Webdesign für Ihre Branche

Website für Aufzugsunternehmen und Aufzugsfirmen

Wer eine Aufzugsfirma sucht, ist meist Hausverwaltung oder Facility Manager: Der Wartungsvertrag läuft aus, die letzte Prüfung hat Mängel ergeben oder der alte Aufzug fällt ständig aus. Deshalb bauen wir Websites für Aufzugsunternehmen rund um eigene Seiten für Montage, Wartung, Modernisierung und Störungsdienst, eine Anfrage für Hausverwaltungen und verständlich erklärte Prüfpflichten. Mit Betrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten wir vollständig online.

Anfrage für WartungsverträgeSeiten für Montage und ModernisierungPrüfpflichten erklärtEhrliche ServicezeitenPersonenaufzug und Lastenaufzug
  • Google Partner
  • Talha Aslan und Team
  • Deutsch, Englisch, Türkisch

Live Demo öffnenEin Demodesign für eine fiktive Marke

Kurz gesagt

Die Website eines Aufzugsunternehmens gibt Neumontage, Wartung, Modernisierung und Störungsdienst eigene Seiten, erfasst Zahl der Aufzüge, Haltestellen und Vertragsende über eine Anfrage für Hausverwaltungen, nennt echte Servicezeiten und eine eigene Notrufnummer und erklärt die wiederkehrenden Prüfungen durch die zugelassene Überwachungsstelle verständlich. Bei Aufzugswartung gehören auch Qualifikationen und betreute Hersteller auf die Seite. Ziel sind Wartungsverträge, nicht nur einzelne Reparaturen.

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert:

Warum ein eigener Ansatz

Die häufigsten Schwächen von Websites für Aufzugsunternehmen

Im Aufzugsgeschäft entscheidet selten die Person, die den Aufzug benutzt, sondern eine Hausverwaltung, ein Facility Manager oder eine Eigentümergemeinschaft; und entschieden wird über einen Vertrag für Jahre, nicht über eine einzelne Reparatur. Allgemeine Handwerkervorlagen kennen diesen Kunden nicht und verlieren die eigentliche Anfrage.

Nichts für die Hausverwaltung

Die Website zeigt Fotos von Aufzügen und eine allgemeine Leistungsliste. Eine Verwaltung, die den Vertrag neu vergeben will, findet weder den Umfang der Wartung noch die Zahl der Besuche noch den Ablauf des Vertrags.

Montage, Wartung und Modernisierung vermischt

Neumontage, laufende Wartung und Modernisierung eines alten Aufzugs stehen in einem Absatz. Bauträger, Verwaltungen und Menschen mit einem stehenden Aufzug suchen Verschiedenes und landen alle auf derselben Seite. Dabei darf ein neuer Aufzug nach der Aufzugsverordnung nur in Verkehr gebracht werden, wenn er deren Anforderungen erfüllt und sachgemäß eingebaut ist; Bauträger wollen diesen Ablauf erklärt sehen.

Die Anfrage fragt nicht nach dem Aufzug

Das Formular erfasst nur Name und Telefonnummer. Ohne Zahl der Aufzüge, Haltestellen, Personen oder Lastenaufzug, bisherigen Wartungspartner und Vertragsende muss das Team erst vor Ort sein, bevor es ein Angebot machen kann.

Prüfpflichten werden nicht erklärt

Nach der Betriebssicherheitsverordnung sind Aufzugsanlagen wiederkehrend von einer zugelassenen Überwachungsstelle zu prüfen, mit einer Prüffrist von höchstens zwei Jahren und einer Zwischenprüfung in der Mitte. Betreiber suchen genau danach; steht es nicht auf Ihrer Seite, finden sie die Antwort und oft einen anderen Betrieb woanders.

Qualifikationen bleiben unsichtbar

Hausverwaltungen vergleichen Anbieter nach Qualifikation, Versicherung und den Herstellern, die sie betreuen können. Fehlt all das, wird nur nach dem Angebotsbetrag entschieden.

Unklare oder übertriebene Störungsversprechen

Entweder fehlt jede Angabe zum Störungsdienst oder es wird eine Reaktionszeit versprochen, die niemand halten kann. Ist unklar, welche Nummer wann erreichbar ist und was bei eingeschlossenen Personen geschieht, geht Vertrauen verloren.

Quellen: Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), Anhang 2 Abschnitt 2, Nummer 4.1 und 4.3 (Aufzugsanlagen) · Zwölfte Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz (12. ProdSV, Aufzugsverordnung, Umsetzung der Richtlinie 2014/33/EU), § 3

Unser Aufbau

Eine Website, die Verwaltungen anspricht, den Aufzug erfasst und Prüfungen erklärt

Wir bauen die Website für drei verschiedene Besucher. Die Hausverwaltung liest Wartungsseite, Prüfratgeber und Qualifikationen und füllt dann eine Anfrage aus, die Zahl der Aufzüge, Haltestellen, Aufzugsart, bisherigen Wartungspartner und Vertragsende erfasst. Der Bauträger fragt über die Montageseite mit Projektdaten an; wer vor einem stehenden Aufzug steht, sieht auf dem ersten Bildschirm die Notrufnummer und ihre Erreichbarkeit.

Eine eigene Modernisierungsseite erklärt, welche Komponenten in einem älteren Aufzug erneuert werden und wie die Arbeiten so geplant werden, dass das Gebäude möglichst wenig eingeschränkt ist. Für Aktionen etwa zur Vertragsverlängerung geht eine Landingpage mit einem einzigen Ziel online, ohne die Hauptseite zu verändern.

Design, Entwicklung und Inhalte liegen in einem Team, deshalb wird nichts nachträglich zusammengeflickt. Die Strategie entwickelt Talha Aslan, die Umsetzung übernimmt unser erfahrenes Team; mit Betrieben im DACH Raum arbeiten wir vollständig per Videocall.

  • Eigene Seiten für Montage, Wartung, Modernisierung und Störungsdienst
  • Anfrage mit Zahl der Aufzüge, Haltestellen und Vertragsende
  • Verständlicher Ratgeber zu wiederkehrenden Prüfungen
  • Echte Servicezeiten und eigene Notrufnummer
  • Anfragen, Anrufe und WhatsApp in einer Übersicht
Empfohlene Seitenstruktur

Startseite

  • LeistungenNeumontageWartungModernisierungStörungsdienst und Reparatur
  • WartungsanfrageZahl der Aufzüge und HaltestellenBisheriger WartungspartnerVertragsende
  • PrüfungenHauptprüfung und ZwischenprüfungUmgang mit MängelnHäufige Fragen
  • AufzugsartenPersonenaufzugLastenaufzugPlattformlift und barrierefreie Lösungen
  • Betreute GebäudeWohnanlagenBüro und HotelIndustrie und Lager
  • Vertrauen und RechtlichesQualifikationen und VersicherungServicezeiten und NotrufImpressum und Datenschutz

Verwaltungen gelangen über Wartungsseite und Prüfratgeber zur Anfrage, Bauträger über die Montageseite, und bei einer Störung führt der erste Bildschirm direkt zur Notrufnummer.

Der passende Aufbau

Wartungsbetrieb, Montagefirma oder Modernisierung?

Alle drei beruhen auf derselben Grundlage; den Unterschied machen der Kunde und die Frage, ob über einen Vertrag oder ein Projekt entschieden wird.

Wartung

Aufzugswartung und Service

Der Kunde ist eine Hausverwaltung oder ein Facility Manager; die Website erklärt Vertragsumfang, Besuchsrhythmus und den Umgang mit Mängeln.

  • Anfrage für Wartungsverträge
  • Wartungsumfang klar beschrieben
  • Ratgeber zu Prüfungen

Montage

Aufzugsmontage im Neubau

Der Kunde ist Bauträger, Architekt oder Generalunternehmer; die Website zeigt Aufzugsarten, Montageablauf und fertige Gebäude.

  • Seiten für Personen und Lastenaufzug
  • Anfrage mit Projektdaten
  • Referenzliste nach Gebäudeart

Modernisierung

Modernisierung älterer Aufzüge

Der Kunde ist ein Gebäude mit altem Aufzug und häufigen Störungen; die Website erklärt, was erneuert wird und wie die Arbeiten ablaufen.

  • Modernisierung nach Komponenten
  • Ablauf Schritt für Schritt
  • Anfrage zur Mängelbeseitigung

Speziell für Aufzugsunternehmen

Was die Website eines Aufzugsunternehmens braucht

Diese Punkte muss ein Aufzugsunternehmen bei der Planung seiner Website am häufigsten entscheiden.

Anfrage für Wartungsverträge

Adresse, Zahl der Aufzüge, Haltestellen, Personen oder Lastenaufzug, bisheriger Wartungspartner, Vertragsende und letzter Prüfbericht. Ihr Team kann das Angebot vorbereiten, bevor es das Gebäude besucht.

Ratgeber zu Prüfungen

Die Betriebssicherheitsverordnung verlangt für Aufzugsanlagen wiederkehrende Prüfungen durch eine zugelassene Überwachungsstelle mit einer Frist von höchstens zwei Jahren und eine Zwischenprüfung in der Mitte des Zeitraums. Der Ratgeber erklärt Betreibern verständlich, was das für sie bedeutet und wie Ihre Wartung dazu passt.

Umfang der Wartung

Eine Seite dazu, was bei einem Wartungsbesuch geprüft wird, wie oft Ihre Verträge Besuche vorsehen und wie Befunde dokumentiert und an die Verwaltung gemeldet werden.

Ehrliche Servicezeiten und Notruf

Bürozeiten und Notrufnummer stehen getrennt. Wir schreiben nur die Erreichbarkeit, die Sie tatsächlich bieten; gibt es keinen Nachtdienst, steht das klar auf der Seite, zusammen mit dem Ablauf bei eingeschlossenen Personen.

Qualifikationen und Hersteller

Verbandsmitgliedschaft, Zertifizierungen, Versicherung und die Aufzugshersteller, die Sie betreuen können. Bei Neumontagen erklären wir zudem, wie Sie die Anforderungen der Aufzugsverordnung vor dem Inverkehrbringen erfüllen. Wir veröffentlichen nur, was Sie belegen können.

Einzugsgebiet und Unternehmensprofil

Ihre Monteure fahren zum Gebäude. Google bittet Unternehmen, die Kunden nicht an ihrer eigenen Adresse empfangen, nur ein Einzugsgebiet anzugeben; die Website beschreibt dieselben Orte auf eigenen Seiten.

Quellen: Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), Anhang 2 Abschnitt 2, Nummer 4.1 und 4.3 (Aufzugsanlagen) · Zwölfte Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz (12. ProdSV, Aufzugsverordnung, Umsetzung der Richtlinie 2014/33/EU), § 3 · Google Unternehmensprofil Hilfe, Richtlinien für die Darstellung Ihres Unternehmens auf Google (Unternehmen mit Einzugsgebiet)

Vergleich

Allgemeine Vorlage oder Website für Aufzugsunternehmen?

ThemaAllgemeine FirmenvorlageWebsite für ein Aufzugsunternehmen
KundeEine Startseite für alleEigene Wege für Verwaltung, Bauträger und Störung
AnfrageAllgemeines Formular mit Name, Telefon und NachrichtFormular mit Aufzügen, Haltestellen und Vertragsende
LeistungenLange Liste auf einer SeiteSeiten für Montage, Wartung, Modernisierung und Störung
PrüfungenNicht erwähntHauptprüfung und Zwischenprüfung verständlich erklärt
StörungUnklare oder unrealistische VersprechenEchte Servicezeiten und eigene Notrufnummer
MessungBesucherzahlenWelche Seite Anfragen für Wartungsverträge bringt

Schnellcheck

Funktionen der Website für Aufzugsunternehmen

Unverzichtbar: Hat Ihre Website das?

0 von 6 vorhanden Haken Sie ab, was vorhanden ist, und sehen Sie den Stand Ihrer Website.

Nach Bedarf

  • Ratgeber zu wiederkehrenden Prüfungen
  • Seiten für Personen und Lastenaufzug
  • Referenzliste nach Gebäudeart
  • Projektanfrage für Bauträger
  • Störungsmeldung per QR Code in der Kabine
  • Seiten für das Einzugsgebiet

Welche dieser Punkte Sie brauchen, legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest.

Sprechen wir über Ihre Wartungsverträge und Montagen

Erzählen Sie uns, welche Gebäude Sie betreuen, was Verwaltungen vor einem Angebot fragen und wie Störungsmeldungen heute bei Ihnen ankommen; wir schicken Ihnen eine Seitenstruktur und ein schriftliches Angebot.

Ablauf

Vom Briefing zum Livegang in vier Schritten

  1. Kennenlernen und Umfang

    Wir klären Ihr Geschäft, Ihre Zielgruppe und die Aufgabe der Website in einem Satz: Wem verkauft sie was, über welche Aktion? Umfang und Zeitplan entstehen aus dieser Antwort.

  2. Design Freigabe

    Startseite und zentrale Vorlagen kommen zuerst als Entwurf zu Ihnen; ohne Ihre Freigabe wird kein Code geschrieben. Wir mögen keine Überraschungen und verursachen keine.

  3. Entwicklung

    Das freigegebene Design wird zu schnellem, sicherem, wartbarem Code. Sie verfolgen den Fortschritt im CRM und sehen jede Seite vor dem Livegang in einer Testumgebung.

  4. Livegang und Messung

    Die Website geht mit Analytics, Search Console und Conversion Tracking online; Panel Einweisung inklusive, Hosting und Wartung im ersten Jahr enthalten.

Kostenlose Tools

Prüfen Sie Ihre Website heute kostenlos

Bevor Sie eine neue Website planen, testen Sie, wie Ihre aktuelle Seite auf dem Smartphone lädt und in der Suche erscheint; bereiten Sie strukturierte Daten für Ihre Firmenangaben vor und erstellen Sie einen QR Code für die Aufzugskabine und einen WhatsApp Link für Verwaltungen. Die Tools sind kostenlos und ohne Anmeldung.

Tech SEO

Mobile Friendly Test

Testet, ob eine Seite auf dem Smartphone gut nutzbar ist: Viewport, Schriftgröße, Tap Targets, Screenshot und Core Web Vitals.

Tech SEO

SEO Check

Prüfen Sie Title, Meta Description, Überschriften, Canonical, Indexierbarkeit und Ladezeit einer URL kostenlos und erhalten Sie einen SEO Score mit konkreten Aufgaben.

Tech SEO

Schema (JSON LD)

Rich Results JSON LD für Artikel, Produkt, FAQ, Lokales Geschäft erzeugen.

Bild

Bild verkleinern

Fotos skalieren + komprimieren + KB senken; verlässt Ihr Gerät nie.

Conversion

QR Code Generator

URLs, WhatsApp, WLAN, vCard und Text in Sekunden in einen QR Code; hochauflösendes PNG oder SVG.

Alle kostenlosen Tools

Wie wir arbeiten

Unser Ansatz für Websites von Aufzugsunternehmen

Für ein Aufzugsunternehmen haben wir noch kein veröffentlichtes Kundenprojekt; deshalb zeigen wir unseren Ansatz auf einer Demo Website. Die Demo ist keine Kundenwebsite. Unsere Arbeiten in anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite.

Live Demo

So könnte Ihre Website aussehen

Für diesen Bereich haben wir eine einseitige Demowebsite für eine fiktive Marke gebaut, nur um unseren Ansatz zu zeigen. Design, Textaufbau und mobile Ansicht können Sie live in drei Sprachen ansehen.

Live Demo öffnen

Zuerst Ihr Vertragsbestand

Bevor das Design beginnt, sprechen wir über die Gebäude, die Sie betreuen, wann Verträge meist neu vergeben werden und was Verwaltungen vor einer Anfrage wissen wollen.

Ihre Angebotsfragen im Formular

Wir schreiben jede Angabe auf, die Ihr Team für ein Angebot braucht, und bauen daraus die Schritte der Wartungs und Montageanfrage.

Regeln aus der Primärquelle

Prüfpflichten und Sicherheitsthemen gleichen wir mit dem Verordnungstext ab und erklären sie verständlich; Behauptungen ohne Beleg veröffentlichen wir nicht.

Messen und nachschärfen

Wir beobachten, welche Seite Wartungsverträge und welche Montageanfragen bringt, und aktualisieren die passenden Seiten vor den üblichen Vergabezeiträumen.

Alle Referenzen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Website für Aufzugsunternehmen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns; Sie erhalten eine Antwort und ein schriftliches Angebot.

Nächster Schritt

Planen wir Ihre Website gemeinsam

In einem kostenlosen Gespräch von 15 Minuten gehen wir Ihren Wartungsbestand, die Fragen der Verwaltungen vor einem Angebot und Ihre Montagen durch und schicken Ihnen Umfang und Angebot schriftlich.

Ausführlicher Ratgeber

Website für Aufzugsunternehmen: So entstehen Wartungsverträge online

Talha Aslan und TeamZuletzt aktualisiert: 14 Min. Lesezeit

Ein Aufzugsunternehmen wächst über Wartungsverträge, die über Jahre laufen, nicht über einzelne Reparaturen. Unterschrieben wird dieser Vertrag selten von der Person, die täglich mit dem Aufzug fährt, sondern von einer Hausverwaltung, einem Facility Manager oder der technischen Leitung eines Bürogebäudes. Die eigentliche Aufgabe der Website ist, dieser Person die Entscheidung zu erleichtern.

Dieser Ratgeber folgt den Entscheidungen in der Reihenfolge, in der sie anfallen: Vertragslaufzeiten, Wartungsumfang, Prüfpflichten, Wechsel des Wartungspartners, Notruf, Modernisierung und Neumontage. Rechtliche Hinweise beziehen sich auf Deutschland, vor allem auf die Betriebssicherheitsverordnung; für Österreich und die Schweiz gelten eigene Regeln, die Sie vor der Veröffentlichung prüfen sollten.

Wer über den Vertrag entscheidet und was verglichen wird

Bei einem Wartungsvertrag sind die Person, die Angebote einholt, die Person, die vergleicht, und die Person, die freigibt, oft nicht dieselbe; die Website muss alle drei bedienen. Typisch ist: Die Verwaltung holt drei Angebote ein, der Verwaltungsbeirat oder die Eigentümerversammlung legt sie nebeneinander, danach wird der Vertrag unterschrieben.

  • Hausverwaltung: Will ein schnelles Angebot, einen festen Ansprechpartner und einen klaren Plan für Mängel aus der letzten Prüfung.
  • Verwaltungsbeirat: Fragt, was der Vertrag genau abdeckt, was als Zusatzleistung gilt und welche Nachweise der Betrieb hat.
  • Facility Manager mehrerer Objekte: Erwartet einheitliche Berichte, benannte Monteure und eine zentrale Stelle für alle Unterlagen.
  • Bauträger oder Generalunternehmer: Sucht einen Zeitplan für die Montage, eine klare Aufgabenteilung und die Übergabeunterlagen.

Deshalb bekommt der erste Bildschirm der Startseite drei Wege: Angebot für einen Wartungsvertrag, Anfrage für Montage oder Modernisierung und die Störungsnummer. Jeder Weg führt auf eine eigene Seite mit eigenen Fragen. Für den Beirat, der drei Angebote auf Papier vergleicht, hilft am Ende der Wartungsseite eine druckbare Übersicht mit Leistungsumfang, Erreichbarkeit und Nachweisen auf einer Seite.

Diese Übersicht ist kein Werbeblatt. Sie soll in eine Beiratssitzung passen und dort Fragen beantworten, bevor sie gestellt werden.

Die Website an Vertragsenden und Prüfterminen ausrichten

Anfragen für Wartungsverträge verteilen sich nicht gleichmäßig über das Jahr, sie sammeln sich um Vertragsenden und Prüftermine. Nach Anhang 2 Abschnitt 2 der Betriebssicherheitsverordnung werden Aufzugsanlagen regelmäßig von einer zugelassenen Überwachungsstelle geprüft; die Frist für diese Hauptprüfung legt der Betreiber fest, sie darf zwei Jahre nicht überschreiten, und in der Mitte liegt eine Zwischenprüfung.

Aus diesen Terminen ergibt sich, welche Seite wann gelesen wird. Kommt ein Prüfbericht mit Mängeln, sind Prüfratgeber und Mängelbeseitigung gefragt. Vor einem Vertragsende arbeiten Wartungsumfang und Anfrageformular. Übernimmt eine neue Verwaltung ein Objekt, wird die Seite zum Wechsel des Wartungspartners zum Einstieg.

  1. Erfassen Sie Vertragsenden und Prüftermine Ihrer bestehenden Kunden in einer Tabelle.
  2. Markieren Sie die Monate, in denen sich Anfragen häufen, und prüfen Sie die passenden Seiten einige Wochen vorher.
  3. Ergänzen Sie das Anfrageformular um Vertragsende und Datum der letzten Prüfung.
  4. Übernehmen Sie diese Daten in Ihre Vertriebsliste, damit das Angebot zum richtigen Zeitpunkt wieder auf den Tisch kommt.

So wird die Website Teil des Vertriebskalenders. Eine Verwaltung, deren Vertrag in acht Monaten endet, füllt das Formular vielleicht heute aus; wer das Datum erfasst, kann das Gespräch wieder aufnehmen, wenn die Entscheidung tatsächlich fällt.

Die Wartungsseite: Umfang und Ausschlüsse klar trennen

Der wertvollste Teil einer Wartungsseite ist die klare Grenze zwischen dem, was ein Wartungsbesuch umfasst, und dem, was gesondert angeboten wird. In Beiratssitzungen wird darüber am häufigsten gestritten; was vorher auf der Seite steht, muss später nicht verhandelt werden.

Anders als oft angenommen schreibt die Betriebssicherheitsverordnung keinen festen Wartungsrhythmus für alle Aufzüge vor. Nach Anhang 1 Nummer 4.2 hat der Betreiber Instandhaltungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Art und Intensität der Nutzung zu treffen. Ihre Seite sollte deshalb erklären, wie Sie die Zahl der Besuche für ein Objekt festlegen, etwa für ein Wohnhaus mit wenigen Fahrten im Vergleich zu einem stark genutzten Ärztehaus.

  • Regelmäßige Kontrollen: Sicherheitskreis, Türen und Verriegelungen, Bremse, Tragmittel, Notruf, Haltegenauigkeit, Schachtgrube und Triebwerksraum.
  • Reinigung, Schmierung und Einstellung: Was bei jedem Besuch erledigt wird und was seltener.
  • Ersatzteile: Welche Teile Ihre Vertragsarten einschließen, welche immer zusätzlich berechnet werden und wie Sie diese anbieten.
  • Ausschlüsse: Schäden durch Vandalismus oder Fehlbedienung, Arbeiten aus Prüfberichten und die Innenausstattung der Kabine.

Ergänzen Sie einen Abschnitt zur Dokumentation: was der Monteur nach jedem Besuch hinterlässt, wie Befunde schriftlich an die Verwaltung gehen und ob Berichte online abrufbar sind. Für eine Verwaltung, die der Eigentümerversammlung Rechenschaft schuldet, ist eine lückenlose Dokumentation oft wichtiger als jedes Designdetail.

Ein Prüfratgeber, der Betreibern wirklich hilft

Ein verständlicher Ratgeber zu den Prüfungen ist die Informationsseite, die einem Aufzugsunternehmen am ehesten neue Verträge bringt, denn Betreiber suchen genau dann danach, wenn ein Bericht vorliegt. Der Ratgeber sollte zuerst die Rollen trennen: Die Wartungsfirma hält die Anlage instand, die zugelassene Überwachungsstelle prüft sie.

Die Betriebssicherheitsverordnung unterscheidet Prüfungen vor der erstmaligen Inbetriebnahme, Prüfungen nach prüfpflichtigen Änderungen und wiederkehrende Prüfungen. Für Betreiber zählen im Alltag vor allem Hauptprüfung und Zwischenprüfung, und genau dazu sollte der Ratgeber konkret werden.

  • Wer prüft: Eine zugelassene Überwachungsstelle, nicht die Wartungsfirma.
  • Wie oft: Die Frist für die Hauptprüfung legt der Betreiber fest, höchstens zwei Jahre, mit einer Zwischenprüfung in der Mitte.
  • Was im Bericht steht: Wie Betreiber festgestellte Mängel lesen und einordnen, und welche Fragen sie der Überwachungsstelle stellen sollten.
  • Was Ihr Betrieb danach tut: Wie Sie Mängelbeseitigung anbieten, wie schnell Sie vor Ort sein können und wie Sie die Erledigung bestätigen.

Am Ende des Ratgebers steht ein kurzes Formular, über das der Betreiber den letzten Prüfbericht hochladen und ein Angebot zur Mängelbeseitigung anfordern kann. Versehen Sie die Seite mit einem Datum der letzten Aktualisierung und gleichen Sie den Text einmal im Jahr mit dem Verordnungstext ab. Einzelfallberatung zu Betreiberpflichten gehört nicht auf die Seite; verweisen Sie dafür auf die Überwachungsstelle oder rechtliche Beratung.

Die Anfrage für Wartungsverträge Schritt für Schritt

Ein gutes Anfrageformular stellt der Reihe nach jede Frage, die Ihr Team sonst am Telefon stellt, und teilt sie in drei kurze Schritte. Eine Verwaltung, die zwölf Felder auf einem Bildschirm sieht, bricht oft ab; ein Formular mit wenigen Fragen pro Schritt wird zu Ende ausgefüllt.

  1. Objekt: Adresse, Gebäudeart (Wohnhaus, Büro, Hotel, Klinik, Gewerbe), Zahl der Aufzüge und Haltestellen je Aufzug.
  2. Anlagen: Personen, Lasten oder Plattformaufzug, Hersteller und ungefähres Baujahr, bisheriger Wartungspartner, Vertragsende und Datum der letzten Prüfung.
  3. Kontakt: Name, Funktion (Verwaltung, Beirat, Facility Management), Telefon, E-Mail und bevorzugte Rückrufzeit.

Bieten Sie einen freiwilligen Upload für den letzten Prüfbericht und den bestehenden Vertrag an. Mit dem Bericht sieht Ihr Team offene Mängel und kann das Angebot vorbereiten, bevor jemand das Gebäude betritt. Erklären Sie in einem Satz, wofür jedes freiwillige Feld gebraucht wird.

Nach dem Absenden sollte eine Bestätigung zeigen, wann und von wem die Rückmeldung kommt. Unter dem Formular gehört ein Hinweis auf die Datenschutzerklärung, die erklärt, wofür die Angaben verwendet werden. Nutzen Sie für Formular oder Terminbuchung einen externen Dienst, braucht es nach Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit diesem Anbieter.

Eine eigene Seite für den Wechsel des Wartungspartners

Viele neue Wartungsverträge kommen von Verwaltungen, die mit ihrem bisherigen Aufzugsunternehmen unzufrieden sind; eine Seite, die den Wechsel erklärt, öffnet dafür eine eigene Tür. Diese Verwaltungen fürchten verlorene Unterlagen, eine Lücke in der Betreuung oder einen neuen Betrieb, der an der vorhandenen Anlage nicht arbeiten kann.

Beantworten Sie diese Sorgen der Reihe nach. Beschreiben Sie die Bestandsaufnahme zu Beginn, was sie umfasst und wie Sie die Ergebnisse berichten, einschließlich offener Punkte aus der Zeit des Vorgängers. Nennen Sie klar, ab welchem Tag die Verantwortung übergeht.

  • Kündigungsfristen: Empfehlen Sie, die Fristen im bestehenden Vertrag zu prüfen, und erklären Sie, wie Sie Ihren Beginn darauf abstimmen.
  • Bestandsaufnahme: Was geprüft wird, wie lange es dauert und in welcher Form der Bericht an die Verwaltung geht.
  • Unterlagen: Welche Dokumente beim Objekt bleiben sollten, etwa Prüfberichte, Wartungsnachweise und der Notfallplan.
  • Herstellergebundene Technik: Manche Steuerungen brauchen spezielle Servicewerkzeuge; erklären Sie, wie Sie das vor Vertragsschluss klären.

Vermeiden Sie es, Wettbewerber zu nennen oder anzudeuten, ein laufender Vertrag ließe sich folgenlos beenden. Am glaubwürdigsten ist die Seite, wenn sie wie eine ruhige Checkliste wirkt, die eine Verwaltung bei jedem Anbieter nutzen kann, und am Ende zur Anfrage führt.

Nachweise so zeigen, dass Verwaltungen sie prüfen können

Eine Seite mit Nachweisen ist eine Liste überprüfbarer Angaben, keine Galerie von Logos. Hausverwaltungen vergleichen Anbieter nach Verbandsmitgliedschaft, Zertifizierungen, Versicherung und den Herstellern, deren Anlagen sie betreuen können.

Schreiben Sie diese Angaben als Text, damit sie in eine Vergleichstabelle übernommen werden können. Ein abgelaufenes Zertifikat schadet mehr als gar keines.

  • Mitgliedschaften und Zertifikate: Stelle, Nummer und Gültigkeit, nur veröffentlicht, wenn Sie sie tatsächlich haben.
  • Versicherung: Die Art der Deckung, sachlich beschrieben, mit dem Angebot, Nachweise auf Anfrage zu senden.
  • Betreute Hersteller: Getrennt nach Anlagen mit Herstellerunterstützung und solchen, die Sie unabhängig warten.
  • Monteure: Wie Ihr Team geschult wird und ob in der Regel derselbe Monteur ein Objekt betreut.

Auch das Impressum gehört zur Vertrauensfrage. Die Pflichtangaben richten sich nach § 5 DDG, dem Digitale Dienste Gesetz, das seit Mai 2024 das Telemediengesetz ersetzt; dazu gehören je nach Betrieb etwa der Registereintrag und, bei reglementierten Berufen, Kammer und Berufsbezeichnung. Eine fehlerhafte Anbieterkennzeichnung fällt Verwaltungen auf, die selbst rechtlich sauber arbeiten müssen.

Setzen Sie für die Seite einen festen Prüftermin im Kalender, damit nie ein Nachweis online steht, den Sie nicht mehr haben.

Notruf, Notfallplan und Befreiung Eingeschlossener

Der Bereich zum Störungsdienst sollte sagen, wer zu welchen Zeiten erreichbar ist und was dann passiert, ohne mehr zu versprechen, als Sie leisten. Bürozeiten und Notrufnummer stehen getrennt; gibt es keinen Nachtdienst, steht das klar auf der Seite.

Für Personenaufzüge macht die Betriebssicherheitsverordnung konkrete Vorgaben, die Betreiber oft nicht kennen. Nach Anhang 1 Nummer 4.1 muss im Fahrkorb ein Kommunikationssystem in beide Richtungen wirksam sein, über das ein Notdienst ständig erreichbar ist, und ein Notfallplan muss dem Notdienst vor der Inbetriebnahme vorliegen. Eine Checkliste mit den Pflichtinhalten dieses Plans ist eine starke Hilfe für jede Verwaltung.

  • Standort der Aufzugsanlage und Angaben zum verantwortlichen Arbeitgeber.
  • Personen mit Zugang zu allen Einrichtungen der Anlage und Personen, die Eingeschlossene befreien können.
  • Kontaktdaten für Erste Hilfe, etwa Notarzt oder Feuerwehr.
  • Voraussichtlicher Beginn einer Befreiung und die Notbefreiungsanleitung für die Anlage.

Erklären Sie, ob Ihr Betrieb oder ein Dienstleister die Notrufe annimmt und wie Sie beim Erstellen des Notfallplans unterstützen. Ein QR Code auf einem Schild in der Kabine kann zusätzlich eine Störungsmeldung mit vorausgefüllter Anlagennummer öffnen; er ersetzt den Notruf nicht, und genau das sollte auf dem Schild stehen. Erfassen Sie solche Meldungen als eigenes Ereignis, dann sehen Sie, in welchen Objekten sich Störungen häufen.

Modernisierung: Ablauf, Prüfung und Verantwortung erklären

Eine Modernisierungsseite soll einer Verwaltung mit häufigen Störungen oder wiederkehrenden Mängeln zeigen, was erneuert wird, wie die Arbeiten ablaufen und wer entscheidet. Die Eigentümerversammlung braucht den Unterschied zwischen dem Tausch der Steuerung, neuen Türen und dem Ersatz der ganzen Anlage klar erklärt, bevor sie Mittel freigibt.

Ein wichtiger Punkt fehlt auf vielen Seiten: Nach der Betriebssicherheitsverordnung sind Aufzugsanlagen nach prüfpflichtigen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme von einer zugelassenen Überwachungsstelle zu prüfen. Erklären Sie, wie Sie einschätzen, ob ein Umbau prüfpflichtig ist, und dass Sie das für jedes Projekt schriftlich bestätigen.

  1. Bestandsaufnahme der Anlage und Durchsicht des letzten Prüfberichts.
  2. Schriftliche Varianten mit betroffenen Bauteilen, erwarteter Stillstandszeit und Folgen für die Bewohner.
  3. Abstimmung von Zugang, Bauabschnitten und Information der Bewohner oder Mieter.
  4. Ausführung, Prüfung durch die Überwachungsstelle, soweit erforderlich, und Übergabe der Unterlagen.

Ein Beispiel macht die Seite greifbar: ein älterer Personenaufzug in einem Wohnhaus mit häufigen Türstörungen. Zeigen Sie, was ein gezielter Tausch einzelner Bauteile bewirkt und was eine umfassende Modernisierung für Zuverlässigkeit und künftige Wartung verändert. Das eigene Anfrageformular fragt nach Baujahr, letztem Prüfergebnis und häufigster Störung.

Neumontage: eine Seite für Bauträger und Planer

Die Montageseite zeigt Bauträgern und Planern, welche Schritte bei Ihnen liegen und welche bei ihnen, von der Planung bis zur Übergabe. Wenn Sie oft mit Wohnungsbauern arbeiten, lohnt ein Blick darauf, wie Websites von Bauunternehmen ihre Projekte und Zeitpläne darstellen.

Ein neuer Aufzug darf nach der Aufzugsverordnung nur in Verkehr gebracht werden, wenn er deren Anforderungen erfüllt und sachgemäß eingebaut ist. Vor der erstmaligen Inbetriebnahme prüft eine zugelassene Überwachungsstelle die Anlage; dabei wird unter anderem kontrolliert, ob technische Unterlagen wie die Konformitätserklärung und der Notfallplan vorhanden sind und die Notbefreiungsanleitung plausibel ist.

  • Projektdaten: Geschosse, Haltestellen, Schachtmaße soweit bekannt, Personen oder Lastenbeförderung und geplanter Übergabemonat.
  • Unterlagenliste: Was Sie bei der Übergabe liefern, etwa Konformitätserklärung, Betriebsanleitung und Notbefreiungsanleitung.
  • Übergang in die Wartung: Wie der erste Wartungsvertrag entsteht, wenn das Gebäude an Eigentümer oder Verwaltung übergeht.
  • Referenzobjekte: Nach Gebäudeart geordnet, mit Fotos und kurzer Beschreibung der Leistung.

Das Montageformular bleibt vom Wartungsformular getrennt und erlaubt den Upload von Plänen, damit Ihr Team eine erste Machbarkeitsprüfung am Schreibtisch machen kann. Ein klarer Abschnitt zur Übergabe erleichtert es dem Bauträger, Sie der künftigen Verwaltung zu empfehlen.

In Orts und Informationssuchen sichtbar werden

Wer einen Aufzugsservice sucht, sucht auf zwei Arten: nach Leistung und Ort oder nach der Antwort auf eine konkrete Frage. Beide Wege brauchen eigene Seiten und führen zur selben Anfrage für Wartungsverträge.

Für Ortssuchen ist das Google Unternehmensprofil der Ausgangspunkt. Google bittet Unternehmen, die Kunden nicht an ihrer eigenen Adresse empfangen, statt der Adresse ein Einzugsgebiet anzugeben, und der Firmenname muss dem tatsächlichen Namen entsprechen, ohne zusätzliche Suchbegriffe. Ortsseiten auf der Website sollte es nur für Gebiete geben, in denen Sie tatsächlich Anlagen betreuen.

  • Ortsseiten: Gebäudearten in diesem Gebiet, Standort Ihrer Monteure und echte Referenzobjekte in der Nähe.
  • Informationsseiten: Antworten auf Fragen wie wie oft ein Aufzug geprüft werden muss oder was in einen Notfallplan gehört.
  • Strukturierte Daten: Firmenname, Telefon, Servicezeiten und Einzugsgebiet, mit einem Generator für strukturierte Daten genau so ausgezeichnet, wie es auf der Seite steht.
  • Interne Verlinkung: Jede Informationsseite führt zur passenden Leistungsseite und zur Anfrage.

Seiten, auf denen nur der Ortsname ausgetauscht wird, ermüden Leser und bringen in der Suche nichts. Füllen Sie jede Ortsseite stattdessen mit echten Aufträgen aus dem Gebiet. Die technische Grundlage dafür bauen wir im Rahmen unserer Suchmaschinenoptimierung mit Ihnen auf.

Mobiles Tempo und getrennte Messung jeder Anfrageart

Verwaltungen öffnen Ihre Website oft auf dem Telefon, zwischen zwei Terminen oder vor einem Objekt; Tempo und Messung gehören deshalb auf dieselbe Liste. Google bewertet die Nutzererfahrung mit den Core Web Vitals: Gut ist eine Seite, wenn LCP, also die Ladezeit des größten sichtbaren Inhalts, höchstens 2,5 Sekunden beträgt, INP, die Reaktionszeit auf Eingaben, höchstens 200 Millisekunden und CLS, die visuelle Stabilität, höchstens 0,1.

Bei Aufzugsfirmen bremsen meist große Fotos von Kabinen und Triebwerksräumen sowie schwere Bildslider. Ein Test der mobilen Darstellung zeigt schnell, wo es bei Ihrer aktuellen Seite hakt.

  • Anfrage für Wartungsverträge: Als eigene Conversion gemessen, mit der Seite, von der sie kam.
  • Montage und Modernisierung: Getrennt gemessen, weil Wert und Entscheidungsdauer anders sind.
  • Störungsanrufe: Klicks auf die Notrufnummer werden vom Vertrieb getrennt erfasst, denn sie sind Serviceanfragen.
  • Anrufe und WhatsApp: Nach Bürozeit und außerhalb davon ausgewertet, damit sichtbar wird, wann Anfragen verloren gehen.

Ohne diese Trennung blähen Störungsanrufe die Zahl der Conversions auf und verdecken, welche Seiten wirklich Verträge bringen. Für Messung mit Cookies braucht es nach § 25 TDDDG eine Einwilligung, bevor nicht notwendige Informationen auf dem Gerät gespeichert oder ausgelesen werden.

Häufige Fehler auf Websites von Aufzugsunternehmen

Die meisten dieser Fehler entstehen nicht durch schlechtes Design, sondern weil die Website ohne Blick auf den Käufer eines Wartungsvertrags gebaut wurde. Für jeden gibt es eine bessere Lösung.

  • Ein allgemeines Kontaktformular: Wartung, Montage und Störungen landen im selben Postfach. Besser: für jede Anfrageart ein eigenes Formular mit eigenen Fragen.
  • Unklarer Wartungsumfang: Ein Satz wie alles inklusive endet im Streit über Zusatzleistungen. Besser: Leistungen und Ausschlüsse je Vertragsart getrennt auflisten.
  • Logos ohne Angaben: Ein Bild lässt sich nicht prüfen. Besser: Nummern, Umfang und Gültigkeit als Text nennen und rechtzeitig aktualisieren.
  • Übertriebene Reaktionszeiten: Das Vertrauen geht bei der ersten Verspätung verloren. Besser: echte Servicezeiten und den Ablauf im Notfall beschreiben.
  • Prüfratgeber ohne Quellenabgleich: Veraltete Fristen oder falsche Begriffe schwächen Ihre Fachkompetenz. Besser: den Text mit der Verordnung abgleichen und ein Aktualisierungsdatum zeigen.
  • Kopierte Seiten für jeden Ort: Wiederholte Inhalte ermüden Leser. Besser: Ortsseiten nur dort, wo Sie echte Objekte und Monteure haben.

Jeder dieser Fehler kostet am Anfang wenige Stunden Planung und später einen Umbau der Seitenstruktur.

Den richtigen Partner wählen und der nächste Schritt

Prüfen Sie bei der Wahl des Teams zuerst, wie gut es den Käufer eines Wartungsvertrags und die Sprache der Prüfpflichten versteht, und erst danach Designbeispiele. Die folgenden Fragen zeigen schnell, wie ein Team an die Aufgabe herangeht.

  • Bauen Sie das Anfrageformular nach den Fragen, die unser Team am Telefon stellt?
  • Aus welchen Quellen entsteht der Prüfratgeber, und wie halten Sie ihn aktuell?
  • Wie messen Sie Wartung, Montage und Störungen getrennt?
  • Wie entstehen Ortsseiten, ohne doppelte Inhalte zu produzieren?
  • Wer pflegt Nachweise und Gültigkeitsdaten, wenn die Website online ist?

Für ein Aufzugsunternehmen haben wir noch kein veröffentlichtes Kundenprojekt; unseren Ansatz zeigen wir auf der Demo Website, die auf dieser Seite verlinkt ist. Unsere Arbeiten in anderen Branchen finden Sie auf der Referenzseite. Weil Design, Entwicklung und Inhalt in einem Team liegen, plant unser Webdesign Formulare, Ratgeber und Messung von Anfang an gemeinsam.

Für eine gezielte Aktion zur Vertragsverlängerung kann eine eigene Landingpage neben der Hauptseite laufen. Pakete vergleichen Sie im Preisbereich; um über Ihren Wartungsbestand und die Fragen von Verwaltungen zu sprechen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Danach erhalten Sie Umfang und Angebot schriftlich.