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PNG in JPG umwandeln
PNG Dateien in Sekunden in JPG umwandeln: einzeln oder im Stapel, als ZIP herunterladen. Die Bilder verlassen Ihr Gerät nie; die Umwandlung läuft im Browser. JPG ergibt deutlich kleinere Dateien, und Sie wählen die Farbe hinter transparenten Bereichen.
PNGAuch andere Bilder gehen; das Tool erkennt sie
Wird auf Ihrem Gerät umgewandelt, nie hochgeladen.
PNG ist verlustfrei, daher gibt es keine Qualitätsstufe. Das Bild bleibt pixelgenau erhalten; die Datei wird meist größer.
PNG und WebP behalten die Transparenz; es wird kein Hintergrund eingefügt.
- JPGKeine Transparenz · verlustbehaftet · am kompatibelsten für Fotos
- PNGTransparenz · verlustfrei · Logos, Text, Screenshots
- WebPTransparenz · kleinste Dateien · Websites
Sie können mehrere Dateien gleichzeitig ablegen. Ändern Sie eine Einstellung, wandelt die Liste automatisch neu um.
Ergebnis
Bis zu 100 Dateien · oder einfügen (Strg/Cmd+V)
Ihr Browser kann kein WebP speichern. Bitte nutzen Sie Chrome, Edge oder Firefox.
Welche Umwandlung brauchen Sie?
Jede Umwandlung hat eine eigene Seite; dasselbe Tool öffnet sich mit diesen Formaten. Format unbekannt? Nutzen Sie den allgemeinen Umwandler, er erkennt die Datei selbst.
Aus JPG
Aus PNG
PNG in JPG umwandeln in 4 Schritten
- PNG Bilder hinzufügen
Ziehen Sie die Dateien auf das Feld, wählen Sie mehrere über Bilder wählen aus oder fügen Sie ein kopiertes Bild mit Strg/Cmd+V ein. Bis zu 100 Dateien auf einmal sind möglich, und zum Ausprobieren gibt es die Schaltfläche Mit Beispielbild testen.
- Prüfen, ob das Zielformat JPG ist
Auf dieser Seite steht das Zielformat schon auf JPG, und Sie können jederzeit auf PNG oder WebP wechseln. Die Zeile Erkanntes Format zeigt den echten Dateityp, denn das Tool liest den Inhalt der Datei und nicht die Endung.
- Farbe für transparente Bereiche und Qualität wählen
Hat Ihr PNG transparente Bereiche, wählen Sie unter Farbe für transparente Bereiche Weiß, Schwarz oder Eigene Farbe. Der Qualitätsregler startet bei 92 %, und ändern Sie eine Einstellung, rechnet die Liste automatisch neu.
- Größen vergleichen und herunterladen
Lesen Sie in jeder Zeile die Größe vorher und nachher sowie die Änderung in Prozent ab. Für eine Datei nutzen Sie Herunterladen, für viele Alle als ZIP herunterladen.
Was passiert mit welchem PNG als JPG?
Die Tabelle nennt keine genauen Größen; sie zeigt die erwartete Richtung und den Grund, JPG zu wählen oder zu lassen. Das echte Ergebnis meldet das Tool für jede Datei selbst in der Spalte Vorher und Nachher.
| Art des PNG | Dateigröße nach der Umwandlung in JPG | Passt JPG? | Unsere Empfehlung |
|---|---|---|---|
| PNG mit Fotoinhalt (Produkt, Landschaft, Porträt) | Meist deutlich kleiner | Ja | JPG wählen, Qualität bei etwa 92 % lassen |
| Logo auf transparentem Hintergrund | Bei flachen Farben wenig Gewinn, manchmal größer | Nur wenn die Hintergrundfarbe feststeht | Bei PNG oder WebP bleiben; für JPG die Hintergrundfarbe wählen |
| Screenshot mit Text | Schrumpft, aber die Buchstabenkanten verwischen | Eher nicht | Bei PNG bleiben; soll es kleiner sein, WebP probieren |
| Grafik, Symbol oder Zeichnung in flachen Farben | Kleiner Gewinn, die Datei kann wachsen | Nein | Bei PNG oder WebP bleiben |
| Gescanntes Dokument oder fotografiertes Papier | Meist kleiner | Ja, wenn kleine Schrift lesbar bleibt | JPG wählen und die Schrift in der Vorschau prüfen |
Der genaue KB Wert hängt vom Motiv und von der Qualitätseinstellung ab. Gilt für einen Upload ein Größenlimit, wandeln Sie deshalb zuerst um und vergleichen dann die Größe nachher mit dem Limit.
PNG und JPG im Vergleich
Diese Tabelle hilft Ihnen bei der Wahl des Formats.
| Merkmal | PNG | JPG |
|---|---|---|
| Komprimierung | Verlustfrei; jedes Pixel bleibt | Verlustbehaftet; verwirft Details, die das Auge kaum bemerkt |
| Transparenz | Ja | Nein; das Tool färbt transparente Bereiche in Ihrer gewählten Farbe |
| Qualitätseinstellung | Keine, weil verlustfrei | Ja; im Tool standardmäßig 92 % |
| Schrift und scharfe Kanten | Bleiben sauber | Ringe, Farbsäume und blockige Flecken können auftreten |
| Erneutes Speichern | Kein Detailverlust | Jedes Speichern kostet etwas Detail |
| Beste Verwendung | Screenshots, Logos, Zeichnungen, Grafiken mit Schrift | Fotos, Mailanhänge, Uploads in Formularen |
MDN empfiehlt JPEG für Fotos und verlustfreie Kodierung für Screenshots, Diagramme, Logos und Strichzeichnungen. Brauchen Sie Transparenz, verweist MDN auf PNG, weil JPEG keinen Alphakanal hat.
Was bedeutet PNG in JPG umwandeln, und was macht dieses Tool genau?
Wer PNG in JPG umwandeln will, speichert ein verlustfreies Bild im Format PNG noch einmal als verlustbehaftetes JPG. Meist geht es darum, die Datei zu verkleinern, ein Formular zu erfüllen, das nur JPG annimmt, oder ein PNG mit Foto abzuspecken. Das Tool auf dieser Seite arbeitet komplett in Ihrem Browser: Ihre Datei wandert nicht auf einen Server und bleibt nirgends liegen.
Das Tool macht Folgendes:
- Es erkennt das Eingabeformat an den ersten Bytes der Datei und ignoriert die Endung. Eine Datei namens .png, die in Wahrheit etwas anderes ist, öffnet das Tool deshalb trotzdem richtig.
- Es wendet die Drehung aus den EXIF Angaben an, sodass ein seitlich liegendes Handyfoto aufrecht herauskommt.
- Die Pixelgröße bleibt allerdings unverändert. Zum Verkleinern der Abmessungen nutzen Sie Bild verkleinern.
- Außerdem übernimmt es EXIF und Standortdaten (GPS) nicht ins neue JPG. Das schützt Ihre Privatsphäre, doch auch Kamerainformationen fehlen dann.
Unsere Faustregel ist schlicht: Fotos als JPG oder WebP, Logos und Screenshots als PNG oder WebP. Warum das so ist und wo die Ausnahmen liegen, zeigen wir unten.
Warum möchte man PNG in JPG umwandeln?
Vier Situationen kommen am häufigsten vor. Erstens sind Bilder im Format PNG mit Fotoinhalt größer als nötig. Gestaltungsprogramme und Werkzeuge für Screenshots speichern oft als PNG, obwohl MDN JPEG für Bilder mit fließenden Tonwerten wie Fotos empfiehlt, denn das Auge bemerkt die verworfenen Details kaum.
- Dateigröße: Ein Foto von PNG in JPG zu wandeln verkleinert die Datei meist deutlich. Das genaue Verhältnis hängt aber vom Motiv und von der Qualitätseinstellung ab.
- Grenzen beim Hochladen: Mailanhänge und Bewerbungsformulare setzen Größenlimits, und manche nehmen nur JPG an.
- Kompatibilität: Fast jedes Handy, jede App und jede Plattform öffnet JPG.
- Tempo: Eine leichtere Datei senden und laden Sie schneller.
Eine Einschränkung gibt es: Dieses Tool hat kein Feld für eine Zielgröße in KB, sondern nur einen Qualitätsregler. Müssen Sie ein genaues Größenlimit treffen, öffnen Sie deshalb zuerst Bild verkleinern und geben dort eine Zielgröße vor. Für Bilder auf Websites geht unser Ratgeber Bilder für die Website optimieren tiefer.
Was passiert mit transparenten Flächen, wenn Sie PNG in JPG umwandeln?
JPG kennt keine Transparenz; MDN weist darauf hin, dass JPEG keinen Alphakanal hat. Wenn Sie ein transparentes PNG in JPG umwandeln, brauchen die transparenten Bereiche deshalb eine Farbe. Steht das Zielformat auf JPG, zeigt das Tool die Option Farbe für transparente Bereiche mit drei Möglichkeiten: Weiß (Standard), Schwarz oder Eigene Farbe.
So wählen Sie die Farbe:
- Dunkles Logo oder dunkle Schrift: Lassen Sie Weiß stehen.
- Weißes oder helles Logo: Wählen Sie Schwarz oder eine dunkle Eigene Farbe, sonst verschwindet das Logo auf weißem Grund.
- Bestimmter Untergrund: Tragen Sie dessen Farbe als Eigene Farbe ein, damit am Rand kein Farbunterschied entsteht.
Halbtransparente Pixel am Rand mischen sich mit der gewählten Farbe. Bereiten Sie ein JPG auf Weiß vor und setzen es später auf eine dunkle Seite, sehen Sie deshalb womöglich einen hellen Saum um das Logo. Außerdem ist das Flachrechnen eine Einbahnstraße: Aus dem JPG holen Sie die Transparenz nicht zurück, also bewahren Sie das Original auf. Brauchen Sie Transparenz, wählen Sie PNG oder WebP, denn beide behalten sie.
Wie wählen Sie die Qualität beim JPG?
JPG ist verlustbehaftet: Bei jedem Speichern fallen Details weg, die das Auge kaum bemerkt. Der Qualitätsregler bestimmt, wie viel das ist. Im Tool steht er standardmäßig auf 92 %, ein ausgewogener Startwert für die meisten Fotos. Steht das Zielformat auf PNG, verschwindet der Regler, weil PNG verlustfrei ist.
Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor:
- Wandeln Sie zuerst mit den voreingestellten 92 % um und lesen Sie in der Zeile die Größe vorher und nachher ab.
- Ist die Datei danach noch zu groß, senken Sie die Qualität in kleinen Schritten; ändern Sie den Regler, rechnet die Liste automatisch neu.
- Zoomen Sie anschließend in die Vorschau und prüfen Sie Kanten, Schrift und glatte Flächen wie Himmel.
- Bleiben Sie zuletzt einen Schritt über dem Wert, bei dem Fehler sichtbar werden.
Gehen Sie immer vom Original aus. Speichern Sie ein JPG wieder und wieder, summieren sich die Verluste. Außerdem bringt die Rückwandlung von JPG in PNG verlorene Details nicht zurück, sie vergrößert nur die Datei. Erzeugen Sie deshalb jede neue Fassung aus dem Original.
Warum schlägt sich JPG bei Schrift, Screenshots und flachen Grafiken schlecht?
JPG zerlegt das Bild in kleine Blöcke und vereinfacht die Details in jedem Block. Bei einem Foto fällt das nicht auf, weil die Farben weich ineinander übergehen. Um Schrift, Symbole und scharfe Kanten zeigt sich die Vereinfachung dagegen als Ringe, Farbsäume und blockige Flecken. MDN empfiehlt für Screenshots, Diagramme, Logos und Strichzeichnungen deshalb verlustfreie Kodierung, denn Unschärfe und farbige Säume an Schrift und scharfen Kanten sind sehr gut sichtbar.
Überlegen Sie also zweimal, bevor Sie diese Dateien in JPG umwandeln:
- Screenshots mit viel Text, Tabellen und Aufnahmen von Oberflächen
- Logos, Symbole und Zeichnungen in flachen Farben
- Feine Liniendiagramme und Grafiken
Ein Test genügt: Öffnen Sie das JPG bei 100 % Zoom und sehen Sie sich die Buchstabenkanten an. Wirken sie schmutzig, bleiben Sie beim PNG. Soll die Datei trotzdem kleiner werden, prüfen Sie WebP; laut Google ist verlustbehaftetes WebP 25-34 % kleiner als vergleichbares JPEG bei gleichem Qualitätsindex. WebP ist allerdings ebenfalls verlustbehaftet, also kontrollieren Sie auch dort die Kanten bei Grafiken mit Schrift.
Wann sollten Sie PNG in JPG umwandeln und wann bei PNG bleiben oder WebP wählen?
Vier Fragen klären es:
- Brauchen Sie Transparenz? Dann wählen Sie PNG oder WebP.
- Gibt es Schrift oder scharfe Kanten? Dann bleiben Sie beim PNG; fürs Web probieren Sie WebP und prüfen die Kanten.
- Verlangt der Empfänger nur JPG? Dann ist JPG Ihr einziger Weg.
- Geht die Datei auf eine Webseite? Bei Fotos denken Sie an JPG oder WebP.
Laut Google ist verlustfreies WebP 26 % kleiner als PNG, und WebP unterstützt Transparenz und Animation. Sie können WebP bei den Schaltflächen für das Zielformat wählen; kann Ihr Browser kein WebP speichern, sagt das Tool das offen, statt still ein anderes Format zu liefern. Nimmt das empfangende System kein WebP an, bleiben Sie allerdings beim JPG.
Sie können auch direkt zu PNG in WebP springen, für die Gegenrichtung JPG in PNG nutzen oder den allgemeinen Konverter Bildformat umwandeln öffnen.
Reicht PNG in JPG umwandeln, bevor Sie Bilder auf eine Website laden?
Allein reicht es nicht, denn das Tool lässt die Pixelgröße unverändert. Ein PNG mit 4000 Pixel Breite bleibt auch als JPG 4000 Pixel breit. Fürs Web gilt deshalb diese Reihenfolge: Erst verkleinern Sie auf die Größe, in der das Bild erscheint, dann wählen Sie das Format und zuletzt stellen Sie die Qualität ein.
Der Grund ist einfach. web.dev strebt für den Largest Contentful Paint unter 2,5 Sekunden bei mindestens 75 % der Seitenaufrufe an. Ein großes Titelbild kann das größte Inhaltselement der Seite sein, daher beeinflussen passende Größe und ein leichtes Format diese Zeit direkt. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber zu Core Web Vitals und im Beitrag Wie beeinflusst die Ladezeit SEO. Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs profitieren zusätzlich von Lazy Loading.
Um die ganze Seite zu messen, starten Sie außerdem den SEO Check. Sehen Sie Probleme über das Bildgewicht hinaus, erreichen Sie unser Team über die Seite SEO Beratung.
Häufige Fehler beim PNG in JPG umwandeln
- ✕FehlerEin weißes Logo ohne Hintergrundfarbe in JPG umwandeln✓Besser soWählen Sie zuerst die Farbe für transparente Bereiche: bei hellem Logo Schwarz oder eine dunkle Eigene Farbe, sonst verschwindet das Logo.
- ✕FehlerEinen Screenshot mit Text in JPG umwandeln✓Besser soLassen Sie ihn als PNG. Soll er kleiner sein, probieren Sie WebP und zoomen Sie auf die Buchstabenkanten.
- ✕FehlerJPG immer wieder speichern oder JPG in PNG wandeln, um Details zurückzuholen✓Besser soBewahren Sie das Original auf und erzeugen Sie jedes JPG daraus. Die Umwandlung von JPG in PNG bringt verlorene Details nicht zurück.
- ✕FehlerGlauben, die Transparenz bleibe beim JPG erhalten✓Besser soJPG kennt keine Transparenz. Wählen Sie deshalb PNG oder WebP, wenn Sie sie brauchen.
- ✕FehlerDie Qualität zu stark senken, weil die Datei nicht klein genug ausfiel✓Besser soDie Pixelgröße bleibt gleich. Verkleinern Sie deshalb erst die Abmessungen in Bild verkleinern und senken Sie die Qualität zuletzt.
- ✕FehlerDavon ausgehen, dass ein PNG mit flachen Farben als JPG immer schrumpft✓Besser soPrüfen Sie die Größe vorher und nachher. Wächst die Datei oder brechen die Kanten, bleiben Sie beim PNG.
Häufig gestellte Fragen
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