liegt das Lokal, welche Küche gibt es und wie komme ich zu Tisch oder Bestellung. Fehlt eine davon, kehrt der Gast zur Suche zurück.

Praktisch bedeutet das eine kurze Beschreibung der Küche, die heutigen Öffnungszeiten und zwei klare Knöpfe, statt eines Slogans unter einem riesigen Foto des Gastraums. Bildkarussells und Einstiegsvideos schieben diese Angaben auf dem Smartphone nach unten.

  • Statuszeile: eine Zeile wie "Heute geöffnet von 11 bis 23 Uhr", die sich nach Wochentag und an Feiertagen selbst anpasst.
  • Küche in einem Satz: etwa "Neapolitanische Pizza aus dem Holzofen und Naturweine", mit den Wörtern, die Gäste in die Suche tippen.
  • Lage: Stadtteil und Route mit einem Tippen, daneben ein Hinweis zu Parken oder öffentlichem Verkehr.
  • Zwei Hauptknöpfe: Speisekarte ansehen sowie anrufen oder schreiben; ein dritter Knopf nur, wenn Sie Abholung oder Lieferung anbieten.

Stellen Sie bei der Designpräsentation eine einzige Frage: Sehe ich diese vier Angaben auf dem Smartphone ohne zu scrollen? Lautet die Antwort nein, muss das Layout überarbeitet werden, so ansprechend es auch wirkt. Bei Cafés und Frühstückslokalen zählt die Statuszeile noch mehr, weil Gäste meist in der Nähe sind und sofort kommen wollen.

Die Speisekarte in Text übertragen und beschreiben

Die Karte vom PDF in echten Text zu übertragen ist der aufwendigste Teil einer Restaurantwebsite, und er zahlt sich jede Woche aus, weil eine Änderung danach Minuten statt einer neuen Datei kostet. Beginnen Sie damit vor dem Design, denn das Layout hängt von der tatsächlichen Länge der Karte ab.

  1. Quelle sammeln: gedruckte Karte, aktuelle Instagram Beiträge und das, was die Küche wirklich kocht, stimmen selten überein; einigen Sie sich auf eine aktuelle Liste.
  2. Kategorien vereinfachen: in der Reihenfolge, in der Gäste denken, etwa Frühstück, Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts und Getränke; zu viele Kategorien gehen auf dem Smartphone unter.
  3. Gerichte schreiben: der Name, nach dem Gäste suchen würden, eine Beschreibung in einem Satz und Kennzeichen wie vegetarisch, vegan oder scharf.
  4. Allergene mit der Küche prüfen: eine Person benennen, die das Kennzeichen ändert, sobald sich ein Rezept ändert.
  5. Verwaltungsbereich testen: vor dem Start ein Gericht ausblenden und wieder einblenden, damit das Team sieht, wie lange eine Änderung dauert.

Eine gute Beschreibung beantwortet, was der Gast sonst die Bedienung fragen würde: Was ist drin, wie wird es zubereitet, ist es zum Teilen gedacht. Wörter wie "köstlich" oder "Spezialsoße" beantworten nichts davon. "Geschmorte Rinderbacke, sechs Stunden im Ofen, mit Kartoffelpüree und Wurzelgemüse" nennt Zutaten, Zubereitung und Beilagen in einer Zeile.

Behalten Sie regionale Namen und erklären Sie sie: Unter "Kaiserschmarrn" steht dann zerrissener, karamellisierter Pfannkuchen mit Zwetschgenröster. Lesen Sie die Texte mit Ihrer Küche gegen; ein Satz, den die Küche nicht freigegeben hat, wird zu einem Versprechen, das im Service korrigiert werden muss.

Allergene, Preise und Pflichtangaben im Netz

Ob Preise auf der öffentlichen Website stehen, ist eine unternehmerische Entscheidung; Allergenangaben und Pflichtangaben sind es nicht. Für lose Ware lässt § 4 LMIDV in Deutschland neben der Speisekarte auch elektronische Informationsangebote zu, wenn die Angaben unmittelbar und leicht zugänglich sind und Gäste sie vor Abschluss des Kaufs sehen können. Im Lokal muss dann ein Hinweis zeigen, wo die Angaben zu finden sind.

Die Onlinekarte kann diese Aufgabe übernehmen, wenn sie vollständig ist und am Tisch wirklich erreichbar bleibt. Dazu kommen das Impressum nach § 5 DDG und eine Datenschutzerklärung. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Vorschriften; klären Sie die Einzelheiten mit Ihrer Lebensmittelaufsicht oder Ihrem Verband.

  • Stehen die Allergene auf der Kartenseite selbst oder einen klaren Klick entfernt, nie in einem PDF versteckt?
  • Zeigt jedes Gericht auf Website, QR Karte und Bestellseite dieselben Kennzeichen?
  • Gibt es im Lokal einen sichtbaren Hinweis, wo die Allergenangaben stehen?
  • Liegt für Gäste ohne Smartphone oder mit schwachem Netz eine gedruckte Karte bereit?

Wir bauen den Allergenbereich in die Struktur der Karte ein; die Richtigkeit der Angaben und die abschließende Prüfung liegen bei Ihrer Küche. Wenn Sie Preise häufig ändern, fragen Sie schon beim Angebot, ob der Verwaltungsbereich Änderungen für ganze Kategorien auf einmal erlaubt.

Den QR Code am Tisch vor dem Druck planen

Ein QR Code gehört auf eine Kartenseite, deren Adresse sich nie ändert, nicht auf eine Datei. Führt der Code zu einem PDF oder einer Aktionsseite, müssen bei jeder Kartenänderung alle Tischaufsteller neu gedruckt werden.

Testen Sie den Code vor dem Druck bei unterschiedlichem Licht und mit verschiedenen Smartphones. Gedämpftes Abendlicht, glänzende Oberflächen und zu klein gedruckte Codes erschweren das Scannen. Ein kurzer Satz wie "Scannen für die Speisekarte" und dieselbe Adresse als Text helfen Gästen, deren Kamera den Code nicht erkennt.

  • Dauerhafte Adresse: Der Code führt zu einer kurzen, dauerhaften Kartenadresse auf Ihrer eigenen Domain, die gleich bleibt, wenn sich die Karte ändert.
  • Tischnummer: Sollen Gäste am Tisch bestellen, trägt jeder Code die Tischnummer; zeigt er nur die Karte, genügt ein Code.
  • Richtiger Einstieg: Der Code öffnet direkt die erste Kategorie der Karte, nicht Instagram und nicht die Startseite.
  • Haltbarer Druck: abwischbares, wasserfestes Material und genug freier Rand um den Code; ist der Rand zu schmal, liest die Kamera ihn schlecht.

Mit unserem kostenlosen QR Code Generator können Sie Codes erstellen und vor dem Druck auf mehreren Geräten testen. Ein kleiner Quellenparameter in der Adresse genügt, um Aufrufe von den Tischen getrennt zu zählen.

Tischanfragen: Telefon und WhatsApp oder Kalender

Wie Sie Tischanfragen annehmen, sollte sich nach dem Ablauf im Gastraum richten, nicht nach einer Softwarevorführung. Kann eine Person Anrufe und WhatsApp Nachrichten gut bewältigen, ist ein Kalendersystem eine überflüssige Schicht; sind die Tische jedes Wochenende voll und gibt es zwei Durchgänge am Abend, reduziert ein Kalender Fehler.

Schauen Sie vor der Entscheidung auf die letzten Wochen: Wann kommen Anfragen, wer nimmt im Service das Telefon ab, wie oft bleiben reservierte Tische ohne Absage leer.

  • Telefon und WhatsApp reichen: wenige Tische, ein Durchgang und ein Team, das im Lauf des Tages antwortet.
  • Anfrageformular passt: Gruppen und Feiern, mit einem kurzen Formular für Datum, Personenzahl und Wünsche.
  • Kalender ist nötig: mehrere Durchgänge, Anzahlungen, mehr als ein Gastraum oder eine Terrasse.
  • Für alle Wege: eine automatische Antwort, die bestätigt, dass die Anfrage angekommen ist, und sagt, wann der Gast Bescheid bekommt.

Wenn Sie zu einem Kalender wechseln, erklärt unsere Seite zur Website mit Buchungssystem, wie die Einrichtung funktioniert. Wird dafür ein externer Anbieter genutzt, brauchen Sie mit ihm einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Eine vorausgefüllte WhatsApp Nachricht, die nach Datum und Personenzahl fragt, verringert unvollständige Anfragen auf jedem Weg.

Abholung und Lieferung: Portal oder eigener Kanal

Für Abholung und Lieferung gibt es zwei Wege: Gäste zu den Lieferportalen schicken, mit denen Sie bereits arbeiten, oder Bestellungen über die eigene Website annehmen. Der erste braucht keine Einrichtung und nutzt die Reichweite des Portals; der zweite hält Kundenbeziehung und Bestelldaten bei Ihnen, verlangt aber Abläufe in Küche und Auslieferung, die das tragen.

Beantworten Sie vor einem eigenen Kanal vier Fragen: Wer bestätigt Bestellungen, wie wird bezahlt, wer liefert aus, und lässt sich die Annahme zu Stoßzeiten pausieren? Ist eine davon offen, sind klare Links zu den Portalen der sichere erste Schritt.

  • Links zu Portalen: je Portal ein klarer, aktueller Knopf; der Link zu einem Portal, mit dem Sie nicht mehr arbeiten, verschwindet am selben Tag.
  • Eigene Bestellung: Operox, unsere selbst entwickelte Restaurantsoftware, lässt sich als optionale QR Speisekarte mit Bestellsystem ergänzen.
  • Mit Abholung beginnen: Ohne eigene Fahrer ist reine Abholung ein Weg, den eigenen Kanal im kleinen Rahmen zu erproben.
  • Getrennte Messung: Klicks auf jeden Portalknopf werden einzeln erfasst; Sie sehen, welches Portal Gäste von Ihrer Website erhält.

Die Entscheidung ist nicht endgültig. Mit Portalen beginnen und den eigenen Kanal ergänzen, sobald Bestellmenge und Abläufe stehen, ist für viele Betriebe eine Reihenfolge mit geringem Risiko. Wichtig bleibt, dass die Website in beiden Fällen die Karte aus einer Quelle zeigt.

Das Fotoshooting nach der Karte planen

Fotos sind für ein Restaurant der Beleg, dass Karte und Gastraum echt sind; ein Bild, das nicht zum Teller passt, kostet Vertrauen. Ein kurzes, geplantes Shooting Ihrer eigenen Gerichte ist deshalb mehr wert als jedes Stockfoto von Speisen.

Planen Sie das Shooting, wenn der Kartentext steht, denn die Karte entscheidet, welche Gerichte ein Bild brauchen: die meistbestellten und die, nach denen Gäste am häufigsten fragen. Fotografieren Sie bei Tageslicht zwischen zwei Services, mit einem Koch, der genau so anrichtet wie für Gäste.

  • Gerichte: die meistbestellten und meistgefragten Teller, auf Ihrem echten Geschirr und in echter Portionsgröße.
  • Gastraum: der Blick vom Eingang, Terrasse oder Garten und ein festlich gedeckter Tisch, mit natürlicher Belegung statt leerem Raum.
  • Team: natürliche Fotos von Küche und Service, mit Einwilligung der Abgebildeten.
  • Außenansicht: ein Bild, auf dem das Schild lesbar ist und Gäste die Tür wiedererkennen; das hilft beim ersten Besuch.

Auch Smartphonefotos funktionieren; gleichmäßiges Licht und derselbe Hintergrund zählen mehr als teure Ausrüstung. Notieren Sie Aufbau und Licht des Shootingtags, damit neue Saisongerichte später zu den bestehenden Bildern passen und nicht wie Fremdkörper in der Karte wirken.

Tempo und Smartphone bei einer Karte mit vielen Fotos

Lädt eine bildreiche Karte im Mobilfunknetz langsam, schließen Gäste sie, bevor sie lesen; Tempo ist deshalb Teil des Designs einer Restaurantwebsite. Googles Core Web Vitals geben ein klares Ziel vor, gemessen am 75. Perzentil der Besuche: LCP, das misst, wie schnell der Hauptinhalt lädt, bei höchstens 2,5 Sekunden; INP, das die Reaktion auf Eingaben misst, bei höchstens 200 Millisekunden; CLS, das Verschiebungen des Layouts misst, bei höchstens 0,1.

Auf einer Kartenseite erreichen Sie diese Werte mit wenigen konkreten Maßnahmen, ohne beim Design zu sparen:

  • Bildgröße: Jedes Bild wird in der Breite erzeugt, in der es auf dem Smartphone erscheint, und in moderne Formate umgewandelt.
  • Reihenfolge: Bilder der ersten Kategorie laden zuerst, die übrigen erst beim Scrollen.
  • Reservierter Platz: Jedes Bild bekommt seinen Platz im Voraus; Zeilen springen beim Laden nicht, und niemand tippt das falsche Gericht an.
  • Kategorieleiste: Eine Leiste, die oben stehen bleibt, erspart auf einer langen Karte endloses Scrollen.

Öffnen Sie die Karte vor dem Start im Lokal selbst, in der Ecke mit dem schwächsten Empfang und auf einem Gerät ohne Gäste WLAN; genau so erleben es Ihre Gäste. Wie Ihre aktuelle Website auf dem Smartphone wirkt, zeigt unser Test auf Mobilfreundlichkeit sofort. Lesbare Schrift ohne Zoomen und Knöpfe in Daumengröße gehören zur selben Prüfung.

Google Unternehmensprofil und Suchen in der Nähe

Viele hungrige Suchen enden in der Kartenansicht; Website und Google Unternehmensprofil müssen deshalb dasselbe sagen. Name, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Link zur Karte stimmen an beiden Stellen überein, und Feiertagszeiten werden am selben Tag an beiden Stellen gepflegt.

Der Name im Profil muss der echte Name auf Ihrem Schild sein. Mit Suchbegriffen ergänzte Namen wie "Trattoria Da Marco Pizza Lieferservice Köln Ehrenfeld" verstoßen gegen die Richtlinien von Google und gefährden das Profil; die Küche gehört in Kategorie und Beschreibung.

  • Kategorie: Die Hauptkategorie beschreibt Ihre Küche so genau wie möglich, etwa Fischrestaurant oder Frühstückslokal statt nur Restaurant.
  • Link zur Karte: Der Kartenlink im Profil führt auf die Kartenseite Ihrer Website, dieselbe Adresse wie der QR Code am Tisch.
  • Fotos: Eine Auswahl aus Ihrem echten Shooting kommt auch ins Profil.
  • Bewertungen: Auf Kritik antworten Sie kurz, konkret und ruhig; geht es um falsche Öffnungszeiten, korrigieren Sie zuerst die Zeiten.

Bei Suchen wie "Frühstück in der Nähe" oder Küche plus Stadtteil wächst der Anteil Ihrer Website mit einer Anfahrtsseite, die Viertel, Küche, Parkmöglichkeiten und den Weg zum Eingang in natürlicher Sprache beschreibt. Wenn Karten und organische Suche gemeinsam betreut werden sollen, sehen Sie sich den Umfang unserer Suchmaschinenoptimierung an.

Bei der Suche nach dem eigenen Namen vorn stehen

Sehen Gäste bei der Suche nach Ihrem Restaurantnamen zuerst Lieferportale und Verzeichnisse, bietet Ihre Website für diese Suche zu wenig. Um den eigenen Namen zu halten, muss die Seite klar und lesbar zeigen, was Portale nicht zeigen können.

Technisch geschieht das über strukturierte Daten: Code, der Suchmaschinen maschinenlesbar mitteilt, dass die Seite zu einem Restaurant gehört, samt Adresse, Öffnungszeiten, Küche und Adresse der Karte. Bei der Auszeichnung als Restaurant wird nur ausgezeichnet, was auf der Seite sichtbar ist; eine Bewertung, die dort nicht erscheint, im Code zu ergänzen, verstößt gegen die Regeln.

  • Identität: Name, Adresse, Telefon und Logo, überall auf der Website gleich geschrieben.
  • Öffnungszeiten: nach Wochentagen getrennt, mit Ausnahmen für Feiertage.
  • Karte: die Adresse der Kartenseite und die Art der Küche.
  • Tische: ob Sie Tischanfragen annehmen und auf welchem Weg.

Ihre bestehende Auszeichnung können Sie mit unserem Schema Generator prüfen. Inhaltlich sind eine Seite über Ihre Geschichte, die Haltung der Küche, Ihre Lieferanten und Erzeuger sowie die Geschichte des Hauses Angaben, die in keinem Portaleintrag stehen und Ihre Website bei der Namenssuche unterscheiden.

Mehrere Standorte und Karten in weiteren Sprachen

Betreiben Sie mehrere Standorte, braucht jeder eine eigene Seite mit Adresse, Öffnungszeiten und Karte; eine Liste von Adressen auf einer Kontaktseite bleibt bei Suchen nach einzelnen Standorten schwach. Jede Standortseite verweist auf das passende Google Unternehmensprofil und zeigt die Gerichte oder Zeiten, die nur dort gelten.

Die Karte kann gemeinsam sein; lokale Spezialitäten werden in den Kartendaten markiert und nur auf der jeweiligen Standortseite gezeigt. Ein Bistro in Touristenlage oder mit vielen internationalen Gästen braucht eine eigene Kartenseite je Sprache. Ungeprüfte Maschinenübersetzung verwirrt bei Gerichtsnamen; den Namen behalten und das Gericht kurz erklären funktioniert besser.

  • Welche Sprachen werden wirklich gebraucht? Die Sprachen, die Sie im Gastraum am häufigsten hören, sind ein besserer Maßstab als Vermutungen.
  • Sind die Allergenangaben in jeder Sprache gleich vollständig?
  • Sind die Sprachfassungen per hreflang verknüpft, jede mit Verweis auf die anderen und auf sich selbst?
  • In welcher Sprache öffnet der QR Code, und ist die Sprachwahl auf den ersten Blick sichtbar?

Technische Einrichtung und Übersetzungsablauf beschreibt unsere Seite zur mehrsprachigen Website. Mit jedem weiteren Standort lohnt es sich mehr, die Kartendaten an einer Stelle zu pflegen, damit Übersetzungen und Preise nicht auseinanderlaufen.

Messung, Cookies und Datenschutz

Besucherzahlen allein sagen auf einer Restaurantwebsite wenig; entscheidend ist, welcher Knopf Anrufe, Routen, WhatsApp Nachrichten oder Bestellungen bringt. Wer diese Klicks vom ersten Tag an als Conversion festlegt, sieht, welche Seite oder Kampagne tatsächlich Gäste bringt.

  • Anrufe: Tippen auf den Anrufknopf, mit Seite und Tageszeit.
  • Routen: Klicks auf den Kartenlink, das deutlichste Zeichen, dass ein Gast gleich losgeht.
  • WhatsApp und Formulare: Tischanfragen und Anfragen für Gruppen getrennt erfasst.
  • Bestellungen: jeder Portalknopf und Ihr eigener Bestellkanal als eigenes Ereignis.

Messung braucht eine rechtliche Grundlage. Nach § 25 TDDDG ist für das Speichern oder Auslesen nicht notwendiger Informationen auf dem Gerät, etwa Analyse und Werbecookies, eine Einwilligung nötig; für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum verlangt Google zudem den Einwilligungsmodus für Messung und personalisierte Werbung. Das Formular für Tischanfragen erhebt Namen und Telefonnummern und braucht einen klaren Datenschutzhinweis direkt daneben.

Planen Sie Werbung, ist die Nutzererfahrung auf der Zielseite einer der drei Bestandteile des Qualitätsfaktors in Google Ads; eine schnelle, klare Kartenseite ist ihre Grundlage. Für lokale Kampagnen finden Sie mehr unter Google Ads Betreuung.

Häufige Fehler bei Websites für Restaurants

Die meisten Fehler auf Restaurantwebsites entstehen nicht im Design, sondern durch veraltete Angaben und dadurch, dass vergessen wird, wie schnell Gäste entscheiden. Diese sechs begegnen uns am häufigsten, jeweils mit der besseren Alternative.

  • Die Karte als PDF lassen: Sie lädt langsam, und Suchmaschinen lesen sie nicht; besser eine gegliederte Textkarte mit Pflege im Verwaltungsbereich.
  • Zeiten nur an einer Stelle ändern: Die Website ist aktuell, das Google Profil nicht; besser eine verantwortliche Person, die beides am selben Tag pflegt.
  • Mit einem Video starten: Es drückt Zeiten und Lage auf dem Smartphone nach unten; besser ein starkes Foto und direkt darunter die Statuszeile.
  • Den QR Code mit einer Datei verknüpfen: Jede Kartenänderung erzwingt einen Neudruck; besser ein Code, der auf eine dauerhafte Kartenadresse führt.
  • Für jeden Kanal eine andere Nummer: Gäste wissen nicht, wo sie anrufen sollen; besser eine Telefonnummer und eine WhatsApp Nummer auf der ganzen Website.
  • Mit Stockfotos starten: Bilder, die nicht zum Teller passen, kosten Vertrauen; besser echte Gerichte bei gleichmäßigem Licht, notfalls mit dem Smartphone.

Ein weiterer Fehler passt in keine Liste: nicht festzulegen, wer die Website nach dem Start pflegt. Bestimmen Sie zu Projektbeginn die Person, die Karte, Zeiten und Fotos aktuell hält, und lassen Sie genau diese Person an der Einweisung in den Verwaltungsbereich teilnehmen.

Den passenden Partner wählen und der nächste Schritt

Achten Sie bei der Wahl eines Partners für die Website Ihres Restaurants weniger auf schöne Portfoliobilder als darauf, wie die Agentur mit Karte, QR Code und Bestellweg umgeht.

  • Wer überträgt die Karte in Text, und wer prüft Allergene und Kennzeichen?
  • Ist die Adresse hinter dem QR Code dauerhaft, und was passiert, wenn sich die Karte ändert?
  • Wie viele Schritte braucht es, um ein Gericht auszublenden oder seinen Preis zu ändern?
  • Werden Anrufe, Routen und Bestellklicks gemessen, und wer liest den Bericht?
  • Auf wessen Namen laufen Domain, Dateien der Website und Inhalte?

Für Restaurants und Cafés haben wir noch kein Kundenprojekt online; unseren Ansatz zeigen wir deshalb auf der Demo, die auf dieser Seite verlinkt ist. Die Demo ist keine Kundenseite; Sie können dort ausprobieren, wie die Karte auf dem Smartphone öffnet, wohin der QR Code führt und wie eine Tischanfrage ankommt. Mehr über unser Webdesign und unsere Arbeitsweise finden Sie ebenfalls auf der Website.

Wenn Sie so weit sind, schicken Sie uns Ihre aktuelle Karte, die Zahl Ihrer Standorte und Ihre Bestellwege über das Kontaktformular; nach einem kurzen Gespräch erhalten Sie Umfang und Zeitplan schriftlich. Was die Pakete enthalten, sehen Sie in der Preisübersicht.